Thema: Outdoor

 

Alle 90 Artikel zum Thema Outdoor auf neuerdings.com:

Buhel G33 Intercom:
Bluetooth-Brille mit Geräuschunterdrückung

Die Buhel G33-Intercom Skibrille ermöglicht Quasseln ohne Umgebungsgeräusche und Musikübertragung – für bis zu neun Stunden.


Buhel G33-Intercom {Buhel;http://www.buhel.com/en/g33.html}
Buhel G33-Intercom (Quelle: Buhel)
Snowboarden scheint eine der Sportarten zu sein, bei der man auf Technik nicht verzichten kann: Ein Hightech-Board unten, ein iPod-Täschen in der Mitte, obenauf noch eine Actionkamera, wie die Actionpro SD20F und dann ist man halbwegs gewappnet. Oder fehlt da nicht noch etwas?

Ach ja, das Smartphone! Wer auf Piste geht, will ja schließlich auch telefonieren und Emails verschicken und Facebook-Status checken und… Die Firma Buhel hilft dem «always-connected» Nerd auch während der Abfahrt kristallklare Konversationen zu führen, mit dem «G33-Intercom».

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Nikon Coolpix AW-100 im Test:
Die immer-dabei-Kamera

Nikons Coolpix AW-100 soll man ohne lange nachzudenken in die Tasche stecken und auch beim stärksten Schauer bedenklos hervorholen können. Wir haben die Outdoor-Nikon für Euch getestet.

Einige der spannendsten Fotos werden wahrscheinlich aus Angst um die Kamera nie geschossen. Bevor man sie aus der dick gepolsterten Schutztasche geholt hat, ist die einmalige Situation schon wieder vorbei. Oder man traut sich nicht, das empfindliche Stück Elektronik aus der Tasche zu holen, um diesen unglaublichen Regenguss festzuhalten, in dem man steht. Bei der Nikon AW-100 kann man solche Bedenken vergessen.

Die Kamera ist in verschiedenen Designs erhältlich (wir hatten passenderweise ein Testexemplar im Camouflage-Look), soll einen Fall aus einer Höhe von 1,5 m aushalten und auch Tauchgänge bis 10 m Tiefe überstehen. Und tatsächlich, nimmt man die Nikon AW-100 in die Hand, fühlt sich das ganz anders an als bei herkömmlichen Kompaktkameras.

Sie wirkt mit ihren 178 g schwer und solide, man hat überhaupt nicht das Gefühl, vorsichtig mit ihr umgehen zu müssen. Um das staub- und wassergeschützte Fach öffnen zu können, in dem Anschlüsse, Akku und SD-KArte untergebracht sind, reicht es nicht, einfach einen Schieber zu betätigen.

Dazu muss man viel mehr einen Knopf auf einem gerändelten Metallrad drücken, und dieses dann drehen, dann erst öffnet sich das Fach und man kann Akku und SD-Karte einlegen. Ein Druck auf den Ein- und Ausschalter, die Nikon startet blitzschnell.

Nikon Coolpix AW-100 im Test: Die immer-dabei-Kamera
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (16 Bilder)

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G-Shock GB- 6900:
Bluetooth-Uhr als Smartphone-Companion

Die Casio GB-6900 nutzt Bluetooth Version 4.0 um stromsparend den Handystatus zu überprüfen.


Casio GB-6900 {pd Casio;http://www.casio.co.jp/release/2011/1018_gb-6900/}
Casio GB-6900 (Quelle: pd Casio)
Die G-Shock war eine der Uhren der 80er und 90er Jahre: Jeder der hipp und cool sein wollte, trug eine gelbe oder rote am Arm. Auch heute hat sie nichts von ihrer Faszination eingebüsst und schmückte zum Beispiel in Mission Impossible III den Hauptdarsteller. Auch Casio geht mit der Zeit und so hat es die GB-6900 endlich auf den Markt geschafft, wahrscheinlich aber nur den japanischen.

Die geekverliebten Asiaten werden ab dem 16. März 2012 nicht nur eine SMS-Benachrichtigung auf ihrem Uhrendisplay sehen können, sondern auch den Wecker am Smartphone einstellen und mit einem Tastendruck das Smartphone in den Vibrationsmodus schalten – das alles über die Uhr, versteht sich. » weiterlesen

Actionpro SD20F im Test (2/2):
Der Konkurrenz eine Aufnahme voraus

Die Actionpro rehabilitiert sich durch ihre duchdachten Funktionen und mausert sich im Vergleich zu anderen zu einem Preis-/Leistungssieger.


