Thema: Österreich

 

Alle 18 Artikel zum Thema Österreich auf neuerdings.com:

Rückruf Netgear XE103:
Zuviel Power in der Line

Netgear ruft seine Powerline Ethernet Adapter des Typs XE103 in der Ausführung für Europa und Länder mit 220 bis 240 Volt Netzspannung zurück. Dies bezieht sich auch auf Produkte, die einzeln oder zusammen mit anderen Produkten in einem Bundle vertrieben werden. Schätzungsweise 82.000 dieser Geräte wurden weltweit bis heute verkauft.

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Ansichten des vom Hersteller zurückgerufenen Netgear XE 103 (Bild: Netgear)

Powerline – das ist die Datenübertragung über Starkstromleitungen. Wenn es da nicht 100% klappt mit der Trennung von Daten und Strom, gibt es verschmorte Computer oder User. Wegen eines überhitzenden Teils im Leistungsschaltkreis ruft der Hersteller Netgear deshalb nun ein solches Produkt sicherheitshalber zurück:

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Icool M700 Uhrenhandy:
James Bond für (linke) Arme

James Bond hatte – der Technik seiner Zeit entsprechend – das Telefon anfangs noch im Schuh versteckt, erst später in der Armbanduhr. Für etwas über 200 Euro kann nun jeder in seinen Ärmel sprechen.

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Icool M700 mit Headset (Bild: ic-mall.com/pressetext.at)

Nachdem es allerdings zugegeben ziemlich dämlich aussähe und auch mit von den Weihnachtseinkäufen gefüllten Einkaufstaschen in der Hand zu ausgekugelten Gelenken führen könnte, wenn man in seine Armbanduhr quasselt, wird für das Armbanduhrenhandy von Icool gleich ein Headset mitgeliefert. Das kann man dann durch den Ärmel führen, damit der Coolnessfaktor erhalten bleibt.

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Skypephone von “3″Skype-Mobiltelefon

Skypephone – das ist kostenlose Daten-Telefonie via UMTS in vielen Ländern. Ab sofort beispielsweise in Grossbritannien.

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So unschick ist es nicht: Skypephone von “3″ (Bild: Skype)

Skype, das proprietäre Internet-Telefonie-Protokoll, hat sich stark verbreitet – und Ebay viel Geld gekostet. Einziger Nachteil für den Benutzer: Man braucht einen PC – und der macht mitunter soviel Lärm, daß es keinen Spaß mehr macht mit dem Telefonieren. Deshalb wurden auch schon Skype-Schnurlostelefone entwickelt.

In Großbritannien ist man nun einen Schritt weiter: Das Skype-Handy kommt. Ab dem 2. November soll es lieferbar sein. Und Skype-Gespräche sind dort vom Netzbetreiber “3″, der das Handy anbieten wird, kostenlos.

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Hauppauge:
Pay-TV-USB-Modul für PC-HDTV-Lösungen

Pay-TV war bisher vom PC ausgeschlossen, weil der CI-Slot für das CAM-Modul fehlte. Hauppauge bietet nun für seine eigenen TV-Karten mit einem Zusatzmodul Abhilfe.

WinTV-CI Hauppauge Pay-TV-Modul USB
Am USB-Port des PCs angestöpselt, können nun auch Pay-TV-Programme auf dem PC geguckt werden (Bild: Hauppauge)

Mit dem WinTV-CI bietet Hauppauge für seine internen und externen TV-Lösungen aus der WinTV-NOVA- und WinTV-HVR-Serie ein USB-Zusatzmodul an, um für die Entschlüsselung, Wiedergabe und Aufnahme von PayTV-Programmen nach der DVB-S2-, DVB-S- oder DVB-T-Norm vorbereitet zu sein.

WinTV-CI ist ab sofort in Deutschland und Österreich für 99 Euro, in der Schweiz für 149 CHF im Handel verfügbar und wird mit der neuen WinTV Version 6 Software sowie Sceneo AbsolutTV von Buhl Data ausgeliefert.

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iPhone:
Eine Million verkauft, aber in der Schweiz und Österreich erst 2008?

Langsam werden die iPhone-Erfolgsmeldungen ja schon ziemlich eintönig. Das neuste Gerücht besagt, dass schon über eine Million der Apple-Telefone in Betrieb sind.

Das Blog waitingforiphone.com meldet, dass AT&T bereits über eine Million iPhones aktiviert hat. Die Meldung beruft sich hierbei auf einen anonym bleibenden Mitarbeiter des Mobilfunkanbieters. Trotz der inoffiziellen Quelle ist die Meldung durchaus konsistent mit Analystenschätzungen, die vor einigen Tagen bereits die Runde machten.

Diese Zahl würde bedeuten, dass vom iPhone in sechs Tagen erheblich mehr Stück verkauft wurden als vom bisher erfolgreichsten Telefon (dem Motorola RAZR) im ganzen ersten Monat. Dem Börsenkurs von Apple schadet’s nicht: Heute gewann die Aktie schon wieder 3%.

Weiterhin unklar ist, welche Anbieter das iPhone in Europa vertreiben werden. Die aktuellsten Gerüchte besagen, dass das Gerät im November nur in Deutschland (T-Mobile), Grossbritannien (O2) und Frankreich (Orange) erscheinen wird. Schweizer und Österreicher müssen sich aller Voraussicht nach also leider noch bis nächstes Jahr gedulden.

Flickr-Flüchtlinge:
Alternative Anbieter

Der Aufruhr über die Sperrung “anstössiger” Bilder für Deutsche Flickr-Benutzer treibt diese offenbar in Scharen zu andern Diensten.

