Thema: OLED

 

Alle 40 Artikel zum Thema OLED auf neuerdings.com:

Motorola Aura:
Teures OLED Handy

Wirtschaftskrise? Welche Wirtschaftskrise? Scheint sich Motorola gedacht zu haben, die noch in diesem Jahr das Aura auf den Markt bringen.

Ein Mobiltelefon soll für die meisten Menschen vor allem eins sein: ein praktischer Helfer im Alltag. Wenn es dabei auch noch einigermaßen gut aussieht, gibt es Bonuspunkte. Daneben gibt es auch Handys, die weniger mit den eingebauten Features glänzen, sondern mehr mit der verbauten Technik. Das Tag Heuer Meridiist ist so ein Ding. Motorola bietet jetzt mit dem Aura ein ähnliches Handys an:

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Tag Heuer Meridiist:
Handy mit OLED Display

Tag Heuer begibt sich mit dem Meridiist in die Reihen der Mobilfunkhersteller. Ob das eine gute Idee ist?

Tag Heuer ist ein Uhrenhersteller, aus dessen Fabriken unter anderem die legendäre Tag Heuer Monaco stammt, die ich schon allein deswegen gerne an meinem Handgelenk hätte, weil sie auch mal von Steve McQueen getragen wurde. Warum sich Tag Heuer jetzt auch auf dem Mobilfunkmarkt versuchen möchte, ist mir ein Rätsel, zu mal das Meridiist nicht nur einen merkwürdigen Namen hat:

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Das OLED-Telefon:
Keine Ränder, kein Bildschirm

Wie ein wirklich cooles Mobiltelefon auf Basis leuchtender Organischer Leuchtstoffe (OLED) aussehen könnte, hat Designer Mac Funamizu vorgemacht.

Keine Ränder, keine Nähte, keine Scharniere – wie ein Stück gewachsenen Muschelkalks sieht Mac Funamizus Mobiltelefon aus.

Kernstück des Designs (das noch keinerlei technische Umsetzung vorsieht oder auch nur berücksichtigt) ist der OLED-Bildschirm, auf dem alles inklusive die Tastatur angezeigt werden soll. Das kennt man schon vom iPhone und einzelnen LG-Modellen, aber mit OLED-Folienbildschirmen würde es noch eine Stufe besser als hinter Glas:

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OLED-Beleuchtung:
Organische Leuchttapete

General Electric hat angeblich einen “Drucker” für organische Leuchtdioden entwickelt. Im Vordergrund stehen nicht Bildschirme, sondern Beleuchtungsanlagen.

Nicht ganz so hell wie Glühbirnen, aber in fast jeder Form herstellbar wären die OLED-Leuchtpanels, die General Electric gemäss Medienberichten auf einer neuen Maschine gewissermassen am laufenden Band “druckt”. Die Maschine soll keine Bildschirme, sondern eine Art Ersatz für Glühbirnen und andere Leuchtkörper sein:

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Kodak OLED Rahmen:
Innovation für 999 Dollar

Mit Kodak OLED Rahmen stellt man das erste OLED Display für Bilderrahmen vor. Das hat aber seinen Preis.

Ich gebe zu, dass ich diese elektronischen Bilderrahmen nie so richtig verstanden habe. Gut, es ist einfach ein Bild auszutauschen, aber meist hat man doch eh nur ein Motiv der Familie, das man alle paar Jahre mal auswechselt. Einen Abzug von einem digitalen Bild zu machen kostet ein paar Cent und ein normaler Rahmen frisst auch keinen Strom. Kodak treibt die Sache mit digitalen Bilderrahmen jetzt auf eine neue technische Spitze:

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Sony XEL-1:
Teurer OLED Flachmann

Der Sony XEL-1 war der heimlich Star der IFA. Denn dünner kann man ein Display wohl kaum machen