Update 1: Video hinzugefügt

Der erste Eindruck zur Actionpro war zugegebenermaßen sehr kritisch, immerhin hatte ich nur wenige Tage zuvor noch die GoPro ausprobiert. Doch eines sollten wir nicht vergessen: Die SD20F rangiert in einer völlig anderen Preisklasse! Für rund EUR 300 gibt es eine Komplettausstattung, die für die meisten Einsätze völlig ausreicht. Bei GoPro investiert man für eine ähnliche Ausstattung inklusive Fernbedienung und das LCD mindestens weitere EUR 450 und gleichzeitig kann man beides auch nicht nutzen – bei der Actionpro SD20F schon. Aber lassen wir all die Theorie beiseite, wie sieht es in der Praxis aus?

Die Actionpro vereint zwei völlig entgegengesetzte Ansätze: Einerseits ist das Menü mit den kryptischen Abkürzungen ohne LCD nicht bedienbar und einige Einstellungen gut vor den suchenden Blicken ihres Besitzers versteckt (Framerate-Einstellung über PAL/NTSC Auswahl). Aber auf der anderen Seite trumpft sie mit gut durchdachten Features auf, die man bei der GoPro schmerzlich vermisst. » weiterlesen

Actionpro SD20F im Test (1/2):
Vorbild-Figur

Die Actionpro SD20F will ein ständiger Begleiter bei aufregenden Sportarten und Unternehmungen sein. Hat sie das Zeug dazu? Dieser Test wird es zeigen.


«Der Fisch war sooo riesig!», dabei streckt er die Arme weit auseinander – ein Zwei-Meter-Fisch? Solch Seemannsgarn mag man nicht unbedingt glauben. Hätte der Taucher eine Actionpro SD20F dabei gehabt, könnte er nun mittels Videoaufnahme seine abenteuerliche Begegnung belegen. Ob die Qualität der SD20F dafür ausreicht, wird der Test zeigen.

Auspacken

Verglichen mit der GoPro ist der Lieferumfang zwar nicht riesig, aber wertvoller: Verschiedene Gelenke, zwei Klebefüsse, AV-Kabel, USB-Kabel, Fernbedienung und LC-Display, Transporttasche und extra Gehäuse für Stative, das spart dem Käufer wertvolles Geld. Aber, ein Kopfband oder Helmriemen fehlen – genau das Zubehör, welches ich gerne im Einsatz hätte. Wenn ich mir Solcherlei kaufen wollte, würden moderate EUR 40 fällig. Damit wäre man bei insgesamt EUR 310, inklusive Fernbedienung und LCD-Display. Die GoPro WiFi-BacPac-Lösungen, bestehend aus Fernbedienung oder LCD oder erweitertem Akkupack, reissen deutlich grössere Löcher in den Geldbeutel wo man schnell für Kamera und Zubehör mehr als EUR 400 hinlegt. » weiterlesen

GoPro HD Hero2 im Test (3/3):
Teures Rund-um-sorglos-Paket

Für einen fulminanten Abschluss, habe ich den Post randvoll mit Videos gefüllt und mache auf besonderes Zubehör aufmerksam, bevor wir uns an ein Fazit heranwagen.


Im letzten Teil darf die GoPro nochmal die Muskeln spielen lassen und ihre Aufnahmen zeigen. Dabei wird sie durch Zubehör noch vielseitiger, aber auch teurer.

Zubehör

Das Zubehör-Programm der GoPro ist reichhaltig und für fast alle Sportarten verfügbar. Das Kopfband, um die Kamera wie eine Stirnlampe zu tragen, reicht für die meisten Zwecke und wenn es etwas zuverlässiger sein soll, kann auch das Helmband noch zum Einsazu kommen. In all den Fällen, wo man seinen Kopf lieber nicht hinstreckt, klebt man eines der vier mitgelieferten Füße auf Karosserie oder Helm. Nach einer Nacht trocknen und 80 km/h auf dem Motorrad bei Regen kann ich nur bestätigen: Es hält bombenfest, erzeugt aber mehr Verwirbelungen und Luftwiderstand! Angeblich genügt es den Kleber anzufönen, um ihn wieder zu lösen. An meinem Helm habe ich mich das noch nicht getraut.
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GoPro HD Hero2 im Test (2/3):
Tolle Bedienung, guter Weißabgleich

Die GoPro HD Hero2 überzeugt bei der Bedienung mit Verständlichkeit und Einfachheit. Auch die Lichtausbeute ist überdurchschnittlich gut.

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Im ersten Teil des Tests hatte ich die GoPro HD Hero2 schon mit viel Lob überschüttet – die konkreten Beweise liefere ich nun nach. Außerdem wollen wir uns den Einstellungen widmen und die Möglichkeiten ausloten, die diese Kamera noch zu bieten hat.

