Alle 17 Artikel zum Thema Österreich auf neuerdings.com:
Das iPhone, wie es eigentlich sein müsste: mit selbstausfahrender Tastatur und Motor-Bildschirmhochklappung.
Der Österreicher Manuel Eder hat eine App fürs iPhone geschrieben, die mehr tut als ein bisschen was auf dem Bildschirm rumzuschieben:
Seine Eingriffe gehen über die reine Abarbeitung von Codezeilen hinaus und verwandeln das Apfel-Telefon direkt in ein Netbook – auf Soft-Tastendruck öffnet sich das Telefon, fährt den Bildschirm nach hinten – und eine dreiteilige Vollwert-Tastatur aus! Selber sehen:
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HixBooks stellt seine Alternative zu Amazon Kindle und den eBooks von Sony und Ectaco vor: gleich zwei Lesegeräte und ein Konzept, dass die Verlage mit einbindet. Mit einem Haken.
Zurzeit ist das System nämlich nur für Österreich vorgesehen, die Ausweitung auf den “gesamten deutschsprachigen” Raum steht noch an. Und noch befindet es sich im “statu nascendi” (lat. Stadium der Geburt), will heissen, der Anbieter sucht noch Kooperationspartner, und Preise stehen auch noch nicht fest.
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Das iPhone 3G mit UMTS kommt. Und wohin jetzt mit dem alten? T-Mobile versucht die Early Adopters in Deutschland zu trösten. Kostenpflichtig, versteht sich.

Ja, das UMTS-iPhone kommt in die Schweiz. Es kommt am 11. Juli aber auch in einige andere Länder: nach Deutschland. Und Österreich. Und die Niederlande.
Später dann auch nach Kroatien, in die Tschechische Republik, nach Ungarn, nach Polen und in die Slowakei. Alles durch T-Mobile.
Das neue iPhone ist mal wieder billiger als das alte: Es gibt es ab einem Euro, wenn man den teuersten (89?/Monat) oder zweitteuersten (69?/Monat) Tarif bucht und das kleinere 8-GB-Modell kauft. Und maximal kostet es 249 ? in der 16-GB-Ausführung und mit dem kleinsten Tarif zu 29 ?/Monat.
Wer es nicht abwarten und sich noch ein iPhone der alten generation für 99 Euro oder vorher zu deutlich höheren Preisen geleistet hat, schimpft auf Steve Jobs und T-Mobile mit ihrem 24-Monate-vertrag. Zumindest gegen die Wut auf T-Mobile verspricht der rosa Riese Abhilfe: Wer schon ein “Altgerät” hat, kann umsteigen, sofern er dies schon mehr als 6 Monate besitzt:
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Eine spezielle Computertastatur für Bayern? Der Tastaturhersteller Cherry macht es möglich: Von der G83-6919 gibt es Dialektversionen.

“Ick bin ein Berliner” (von Banausen auch schon mal mit “I am a Donut” übersetzt): Berlin-Version der Cherry G83-6919 (Bild: Cherry)
Als ob es mit deutschen und schweizer Computeratastaturen nicht schon schlimm genug wäre, weil bei Besuchen in CH auf den Keyboards nicht nur das ß fehlt, sondern auch alles andere am “falschen” Platz ist – jetzt bringt Cherry für die G83-6919 auch noch eigene Dialektversionen. Trost allerdings:
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Vor zwei Tagen verkündete Swisscom in der Schweiz, dass sie demnächst hier Apples iPhone verkaufen werde. Anscheinend wird sie dabei nicht allein sein. Orange hat Vertriebsrechte für die Schweiz und Österreich erhalten.

Das iPhone wird es in der Schweiz und in Österreich auch von Orange geben. (Bildmontage)
Die vollständige Orignalmitteilung von Orange:
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Der Bezahl-TV-Sender Premiere hat die Satellitenreceiver, mit denen sich das aktuelle Verschlüsselungssystem Nagravision hacken läßt, offiziell per Gerichtsurteil verbieten lassen. Sie wurden vom Traditionsunternehmen Zehnder importiert.

