Thema: Nokia

 

Alle 147 Artikel zum Thema Nokia auf neuerdings.com:

Nokia 808 PureView:
Jede Kompaktknipse wäre neidisch

Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.

Design im Detail

Im Prinzip haben wir bereits genug zum Nokia gesagt, weshalb ich euch auf meinen ersten Bericht zum Nokia 808 verweisen möchte. Noch immer stört die Wölbung am Rückenteil die schöne Linie und noch immer ist das Nokia ein riesiges Telefon, obwohl man im Vergleich zum HTC One X (4,7 Zoll versus 4 Zoll) natürlich von einem kleinen und schnuckeligen Gerät ausgehen könnte. Doch leider ist das PureView enorm dick: 13,9 mm Damit gewinnt es keinen Blumentopf, wohl aber den Preis der TIPA für eine herausragende Smartphone-Kamera im Bereich “Best Innovation Imaging”. Der wechselbare Akku ist ein erfreuliches Detail, das man nur noch selten antrifft und selbst über den microSD-Kartenslot könnte man sich fast schon freuen – erinnert man sich an die Spitzenreiter HTC One S oder das iPhone 4S, bzw. das Lumia 900, die ganz ohne Erweiterung auskommen müssen. Der Single-Core-Prozessor mit 1,3 GHz gibt Symbian die nötige Geschwindigkeit an die Hand, wodurch man sich nun nicht mehr vor der Konkurrenz verstecken muss.

Nokia 808 PureView
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Nokia BH-610 Headset im Test (2):
In lauten, wie in leisen Zeiten…

Im ersten Teil klang schon durch, dass das Nokia BH-610 aka Essence gut klingt. Doch in diesem Teil zeigt das Stereo-Headset, dass auch widrige Umstände den Klang nicht beeinflussen können.

Hifi unterwegs

Im Zug, im Auto oder an anderen belebten Plätzen ist es laut – mal mehr, mal weniger. Aber dieser Lärm stört auf alle Fälle den Musikgenuss. Bisher behalf man sich dagegen vorallem durch einen großen, geschlossenen Kopfhörer und eine entsprechend laute Musikeinstellung. Mit dem Nokia BH-610 ist dieses Problem zumindest teilweise behoben.

Der Grund, warum das Nokia BH-610 auch unterwegs überzeugend klingt, liegt in der aktiven Geräuschunterdrückung. Nokia behauptet, man könne bis zu 99,8% Prozent auslöschen – so toll ist es leider nicht. Aber das ständige Rattern der Schienen im Zug, das Rotieren der Flugzeugmotoren, das simple Autorauschen und andere niederfrequente, konstant störende Lärmquellen werden zuverlässig eliminiert. Alles was immer wiederkehrende Muster hat und im Tiefton-, bzw. Mitteltonbereich auftritt, kann ausgelöscht werden. Das Ergebnis ist verblüffend. Hier hat Nokia eine wirklich gute Technik eingesetzt. Und das beste daran: Auch wenn man keine Musik hört, kann man die Technik aktivieren. Das sollte man andererseits aber nicht vergessen. Vergisst man den Schalter auf Off zu stellen, so saugt die Geräuschunterdrückung kontinuierlich am Akku, bis er leer ist.

Nokia BH-610 Headset im Test
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Nokia BH-610 Headset im Test (1):
Das ist ein Soundpaket

Das Headset Nokia Essence aka BH-610 klingt super und rauschfrei, dank Geräuschunterdrückung. Was es sonst noch kann, erfahrt ihr hier im ersten Teil meines Tests.

Aussehen

In einem Bericht über Nokia las ich mal, dass die Platinen und deren Größen so weit es geht beibehalten werden, um Kosten zu sparen. Beim Headset Nokia “Essence” fühlte ich mich tatsächlich sofort an das Nokia BH-111 erinnert und vermutete die gleiche Platine. Doch tatsächlich unterscheiden sich die beiden Headsets gewaltig. In diesem Premium-Headset steckt mehr Technik als man vermuten möchte: Das beginnt bei NFC, dem eingebauten Equalizer, sowie einem Schieber für die Geräuschunterdrückung.

Auffällig ist sofort der festverbaute Kopfhörer in In-Ear-Ausführung: Sollte bei dem teuren Stück mal das Kabel versagen muss man ein neues Headset kaufen. Auf der Rückseite steckt eine Klammer, die zur Befestigung dienen soll, sie ist weniger stramm und leichter anzubringen als beim Vorgänger. Die beiden Stöpsel fallen weitaus dicker als gewöhnlich aus und sind durch ein verwicklungsfreies Kabel verbunden. An einem Kabel auf Mundhöhe findet sich das Mikrofon.

Nokia BH-610
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Strauchelnde Riesen Nokia und RIM:
Treffen sich ein Finne und ein Kanadier…

Nokia streicht weitere Stellen. RIM dagegen verliert Martkanteile. Damals stellte RIM die Nokianer aus Bochum ein. Wäre das jetzt wieder eine Option?


