Alle 4 Artikel zum Thema Notfall auf neuerdings.com:
Das Eton ARCPT300W Notfallradio trägt zwar einen etwas sperrigen Namen (ARC steht für American Red Cross), ist aber in Krisenzeiten ein praktischer Begleiter und hat sogar einen red dot Design Award erhalten. Der eingebaute NiMH-Akku wird mittels Handkurbel geladen, das Gerät dient als Taschenlampe, Radio und Ladegerät für USB-Gadgets.
An erster Stelle ist das Eton ARCPT300W Notfallradio eigentlich ein Wetter-Radio, dass neben normalen Mittelwelle- AM (520-1710 KHz) und UKW-Frequenzen (87-108MHz) auch 7 Kanäle des nationalen Wetterdienstes der USA, NOAA, empfängt. Dazu gibt es noch einen Kanal zur Unwetterwarnung.
Mit diesen Wetterinfos kann man in Europa zwar nichts anfangen (bzw. sie nicht empfangen), aber die anderen anderen Eigenschaften sind auch beim Campen oder bei Stromausfall ziemlich praktisch. Das Notfall-Radio dient als Taschenlampe mit weißer LED und als Notsignal mit rot blinkender LED. Als Stromquelle kann man drei AAA-Batterien verwenden. Hat man keine zur Hand oder sind sie leer, lädt man den zusätzlich eingebauten MiMH-Akku einfach mit der Handkurbel. Und nicht nur den.
Eton ARCPT300W Notfallradio
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Der RavenAlert von IntelliGuard Systems ist ein Notfallbeeper für Studierende.
«Sex Sells» heißt es, doch im Moment klingt «Angst füllt die Kassen» vertrauter. In Amerika sorgen zum Beispiel eigene Sicherheitskräfte für den «reibungslosen» Campus-Betrieb, indem sie Waffenkontrollen durchführen und eine Notfallzentrale unterhalten, Zustände, die an deutschen Hochschulen noch eine Seltenheit darstellen. Im Kontext der ständigen Bedrohung durch Terror, Amokläufer oder Bombendrohungen versucht IntelliGuard Systems, seinen RavenAlert unter die Leute zu bringen: Ein Notfall-Pager, der Textnachrichten unterstützt.
In solchen Momenten merkt man erst, wie alt man ist: Ganz am Anfang der Mobiltelefonie nutzten wichtige Geschäftsleute noch vorwiegend Beeper/ Pager, es piepte und sofort suchte man einen Münzfernsprecher, um die angezeigte Nummer zurück zu rufen. Heutzutage werden Pager nur noch in TV-Serien wie Emergency Room, bei Behörden (Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser) oder in Firmen mit Gefahrenpotential genutzt. Trotzdem glaubt man bei IntelliGuard, auch in Universitäten und Schulen den Bedarf für Pager zu sehen, denn im Fall der Fälle könnte das Mobilfunknetz durch Überlastung ausfallen und ahnungslose Studenten gefährden. » weiterlesen
Ungefähr so groß wie ein Lippenstift ist der Notfall Handy-Lader von Conrad – und genauso unverzichtbar für mobile Vielsprecher, versorgt er doch Handys von Motorola, Nokia Samsung und Sony Ericsson unterwegs mit Strom.
Die Akkus moderner Handys halten Hunderte von Stunden durch, trotzdem müssen auch sie immer wieder mal an die Steckdose. Und meist blinkt die Ladeanzeige gerade dann, wenn man das Handy am dringendsten braucht. Gut, wenn man dann den Notfall Handy-Lader von Conrad dabei hat. Im Prinzip besteht das Gerät aus nicht viel mehr als einem Batteriehalter mit etwas Elektronik. Und sogar Technik-Laien kommen wunderbar damit klar: Handy-Lader aufschrauben, Batterie oder Akku der Größe AA einlegen – auch als Mignon bekannt, zuschrauben und den Adapter auswählen, der zum eigenen Handy passt.
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Der Easy Quick Jumper hilft wenn die Batterie leer ist und man kein Starterkabel dabei hat. Man braucht nur etwas Geduld.
Moderne Autos warnen den Besitzer, wenn er seinen Wagen verlässt, und das Licht noch an ist. Manche schalten das Licht sogar automatisch an oder aus. Aber es gibt auch noch Wagen, bei denen man seine Batterie innerhalb einer Nacht kräftig leer saugen kann. Dann steht man dann etwas blöd da, denn ohne volle Batterie geht natürlich nichts. In solchen Momenten hilft ein Starterkabel, aber hat man das im Kofferraum? Oder doch aus Platzgründen im Keller?
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