Auf dem französischen Flickr-Klon “ipernity” werden neue Mitglieder freundlich begrüsst, vor allem, wenn sie sich als Flickr-Flüchtlinge outen; der Gründer des amerikanischen Beta-Service “Zooomr” verkündet im Flickr-Protestforum, sein Zwei-Mann Betrieb habe die Kapazität, um alle umsteigewilligen Flickr-User aufzunehmen, und Smugmug.com erscheint plötzlich als Retter in der Not – Flickr hat sich mit der überstürzten Zensur-Lösung zur “Einhaltung” der Deutschen Gesetze gehörigen Ärger eingehandelt.

Ein Update zur Situation habe ich auf Medienlese gepostet:

Flickr-Gründer: “Derzeit nichts zu sagen”

Bis er was zu sagen hat, gucken wir uns mal einige ausgewählte Alternativen an (teilweise angetestet). Ein Überblick:

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GPS-Radarwarner mit Laser-Detektor

Pogo Alert von Origin Technologies – in der Schweiz zweifellos illegal

Das Global Positioning System GPS wird ja eigentlich in der Regel für die Navigation von A nach B verwendet. Dabei lassen sich in die Geräte mit den interaktiven Routen allerdings nette Zusatzinformationen einbauen, die teils aktuell via Handy-Netz übermittelt werden – bei TomTom zum Beispiel Stau- und Baustellenmeldungen, und bei vielen Herstellern auch Radarfallen.

Origin Technologies vertreibt allerdings einige Geräte, die nicht den Weg zu etwas hin, sondern um etwas herum weisen – um eben diese Radarfallen, worauf beispielsweise dieser kleine Geselle namens Pogo Alert spezialisiert ist. Abgesehen von den mit Koordinaten gespeicherten radarfallen, deren Nähe via GPS ermittelt wird, weist das Winzgerät auch einen laser-Detektor auf, um noch die letzten Reste Verantwortungsbewusstsein nachhaltig zu zerstören.

Über den Zweck solcher Warner kann man wahrlich streiten, und wer dafür bereit ist rund 500 Dollar auf den Tisch zu legen, offenbart eine Raser-Haltung, die meiner Meinung nach eine Zwangs-Verkehrsschulung rechtfertigt.

Trotzdem kann ich über das absurde Gesetz, welches die Schweiz auf den 10. Januar in Kraft gesetzt hat, nur den Kopf schütteln: Radarwarngeräte waren bei den Eidgenossen ja schon immer illegal, und das finde ich richtig; dass der Pogo Alert in diese Kategorie fällt, scheint mir auch klar.

Dass jetzt aber neuerdings Routenplaner verboten sein sollen und sogar eingezogen und zerstört werden können, wenn sie Radarfallen oder Rotlichtkameras anzeigen können, das ist vollkommen absurd. Etwas deutlicher als der knappe Text auf der Webseite des ASTRA ist zwar diese Wegleitung, aber sie beantwortet einige Fragen noch immer nicht, wie beipielsweise die, ob Polizisten bei Verkehrskontrollen inskünftig das Recht haben, mein Treo Smartphone (mit all meinen Privaten Daten!) auf “illaegale Warn-POIs” zu überprüfen. Ich habe deshalb dem ASTRA ein enstprechende Anfrage zugestellt. Zumindest scheint die blosse Fähigkeit, Warn-Pois nachzuladen, noch kein Grund für die Illegalität eines geräts zu sein – und das ist gut so. (Die Antwort des Budnesamtes für Strassen werde ich umgehend nach Eingang hier publizieren).

Diese Fähigkeit hat nämlich via GoogleMaps für Mobiltelefone demnächst jedes Handy. Ganz zu schweigen von all den Routenplanern wie jenen von TomTom, die offenbar im zentralen Alpenraum nicht einmal mehr verkauft werden können – Mein Treo mit der TomTom-Software wird also bei meinem nächsten Heimatbesuch an der Grenze beschlagnahmt oder wie?

Das ist insofern völlig idiotisch, als Einheimische über jede Rotlicht-Fotofalle im Bilde sind und zugleich die Lokalradios fröhlich weiter Radarfallen melden (was laut dem zuständigen Bundesamt demnächst “überprüft” werden soll).

Ich werd mir sicher keinen Pogo Alert zulegen, aber ich kann nur hoffen, dass mein Palm Treo bis zum nächsten Heimaturlaub wieder legal ist. Oder aber, dass der Grundgedanke hinter dem Gesetz konsequent umgesetzt wird: Demnach sind Radioempfänger und Mobiltelefone inskünftig in Fahrzeugen illegal, können eingezogen und zerstört werden.

Demnächst:
Lokale WordPress-Gratisblogs

“Meinblog.wordpress.de” oder “~.at” bald verfügbar – noch wenig Hoffnung auf “heidi.wordpress.ch”

Aufregende News für WordPress-Blogger und alle, die es werden wollen: Automattic, der Hersteller der bedienerfreundlichen Blogging-Software und Hoster für wordpress-Blogs, wird demnächst Subdomains auf wordpress.de und wordpress.at anbieten, dazu natürlich ein Ranking der deutschsprachigen Blogs und vieles mehr. Das hat mir gestern Toni Schneider, erfolgreicher Zürcher Expat in San Francisco, Autosammler und CEO von Automattic, beim Lunch verraten. Nur die Schweizer müssen sich noch etwas gedulden: Die Domain “wordpress.ch” ist von einem westschweizer Blogger-Kollegium besetzt, das laut Toni allen Bemühungen zum Trotz bisher nicht kontaktiert werden konnte – deren letzter Blog ist fünf Wochen alt, und die Seite besagt, dass das Team im “Urlaubs-Modus” ist.

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