Alle 7 Artikel zum Thema Online-Speicher auf neuerdings.com:
CloudBox heißt die neue externe Festplatte von LaCie, die physikalisch vorhandenen Speicher vor Ort mit einer automatischen und verschlüsselten Sicherung in der Cloud verknüpft.
Die Cloud ist im Kommen, keine Frage. Apple setzt auf iCloud, Microsoft aktualisiert seinen SkyDrive und LaCie stellt seine neue CloudBox vor, die das Beste beider Welten miteinander verbinden soll.
Alle Daten, die auf der eleganten Festplatte im typischen LaCie-Design landen, werden automatisch online gesichert – und zwar so verschlüsselt, dass nicht einmal LaCie (oder das Tochter-Unternehmen Wuala, welches den Speicher bereitstellen dürfte) Zugang zu den Daten hat.
In Punkto Sicherheit hat Dropbox ja gerade wieder für Aufregung gesorgt, als Nutzerkonten für einige Stunden ohne Passwort zugänglich waren. Das passiert bei LaCies CloudBox schon mal nicht. Schließlich werden die Daten mit 128-Bit-AES verschlüsselt, bevor sie in die Cloud geschickt werden.
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LaCie hat aufgerüstet: bis zu 32 GB bieten die neuen CooKey und WhizKey USB-Sticks im Schlüssel-Look. Dazu gibt es 4 GB Online-Speicherplatz bei Wuala.
Zwei neue USB-Sticks aus Metall im Design eines Schlüssels hat LaCie vorgestellt. Die Gold-SIP-Anschlüsse des LaCie WhizKey und LaCie CooKey sind wasserdicht und kratzfest. Zusätzlich zu den 4 GB, 8 GB, 16 GB oder 32 GB, Speicherkapazität erhält der Käufer eines LaCie WhizKey oder LaCie CooKey 4 GB Online-Speicher für 2 Jahre bei Wuala.
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Die Speicherlösung von YuuWaa setzt auf Daten in der Wolke, behält aber trotzdem den Bodenkontakt.
USB-Sticks hat ja sicher jeder irgendwo zu Hause herumfliegen. Doch nicht immer will man die Daten auf dem Flashspeicher durch die Gegend tragen, wenn sie auf mehreren Endgeräten vorhanden sein sollen.
YuuWaa bietet dem Käufer daher zusätzlich zum Platz auf dem Stick noch einige Gigabyte Online-Speicher mitsamt Software zum komfortablen Upload an. Natürlich nicht gratis:
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Dropbox verspricht das leidige Problem mit dem Backups zu beenden. Die Lösung ist ebenso so einfach wie genial. Und kostenlos.
Man muss nur einmal vier Dinge tun – die Software runterladen, installieren, sich anmelden und die zu sichernden Ordner in den Dropbox Ordner verschieben. Das wars. Jede Datei, die man im Dropbox Ordner speichert, verändert oder sichert, wird automatisch per SSL auf einen Server im Netz gesichert. Wenn man seine wichtigen Ordner einfach in die Dropbox verschiebt und ab sofort dort automatisch sichert, kann also nichts mehr passieren. Man hat einerseits ein dauerhaftes aktuelles Backup, andererseits kann man auf diese Daten auch dann zugreifen, wenn man nicht am eigenen Rechner sitzt. Es ist auch möglich, das die Daten von mehreren Usern genutzt werden können.
Die Speicherung von Daten im Netz ist natürlich immer eine etwas heikle Sache. Man muss der Firma glauben, wenn sie versichert, dass man auf Grund der Verschlüsselung durch das Passwort des Users nicht heimlich in den Ordner schauen kann und auch böswillig veranlagte Menschen keinen Zugriff auf die Daten bekommen können. Wirklich sensitive Daten sollte aber vielleicht doch lieber auf einem verschlüsselten USB-Stick sichern.
Dropbox kostet nichts und bietet 2 GB Online-Speicher. Das sollte für die wichtigsten Daten reichen. Der Anbieter plant aber in den nächsten Wochen einen Premium-Service einzurichten, der über 50 GB Speicher verfügt. Das kostet dann allerdings 99 Dollar im Jahr. Die Software ist für Mac, PC und Linux erhältlich.
Dropbox
Der Schweizer Webdienst Wuala öffnet seine Server – und die Euren: Das Verteilte-Online-Speicher-System geht heute in die öffentliche Betaversion.
Seit ich Wuala im letzten Herbst hier im Silicon Valley erstmals gesehen habe, haben die Jungunternehmer rund um Dominik Grolimund vieles verbessert und Zusatzdienste eingebaut. Ab heute soll der bisherige Alpha-Dienst der jungen Abgänger der Eidgenössischen technischen Hochschule in die öffentliche Beta-Phase übergehen. Allerdings ist jetzt am frühen Morgen auch auf dem Sneak-Preview für Blogger und Presseleute erst eine Meldung zu sehen, wonach der Server umgebaut wird – bis zur grossen Party heute abend wirds aber wohl laufen. Wuala ist nicht einfach ein weiterer online-Storagedienst, sondern ein ausgeklügeltes und paradoxes System, das sozusagen umgekehrt-proportianal skaliert:
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Wuala, der Schweizer Online-Speicherdienst, macht das Internet zur jederzeit verfügbaren Fetsplatte und geht im August in die offene Beta-Phase über. Grösste Neuerung: Die Anwendung lädt vollständig im Browser, und Dokumente können auch mit Personen geteilt werden, die kein Wuala-Konto besitzen.

USB-Sticks und selbstgebrannte DVD machen grosse Speicherkapazitäten jederzeit zugänglich – aber auf Besuch bei der Verwandschaft hat man dann die gewünschten Urlaubsfotos eben grade nicht auf dem Stick, und auf der alten Kiste bei Tante Emma kann die DVD nicht gelesen werden. Wuala, ein Online-Speicherdienst, der die Harddisks seiner Benutzer zu einem gigantischen Datenzentrum mit Privatkonti vereinigt, leistet hier Abhilfe. Das Zürcher Startup vermochte uns bereits zum Launch der geschlossenen Alpha-Version vor rund einem halben Jahr zu begeistern – jetzt aber wird mit der offenen Beta-Phase ab August die Funktionalität um zwei grosse Schritte erhöht:
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Microsoft stellt allen Benutzern von Windows Live jetzt auch in Deutschland 5GB kostenlosen Online-Speicher zur Verfügung.

Microsoft Windows Live SkyDrive: In Deutschland natürlich (hoffen wir) auf Deutsch.
Windows Live mutiert immer mehr – und immer zu spät – zu einem Super-Service, der all das bringt, was andere längst bieten:
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