Thema: Nokia
Alle 147 Artikel zum Thema Nokia auf neuerdings.com:
Vertu Concept Phone:
Nokia E71 im Langzeit-Test (2/3):
Der Verbindungskünstler
Das Nokias E71 (Affiliate-Link) ist ein Verbindungskünstler: Telefonie, Internet-Telefonie, UMTS-Modem-Betrieb, UKW, WLan, Bluetooth, Infrarot: Was bringen all die Kanäle?
Mobiltelefone sind noch immer vor allem eines: Geräte zur Gesprächsverbindung mit andern Menschen von unterwegs. Business-Handies wie die E-Serie von Nokia bieten darüber hinaus aber eben nicht nur Tastatur, E-Mail- und andere Office-Zusätze, sondern auch neue Gesprächskanäle wie Internet-Telefonie. Wie sich das Mehrkanal-Multitalent E71 bewährt, testen wir seit zwei Monaten.Tastatur, E-Mail, Kalender, Routenplaner mit GPS, Musik- und Filmplayer, Radio, Kamera, Audio-Recorder, Office-Anwendungen – die nobelsten Business-Smartphones haben längst die Eigenschaften der legendären eierlegenden Wollmilchsau. Dabei brauchen die meisten Menschen ihr Handy in erster Linie noch immer für das eine:
Nokia E71 im Langzeit-Test (1/3):
Manager-Glanzstück
Nokias E71 (Affiliate-Link)ist für den Arbeitssüchtigen, was das iPhone für den Trendsüchtigen. Es kann nicht sehr viel mehr als das Vorgängermodell E61i – aber alles besser. Und es sieht sehr gut aus.
Ich sehe die “lebenswichtigen” Gadgets relativ nüchtern: Jene Geräte, auf die ich im Alltag wirklich angewiesen bin, müssen nicht gut aussehen. Sie müssen aber alles beherrschen, was sie versprechen. Mit einer anderen als dieser Einstellung kann man sich nicht wirklich mit einem Nokia E61i blicken lassen: Das Rechteck hat zwar einen praktisch grossen Bildschirm, aber eine Schönheit ist es nun beileibe nicht.Der Nachfolger hingegen, das E71, ist eine Schönheit. Und zwar nicht nur zum Ansehen:
Short News:
Asus, HTC, Apple, MSI, Wacom, Nokia und Sony Ericsson
Wenn man schon nichts Neues bringen kann, dann variiert man Bekanntes.
Nach diesem Motto scheinen einige Hersteller zu handeln, um im täglichen Newsstrom nicht zu schnell in Vergessenheit zu geraten. Dabei müssen HTC und MSI sich wirklich keine Sorgen machen. Doch zunächst zu den wirklichen Neuheiten:
Asus bringt demnächst das erste Skype-Videotelefon AiGuru SV1. Mit 7-Zoll-XVGA-Bildschirm (800 x 480), WLAN/Ethernet und integrierter VGA-Kamera entlastet es vielbeschäftigte Anwender davon, zwischen allen offenen Fenstern die Skype-Applikation nach vorne holen zu müssen. Der Preis soll bei 250 Euro liegen, berichtet Pressetext.at .
Test Nokia 6220 classic II/II:
GPS-Löcher und Geo-Schnappschüsse
Mit ein wenig Vorbereitung wird aus dem Nokia 6220 ein Reisebegleiter für den Städtetripp. In Basarschluchten verliert es aber dann schon mal die Orientierung. Dafür findet man den Schnäppchenshop jederzeit wieder und auch die Fotos “wissen” wo sie geknipst wurden.
Theoretisch versieht das 6220 alle Fotos mit Geo-Informationen. Es zeichnet also auf, wo das Foto gemacht wurde und speichert diese Infos in der Bilddatei. Deshalb kann man dann solche Bilder einfach beispielsweise via Picasa oder Flicker bei Google-Maps auf einer Landkarte verankern. In der Realität hatte die Hälfte meiner Bilder dann wirklich eine Positionsangabe, bei den restlichen fehlte sie vollkommen. Am einfachsten lässt sich dieses Feature übrigens mit dem kostenlosen Grafikbetrachter IrfanView kontrollieren. Es zeigt unter “Infos, Exif” nicht nur die Daten an sondern holt mit einem weiteren Mausklick auch gleich den Kartenausschnitt aus Google Earth auf den Schirm. Fehlt nur noch, dass man mit “Herumziehen” in Earth auch gleich die Koordinaten im Exif-Bereich korrigieren kann. Da hilft dann nur der Griff zum Panorado Flyer, der via Google Maps Bilder mit GPS-Daten versieht. Ich habe nicht herausgefunden, wie man während der Fotografiererei sicherstellt, dass die Positionsdaten mitgespeichert werden. Dass das Nokia 6220 in Gebäuden die GPS-Postition verliert, ist verständlich. Unklar ist mir allerdings, warum dann die Kamera nicht einfach sämtliche Bilder mit der letzten eruierten Position markiert. Aber vielleicht liest ja ein Softwareentwickler von Nokia auch mal bei Neuerdings.com rein.Grundsätzlich bin ich aber Fan von Fotos mit GPS-Daten, weil man so später jederzeit wieder sämtliche Bilder von Istanbul auf der Festplatte findet, auch wenn man drei verschiedene Reisen unternommen hat.
