Alle 135 Artikel zum Thema Nokia auf neuerdings.com:
Das neue Windows Phone 8 steht schon in den Startlöchern und zeigt sehr vielversprechende Möglichkeiten auf.
Windows Phone 7 ist ein noch junges Betriebssystem und erfährt durch Microsoft einen satten Schub nach vorne. In kürzester Zeit ist die Auswahl an Applikationen auf mehr als 60’000 angestiegen. Durch die enge Partnerschaft mit Nokia erlangten die Redmonder auch Zugriff auf ein bestehendes Händler- und Distributorennetz. Nun wollte Nokia vorab mit Informationen zur neuen Version 8 versorgt werden, die erhielten sie in Form eines Videos. Und aus unerfindlichen Gründen auch
Pocketnow, die uns an ihrem Wissen teilhaben lassen.
Es wird sich einiges verbessern, um den Kundenwünschen zu entsprechen: Laut Pocketnow werden ein microSD-Kartenslot und NFC-Chip in allen neuen WP8-Geräten zu finden sein. Auch die marketingwirksame «DualCore»-Plakette kann in zukünftigen Geräten Verwendung finden. Und als wäre die Auflösung auf den kleinen Displays mit 480*800 Pixeln nicht schon genug, werden wir demnächst vier weitere noch näher zu spezifizierende Auflösungen zu sehen bekommen. » weiterlesen
Ab sofort ist von den Finnen auch das zweite Windows Phone 7-Handy erhältlich. Mit kostenloser Navigation und enger Microsoft-Partnerschaft ist man der Konkurrenz ein klein wenig voraus.
Was lange währt, wird endlich gut. Schon Ende Oktober angekündigt und nun im Handel: Lumia 710, das zweite Nokia Windows Phone, ist ab sofort erhältlich. Über die technischen Spezifikationen war bei uns bereits
an dieser Stelle zu lesen. Wer beim Nokia Lumia 800 noch etwas zögerlich war, da der Preis zu hoch angesetzt schien, erhält beim Lumia 710 eine zweite Chance für etwas mehr als 300 Euro zuzuschlagen.
Neben dem Preis distinguiert sich der kleinere Bruder durch eine breite Palette an Wechselcovern, die das Smartphone den individuellen Farbbedürfnissen anpassen. Beim Farbdisplay macht man mit 3,7 Zoll TFT-Diagonale nichts falsch, denn die Clear-Black-Beschichtung garantiert knackige Farben selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Entgegen meiner Befürchtung erhält auch das billigere Lumia 710 eine echte Autofokuskamera mit 5 MP-Auflösung. » weiterlesen
Lokki ist Nokias Prototyp, um den Einsatz von Solarpanelen in Verbindung mit Mobiltelefonen zu testen. Das Ergebnis scheint leider wenig Erfolg versprechend.
Nokia Lokki - So sah der verwendete Prototyp aus (Quelle:
Nokia)
Der Akku eines modernen Smartphones ist eigentlich immer leer. Laden gehört genauso zur täglichen Routine wie Zähneputzen oder die tägliche Dosis neuerdings.com. Um dieses Problem zu lösen, verfolgen die Hersteller verschiedenste Ansätze. Nokia liess einen Testballon starten, um zu klären, ob in absehbarer Zukunft Strom aus Solarzellen ein Mobiltelefon mit ausreichend Energie versorgen könne. Die Antwort: Nein.
Für dieses Experiment schickte man fünf Personen mit je einem Nokia C1-02-Mobiltelefon auf verschiedene Kontinente. «Mobiltelefon» ist übrigens das richtige Wort: mit dem 1,8 Zoll kleinen Display kann zwar sogar im Internet surfen, MP3s und Radio hören, aber man will nicht. Andererseits telefoniert man ganz gut damit und für EUR 40 erhält man eine Woche Standby. Auf der Rückseite dieses genügsamen Telefons wurde ein Solarpanel aufgebracht, um von externer Stromversorgung unabhängig immer erreichbar zu sein. Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd: » weiterlesen
Kaum ist das Nokia Lumia 800 auf dem Markt, zeichnet sich schon ein Nachfolger, das Nokia Ace, a.k.a. Lumia 900 ab.
