Alle 28 Artikel zum Thema Palm auf neuerdings.com:
Nachdem wir uns die Hardware in Erinnerung gerufen haben, schenken wir der unruhigen Firmengeschichte und den Mitstreitern Palms etwas Aufmerksamkeit.
Palm blickt auf eine wechselvolle
Firmengeschichte zurück. Im Anfang hieß die Firma
Palm Computing Incorporated, durch den ersten Flop eines Gerätes namens «Zoomer» gelang es Modemhersteller
US Robotics, die Firma 1995 aufzukaufen. Die wiederum wurden 1997 von
3Com übernommen, so dass nun deren Firmenlogo auf den Geräten prangte. Wenig später spaltete sich 1998 ein Teil der Palm Pilot Entwickler ab und gründete eine eigene Firma namens
Handspring, die durch innovative Erweiterungsmodule, die sogenannten Springboard-Module, PalmOS wieder in die Schlagzeilen brachten.
3Com lagerte in der Zwischenzeit die Palm Division aus und ließ sie 2000 als Palm Inc. an die Börse gehen. Handspring wuchs währenddessen zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten heran, auch weil deren Treo-Modelreihe optisch sehr gelungen war und kleine, aber feine Verbesserungen am System mitbrachte. Es kam, wie es kommen musste: » weiterlesen
Der «Urvater» aller Smartphones, der erfolgreiche Palm Pilot Pro erblickte im März 1997 das Neonlicht der Elektronikmärkte und führte den Siegeszug der PDAs an. In unserer neuen Rubrik «alterdings» werden wir in loser Folge an bemerkenswerte Hersteller, Geräte und Technologien «aus der guten, alten Zeit» erinnern.
— Reposito: Nie wieder Kassenzettel suchen! — Einfach Kassenzettel mit Reposito App abfotografieren, den Barcode auf der Produktverpackung scannen und immer den Überblick über alle Kassenzettel behalten. Jetzt gratis downloaden! — Textanzeige —
Man könnte ihn den ersten Vorläufer der heutigen Smartphones nennen: den
Palm Pilot Pro. Manche würden hier sicherlich auch das Apple Newton MessagePad aufführen, doch erst der Palm schaffte den wirklichen Durchbruch für die Geräteklasse der “Personal Digital Assistants”, kurz PDA.
Es war ein kleines rechteckiges Gerät, nicht größer als ein Notizbuch, mit einem Monochrom-Touchscreen mit 160*160 Pixeln Auflösung, einem 16-MHz-«Dragonball»-Prozessor, 160 Gramm Gewicht und 512 KB Speicher sowie einem Batteriefach für zwei AAA-Batterien, mit denen er sagenhafte 30 Tage Standby erreichen konnte.
Bei starker Benutzung waren immerhin noch 16 Tage Laufzeit drin - ein Wert, den wir heute nur noch in Stundenangaben kennen – mit etwas Glück. Dabei war und ist der Palm immer noch eines der fortschritlichsten Geräte, die es gab (PSION-Fans werden mir hier wahrscheinlich wiedersprechen, in einem anderen Artikel werden wir auch auf EPOC eingehen, keine Sorge). Das lag nicht zuletzt an den ausgeklügelten Programmen und der Beschränkung auf das Wesentliche: » weiterlesen
Das HP Veer ist in etwa so groß wie eine Kreditkarte und sieht aus wie ein geschrumpftes HP Pre.
Die Displays der Smartphones werden immer größer. 3.7 Zoll, sogar 4.3 Zoll große Bildschirme haben die Hersteller ihren Geräten verpasst. Das ist zwar für die Anwendung praktisch, weil man so auch eine vernünftige Auflösung bekommt, um im Netz zu surfen oder sein Telefon als E-Book-Reader zu nutzen, doch gleichzeitig werden die Geräte auch sehr sperrig. In der Hosentasche lassen sich die Smartphones kaum noch transportieren.
HP geht mit dem HP Veer (Affiliate-Link) den umgekehrten Weg. Hewlett Packard hat das neue Handy so groß wie eine Kreditkarte gemacht, die Smartphone-Eigenschaften bleiben aber erhalten. » weiterlesen
HP hat eine neue Version des Pre angekündigt, die vor allem deutlich schneller sein soll.
Das Palm Pre 2 ist kaum ein paar Monate alt, da kündigt HP schon einen weiteren Nachfolger an. Dabei ändert man man am Design ziemlich wenig, was viele Kunden sicher erfreuen wird. Auf der anderen Seite hätte ein neues Gerät vielleicht auch seine Freunde gefunden, vor allem wenn es ein seitlicher Slider gewesen wäre, auf dem die Tastatur mehr Platz hat. Dennoch hat HP eine gründliche Renovierung vorgenommen, die auch das eh schon recht gute Display betrifft.