Treffen sich ein Finne und ein Kanadier. Sagt der Kanadier: “Du, wir haben schon wieder Prozente verloren.” Entgegnet der Finne: “…und wir entlassen gerade ein paar einfallsreiche Mitarbeiter. Wollt ihr die nicht?!”

Nicht unbedingt lustig, aber wahr. Denn so ähnlich hat es sich bereits in der Vergangenheit abgespielt, als Nokia das Werk in Bochum schloss. RIM war damals schnell genug, die klugen Köpfe aufzufangen und konnte sich einige der ehemaligen Nokia-Mitarbeiter für die eigene Entwicklung sichern. Das Ergebnis sind mehrere Smartphones, deren Entwicklung in Bochum stattfand. Diese Blackberry-Modelle dürfen stolz das Label “Designed in Germany” tragen. Nun könnte kurz vor dem Wochenende schon wieder ein “Mitarbeiterwechsel” stattfinden. » weiterlesen

Nokia Blogger-Event (2/2):
Das Nokia 808 PureView im ersten Kurztest

Auf Nokias Blogger-Event in Düsseldorf konnte ich das viel diskutierte Nokia 808 PureView einem ersten Kurztest unterziehen. Es überzeugt trotz Megapixel-Marketing mit einer überragenden Bildqualität.


Update: Videos hinzugefügt.
Bei der Vorstellung in Düsseldorf waren alle Augen gespannt auf die Hände des Produktmanagers gerichtet: Links ein rotes, rechts ein weisses Nokia 808 PureView. Das 41-Megapixel-Monster war das technische Highlight auf Nokias Veranstaltung. Wie eine Meute hungriger Hyänen lauerten alle nur darauf, es endlich in die Finger zu kriegen.

Äusserlichkeiten

Von vorne betrachtet, bleibt es dem Nokia-typischen Design treu. Man könnte es mit einem der üblichen Symbian-Smartphones verwechseln: Abgerundete Ecken, ein grosses AMOLED-Display in einem farbenfrohen Gehäuse. Nur die seltsame Schrägstellung verrät: Auf der Rückseite muss irgendetwas Grosses verborgen sein. Doch das «808» hebt sich klar von den Mitbewerbern ab, denn die dicke Ausbeulung am Kopfende traut sich sonst kein anderer Hersteller. Etwas nach innen versetzt residiert hier die Linse, gut geschützt gegen Kratzer und Fingerabdrücke. Darüber befindet sich der Xenon-Blitz mit einer LED als Videoleuchte – Nokia ist der erste Hersteller, der beides in einem Gerät verbaut. Ansonsten bleibt die Rückseite recht schmucklos. Auf der Seite gibt es die Lautstärketasten, mittig den Verriegelungsschieber und am Fussende die Kamerataste. Das Kopfende bringt die Oberklasse-Features zum Vorschein: HDMI, USB-OTG und einen 3,5-mm-Klinkenstecker. USB-OTG erlaubt über einen Kabeladapter das Einstecken von USB-Sticks, Digitalkameras (als Kartenleser) oder auch einer Tastatur.

Nokia 808 PureView
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Nokia Blogger-Event in Düsseldorf (1/2):
Viel Soft-, wenig neue Hardware

Das Nokia Blogger-Event erlaubte ein Hands-On der ersten Prototypen des Nokia 808 PureView – die Bildqualität ist tatsächlich überzeugend.


Am 14.03. lud Nokia zum Nokia Bloggerevent nach Düsseldorf ein und zeigte nicht nur die Neuigkeiten der Branchenmesse MWC, sondern gab auch Einblick hinter die Kulissen. Während uns Nokia Marketing Manager Benjamin Lampe durch die strategische Entwicklung der Finnen navigierte, erlaubte uns der Produktmanager Kai Plätke ein Hands-On der beiden neuen «Windows Phone 7.5»-Smartphones Lumia 900 und Lumia 610. Sie waren bereits auf der CeBIT ausgestellt und wurden von neuerdings auch bereits vorgestellt.

Nokia Event in Düsseldorf
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Nokia Lumia 610:
Erstes Hands-On

Das kürzlich vorgestellte Lumia 610 macht alles besser als das billig-wirkende Lumia 710 und soll gerade mal EUR 190 kosten.


Neben CES und MWC gerät die CeBIT etwas ins Hintertreffen. Da verwundert es nicht, wenn verschiedene Mobilfunkhersteller keinen eigenen Stand anmieten. Auch Nokia sparte sich diesen Aufwand und verzichtete auf die eigenen vier Messewände. Doch die neuen Smartphones tauchten trotzdem auf. Der neue Preisbrecher soll Nokia Lumia 610 heißen und ist ein wahres Schnäppchen: EUR 190 peilt man für das Windows-Phone-7.5-Gerät an.

Der Test des Lumia 710 war wenig schmeichelhaft und offenbarte, dass das Schnäppchen-Lumia sich nicht gegen die preiswertere Konkurrenz behaupten kann. Verschlechtert sich das fast EUR 100 billigere Smartphone noch mehr?

