Thema: Öko

 

Alle 8 Artikel zum Thema Öko auf neuerdings.com:

Zirko-Kontroll im Test:
Stromsparend Heisswasser

Zentralheizungen erzeugen oft auch das Warmwasser für ein ganzes Haus mit. Die Umlaufpumpen, die dafür sorgen, dass dieses auch ohne minutenlange Wartezeiten an den Entnahmestellen ankommt, saugen teils 100 Watt und mehr konstant aus dem Netz. Eine intelligente Steuerung kann Energie und Geld sparen. Rentiert sie sich auch?

Während in Bürogebäuden oft kleine Boiler in den WCs und Küchen montiert sind, sind Duschen und Badewannen in Wohngebäuden auf diese Art nicht versorgbar. Stattdessen sind entweder starke Gas-Durchlauferhitzer oder zentrale, grosse Boiler üblich, die von der Zentralheizung mitbedient werden, welche deshalb in diesem Fall auch im Sommer in Betrieb bleiben muss.

Von alleine kommt das heisse Wasser allerdings nicht vom Boiler zum Hahn: Es benötigt nach dem Aufdrehen des Heisswasserhahns schon einmal einige Minuten, bis erst einmal der erkaltete Leitungsinhalt abgelaufen ist. Das ist weder komfortabel noch umweltfreundlich. Eine Zirkulationspumpe sorgt daher üblicherweise dafür, das Heisswasser in Umlauf ist, um so die Leitungen bei Temperatur zu halten.

Moderne Heizungsanlagen besitzen für die Warmwasserverteilung aus diesen Boilern eine eigene Zirkulationspumpensteuerung, die nur dann das Wasser einmal durch die Leitungen spült, wenn die Temperatur in diesen deutlich abgesunken ist.

Bis vor wenigen Jahren war es dagegen üblich, die Pumpe einfach an einer freien Steckdose anzustöpseln und durchlaufen zu lassen. Das treibt die Stromkosten leicht um EUR 200,00 im Jahr nach oben.

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Bracketron Mushroom Green Zero:
Öko-Ladegerät für Smartphones und andere Gadgets

Bracketron stellt auf der CES 2012 seine Mushroom Green Zero-Reihe vor. Interessant gestaltete Ladegeräte, die sich automatisch abschalten, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist.

Bracketron Mushroom Green Zero Ladegeräte {pd Bracketron;http://www.bracketron.com/news-events/cat/press_releases/post/eco-friendly-charger/}
Bracketron Mushroom Green Zero Ladegeräte (Quelle: pd Bracketron)

Die Mushroom Green Zero Reihe gehört zu einer neuen Art von Ladgeräten, ähnlich dem IDAPT i1 Eco, das wir hier schon einmal vorgestellt haben. Anders als dieses sind die Mushroom Green Zero-Ladegeräte nicht mit Adaptern ausgestattet, sondern in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Bislang sind es drei Versionen. Ein Ladegerät mit Stecker für Apple-Geräte, eines mit Anschluss für USB-Kabel und eines mit microUSB-Stecker. Allen gemeinsam ist das Design mit dem großen grünen Kopf.

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IDAPT i1 Eco Ladegerät im Test:
Vielseitig und grün

Das i1 Eco Ladegerät des spanischen Herstellers IDAPT ist jetzt endlich erhältlich, nachdem es schon auf der CES 2011 im Januar einen Innovationspreis eingeheimst hat. Wir haben es für Euch getestet.

Seit Monaten warten wir darauf, Euch den mobilen Alleslader IDAPT i1 Eco vorstellen zu können, über den wir schon im Januar berichtet haben. Jetzt ist das vielseitige Ladegerät aus recycleten Materialien endlich erhältlich und wir konnten es für Euch ausprobieren.

Das Besondere an diesem Ladegerät ist zum einen seine Vielseitigkeit, zum anderen der intelligente Umgang mit den Ressourcen.

So ist das IDAPT i1 Eco aus wiederaufbereiteten Materialien hergestellt, um die Umwelt schon bei der Herstellung zu schonen. Die Verpackung ist ebensfalls sehr öko: schlichte Pappe, sparsam bedruckt.

Nach Schätzungen von IDAPT benötigt ein herkömmliches Energy Star Ladegerät im Laufe seines Lebens (inklusive Herstellung und Entsorgung) circa 66 KWh, ein Öko-Ladegerät 48 KWh und der IDAPT i1 Eco 18 KWh.

Ein weiteres Plus: die automatische Abschaltung, sobald das angeschlossene Gadget geladen ist. Im Gegensatz zu anderen Ladegeräten verbraucht das IDAPT i1 Eco keinen Strom mehr, sobald seine Aufgabe erledigt ist.