Gemeiner Vergleich
Dass ich von der Bildqualität des 6220 nicht wirklich begeistert bin, liegt an einem gemeinen Vergleich. Ich habe nämlich auch noch eine Canon PowerShot SX110 IS auf die Reise mitgenommen und mit ihr Vergleichsbilder geschossen. Während man also die Handy-Fotos an sich noch als “ganz hübsch” betrachtet, verblassen sie im Vergleich zu einer “echten Kamera” deutlich.
Mehr Details zu diesem unfairen Vergleich findet sich bei
Nokia 6220 classic gegen Canon PowerShot SX110 IS: Unfaires Knipser-Duell
Fazit:
Das Navi-Handy mit Städteführer war ein recht tauglicher Reisebegleiter. Es ist natürlich kein Ersatz für meine orientierungsstarke Lebenspartnerin. Während das Handy mit sporadischen GPS-Ausfällen nervt, stoppte Frau dafür regelmässig vor Schuhläden. Wer das Nokia mit auf eine Reise nimmt, sollte unbedingt vor der Abreise sämtliche benötigten Karten auf die SD-Karte laden und auch benötigte Zusatzfunktionen freischalten. Wie viel das kostet lässt sich auf der Maps-Homepage zusammenrechnen oder am Handy unter Maps, Extras ausprobieren. Hier lassen sich übrigens auch die meisten Stadtführer für 10 Minuten zur probenutzen. Mit einem doch recht moderaten Preis von 320 Euro (knapp 500 Franken) ist das Handy seinen Preis wert.
Sämtliche technischen Daten finden sich auf der Produkteseite des Nokia 6220 classic.
Einige Testbilder des Nokia 6220 classic in voller Auflösung habe ich bei Picasa geparkt.
Nokia 6220 classic I/II im Test:
Navi-Handy für Städtebummler
Was taugt ein Navi-Handy beim Städtebummel? Mit dem Nokia 6220 classic , der Navigationslösung “Nokia Maps” und dem Handy-Städteführer von Lonely Planet habe ich den Härtetest in Istanbul gemacht. Das Resultat: viele Entdeckungen, neue Erfahrungen aber auch müde Beine und Handy-Abstürze.
Handy laden, Koffer packen und los. Laut Nokia 6220 trennten mich und meine Liebste nur noch 1731 Kilometer von unserem Hotel Uyan in Istanbul. Leider fehlt auch beim Nokia der “Beam me up Scottie”-Knopf, es waren also erst mal Flughafensicherheitschecknerverei und Blechbüchsen-Ess-Akrobatik angesagt. Blöderweise hatte ich es versäumt, das Nokia mit Musik zu füllen. In dessen Kopfhörerbuchse passen aber eh nur spezielle Mini-Klinkenstecker. Ferner hätte mich wohl das Flugpersonal für die Handynutzung in der Luft angemault.In Lissabon gelandet liess sich das Gepäck fünf Minuten Zeit an der Abfertigung und das Nokia 6220 noch länger für die Positionsbestimmung.
Ich hatte schon meine Zweifel als endlich das blaue Sternchen auf der Seite von nervigem Blinken zu beruhigendem, permanentem Leuchten wechselte und signalisierte, dass nun auch das 6220 “angekommen” ist. Vorsichtshalber stellte ich Maps auf den Offline-Mode, da ich keinerlei Lust hatte, irgendwelche Roaminggebühren für den Internetzugriff zu bezahlen. Die maximale “Strafandrohung” der Schweizer Provider liegt bei immerhin rund 9 Euro (14 Franken) pro Megabyte.
Im Taxi konnte ich dann meiner Liebsten schon stolz verkünden, dass es noch genau 14,1 Kilometer bis zum Hotel sind. “Wir fahren genau 28 Stundenkilometer schnell”, besserwisserte ich weiter. Tja, da soll weiblicher Orientierungssinn mal was dagegenhalten. 30 Sekunden später verstummte ich erschrocken. “Geschwindigkeit zu hoch” prangte auf dem Handydisplay und die Navigation stoppte. Mit diesem Ärgernis verhindert Nokia, dass sich Autofahrer die billige Fussgängerlizenz kaufen und dann durch die Gassen browsen. Glücklicherweise zockelte das Taxi bald im Stau und ich konnte stolz verkünden “Noch drei Ecken und wir sind da!”
Teil 2: Treffer, GPS-Löcher und Schnappschüsse mit Geo-Tagging. Morgen an dieser Stelle!