Nokia Lumia 610 auf der CeBIT
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Nokia 808 mit 41-Megapixel-Kamerasensor:
Worum es wirklich geht

Das Nokia 808 Pureview macht Schlagzeilen mit einem 41-MP-Sensor. Was kann man von einer solchen Smartphonekamera erwarten? Und müssen sich etablierte Kamerahersteller jetzt vor Nokia fürchten?


Das Nokia 808 schlägt wegen seines Kamerasensors hohe Wellen, auch bei uns: «41 Megapixel!» Insofern lohnt sich ein genauerer Blick: Nokia rückt die Kamerafunktion des neuen 808 ganz klar in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die «41 Megapixel» klingen erst einmal wie eine Kampfansage – sicher an andere Smartphones, aber auch an die Kollegen aus der Fotoindustrie. Das passt durchaus zu Nokias Strategie: Das Unternehmen war schliesslich bereits 2004 als einer der ersten Handy-Hersteller auf der weltgrössten Fotomesse, der Photokina in Köln.

Seitdem ist viel passiert, vor allem das Nutzerverhalten in Sachen Handyfotografie hat sich gewandelt. Doch trotz der Fortschritte, die man bei den integrierten Kameras im Telefon beobachten konnte, gibt es auch auf der Photokina in diesem Jahr noch die traditionellen Kamera-Hersteller. Es werden nach wie vor «normale» Kameras entwickelt und verkauft. Wird sich das mit Nokias 41 Megapixel-Schocker ändern?

Sieht gut aus, macht schöne Fotos – vermutlich. Nokia 808
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Nokia 808:
41 Megapixel sind nicht das Limit

Das Nokia 808 zieht am MWC alle Aufmerksamkeit auf sich, denn mit 41 MP scheint die Grenze des bisher Möglichen und Denkbaren erreicht.


Die exklusive Partnerschaft zwischen Nokia und Microsoft trägt weitere Früchte in Form des Lumia 900 und des Lumia 610. Ein Anzeichen für die gute Freundschaft zwischen den beiden Firmen: Nokia kam die Ehre zu, Skype für Windows Phone vorstellen zu dürfen. Doch das alles verbleicht im Schatten eines Symbian-Smartphones: das Nokia Pureview 808 hat einen Kamerasensor mit 41 MP. Symbian ist nicht sterbenskrank – nur grössenwahnsinnig!

Nokia gab dereinst zu verstehen, Symbian sei im Terminalstadium, bis 2016 wolle man es aber noch am Leben lassen. Man werde aber die Platform weiter unterstützen. Und jetzt so etwas: Den ganzen hauseigenen Windows-Phone-Geräten stiehlt Nokia die Show mit einem Gerät, das einen Kamerasensor mit sagenhaften 41 MP hat. Sorgt diese Zahl im ersten Moment für skeptische Blicke, vermag die «Carl Zeiss Optik» vielleicht die Gemüter zu beruhigen. Auch der mittlerweile fast schon unübliche, aber viel hellere Xenon-Blitz deutet auf ernsthaftes Fotovergnügen hin. Hartnäckige Zweifler dürften mit Erstaunen die Sensorgrösse zur Kenntnis nehmen: 1/1,2 Zoll klingt fast schon nach einer professionellen Kamera. Was es mit diesem Sensor genau auf sich hat, wird Gabriele Remmers in einem Kommentar erläutern. So viel sei jetzt schon verraten: Bilder mit 41 MP Auflösung schiesst diese Kamera nicht. » weiterlesen

Nokia Lumia 710 im Test (2/2):
Gut, aber nicht gut genug

Das Lumia zeigte sich im ersten Teil nicht gerade von seiner Schokoladenseite. Wie wird es sich im Kamera- und Audiobreich schlagen, dort wo Nokia bisher immer stark war?


Leinen los und ab in die rauhe See der Betriebssysteme: Das Nokia 710 löste mit seinem Auftritt, verhaltene Begeisterung aus. Das Display konnte so-la-la überzeugen und das Gehäuse war auch nicht unbedingt die Offenbarung. Kann es wenigstens die gefährlichen Klippen der «schrillen Sirenen» und «unscharfen Bilder» umschiffen oder wird es endgültig Schiffbruch erleiden? Ich würde sagen: «Volle Kraft voraus».

Nebelhorn

Reden wir nicht lange um den heissen Brei: Beim Klang gewinnt das Lumia 710 keinen Blumentopf. Besser als ein HTC ChaCha, aber selbst gegen die Multimedia-Langweiler von RIM kann das Nokia-Smartphone nicht mithalten. Verglichen mit den durchweg guten Leistungen anderer Nokia-Telefone kann das nur ein Tribut an die kurze Entwicklungszeit gewesen sein. Oder es war eine Preisfrage – übrigens, im Vergleich zum Lumia 800 reagiert auch der Lagesensor nicht besonders akkurat. Es kann natürlich auch an meiner Grobmotorik liegen, aber ich hatte das Gefühl, dass das Fahrzeug am Lumia 800 bei «Need for Speed Hot Pursuit» sich besser steuern liess, als am Lumia 710. » weiterlesen

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