Mit dem Nokia Lumia 800 platzierten Nokia und Microsoft ein potentes Smartphone – mit Schwächen. An manchen Geräten soll der Akku Probleme gemacht haben (mein
Testgerät zeigte dies nicht) – doch als größtes «Manko» entpuppte sich die fehlende Frontkamera. Im Nachfolgemodell «Lumia 900» werden diese und hoffentlich weitere Kritikpunkte adressiert.
Pocketnow berichtet, es gebe eine Weihnachtskarte, die das Nokia Ace abbildet. Darauf ist ein Nokia Smartphone zu sehen, welches dem Lumia 800 sehr ähnelt, jedoch eine Frontkamera und den Schriftzug eines amerikanischen Mobilfunkanbieters trägt. Laut Paul Thurrott soll es sich um das Lumia 900 handeln, welches auch mit LTE umgehen kann.. » weiterlesen
Nach den umfassenden Tests, darf auch ein Fazit nicht fehlen. Doch wie fällt dieses aus? Ziemlich schlicht: Lumia kaufen und Freude dran haben – wenn man zur Zielgruppe gehört.
UPDATE vom 22.11.: Originalbilder der Kamera wurden der Galerie hinzugefügt.
Immer wieder klaffen Normaluser- und Testeralltag weit auseinander. Da berichten wir Nerds über Symbian und erklären der Welt, wie kompliziert und Nutzer-unfreundlich es ist. Am nächsten Tag sieht man dann unbedarfte Personen mit einem Nokia N8 oder Nokia E6 herumrennen. Auf die Frage hin, ob es gut sei und wieso man es gekauft habe, erklärt der Kunde dann: «Die Kamera macht wirklich super Fotos und das Metalldesign hat mich überzeugt.» Andere behaupten stolz, sie hätten ein iPhone gekauft, weil es farbige Kästchen anzeige und man auf dem Display tippen könne. Dieses Klientel, von Smartphone-Neueinsteigern, interessiert es herzlich wenig, ob da Android, Blackberry OS, iOS oder WP 7 installiert ist, wie viele Gigahertz der Prozessor bringt oder wie viele Apps es im Marketplace gibt. Viel wichtigere Fragen brennen ihnen unter den Fingernägeln: «Kann ich damit ins Internet?», «Funktioniert Facebook darauf?», «Kann ich damit Coffeeworld spielen?», «Macht die Kamera gute Fotos?» und ganz wichtig, «Gibt es das auch in einer anderen Farbe?»
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Das Nokia Lumia 800 begleitet mich nun seit einigen Tagen und so kann ich im vierten Teil dieses Tests praxisnah über die Verarbeitung und das Handling berichten.
Bis hierher haben wir ausführlichst das Betriebssystem durchleuchtet und die Hardware kurz angesprochen. Klar ist, dass Windows Phone 7 noch einiges an Aufholarbeit zu leisten hat, um die Konkurrenz zu überflügeln. Klar ist aber auch, dass Microsofts mobiles OS schon in diesem frühen Stadium mehr erreicht hat, als vergleichbare Systeme – auch, und das mag Designgeeks überraschen, in optischer Hinsicht.
Da ein Video mehr sagt als 1000 Worte, habe ich ein Video-Review für Euch gemacht. » weiterlesen
Um zu verstehen, wieso Smartphone-Einsteiger die Zielgruppe für das Nokia Lumia 800 sein sollen, hilft nur ein Blick ins Betriebssystem. Einen solchen wagen wir im dritten Teil dieses Tests.
Windows Phone 7 (WP 7) ist ja ein Früchtchen. Keine Sorge, keine Banane – «reift beim Kunden» –, sondern eine Mango: «Süss, kräftig im Abgang und unwiderstehlich»? Zumindest beim letzten Punkt sollten wir noch einmal nachhaken.
Der Startbildschirm
Drücken und ziehen lautet die Devise: Erst die Entsperrtaste drücken, dann den Bildschirmschoner nach oben ziehen, um den Startbildschirm mit seinen Kacheln freizulegen. Der Startbildschirm zeigt Verknüpfungen zu Programmen und Programmuntermenüs, Vorschaubilder von URLs im Internet oder Office-Dateien. Ein langer Druck auf die Kachel lässt sie quasi im Raum schweben, was signalisiert, dass man sie nun an eine beliebige Stelle auf dem Startbildschirm schieben kann. Trotz meiner geschickten Finger, scrollt der Bildschirm häufiger hoch oder runter, statt mir den gewünschten Ort zu fixieren. Ins Programm-Menü gelangt man, indem man entweder auf einen kleinen weissen Pfeil am rechten oberen Bildschirmrand tippt oder mit dem Finger nach Links über das Display wischt. Die restlichen Mitbewerber halten es ähnlich, entweder das Programm-Menü ist schon die Startseite (iOS, Android und Blackberry) oder wird per virtuellem Tastendruck aufgerufen (Symbian).
