Alle 147 Artikel zum Thema Nokia auf neuerdings.com:
Das Nokia Oro spricht mit seiner teuren Goldbeschichtung und der Saphireinlage vermögendere Klientel an – obwohl das zugrunde liegende Modell gar nicht so exklusiv ist.
“Edel geht die Welt zugrunde”, heißt es. Und während Symbian um seine Zukunft kämpft, platziert Nokia seinen Schützling im Luxus-Segment. Die bekannte Vertu-Hochpreis-Serie Nokias erhält Gesellschaft in Form des Nokia Oro.
Hardcore Nokia-Fans erkennen sofort welches “Normalo”-Modell sich hinter dem Oro verbirgt – wer noch überlegen will, am Ende steht die Auflösung. Und so ist die Hardwareausstattung auch wenig überraschend: Pentaband mit n-WLAN, Bluetooth 3.0, GPS, 3.5 Zoll AMOLED-Display mit gehärtetem, kratzfestem Glas und einer 8-Megapixel EDoF-Kamera. Die ist zwar nicht unbedingt das Nonplusultra, aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings um die erstaunlich gute Qualität der Bilder. » weiterlesen
Für kapazitive Displays wie die des iPhones, Samsung Galaxy oder Nokia N8 gibt es aus dem Hause der Finnen den Stift SU-36. Der hinterlässt keine Fettspuren, ist aber gewöhnungsbedürftig.
Die neuen Touchscreens sind wirklich toll; ganz ohne Druck reagieren sie auf jede Eingabe. Nur, irgendwie kann ich mir nicht helfen, mir fehlt der Stift. Der schlanke Zahnstocher aus einem PDA, der Wacom Pen für akurates Zeichnen, die dünne Spitze, die mich immer noch sehen läßt, was gerade geklickt wird. Und beim Schreiben unterwegs mit externer Tastatur gehört ein Stift einfach zum “Bürofeeling”. Und so habe ichmir einen Nokia SU-36 ins Haus liefern lassen.
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Das N9 ist von den Toten auferstanden und soll bereits die Zulassung der Komunikationsbehörde FCC erhalten haben.
Potentiellen Smartphone-Käufern, die sich mit den drei Großen (Symbian, Android und iOS) nie richtig anfreunden konnten und praktische Exklusivität suchten, bot Nokia mit dem Betriebssystem MeeGo im N900 eine gute Alternative. Es ist schnell, es ist Linux, es ist schön.
Jetzt sind 1,5 Jahre vergangen, und ein Nachfolger muss her. Nokia plante als Verbesserung das N9 oder N950, doch laut Reuters ließen Insider verlauten, dass Nokia die Entwicklung Anfang Februar 2011 eingestellt hätte. Nun behauptet die russische Website GSMarena, aus Anträgen bei der FCC ginge hervor, dass das N9 doch gebaut würde. » weiterlesen
Das Nokia E7 liefert ein zweispältiges Bild, einerseits liegen Verarbeitung und Robustheit der Hardware auf höchstem Niveau, andererseits tut sich Symbian schwer, den gestiegenen Anforderungen nachzukommen. Im Letzten Test-Teil rehabilitiert sich Nokia mit ein paar Überraschungen.
In dieser hektischen Zeit ist es gut einen Ruhepol zu haben, der Browser ist ein solcher: URL eintippen, eine halbe Minute Zen-Meditation, Inhalt lesen. Das neue Webkit beschleunigt die Surfgeschwindigkeit im Vergleich zu früheren Versionen enorm, keine Frage – die Konkurrenz zieht trotzdem um Längen davon. Das verbesserte Speichermanagement verhindert die lästigen Abstürze, doch weil der Browser erst bedienbar wird, nachdem ein Großteil der Seite geladen wurde, merkt man den Unterschied nur bei einer schnellen Verbindung und deaktiviertem Flash.
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Das für Arbeiter gedachte Symbian-Handy glänzt und krankt gleichzeitig an dem Betriebssystem: Nokia hat viele Funktionen schlicht wieder aus der Software entfernt. Dafür wurde die Oberfläche durchgehend aufgehübscht – ob das für den Kaufentscheid reicht?
Der erste Teil lobte die Hardware und ihre Verarbeitung über alle Maßen, nun soll sich Symbian dem Praxisalltag stellen.
