Alle 7 Artikel zum Thema Online auf neuerdings.com:
VISA hat eine neue Kreditkarte vorgestellt, die ein besonderes Sicherheitsmerkmal hat: ein Keypad.
VISA testet eine Karte mit Keypad
Seine Kreditkartendaten über das Internet abzugeben ist immer so eine Sache. Ich nutze für meine Online-Käufe eine Prepaid-Karte, auf der immer nur ein paar Euro lagern. Sollte da mal was schief gehen, ist es nicht ganz so schlimm, und die Karte ist leicht ersetzbar. Viele nutzen aber ihre Kreditkarte aus Angst lieber nicht im Netz. VISA will dem Onlinehandel demnächst mit einer neuen Karte helfen:
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Mancher macht sich viel Mühe, Lexikon-Artikel für die Wikipedia zu verfassen - doch dann wird sein Artikel wieder gelöscht. Deletionpedia will solche Kurzzeit-Enträge vor dem Vergessen retten.
Deletionpedia: Gelöschte Wikipedia-Einträge erhalten
Die deutsche Wikipedia ist zwar nicht unbedingt zuverlässiger, doch aktueller und vielseitiger als gedruckte Lexika wie der Brockhaus geworden. Letzterer ist viel zu teuer und umständlich zu benutzen - bei jedem Querverweis ist ein anderer der 25 schweren Bände aus dem Regal zu wuchten und darin zu blättern, bei Wikipedia reicht ein Klick. Weshalb auch der Brockhaus mittlerweile nur noch online erscheint.. Im Brockhaus sorgte eine Redaktion dafür, dass sich keine “Enten” (Falschmeldungen) oder unwichtige Dinge einschlichen. Das funktionierte nicht immer, aber meistens. Ähnlich wird in der Wikipedia “aufgeräumt”. Das kann frustrierend sein:
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Mit Firefox Addon “Read it later” kann man temporäre Bookmarks setzen, die man irgendwann mal später lesen möchte.
Read it later speichert interessante Links auf einfachem Weg
Ordnung in den eigenen Bookmarks zu halten, ist keine leichte Aufgabe. Man stolpert täglich über derartig viele interessante Links, dass man mit dem Lesen kaum noch hinterher kommt. Speichert man sie aber ab, oder legt sie in einem der vielen Online-Bookmarksystemen ab, vergisst man sie schnell wieder. Genau zwischen den eigenen Lesezeichen und dem Netz positioniert sich das Addon “Read it later”:
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Spore punktet wider Erwarten durch Inhalte - leider bleibt hingegen das Feeling der “großen Online-Welt” ein kleiner Globus: Echtzeit-Onlinegaming mit anderen Spielern ist nicht.
Nach etwa 30 Minuten Spielzeit bin ich in der Stammphase angekommen. Mein ?ALF? ist mittlerweile etwas klüger geworden, hat das Feuer entdeckt und kann sich seiner Hände bedienen.
Durch verschiedene Gebäude, die ich an festen Punkten um mein Haupthaus errichten kann, statte ich meine Kreaturen entweder mit Werkzeugen zur ?Bekehrung? der anderen Nationen oder aber mit Waffen aus. Für mich allerdings war von Anfang an klar, dass ich meine Wesen schon früh auf die harten Zeiten im Jahre 2008 vorbereiten muss, somit habe ich mich gleich für die Waffen entschieden. Auch ein Mischverhältnis ist möglich.
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Mit dem Dienst “Eee Storage” bietet Asus einen kostenlosen 20 GB-Speicher für neue Besitzer der Eee-Netbooks, damit die ihre Daten im Netz sichern können.
Ab dem Modell “Eee PC 901″ steht der Dienst ab sofort allen Nutzern zur Verfügung. Dabei kann man aber nicht nur Dateien im Netz ablegen, sondern auch rund 3000 kostenlose Programme und Spiele laden. Um in den Genuss des Gratis-Speichers zu kommen, muss der User einen in der Bedienungsanleitung abgedruckten Code eingeben, dann kann es schon losgehen. Wie auch schon bei der Hardware, setzt Asus auch hier auf einfachste Bedienung:
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Nicknumber löst das Problem, im Chat oder bei einer Internetauktion nicht seine echte Telefonnummer herausgeben zu wollen: Es ist die Antispam-Telefonnummer.

Wer seine Telefonnummer einmal dem oder der Falschen gibt, hat anschließend unter Umständen mehr Anrufe, als ihm lieb ist. Nicknumber ist ein virtueller Sekretär, eine Rufweiterleitung mit Anrufbeantworter, die nur Weiterleitungsgebühren kostet.
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Die Streaming-Lösung Qik kommt aufs iPhone. Nachdem bisher nur Nokias Symbian- und einige wenige Windows Mobile-Handys für Qik benutzt werden konnten, gibt es Qik demnächst fürs iPhone. Einziges Problem: Das kann von Haus aus kein Video aufnehmen.
Findet Qik echt knorke: Sascha Lobo (Foto: neuerdings.com)
Neben Twittern und der regen Benutzung von Streamingdiensten wie Mogulus oder ustream wird es unter Web 2.0-Jüngern immer beliebter, Situationen mit dem Handy live zu streamen. Führend auf dem Gebiet ist da Qik, ein Dienst, der es nicht nur ermöglicht, Situationen direkt ins Internet zu stellen, sondern auch Kommentare von etwaigen Zuschauern zulässt und übermittelt, so dass der Übertragende direkt reagieren kann.
Bisher war dies aber nur Besitzern eines Nokia Symbian-Telefons (und einiger Windows Mobile-Handys) vergönnt, ihre Erlebnisse live ins Netz stellen zu können.
Zusätzlich zu den rund 30 unterstützten Handys wird demnächst auch der iPhone-Support kommen, wie Michael Fortson, Mitglied des Qik-Entwicklerteams, qikt:
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