Leicht verständlich

Die Hero2 macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist «doppelt so gut» wie der Vorgänger. In Sachen Bedienung kann ich das nur bestätigen, denn aus dem groben LCD mit Taschenrechner-Buchstaben wurde ein Dot-Matrix-Display mit aussagekräftigen Icons. Vorbei sind die Zeiten der kryptischen Abkürzungen. Mit der neuen GoPro braucht es (fast) keine Bedienungsanleitung mehr, alles erschließt sich von ganz allein. So schaltet man im Nu durch die verschiedenen Modi: Videoaufzeichnung, Fotografie, Selbstauslöser, Zeitraffer und Einstellungen. Das Menü bedient man Vorzugsweise ohne das Klarsichtgehäuse, denn die Drücker sind mit Federn gelagert und haben einen ordentlichen Widerstand – gut gegen versehentliches Bedienen, schlecht für die Fingerkuppen. Im praktischen Einsatz stellt sich die «One-Button»-Einstellung schnell als optimalste Lösung heraus: Lange den unteren Knopf betätigen und schon kann die Abfahrt beginnen. Einfacher geht’s nimmer. » weiterlesen

GoPro HD Hero2 im Test (1/3):
..und Action!

Die GoPro HD Hero2 ist unbestreitbar eine der Actioncams, die sofort ein «Haben-Will» erzeugen. Stimmt auch die Leistung? Unser Test wird es ans Tageslicht bringen.

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Die Piste auf dem Snowboard runterheizen und ganz gekonnt in den Schnee stolpern. Auf dem Mountainbike einem Downhill-Trail folgen und die Baumwurzel übersehen. Alles Erlebnisse die man nie vergisst. Aber leider nicht mit anderen teilen kann. Mit der GoPro HD Hero2 filmt man live aus der Ich-Perspektive und kann endlich auch vor den Freunden mit seinen wagemutigen Manövern angeben. Wie gut das am Ende wirklich aussieht, werden wir jetzt beleuchten. » weiterlesen

Swann Freestyle HD:
Extremsportkamera

Die Swann Freestyle HD schiesst Fotos zu Lande, zu Wasser und in der Luft, dank spezieller Haltevorrichtungen und wasserdichtem Gehäuse.


Swann Freestyle HD {pd Swann;http://www.swann.com/s/products/view/?product=1297}
Swann Freestyle HD (Quelle: pd Swann)
Sensationelle Sprünge von einer Klippe, ein gelungener Ollie mit dem Skateboard oder die rasante Downhill-Abfahrt im dichten Wald: Richtig beeindrucken kann man die Kameraden erst, wenn man Beweisvideos vorlegen kann. Wenn aber beide Hände am Lenker sein müssen, sind Smartphone oder Papas Camcorder nicht gerade ideale Begleiter. Swann hat für diese Szenarien die «Freestyle HD» entwickelt.

Swann ist sicherlich nicht der erste Anbieter, von Actionsports-Kameras, aber dafür einer derjenigen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anstreben. Die Kamera verarbeitet Videos in FullHD und halber HD-Auflösung, wobei sie bei 720p die Bildwiederholrate auf 60 fps verdoppelt. Wichtig dabei ist das «FOV» (field of view = Blickfeld): Je grösser der Winkel, desto mehr nimmt die Kamera auf. Die Swann Freestyle HD erreicht bei 1080p 135° Sichtwinkel und bei 720p 170° – zum Vergleich: Die GoPro HD Hero2 nutzt Winkel von 170°, 127° und 90° allesamt bei 1080p Auflösung. » weiterlesen

Free2Move Hiod One:
Walkie-Talkie für Fahrradfahrer

Wer seinem unbändigen Mitteilungsdrang auch beim Radeln nachgeben muss, wird sich vielleicht über den «Hiod One» von Free2Move freuen.


Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie {Free2Move;http://www.hiodsports.com/products/hiod-one}
Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie (Quelle: Free2Move)
Auch Rennrad- und Mountainbikefahrer haben ein Bedürfnis sich mitzuteilen. Gerade wenn man in lustiger Runde fährt und etwas Geschwindigkeit aufgebaut hat, muss man sich aber die Stimme aus dem Hals schreien, wenn die anderen mitbekommen sollen, was man zu erzählen hat. Das «Hiod One» von Free2Move will hier mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung Abhilfe leisten.

Laut Free2Move steht man über eine Distanz von bis zu 400 m mühelos in Kontakt mit anderen Hiod-One-Nutzern. Damit das aber möglich wird, soll man am (vermutlich ohnehin schon mit Tacho, Glocke und LED-Lampe) überfrachteten Lenker noch ein Gerät von der Grösse eines Tachos anbringen. » weiterlesen

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