Thema: PDA

 

Alle 10 Artikel zum Thema PDA auf neuerdings:

alterdings:
Palm Pilot Pro PDA (Teil 1)

Der «Urvater» aller Smartphones, der erfolgreiche Palm Pilot Pro erblickte im März 1997 das Neonlicht der Elektronikmärkte und führte den Siegeszug der PDAs an. In unserer neuen Rubrik «alterdings» werden wir in loser Folge an bemerkenswerte Hersteller, Geräte und Technologien «aus der guten, alten Zeit» erinnern.


Einer der ersten Palms mit Speicherkartenslot (Bild: kaz)

Einer der ersten Palms mit Speicherkartenslot (Bild: kaz)

Man könnte ihn den ersten Vorläufer der heutigen Smartphones nennen: den Palm Pilot Pro. Manche würden hier sicherlich auch das Apple Newton MessagePad aufführen, doch erst der Palm schaffte den wirklichen Durchbruch für die Geräteklasse der “Personal Digital Assistants”, kurz PDA.

Es war ein kleines rechteckiges Gerät, nicht größer als ein Notizbuch, mit einem Monochrom-Touchscreen mit 160*160 Pixeln Auflösung, einem 16-MHz-«Dragonball»-Prozessor, 160 Gramm Gewicht und 512 KB Speicher sowie einem Batteriefach für zwei AAA-Batterien, mit denen er sagenhafte 30 Tage Standby erreichen konnte.

Bei starker Benutzung waren immerhin noch 16 Tage Laufzeit drin - ein Wert, den wir heute nur noch in Stundenangaben kennen – mit etwas Glück. Dabei war und ist der Palm immer noch eines der fortschritlichsten Geräte, die es gab (PSION-Fans werden mir hier wahrscheinlich wiedersprechen, in einem anderen Artikel werden wir auch auf EPOC eingehen, keine Sorge). Das lag nicht zuletzt an den ausgeklügelten Programmen und der Beschränkung auf das Wesentliche: » weiterlesen

Aceeca PDA32:
PalmOS-Linux-WinCE-PDA?

Der neue PDA32 von Aceeca kommt mit altem PalmOS 5.4, Linux oder Win CE daher.

Aceeca PDA32 - Ein waschechter PalmOS-PDA für Liebhaber und Kenner (Bild: Aceeca)

Aceeca PDA32 - Ein waschechter PalmOS-PDA für Liebhaber und Kenner (Bild: Aceeca)

Die Welt sah Palm schon im Grabe liegen und die Firma stand mit WebOS von den Toten wieder auf – auch wenn sie jetzt mit einem Fuß wieder in der Grube steht. Nun könnte Palm OS Garnet (5.4) erneut die Bühne betreten, aufgepeppt in neuem Gewand – die bisherigen Daten sind laut Specsheet nur vorläufig. Der Hersteller Aceeca lizenziert für seinen PDA32 das PalmOS, nutzt u.a. auch Linux und Win CE in einem Gerät.

PalmOS war seit je her sehr genügsam mit seinen Hardwareanforderungen, und so reicht dem Betriebssystem ein 400 MHz schneller Prozessor um flüssig und zügig zu laufen, von Win CE kann man das nicht sagen und auch Linux eignet sich nur suboptimal für diese Hardware. 64 MB RAM dagegen sind mehr als genug und im 128 MB großen internen Speicher ist genügend Platz um eine Fülle von Programmen zu installieren, nebenbei merkt der sich bei Stromverlust alle gespeicherten Daten. Alternativ ist immer auch die altbekannte SD-Karte verwendbar.

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Nano Note:
PDA für Linuxkenner

Nano Note von Sharism, ein zigarettenschachtel grosser PDA, ist erst seit kurzem auch in Europa erhältlich – ein Winz-PC für echte Profis.