Bevor wir uns ins Getümmel stürzen noch eine Warnung: Wie im Februar bei uns zu lesen war, verabschiedet sich Nokia von Symbian. Symbian soll, wenn überhaupt, nur noch in den Billighandys zum Einsatz kommen, Windows Phone 7 ist das neue OS der Wahl. Entwickler werden sukzessive darauf reagieren und ihre Anstrengungen entsprechend auf andere Plattformen konzentrieren. Die Preise für die Flagschiffe N8 und E7 sind drastisch gefallen, das Nokia E7 (Affiliate-Link) wurde mit 649 Euro bzw. 599 Euro beworben und kann nur zwei Monate später schon für 444 Euro bei Amazon erworben werden. Nokia entläßt 4000 Mitarbeiter und lagert alles Symbian-bezogene zu Accenture aus, die schon vor zwei Jahren Teilaufgaben übernommen hatten. Als Folge dessen sollte man sich seiner Sache sehr sicher sein und nicht auf zukünftige Programme und Updates hoffen, die Nokia teilweise versprochen hat.
Warum es sich trotzdem lohnt, in ein Symbian 3 Smartphone zu investieren, werden wir jetzt erläutern. » weiterlesen
Das Nokia E7 wird einem ausführlichen Test unterzogen in dem es Hard- und Software unter beweis stellen muss.
Dem Traum, das Smartphone als mobiles Büro immer dabei zu haben, rücken wir täglich näher. Die Prozessorgeschwindigkeiten und Auflösungen erreichen fast Netbook-Niveau, und die mobilen Betriebssysteme werden langsam erwachsen, dazu darf sich auch Symbian zählen.
Obwohl von einigen Kollegen verrissen, für veraltet und untauglich abgetan, ist Nokia mal wieder der erste, der den Schritt in die richtige Richtung tut. Das Nokia E7-00 darf sich zu recht ein Smartphone nennen, denn was hier unter der Haube steckt, läßt so manchen Konkurrenten vor Scham verstummen – aber auch herzhaft lachen. » weiterlesen
Nokia reicht ein Patent für ein interaktives 3D-Klappdisplay ein.
Nimmt man Symbian genauer unter die Lupe, sieht man ihm nicht unbedingt an, wie innovativ das Unternehmen dahinter wirklich ist. Dabei blickt Nokia auf eine Fülle von frischen Ideen zurück, zum Beispiel das Klapphandy E70 oder das neue USB-To-Go. Ein Patentantrag sorgt nun für neue Publicity, was unserem Dornröschen ganz gut tut: Entwickelt wurde ein 3D-Display, das dem Betrachter folgt.
So soll ein aufklappbares Smartphone zwei Displays beinhalten, es stellt eine Art Kreuzung aus Nintendo 3DS und dem vor einer Woche bekannt gewordenen Sony S2 Tablet dar: Das obere Display zeigt ein 3D-Bild, das untere ist ein “normales” 2D-Display. » weiterlesen
Das Nokia N8 zeigt außer einer neuen Farbe keine weiteren Verbesserungen.
Was wurde da für ein riesen Wirbel um das weiße iPhone gemacht? Ein Handy, das exakt die gleichen technischen Spezifikationen vorzuweisen hat wie das schwarze Gerät. Ein scherzhafter Kommentar war sinngemäß: “Das Gerät ist etwas dicker als das schwarze? Wow, mehr iPhone fürs gleiche Geld, danke Apple!” Auch Nokia hat für sein Flagschiff, das N8, eine neue Farbe im Angebot: Nokia N8 in pink (Affiliate-Link)
Wie beim erwähnten iPhone hat sich auch beim Nokia N8 technisch überhaupt nichts geändert, nur die Farbe. Passend dazu werden das Theme “Little Pink Diva” und eine rosafarbene Uhr, die “Pink Neon Clock”, mitgeliefert.
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Nokias Ovi 3D Maps bietet eine überragende 3D-Ansicht der Welt.
Die Navigation auf Nokia Handys ist ein echtes Verkaufsargument, und sobald Windows Phone 7 in dem robusten Finnengehäuse steckt, wird es erneut ein ernstzunehmender Konkurrent sein. Objektiv muss man zugeben: die Navteq Software hat drei klare Vorteile gegenüber anderer Kartensoftware: 1) Sie ist kostenlos und bietet Sprachführung, 2) sie ist kostenlos, weil alle Karten offline genutzt werden können, 3) sie ist kostenlos und sämtliche Updates auch. Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht zwischen die Zähne; bisher überzeugte Ovi Maps zwar in dem, was es tat, doch eine 3D-Ansicht wie in Google Maps fehlte – bisher. Ovi Maps 3D Beta ist da, und mit etwas Glück müssen wir noch nicht mal auf WP7 warten, um es auch mobil nutzen zu können. » weiterlesen