» weiterlesen
HP hat sein lang erwartetes Tablet vorgestellt, das mit der neuen WebOS 3.0 Version laufen wird.
Tablets und WebOS – das ist eigentlich eine Kombination, die funktionieren muss. Denn das Betriebssystem, dass von Palm entwickelt wurde, zeigte schon auf dem kleinen Display des Pre, dass es mehr kann. Mittlerweile ist Palm von HP geschluckt worden, und in erstaunlich kurzer Zeit hat HP ein Tablet entwickelt. Gleichzeitig hat man WebOS für Tablets optimiert. Das Touchpad ist das erste Ergebnis der neuen Zusammenarbeit, und die Daten lesen sich nicht schlecht. » weiterlesen
Ein geleaktes Foto der neuen Palm Tablets zeigt, dass es nicht mehr lange dauert, bis die WebOS Tablets kommen.
Seitdem HP die Konkurrenz von Palm geschluckt hat, ist es relativ ruhig um das Betriebssystem WebOS geworden. Es gab zwar eine überarbeitete Version des Palm Pre, aber mehr ist seit dem letzten Jahr nicht wirklich passiert. Das soll sich dieses Jahr aber ändern und die ersten Vorzeichen sind die Bilder zweier neuer Tablets, die mit WebOS laufen. Auf den ersten Blick sehen sie schon mal nicht schlecht aus, dazu kommt, dass es ein Upgrade von WebOS geben wird.
» weiterlesen
HP hat einen Einblick gegeben was sich in der neuen WebOS 2.0 Version so alles verbessern wird.
Nach dem Verkauf von Palm an HP fackelt der US-Gigant nicht lange und legt demnächst eine gründlich renovierte Version des Betriebssystems vor. Die ersten Einblicke gibt es jetzt schon, aber die Verbesserungen lesen sich auf den ersten Blick nicht so reichhaltig, wie man das vom Versionssprung von 1.4 auf 2.0 erwarten würde. Stattdessen handelt es sich um eine kleine Renovation, bei der HPs Web-OS-Entwickler vor allem auf eine bessere Integration des Adressbuchs und der Office-Funktionen geachtet haben. » weiterlesen
Das verbesserte Palm Pre 2 hat vor allem einen neuen Prozessor, der dem Palm Beine machen soll.
Ich halte das Betriebssystem von Palm, das WebOS, immer noch für eins der besten, die es auf dem Markt gibt. Einfach, übersichtlich, geniales Multitasking-Konzept. Blöd nur, dass die Hardware, also der Palm Pre, da nicht mithalten kann. Zu kleine und fummelige Tastatur, der Akku ist schneller leer als man “Multitasking” sagen kann und der Prozessor ächzt unter der Last geöffneter Programme. Außerdem gleicht der App-Markt im Vergleich zu Android und Apple einem Supermarkt nach panischen Hamsterkäufen.
Immerhin gibt es jetzt ein Update beim Prozessor des Palm Pre 2 (Affiliate-Link) . » weiterlesen
HP will Palm aufkaufen, eine kleine Sensation mit viel Potential.
Der einst erfolgreichste PDA-Hersteller kam durch sinkende Verkaufszahlen sehr in Verlegenheit, rappelte sich scheinbar wieder auf und brachte mit der neuen Plattform WebOS ein durchaus taugliches Betriebssystem auf den Markt, leider zu spät, und dann auch noch zu einem ungünstigen Zeitpunkt – genau dann als auch Google sein bereits geschätztes Android lanciert. Jetzt meldet sich HP zu Wort und will den siechenden Konzern aufkaufen.
» weiterlesen
Aus den USA schwappen Gerüchte über den Atlantik, dass Palm komplett zu Verkauf steht.
Als Palm letztes Jahr das Palm Pre mit WebOS angekündigt hatte, waren die Experten schon skeptisch. Mag ja sein, dass Palm da eine gute Sache entwickelt hat, aber war der Zeitpunkt nicht etwas spät, zu mal man auch nach Google Android auf den Markt kommen würde? Für Palm war aber auch klar, dass der Pre und die schmale Version namens Pixie der Firma das überleben sichern mussten. Sollte hier was schief gehen, wäre Palm arg in Bedrängnis.
Offenbar ist aber genau das geschehen. » weiterlesen