Test:
Nokia Push-Mail Finnischer Blackberry-Killer
Die Businesswelt hat sich gefragt, warum bei den neuen Nokias plötzlich der Blackberry-Client fehlt. Mit Software aus ihrem Beta-Labor liefert Nokia nun die Antwort. Mit ihrer neuen Push-Mail-Lösung hat sie einen Blackberry-Killer programmiert.
Nach einem Klick landet man im Mitteilungsfenster und kann dort die komplette Meldung lesen und auch gleich beantworten. Attachments werden normalerweise nicht übertragen und müssen explizit im Mail-Programm heruntergeladen werden.
Was es wohl kostet?
Bleibt die Frage, was der Spass kostet. Die lässt sich gar nicht einfach beantworten. Nokia selbst bietet den Dienst während der Testphase kostenlos an. Wie viel Traffic durch das sporadische signalisieren neuer Mails entsteht, liess sich im Test nicht genau eruieren. Der Traffic-Zähler innerhalb des E51 liefert keine Live-Werte, aktualisiert sich also erst, wenn die Datenverbindung gekappt wird.
Grundsätzlich schlägt der Empfang einer Mitteilung mit einigen wenigen Kilobytes zu Buche. Ein einmaliges Drücken der Sync-Taste verursachte in Sende- und Empfangsrichtung zwischen 2 und 4 Kilobytes Traffic. Lässt man das Handy 12 Stunden in Ruhe, erhöht sich der Zähler um rund 15 Kilobytes in Sende- und Empfangsrichtung.
Die reinen Traffic-Kosten dürften sich also in vernünftigen Bereichen bewegen. Während des Roamings, also wenn das Handy bei einem fremden Provider eingebucht ist, kann man die Synchronisation unterbinden. Ferner lässt sich die Lösung auch komplett “Offline” schalten.
Theoretisch kann man die Mail-Synchronisation auch über WLAN vornehmen. Eine entsprechende Auswahl steht in den Settings (Account Info, Access Point) mindestens zur Verfügung. Im Test habe ich es aber nicht geschafft, diesen Modus zu aktivieren, weil das Programm dabei permanent über einen fehlenden Parameter maulte.
Schade ist, dass man über das Programm nur eine E-Mail-Adresse verwalten kann und HTML-Mails nicht gerendert werden. Auch die Zusammenarbeit mit IMAP-Folders klappt nicht. Doch laut Nokia will man an diesen Bereichen weiter feilen.
Wer den Dienst allerdings für Geschäftliches verwenden will, muss Nokia blind vertrauen. Denn das Unternehmen erhält die Zugangspasswörter zum E-Mail-Account.
Fazit: Gratis und einfach
Nokia Mail bringt Pushmail für die Armen und Doofen. Noch nie war es so einfach, einen Pushdienst auf einem Handy mit einer bestehenden E-Mail-Adresse zu installieren. Bei meinem Test war der Dienst zuverlässig und schnell. In Foren beklagen sich allerdings andere User über Push-Verzögerungen von bis zu einer Stunde.
Man darf ferner gespannt sein, zu welchen Preisen der Dienst nach Ende der Betaphase angeboten wird.
iPhone:
Grossbestellung von HSBC
Gleich 200.000 iPhones will die internationale HSBC-Bank bestellen, um die Mitarbeiter damit auszurüsten.
In der Chefetage der HSBC-Bank scheint man dem iPhone sehr zugeneigt zu sein. Denn man erwägt firmenintern die iPhones als neuen technologischen Standard, anstatt der BlackBerrys, einzusetzen. Momentan prüft man die Anforderungen und die technische Ausstattung des iPhones. Doch ein bisschen Angeberei ist auch dabei, wenn sie behaupten: Es könnte die größte Bestellung iPhone sein, die es je gegeben hat.» weiterlesen
Nokia Supernova:
Stil-Handys mit Wechselcover
Nokias 7210, 7310, 7510 und 7610 sind Mobiltelefone, die vor allem auf den Stil des Beisitzers ausgerichtet sein sollen. Trendige Formen und wechselnde Farben gehen vor HSDPA und 6MP-Kamera.
Fashionvictims werden von Nokia mit den Sieben-Zehner-Modellen ganz speziell berücksichtigt. Diese Supernova-Reihe richtet sich an moderne Menschen, die sich über das Äussere Ihres Telefons ausdrücken, Technologie als nötiges Übel betrachten und an “Wasabi-Grün” oder “Candy-Pink” gefallen finden:
Nokia E71 getestet:
Funktionalität als Eleganz
Das Nokia E71 (Affiliate-Link)ist ein würdiger Nachfolger für die bisherige Produktivitäts-Königsklasse E61i. Im Multimedia-Bereich sind die Neuerungen nicht ganz so beeindruckend wie anderswo.

Das Nokia E71 löst das E61i ab. Alle Bilder © All About Symbian
Während wir hier noch strampeln, um von Nokia ein E71-Testgerät zu kriegen, hat Steve Litchfield von All About Symbian längst einen ausführlichen Bericht verfassen können. Sein Fazit:












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