Dank Premiere weiß man nun auch als Nicht-Hacker, welches Fabrikat auch ohne Abo die teuren Programme empfangen konnte
Satelliten-Receiverimporte aus China hatten Premiere das Weihnachtsgeschäft versaut, weil sie auch ohne Smartcard das in Nagravision kodierte Programm wiedergeben. Dagegen wird Premiere langfristig die Verschlüsselung wechseln und kurzfristig die Smartcards. Außerdem muss aber der Sat-Spezialist Zehnder seine Hardwarebestände dem Gerichtsvollzieher übergeben:
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Man muss den teuer gekauften HD-Fernseher nicht auf den Elektromüll schmeissen, nur weil Pro7/Sat1 ihre HD-Fernsehpläne auf Eis gelegt haben. In den nächsten Monaten wird sich die Lücke im hoch aufgelösten Glotzerland zunehmend wieder schliessen.

Inzwischen gibt es bereits Protestmaterial um für HDTV zu kämpfen. (Bild: www.hdtv-jetzt.de)
Nachdem die Schweizer bei der staatlichen HD-Versorgung vorgeprescht sind , gibt es über die Ostern HD-Futter von EinsFestival für die Deutschen, die dazu ihre ganzen Kanäle neu ordnen. Als nächstes folgen die Österreicher am 7. Juni dieses Jahres. Ab Sommer soll auch der Kultursender Arte in HD via Satellit zu empfangen sein. Erst im August 2009 will dann auch das ZDF – vorläufig aber nur ein bisschen – auf den HD-Zug aufspringen.
Welche Thriller es an Ostern bei ARD im Spartenkanal EinsFestival zu sehen gibt, lesen Sie hier:
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Auch neuerdings.com wusste es schon länger, mit Hilfe des TÜV Rheinland haben es nun auch die Börsianer kapiert: Die Premiere-Verschlüsselung wurde geknackt. Bastler funktionierten reguläre Receiverboxen wie die Kathrein UFS-910 mit entsprechender Software um, die eigentlichen Geschäftemacher importierten dagegen No-Name-China-Boxen und spielten die Software zum Gratis-Gucken gleich auf, um die Boxen dann gegen entsprechenden Aufschlag unterm Ladentisch anbieten zu lassen.

Premiere hat mit dem Kampf gegen Hacker seinen eigenen Krimi.
Die bei Premiere benutzte Verschlüsselungstechnik stammt vom Schweizer Unternehmen Kudelski. Die Börse hat die News über den Premiere-Hack dann auch mit einem Taucher von 16,4 Prozent der Kudelski-Aktie quittiert.
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Der österreichische Uhrenhersteller Laks stellt mit der LAKS TV die weltweit erste Armbanduhr mit integriertem DVB-T Receiver vor. TV gucken kann man auf der Uhr selbst allerdings nicht.

Ja wo ist das Bild? Vielleicht links von der 3? (Bild: Laks)
Nach dem Radio und dem Handy in der Armbanduhr kommt nun der DVB-T-Fernseher in der Ambanduhr. Naja, fast: es fehlt der Bildschirm. Der würde sonst zwangsweise etwas klein ausfallen:
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Netgear ruft seine Powerline Ethernet Adapter des Typs XE103 in der Ausführung für Europa und Länder mit 220 bis 240 Volt Netzspannung zurück. Dies bezieht sich auch auf Produkte, die einzeln oder zusammen mit anderen Produkten in einem Bundle vertrieben werden. Schätzungsweise 82.000 dieser Geräte wurden weltweit bis heute verkauft.


Ansichten des vom Hersteller zurückgerufenen Netgear XE 103 (Bild: Netgear)
Powerline – das ist die Datenübertragung über Starkstromleitungen. Wenn es da nicht 100% klappt mit der Trennung von Daten und Strom, gibt es verschmorte Computer oder User. Wegen eines überhitzenden Teils im Leistungsschaltkreis ruft der Hersteller Netgear deshalb nun ein solches Produkt sicherheitshalber zurück:
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