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Das Lumia 800 hat seine ersten Alltagseinsätze hinter sich gebracht. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz: Wo trumpft das Lumia auf, wo zeigt es Schwächen?
Die ersten Stunden mit Windows Phone 7 (WP 7) waren nicht ganz leicht. Bisher hatte ich es immer geschafft, durch Verändern der Einstellungen, ein Smartphone völlig unbrauchbar zu machen. Ohne Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen lief dann gar nichts mehr. WP 7 jedoch widersetzte sich meinem Bemühen tiefgreifende Veränderungen durchzuführen – das gleichermassen elegante wie robuste Lumia 800 steht dieser Widerstandskraft in nichts nach.
Wasserdicht?
Durch die geschwungene Form liegt das Lumia 800 angenehm in der Hand, das leicht satinierte Materiel ist griffig und vermittelt einen wertigen Eindruck. Da das Display an den Seiten rund ausläuft und im Gehäuse verschwindet, entsteht eine optische Ähnlichkeit mit wasserdichten Taschen und Geräten – Ich bin ständig versucht das auf die Probe zu stellen. Der USB-Port wird durch eine Klappe mit Scharnier und Magnetverschluss gehalten. Dieser Verschlussmechanismus wird auch dann noch nutzbar sein, wenn andere Gummiabdeckungen bereits brüchig oder abgerissen geworden sind. Der Akku schafft je nach Nutzungsszenario einen Tag, bei grossem Emailaufkommen und viel Internetsurfen reduziert sich das schnell auf wenige Stunden. Den Durchschnittswert würde ich zwischen acht und zwölf Stunden Laufzeit vermuten. » weiterlesen
Der erste Teil dieser Serie soll beleuchten, wo Nokia und Microsoft derzeit stehen und die Herausforderungen darlegen, denen sich das Nokia Lumia 800 gegenüber sieht.
Anschnallen, Schlüssel umdrehen und das Gaspedal durchdrücken – so stellt man sich bei Nokia/Microsoft eine Aufholjagd vor. Keine Zeit für Kleinigkeiten, schliesslich geht es um Marktanteile. Und das Beste daran: Das Konzept geht auf, denn das Lumia zeigt mit dem frischen Mango (Windows Phone 7.5), was Überstunden und Motivation bewirken können.
Dabei sah es vor rund einem Jahr noch ganz anders aus, die Symbian-S^3-Geräte hechelten dem Markt hinterher, krankten bei der Bedienungsgeschwindigkeit, und das Image in der Öffentlichkeit sank zusehends. Es bessert sich nun etwas, durch Anna, das kommende Belle und die neue C(-hristie?, -hantale?). Doch die grosse Rettung verspricht Windows Phone. Das sieht freilich nicht jeder so. Viele Kollegen, Blogger und Nerds betrachten die gemeinsame Zukunft Nokias und Microsofts als schon jetzt zum Scheitern verurteilt: «Minus plus Minus gleich Plus? Mathematisch unmöglich, aber bei Technik vielleicht denkbar?»
Nokia Lumia 800
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Bei so vielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen User sich welches Headset am besten eignet.
Alle Hersteller haben die Notwendigkeit der Geräuschunterdrückung erkannt und auch, dass man mit einem reinen Headset keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Es geht um Apps, um Mehrwert, um Style oder um all die drei in einem.
Wer einfach nur bequem telefonieren und nicht gleich ein Vermögen für ein Stück Plastik im Ohr ausgeben will, greift zum billigen
LG HBM570. Für EUR 20 filtert es Nebengeräusche heraus und lässt einem freie Hand. Richtig glücklich wird man damit jedoch kaum.
Für mehr Komfort und Leistung empfehle ich das Motorola HX550, denn die Geräuschunterdrückung spielt ganz vorne mit, die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8,5 Stunden und mit der vergrösserten Reichweite nutzt man die kabellose Freiheit maximal aus. Allerdings ist es derzeit (31.10.2011) noch nicht im Handel und kostet mit EUR 50 doch ein wenig mehr. » weiterlesen