Nano Note - Die Tastatur ist nur zum Daumentippen geeignet (Bild: Sharism)

Nano Note - Die Tastatur ist nur zum Daumentippen geeignet (Bild: Sharism)

Je kleiner desto besser, desto portabler, desto begehrenswerter. Das Nano Note von Sharism scheint all diese Kriterien zu erfüllen: Es hat Abmessungen wie eine übergroße Zigarettenschachtel, ist zusammengeklappt auch in der Hosentasche geschützt, kostet keine 120€ und ermöglicht sogar 3D-Spiele.

Beim Blick auf die Hardwaredaten fragt man sich dann jedoch unweigerlich: “Wozu?” – und outet sich dabei automatisch als potentieller Nicht-Käufer. Tatsächlich fällt einem im ersten Moment kein sinnvoller Nutzen für so eine kleine Schachtel ein, außer als Stütze für das wackelige Tischbein vielleicht.

nano note
Nano Note - Kaum größer als eine Zigarettenschachtel (Bild: Sharism)Nano Note - Die Tastatur ist nur zum Daumentippen geeignet (Bild: Sharism)Nano Note - So günstig, im Zehnerpack gibt es keinen Rabatt (Bild: Sharism)Nano Note - Nur für Programmierer oder Entwickler einen Blick wert (Bild: Sharism)
Nano Note - Die Tastatur ist die einzige Eingabemöglichkeit (Bild: Sharism)Nano Note - Inklusive Batterie nur 126 g - Pro Gramm zahlt man einen Euro (Bild: Sharism)

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3M Littmann Stethoskop:
Is’ was Doc?

Auf die Frage hin könnte ihr Arzt antworten: “Kommen sie doch mal an den PC und hören sie selbst!”

Littmann - Großer Lauschangriff (Bild: 3M)

Littmann - Großer Lauschangriff (Bild: 3M)

3M ist ja mehr bekannt durch Beschichtungen oder reflektive Klebestreifen, das Angebot reicht allerdings auch für den medizinischen Bedarf. Mein allererstes (Littmann) Stethoskop war ein Geschenk einer für mich sehr wichtigen Person und kam mit einer Audio-CD auf der die typischen Herztöne anzuhören waren, ungewöhnlich vor 10 Jahren. Und so verwundert es mich nicht, dass die neue Littmann-Serie wieder aus der Masse hervorsticht, diesmal mit Noise-reduction und Mikrofonverstärker.

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T-Mobile G1 im Test:
Per Android durch das Universum I

Über eine Woche haben wir das erste “Google-Handy”, das unter dem Betriebssystem Android laufende T-Mobile G1 getestet. Im Gegensatz zu anderen PDAs der Vergangenheit ist es eine angenehme Erfahrung.

neuerdings.com auf dem Google-Handy (Bild: W.D.Roth)

neuerdings.com auf dem Google-Handy (Bild: W.D.Roth)

Als Douglas Adams den Anhalter durch die Galaxis schrieb, ermahnte er, nie das Handtuch als universelles Tool zuhause zu vergessen.

Heute würde er vielleicht eher an ein Gerät wie das T-Mobile G1 denken, das durchaus von Nutzen ist, wenn man irgendwo dumm herumsteht und wieder nach Hause oder wenigstens in die nächste angesagte Kneipe will. Und auch im Universum kann es die umliegenden Sternbilder anzeigen – allerdings nur, solange man sich noch mit beiden Beinen auf der Erde befindet…

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Peek:
Reiner E-Mail Client zum mitnehmen

Peek ist ein E-Mail Client in Form eines Handhelds. Und das ist es im Prinzip schon. Der Slogan lautet: “Simply E-Mail”.

Peek: Ist dünn und kann E-Mails

Peek: Ist dünn und kann E-Mails

Das Produkt Peek ist deswegen interessant, weil wenig kann, das aber gut. Das tragbare Gerät wurde dafür konzipiert, ausschließlich E-Mails und SMS zu schreiben und zu empfangen und ist mit etwa 80 Dollar sogar sehr bezahlbar. Das amerikanische Magazin Wired hat es vorsorglich schon mal zum “Gerät des Jahres 2008″ nominiert. Doch hält diese Nominierung was sie verspricht? Schauen wir mal auf den Funktionsumfang.

