Thema: Ouya

 

Alle 6 Artikel zum Thema Ouya auf neuerdings:

Weihnachtsgeschenke für Geeks:
Android-Spielkonsolen im Vergleich

Im Gegensatz zu den großen, stationären Entertainmentwundern Xbox One, PlayStation 4 und Wii U richten sich die Android-basierten Spielkonsolen an Gelegenheitsspieler, Bastelfreunde oder Retro-Fans, die vielleicht gar nicht mal so viel Geld ausgeben wollen. Sind Ouya und Co. womöglich attraktive Weihnachtsgeschenke? Was gibt es aktuell am Markt? Ein Überblick.

Die Ouya. (Foto: Ouya)

Die Ouya. (Foto: Ouya)

Ein ernüchternder Hypewürfel: Ouya

Nach dem Kickstarter-Hype und über 8,5 Millionen eingesammelten Dollar erschien Mitte des Jahres die erste aufs Spielen ausgelegte Android-Konsole Ouya. Seit ein paar Tagen ist sie auch in Deutschland erhältlich – für 119 Euro unter anderem bei Amazon. Die (Vor-)Freude ist längst verflogen: Trotz des interessanten Ansatzes, alle Spiele kostenlos ausprobieren zu können, mangelt es vor allem an einer ordentlichen Qualität. Der Controller ist mies verarbeitet und zahllose der über 500 bereits erhältlichen Spiele sind schlechte Umsetzungen normaler Android-Apps. Dazu kommen Schwierigkeiten mit der Verbindung zwischen Konsole und Gamepad sowie eine lieblose Benutzeroberfläche. Die soll zwar in Kürze überarbeitet werden, doch letztlich ändert das nicht viel am ernüchternden Gesamteindruck. Offiziellen Aussagen zufolge wurde das Gamepad bei den neu ausgelieferten Konsolen verbessert – ob dieser nun auch zufrieden stellt? » weiterlesen

The Cross Plane:
Gaming-Controller mit integriertem Bildschirm für PC und Konsolen

Die Grundidee ist nicht schlecht: Gemütlich im Bett liegen oder auf der Couch sitzen und dabei ein Spiel vom PC oder der Konsole ohne Einbußen erleben. Mit “The Cross Plane” soll dies nächstes Jahr ohne Aufwand möglich sein. Der Controller im Stil eines Wii U-Gamepads soll Mediengenuss von stationären Geräten mobil machen.

Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)

Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)

In der Tat erinnert The Cross Plane auf den ersten Blick an den Controller von Nintendos aktueller Konsole Wii U. Auch hierbei handelt es sich um ein recht wuchtiges Eingabegerät, das man in beide Hände nimmt. Auffällig ist das 7 Zoll große Display mit seiner 720p-Auflösung. Genauso gibt es zwei typische Analogsticks, ein Steuerkreuz und diverse Tasten. Gegenüber dem „Original“ soll The Cross Plane allerdings Spiele vom PC, der Android-basierten Konsole Ouya, der Xbox 360, der PlayStation 3 und später auch der Xbox One sowie der PlayStation 4 direkt auf den Bildschirm streamen – ohne nennenswerte Qualitätseinbußen oder eine störenden Latenz, die das Spielerlebnis beeinträchtigen könnte. Das zumindest ist das Ziel der Macher des Unternehmens Advanced Gaming Innovations LLC.

The Cross Plane
Der HDMI-Empfänger/Sender. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Die Control Paks (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Das Gehäuse wurde im 3D-Drucker erschaffen. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Zum Spielen auf mehreren Plattformen. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)
Von Ouya bis hin zum PC. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)
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Ouya:
Die 99-Dollar-Konsole mit Android enttäuscht im ersten Check

Wenn der Hype auf die Realität trifft, folgt oftmals Ernüchterung. Waren auch die Erwartungen an die Android-basierte Spielkonsole Ouya zu hoch? Vielleicht. Allerdings stimmt so einiges nicht mit dem erfolgreich bei Kickstarter finanzierten Gerät. Kein Wunder also, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält. Noch?

Frisch ausgepackt - die Ouya samt Controller. (Foto: Sven Wernicke)

Frisch ausgepackt – die Ouya samt Controller. (Foto: Sven Wernicke)

Wir erinnern uns:  Vor noch nicht einmal einem Jahr, genauer Anfang Juli 2012, stellte ein junges US-Startup namens Ouya Inc. eine Spielkonsole vor. Sie sollte nur 99 US-Dollar (zirka 80 Euro) kosten und noch im gleichen Jahr erscheinen.  Ein paar Tage nach der Vorstellung der Ouya getauften Spielekiste landete das Projekt bei Kickstarter. Innerhalb eines Monats wurden die benötigten 950.000 US-Dollar problemlos erreicht. Am Schluss wollten über 50.000 Unterstützter unbedingt eine Konsole haben, daher kamen mehr als 8,5 Millionen Dollar zusammen. Nüchtern und mit etwas Abstand betrachtet fragt man sich schon, was mit diesem Geld geschah.

Ouya Fotos
Auf der Vorderseite befindet sich ein Touchpad, das als Mauszeiger verwendet wird. (Foto: Sven Wernicke)Ein Dankeschön von den Machern. (Foto: Sven Wernicke)Frisch ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Zwei Analogsticks besitzt Ouya. Und vier Schultertasten - wie der PlayStation 3-Controller. (Foto: Sven Wernicke)
Auf Bildern sieht er schon besser als in der Realität aus. (Foto: Sven Wernicke)Vier Schultertasten. (Foto: Sven Wernicke)Größenvergleich mit einem Xbox 360-Pad. Ähnlichkeiten sind gewiss zufällig. (Foto: Sven Wernicke)Im Handbuch steht nicht, wie man die Batterien einsetzt. (Foto: Sven Wernicke)
Geöffneter Controller. (Foto: Sven Wernicke)Klein und unscheinbar. (Foto: Ouya)

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Android-Spielkonsole:
Ouya bekommt schlechte Noten in ersten Tests

Die ersten Exemplare der Ouya-Spielkonsole treffen bei den Unterstützern des extrem erfolgreichen Kickstarter-Projekts ein, aber die Testergebnisse sind eher ernüchternd. Bis zum offiziellen Marktstart im Juni bleibt offenbar noch einiges zu tun.

