Alle 12 Artikel zum Thema Orange auf neuerdings.com:
OK, zuviel Orange-Bashing ist auch langweilig. Aber: Einer jeht noch, einer jeht noch rin?
Ich: «We have it? Stimmt das?»
Er: «Ähm. Nein.»
Ich: «Wie viele hattet Ihr denn?»
Er: «15 Stück.»
Ich: «Oh. Und wieviel Vorbestellungen?»
Er: «Einiges mehr.»
Ich: «Und heute morgen standen auch etwa 15 Leute vor der Tür, oder?»
Er: «Ja, etwa. Aber elf von denen hatten vorbestellt.»
Fazit 1: Es ist alles noch viel verrückter als man denkt. Im Kreis 5 bestellen die Leute vor und stellen sich dann vor Türöffnung an.
Fazit 2: Zu forsche T-Shirt-Kommunikation kann nach hinten losgehen.
Während iPhone und Swisscom zur Zeit grösste Medienpräsenz haben (teilweise redaktionell, teilweise mit Werbung erkauft), hört man von Konkurrentin Orange gar nichts. Orange hat den Launch schlicht und einfach verschlafen.

Während Swisscom feiert, muss Orange draussen bleiben – hier versehentlich von einem Agenturfotografen abgebildet, der ein Orange-iPhone vor einem Swisscom-Logo ablichtete. (Foto: Keystone)
In den letzten Wochen und Tagen war das neue iPhone 3G in den Schweizer Medien omnipräsent. Werbung hat allerdings fast ausschliesslich Swisscom (und ihre Reseller) geschaltet. Konkurrentin Orange schaffte es gerade mal, die Abopreise einige Tage vor dem Erstverkaufstag bekannt zu geben, dann herrschte – bis auf die eigene Website und Mailing-Aktionen an bestehende Kunden – jedoch Funkstille.
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Swisscom oder Orange? Teures oder billiges Abo? Der iPhone 3G-Tarifrechner von Christian Studer hilft dem iPhone-Freak durch den (Schweizer) Tarifdschungel.
In vier Tagen kommt das iPhone 3G auch in der Schweiz auf den Markt, und die Tarife der beiden Anbieter Swisscom und Orange stehen “bereits” fest (wir haben darüber berichtet). Jeder Kaufwillige kann sich nun also ein Bild darüber machen, mit welchem Angebot er – unter dem Strich – am billigsten davonkommt. Mit seinem iPhone 3G-Tarifrechner nimmt uns Christian Studer von existenz.ch da eine Menge Rechenarbeit ab.
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Einige Tage nach der Swisscom gibt auch Orange die iPhone 3G Tarife bekannt. Unter dem Strich gesehen, sind die Abos etwas teurer, dafür wird dem Kunden auch deutlich mehr geboten.

Letzten Dienstag hat die Swisscom die Preise für das mit Spannung erwartete iPhone 3G bekannt gegeben und nun, nota bene bloss eine Woche vor dem Launch, hat auch die Konkurrentin Orange nachgezogen.
Wie die Swisscom auch, bietet Orange drei verschiedene Tarife an, geht bei den monatlichen Grundgebühren aber deutlich höher ins Rennen:
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Die beiden Mobilfunkanbieter Swisscom und Orange waren bei der Ankündigung des iPhone 3G gleich verfahren: Beide hatten auf ihren Websites eine Maske aufgeschaltet, in die man sich eintragen konnte, um Neuigkeiten über das iPhone zu erfahren, sobald diese verfügbar sind. Wie gestern berichtet, kam die entsprechende Mail von Swisscom um 11.45 Uhr und damit nur eine halbe Stunde nach der offiziellen Medienmitteilung für die Presse (und linkte auf diese Mini-Site).
30 Stunden später kam gestern Abend die Mail von Orange. Ah, endlich der Preisvergleich!
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Swisscom hat heute, zehn Tage vor dem Launch am 11. Juli, als erster der beiden Schweizer Anbieter (der andere ist Orange) seine Tarife für das iPhone und die Abos bekannt gegeben.
Ganz im Sinne von Steve Jobs, der neulich in seiner Ansprache sagte, das iPhone sei bisher uneingeschränkt toll gewesen, nur etwas zu teuer, wird es zum «Volks-iPhone»: Mit einem günstigsten Preis von CHF 99.- für die kleine 8 GB-Version (was man aber von aussen nicht sieht) dürfte das iPhone seinen Nimbus als Statussymbol schnell verlieren.
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Das iPhone kommt endlich in die Schweiz. Und wird in Zürich mitten in der Nacht um 0.01 Uhr verkauft.

Das war zu erwarten: Wo doch die Menschen in den USA schon für die erste Generation des iPhones einen halben Tag lang Schlange standen (und ich weiss, wovon ich rede), werden die Eidgenossen doch auch die Läden mitten in der Nacht stürmen:
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Mit “Dance Charge” rüstet Mobilfunk-Dienstleister Orange auf, damit auch jeder Kunde immer ohne Stromprobleme viel telefonieren kann. Denn ohne Akku keine teueren Gesprächsminuten.
Dance Charge Akkulader (© Orange)
Strom ist grundsätzlich dann Mangelware, wenn er am dringendsten benötigt wird.
Gerade das Handy wird nur spärlich aufgeladen – und im wichtigsten Moment gibt das gute Gerät kein Lebenszeichen mehr von sich. Eine nicht nur für den Kunden eine ärgerliche Situation.
Auch der Anbieter schaut in die Röhre, da einfach kein Gespräch geführt werden kann. Orange versucht nun mit sportlichem Equipment, mehr Energie in die Handys zu befördern:
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Wer ab und an auf Musikfestivals geht, der weiß, dass die Stromversorgung gerade für die Besucher eher dürftig ist. Wer dieses Jahr zum Glastonbury-Festival geht, der muss sich dank des “recharge Pod” um die Stromversorgung seines Mobiltelefons wohl keine Sorgen machen.

Orange, aber doch grün, der Umwelt zuliebe. (Bild: smartplanet)
Sommerzeit, Festivalzeit. Gerade die jüngeren unter unseren Lesern kennen dabei wahrscheinlich das Problem: Um mit mitreisenden Freunden auch vor Ort in Kontakt zu bleiben, braucht es ein Handy, und das wiederum braucht ab und zu Strom.
Doch genau das ist auch das Problem: Strom ist auf Zeltplätzen und Gelände zumindest für Besucher Mangelware. Eine Alternative wäre ein Solarladegerät, eine andere stellt Orange auf dem Glastonbury-Festival zur Verfügung:
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Ein EeePC mit dem UMTS-Stick von Orange, Google-Docs, Google-Gears und Hosted Exchange haben mich von der businesstauglich des Kleinst-PC überzeugt.

Der Asus Eee PC bewährte sich dank UMTS-Stick im Test als mobiles Büro. (Bild: Orange)
In anderen Redaktionen gibt es einen Apple-Fanclub. Ich gehöre aber zum Neuerdings-Fanclub für den Minirechner EeePC von Asus. Es gibt neben Preis und Gewicht noch andere Gründe, die für einen EeePC sprechen.
Beispielsweise, dass der Kleine für 49 Franken (30 Euro) monatlich schweizweit jederzeit mit dem Internet verbunden werden kann. Dokumente und Daten werden dann einfach im WWW gespeichert. Dank Google-Gears kann man sogar weiterarbeiten, wenn die Internet-Nabelschnur mal abreisst.
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