Peek funktioniert kabellos, hat einen kleinen Bildschirm und eine Tastatur. Er ist dünner als normale Handhelds in dieser Größe, und auch die Inbetriebnahme soll sich wesentlich einfacher gestalten, als bei Geräten dieser Art: Batterien aufladen, einschalten, einmalig E-Mail-Accountdaten eingeben und einfach nutzen. » weiterlesen

Test Palm Treo 500v:
Solides Windows-Mobile-Smarty

Obwohl der Palm Treo Pro schon vor der Tür steht, ist das 500v beileibe noch kein Auslaufmodell.

Solide Smartphone-Hausmannskost: Palm Treo 500v

Solide Smartphone-Hausmannskost: Palm Treo 500v

Das Palm Treo 500v (Affiliate-Link) bietet solide Smartphone-Hausmannskost, wenn man das so sagen darf: Windows Mobile 6, 320 x 200-Pixel-Bildschirm (QVGA), UMTS, QWERTZ-Tastatur. Wer zuvor ein “normales” Handy hatte, muss sich erst daran gewöhnen, das kleine “Brikett” zum Telefonieren ans Ohr zu halten. Doch so dick und schwer wie die meisten PDA-Handys ist es nicht. Die Bedienung ist ok, wenngleich es spitze Finger braucht, um zu wählen oder die Tasten zu bedienen. Mit ein wenig Übung geht das Schreiben von Mails leicht von der Hand. Trotz “Fastvolltastatur” bietet das Gerät übrigens T9-Textvorschläge.

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DIBAS:
PDA für sportive Asthmatiker

DIBAS bedeutet: “Digitaler Begleiter für Asthmatiker”. Mittels Technologie will das Frauenhofer Institut auch Lungenkranken Sport ermöglichen.

Auf der sicheren Seite: DIBAS

Auf der sicheren Seite: DIBAS

Asthmatiker haben es nicht leicht: Auf eine Vielzahl an potentiellen Gefahren muss im Alltag geachtet werden. Gerade wenn man seine üblichen und bekannten Gefilde verlässt, können verändertes Wetter oder auch fremde Speisen schnell zu einem mittelschweren Notfall eskalieren.

Diesem Umstand geht das DIBAS-System des Fraunhofer Instituts für Software- und Systemtechnik nun entgegen – und zwar mit High Tech.
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iPhone-Stift:
Krumme Sachen am Display

Den Stift fürs iPhone bringt die taiwanesische Brigthonnet. Garantiert Kratzer-frei kann damit auch auf dem iPhone getippt werden.

Der iPhone-Stift

Der iPhone-Stift

Ständig zerbreche ich die Stifte von meinem PDA. Zum Glück gab es für das iPhone bisher keine solche “Touchscreen-Hilfen”. Ausgerechnet aus Taiwan, wo die Menschen nicht unbedingt für dicke Wurstfinger bekannt sind, kommt jetzt ein solcher Spezial-Stift. Brightonnet hat eine Lösung für das bisher stiftfreie iPhone, die vor allem das Ziehen und Schieben von Daten auf dem Bildschirm erleichtern soll (bloss Multitouch kann sie nicht):

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Willcom D4 / Sharp WS016H UMPCErster Atom-UMPC mit Vista

Sharp und Mobilfunkanbieter Willcom haben in Japan heute den ersten UMPC mit Intel Centrino Atom-Prozessor vorgestellt. Das Gerät hat einen 5-Zoll Bildschirm mit 1024 × 600 Pixeln und Vista Premium inklusive Servicepack1 und Office.

WILLCOM D4 Sharp SO16H - erster UMPC mit Intel centrino Atom-Prozessor

WILLCOM D4 Sharp SO16H - erster UMPC mit Intel centrino Atom-Prozessor


Der Willcom D4 Sharp WS016H UMPC ist ein vollwertiger Vista-Rechner

Intels Centrino Atom-Prozessor mit 1.33GHz, 1GB Arbeitsspeicher, 64-Tasten-Keyboard, 40GB Harddisk, WLAN, Mobilfunk, Mini-SD-Slot und Touchpad und 2Megapixel-CMOS-Kamera:

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