Alle 6 Artikel zum Thema Palm Treo auf neuerdings.com:
Der «Urvater» aller Smartphones, der erfolgreiche Palm Pilot Pro erblickte im März 1997 das Neonlicht der Elektronikmärkte und führte den Siegeszug der PDAs an. In unserer neuen Rubrik «alterdings» werden wir in loser Folge an bemerkenswerte Hersteller, Geräte und Technologien «aus der guten, alten Zeit» erinnern.
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Man könnte ihn den ersten Vorläufer der heutigen Smartphones nennen: den
Palm Pilot Pro. Manche würden hier sicherlich auch das Apple Newton MessagePad aufführen, doch erst der Palm schaffte den wirklichen Durchbruch für die Geräteklasse der “Personal Digital Assistants”, kurz PDA.
Es war ein kleines rechteckiges Gerät, nicht größer als ein Notizbuch, mit einem Monochrom-Touchscreen mit 160*160 Pixeln Auflösung, einem 16-MHz-«Dragonball»-Prozessor, 160 Gramm Gewicht und 512 KB Speicher sowie einem Batteriefach für zwei AAA-Batterien, mit denen er sagenhafte 30 Tage Standby erreichen konnte.
Bei starker Benutzung waren immerhin noch 16 Tage Laufzeit drin - ein Wert, den wir heute nur noch in Stundenangaben kennen – mit etwas Glück. Dabei war und ist der Palm immer noch eines der fortschritlichsten Geräte, die es gab (PSION-Fans werden mir hier wahrscheinlich wiedersprechen, in einem anderen Artikel werden wir auch auf EPOC eingehen, keine Sorge). Das lag nicht zuletzt an den ausgeklügelten Programmen und der Beschränkung auf das Wesentliche: » weiterlesen
Das geheimnisvolle Smartphone von PDA-Pionier Palm wird nicht nur im Herstellershop für knapp 500 Euro angeboten werden, sondern auch bei Vodafone, zu etwa einem Drittel des Preises.
Mindestens 169,90 Euro wird der rote Mobilfunkanbieter seinen Kunden für den Palm Treo Pro abknöpfen, wenn sie sich dafür einen Zweijahresvertrag ans Bein binden (Vodafone KombiPaket 120 oder höher bzw. Vodafone SuperFlat). Wann genau es soweit ist, verrät Vodafone auch auf Nachfrage noch nicht, außer “definitiv noch im September”, nun ja, das sind ja noch drei Wochen. Außer im Pressefotoarchiv taucht das Handy auf der Vodafone-Website nur noch auf der “Demnächst in diesem Theater”-Seite auf aber ansonsten scheint es sich noch um eine Art Geist zu handeln. Warum sich das alles so hinzieht? Nun, positiv betrachtet könnte man ja sagen, dass die Vorbestellugen für den Treo Pro so hoch sind, dass man erst einmal genügend Geräte herstellen muss. Für den in Sachen Smartphones etwas ins mediale Hintertreffen geratene Palm Konzern wären dies natürlich willkommene Nachrichten. Wer sich das Warten verkürzen möchte – nach dem Klick haben wir noch einmal die wichtigsten Daten zusammen gefasst:
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Obwohl der Palm Treo Pro schon vor der Tür steht, ist das 500v beileibe noch kein Auslaufmodell.
Das
Palm Treo 500v (Affiliate-Link) bietet solide Smartphone-Hausmannskost, wenn man das so sagen darf: Windows Mobile 6, 320 x 200-Pixel-Bildschirm (QVGA), UMTS, QWERTZ-Tastatur. Wer zuvor ein “normales” Handy hatte, muss sich erst daran gewöhnen, das kleine “Brikett” zum Telefonieren ans Ohr zu halten. Doch so dick und schwer wie die meisten PDA-Handys ist es nicht. Die Bedienung ist ok, wenngleich es spitze Finger braucht, um zu wählen oder die Tasten zu bedienen. Mit ein wenig Übung geht das Schreiben von Mails leicht von der Hand. Trotz “Fastvolltastatur” bietet das Gerät übrigens T9-Textvorschläge.
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Eben berichteten wir über die Geheimniskrämerei um das neue Palm Treo Pro, jetzt wurde es offiziell vorgestellt.
Mit seinen Eigenschaften profiliert sich Palms Treo Pro vor allem für die geschäftliche Nutzung, doch auch Privatanwender dürften von den Eigenschaften profitieren.
Ein iPhone-Killer ist das Treo Pro vielleicht gerade nicht, doch das will es wohl auch nicht sein, und wer es kauft, erwartet das auch nicht.
Für alle anderen ist es ein “Up-to-date”-Smartphone zu einem vergleichsweise günstigen Preis (ca. 500 Euro), wenn man bedenkt, dass das iPhone 3G ohne Vertrag fast das doppelte kostet (Bei www.schutzgeld.de konnte man das iPhone gestern kurze Zeit simlockfrei für 889 Euro bekommen):
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Palm? Das ist doch die Firma, die einst mit PDAs und Smartphones den Weltmarkt erobern konnte? Die gibt es noch? Jawohl, und bringen als nächstes den Palm Treo Pro auf den Markt.
Doch der scheint noch supergeheim zu sein, noch ist bei Palm nichts herauszubekommen. Ein
Video bei “thenewmarket” war Palm wohl zu heiß, deswegen war es kurze Zeit nach der Mail wieder entfernt. Doch nach China reicht der lange Arm aus Texas wohl nicht, denn
hier sind noch Fotos von dem “Treo Pro”, auch “850″ genannt, online. Noch. Bis auch die Chinesen diese Site abgeschossen haben, also müssen Interessierte schnell klicken. Und auch bei
Slashgear tauchten Bilder und sogar ein weiteres Video auf:
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Gewinn
Der Gewinn am 5. Dezember sind 5, in Worten: fünf, nochmal langsam: f-ü-n-f Exemplare des Treo? 680 smartphone.
“Der total verrückte fünfte Palm-Dezember” würde das im Privatradio heissen, oder vielleicht auch “Der total verfünfte Treozember”, oder… OK, auch egal. Toll ist es, ohne zu prahlen.
Mit diesem Gerät haben Sie gleichzeitig ein Telefon, E-Mail, SMS/MMS und Internetzugang. Und natürlich Ihre Kontakte, Kalender, Fotos und Musik. Klingt nach viel. Und so ist es auch. Doch alles ist so leicht zu erlernen, dass Sie diese Funktionen auch wirklich verwenden werden. Also ist es alles andere als ein normales Telefon! (Sagt der Hersteller.)
Wir sagen: Wer braucht da noch einen Nikolaus? (Was Schlechtes könnte ich eh nicht sagen, dann haut mich Peter-”Ich hab das iPhone wieder verkauft, weil mein Treo besser ist”-Sennhauser, der grösste Treo-Fan westlich von Moskau.)
Die fünf Geräte im Wert von je 399 Euro (ca. CHF 650) werden von Palm, Inc. gesponsert.
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