Offizielles Promofoto zur Kickstarter-Kampagne der Ouya.

Offizielles Promofoto zur Kickstarter-Kampagne der Ouya.

Das Erfolgsrezept der Ouya: eine minimalistische Spielkonsole für gerade einmal 99 US-Dollar, die auf das stark wachsende Ökosystem Android setzt und gar nicht erst versucht, die eierlegende Wollmichsau des Home Entertainments zu sein. Als Sven im Juli 2012 das erste Mal über die Ouya geschrieben hatte, gab es noch keinen Veröffentlichungstermin und wenige Daten. Aber die dann bald folgende Kickstarter-Kampagne hat mehrere Rekorde des Crowdfunding-Portals gebrochen. Sage und schreibe 8,5 Millionen US-Dollar kamen zusammen. Da stellt sich nicht nur Sven in seinem zweiten Beitrag die Frage: Was nun, Ouya?

Die gute Nachricht: Die Macher des Projekts sind mit dem Ansturm zurechtgekommen. Die Ouya erscheint wirklich. Die nicht ganz so gute Nachricht für die Kickstarter-Unterstützer: Diese frühe Version der Ouya ist wohl eher als öffentliche Beta anzusehen. Das legen jedenfalls die ersten Testberichte nahe.

Android-Konsole Ouya (10 Fotos)
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Das Testexemplar der Ouya von Engadget.Die Ouya von The Verge.
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Android-Spielkonsole Ouya:
8,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – und nun?

Ausgesprochen klingt ihr Name nach großer Begeisterung. Und die Schöpfer der Android-Spielkonsole Ouya haben auch allen Grund zur Freude, denn ihre mittels Crowdfunding finanzierte Idee war erfolgreich – sehr sogar. Jetzt stellt sich vor allem die Frage, ob die Macher diesem Hype gewachsen sind und ob sie sich nicht am Ende verkalkuliert haben.

Ouya ist kleiner, aber höher als ein AppleTV. (Foto: Kickstarter)Als wir Ouya das erste Mal Anfang Juli vorstellten, war das Kickstarter-Projekt noch nicht einmal am Start. Kurze Zeit später begann die Schwarmfinanzierung und innerhalb von weniger als zwei Tagen wurden die anvisierten 950.000 US-Dollar geknackt. Am Ende sind es jetzt sagenhafte 8,5 Millionen Dollar geworden. Mit diesem Erfolg hatte das Unternehmen hinter der Ouya-Konsole sicherlich nicht gerechnet. Weit über 50.000 Konsolen können mit dem Geld produziert werden, eine Auslieferung ist für den März 2013 vorgesehen.

Vorhandene Technik spart Entwicklungskosten

In Anbetracht der Tatsache, welche Unsummen Sony, Microsoft oder Nintendo für Forschung und Entwicklung künftiger Spielkonsolen investieren, sind die 8,5 Millionen Dollar vermutlich eine Winzigkeit. Andererseits setzt Ouya auf bereits vorhandene Technologien. Verbaut wird schließlich hauptsächlich Smartphone-Hardware, beispielsweise Nvidias Tegra 3-Quadcore-Prozessor. Auch das Betriebssystem ist keineswegs eine kostspielige Eigenentwicklung, verwendet der kleine Gamingwürfel doch Googles Android in Version 4.0, das eine individuelle Benutzeroberfläche und Gaming-relevante Funktionen erhalten wird. Für Software-Entwickler ist es somit leicht(er), eigene Spiele für Ouya anzupassen.

Ouya
Was wohl wirklich hinter "All Games Free" steckt? (Foto: Kickstarter)ouya_11ouya_10Sieht noch aus wie Photoshop - die Benutzeroberfläche von Ouya. (Foto: Kickstarter)
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ouya_4ouya_3ouya_2Ouya ist kleiner, aber höher als ein AppleTV. (Foto: Kickstarter)
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Ouya:
Android-Spielkonsole für 99 US-Dollar

Eine Spielkonsole, die auf Googles mobilem Betriebssystem Android basiert? Warum nicht? Das dachten sich wohl einige Branchenveteranen, die sich für ein solches Gerät mit dem Namen Ouya zusammenschlossen.

Konzeptentwurf oder finales Design? Noch unklar.Bisher ist die Spielkonsole Ouya eigentlich kaum mehr als ein Gerücht, doch es gibt bereits einige Details, die durchaus Interesse wecken. An der Konsole werkeln derzeit bekannte Persönlichkeiten unter anderem aus der Unterhaltungsindustrie. Der ehemalige Xbox-Chef Ed Fries, die IGN-Mitbegründerin Julie Uhrman, Amol Sarva von Peek, Peter Pharm von Color und der an Amazons Kindle beteiligte Muffi Ghadiali steuern ihr Wissen bei. Das Design stammt wiederum von Yves Behar, der mit seinem Projekt „One Laptop Per Child“ vor geraumer Zeit für Aufsehen sorgte. Sie alle haben die Vision, Ouya für 99 Dollar in den Handel zu bringen. » weiterlesen