OLEDs sind, glaubt man den Herstellern, das nächste große Ding. Sie sollen bald billiger als LEDs herzustellen sein, sie sind kleiner und man kann auf Grund ihrer Flexibilität mehr mit ihnen anstellen. Im Gegensatz zu normalen LED verfügen OLED über keine einkristallinen Materialien. Man muss sie sich eher wie einen dünnen Film vorstellen, der über alles mögliche gelegt werden kann. Diese Eigenschaft macht sie für den Bau von Displays so begehrt, die (theoretisch) geringeren Herstellungskosten erfreuen Sony & Co auch. Als einer der ersten Produzenten haben die Japaner jetzt auch einen 11 Zoll Fernseher mit OLED Technologie vorgestellt, den man auch kaufen kann:
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Panasonic 40-Zoll-OLED:
Ein Meter OLED-TV

Panasonic arbeitet an einem neuem 40-Zoll großen OLED-Fernseher. Bisher waren organische LED erst für kleine Bildschirme eingesetzt worden – sie sparen Strom und sind besonders leuchtstark.

Panasonic wagt den Vorstoß in die Welt der OLED-Fernseher. Dabei steht die Entwcklung eines Zugpferds mit einer Bilddiagonalen von einem Meter im Mittelpunkt. Eigentlich ist es mir letztlich egal, welche Technik im Bildschirm steckt, solange das Bild nur schön groß, hell und farbenfroh ist. Letzteres soll bei OLED jedenfalls zutreffen. Panasonic will angeblich die Produktion komplett auf OLED umstellen und investiert in neue Fabriken:
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Optimus Pultius:
Ziffernblock nach Mass

Von Art Lebedev aus Russland kommt nun eine Mini-Variante des Super-Keyboards Optimus Maximus. Optimus Pultius verfügt über 15 Tasten, welche man frei programmieren und beschriften kann.

Optimus Pultius
Optimus Pultius, das Lebedev-Zahlenblöckchen.

Das russische Design-Studio Art Lebedev hat in der Geek-Szene vor allem mit seinem nach eigenen Wünschen belegbaren OLED-Keyboard Optimus Maximus für Aufruhr gesorgt.

Zuerst, weil das Konzept bahnbrechend war – später, weil die Auslieferung immer wieder verschoben und der Preis ständig höher wurde. Nun präsentiert Art Lebedev in der Optimus-Serie ein neues Gerät: den Optimus Pultius Tastenblock:

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Optimus Popularis:
Chamäleon-Tastatur für alle

Optimus Popularis folgt auf Optimus Maximus: Nach den Reichen Geeks will Designer Art Lebedev jetzt auch der Plebs ein Keyboard mit mutierenden Tasten schenken verkaufen.

Optimus Popularis von Art Lebedev. Der Prototyp
Optimus Popularis von Art Lebedev – Fast-Vaporware wie der Vorgänger Optimus Maximus?

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte – und Art Lebedev war noch nie ein Mann vieler Worte (allerdings auch nicht vieler Bilder): In seinem Blog stellt Lebedev jetzt den ersten 3D-Prototypen der kleinen Schwester der OLED-Tastatur Optimus Maximus vor:

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Solar- / Bildschirm Farbe:
Autonomer Anpinsel-Bildschirm

OLED und Solarzellen vereint – und zwar in einer Farbe zum Anstreichen: Was genau das heißen soll, weiß noch keiner so genau, doch die Forscher sind eifrig am tüfteln.

Anstrich-OLED / SolrazellenSolarzellen und OLED sind bekannte Technologien. Was passiert aber, wenn man seine Solarzellen vom Dach abbaut und mit einer paar OLED in einen Farbeimer bröselt? Richtig, man erhält Elektronikschrott. Die Forscher von Mitsubishi Chemical und Sumitomo Chemical sehen das ein bisschen anders. Sie forschen zur Zeit daran, aus beiden Komponenten einen Anstrich zu machen.

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