IDAPT i1 Eco - vielseitig und grün
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idapt i1 Eco:
Grüner Alleslader

Das Ladegerät idapt i1 Eco meint es ernst mit dem Stromsparen. Anders als herkömmliche Ladegeräte verbraucht das idapt i1 Eco keine Energie im Standby-Betrieb.

Auf der CES 2011 in Las Vegas konnte das idapt i1 Eco schon einen Innovation Award einheimsen. Das Gerät aus der Eco-Charger Serie des spanischen Herstellers von Universalladegeräten sieht nämlich nicht nur einigermaßen schick aus, sondern ist auch in technischer Hinsicht bemerkenswert.

Anders als die meisten Ladegeräte bisher verbraucht das idapt keinen Strom, solange es nicht ein angeschlossenes Gadget auflädt. Das ist besonders praktisch, weil das Universalladegerät nicht nur in die Steckdose zu Hause eingesteckt werden kann, sondern auch in die eines Fahrzeugs, um Energie aus dem Bordnetz zu saugen.

idapt i1 Eco Universalladegerät (Bilder: idapt)
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VogDuo Green Wall USB Charger:
Stromsparendes Ladegerät

Der Green Wall USB Charger schaltet sich automatisch ab, wenn der Akku des Handys voll geladen ist.

Man soll es ja nicht tun, aber meist siegt dann doch die Faulheit – die Rede ist davon, das Akkuladegerät nicht aus der Steckdose zu ziehen, wenn das Handy aufgeladen ist. Die wenigsten Ladegeräte merken, wenn sie nicht mehr benötigt werden, also ziehen sie die gesamte Zeit ein wenig Strom. Viel ist das nicht, aber jedes Kilowatt lassen sich die Konzerne ja teuer bezahlen. Man sollte also entweder seine Faulheit überwinden, oder zu einem Ladegerät greifen, das sich abschalten kann. Wie dem VogDuo Green. » weiterlesen

Altanus Patch:
Schweizer Uhr – biologisch abbaubar

Patch ist der Name einer Schweizer Uhr der etwas anderen Art: mit knalligen Farben und Mustern, aus Papier und deshalb biologisch abbaubar – als erste Uhr der Welt, wie der Hersteller stolz verkündet.

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Bei Schweizer Uhren denkt man in der Regel an etliche tausend Euro teure, mechanische Meisterwerke der Uhrmacherkunst. Zeit zum Umdenken. Die Weltneuheit Patch vom Genfer Unternehmen Altanus ist soll die erste Uhr aus Papier sein, die darum auch biologisch abbaubar ist. Genaueres lässt sich leider nur schwer herausbekommen.

Das liegt an mehreren Gründen:

Altanus Patch
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Yeongwoo Kim Eco Urinal:
Wasser lassen mit Händewaschen

Designer Yeongwoo Kim stellt eine Kombination aus Waschbecken und Urinal vor, die platzsparend und ökologisch sinnvoll ist – und dabei auch noch gut aussieht.

Eine gute und dabei simple Idee von Designer Yeongwoo Kim: das von ihm entworfene Öko-Urinal mit Handwaschbecken. sieht gut aus und spart jede Menge Wasser. Das Konzept erhielt eine Auszeichnung beim iF Concept Award, einem der wichtigsten und größten internationalen Wettbewerbe für Studierende und Young Professionals, und zwar in der Kategorie Architektur und Inneneinrichtung.

Die wenigsten haben wohl ein Urinal in der Wohnung, aber für öffentliche Toiletten oder Gastronomiebetriebe scheint mir dieses Konzept vollkommen überzeugend zu sein. Nicht nur, dass es sehr viel Wasser spart, es kann auch niemand mehr vergessen, sich nach dem Wasserlassen die Hände zu waschen.

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Samsung Blue Earth S7550:
Rettet die Erde

Bei der Konstruktion des Samsung Blue Earth S7550 haben die Ingenieure sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und grüne Technologie gelegt.

Handys sind, wie fast jeder weiß, nicht Geräte, bei deren Entwicklung das Wort “ökologisch” weit im Vordergrund gestanden hat. Allein der Akku ist problematisch, dazu kommt, dass die Materialien, aus denen das Handy besteht, auch nicht gerade umweltfreundlich sind. Samsung wollte das ändern und hat mit dem Samsung Blue Earth S7550 (Affiliate-Link) ein Telefon geschaffen, das nicht nur eine Menge mit alten Plastikflaschen zu tun hat, sondern auch noch vom Sonnenlicht lebt.

Das Samsung Blue Earth S7550 hat eine Außenhülle aus recycelten Plastikflaschen. Das macht die Hülle gleichzeitig auch sehr widerstandsfähig, wie Samsung betont. Außerdem spart man bei diesem Material auch Produktionskosten, und natürlich werden Ressourcen geschont.

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