Alle 3 Artikel zum Thema nexus auf neuerdings.com:
Google hat die neue Android Version 2.3.3 vorgestellt, die ein paar Neuerungen bringt, aber vor allem die Facebook-Synchronisation teilweise kappt.
Google und Facebook sind im Moment nicht die besten Freunden. Vor ein paar Monaten untersagte Google den Kollegen von Facebook den automatischen Zugriff auf die Googlemail-Kontakte. Als Grund gab Google an, dass Facebook zwar die Daten von Google haben möchte, aber umgekehrt keinen Zugriff auf einen möglichen Import von Facebookkontakten erlaubt. Grundsätzlich ist Facebook bekannt dafür, dass man jede Menge Daten haben möchte, aber kaum Daten heraus gibt. Darüber ärgert sich nicht nur Google, auch Apple hat sich in diesem Punkt schon geräuspert. In der neuen Android-Version hat Google die Daumenschrauben gegenüber Facebook noch einmal angezogen.
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Angeblich arbeitet Google an einer Neuauflage des Nexus-Smartphone, das noch in diesem Jahr erscheinen soll.
So wirklich mit Ruhm hat sich Google mit dem Nexus Smartphone nicht bekleckert. Das Handy kam mit seinem 1GHz Snapdragon-Prozessor zwar gut an, doch Probleme mit der Akku-Laufzeit und andere Kleinigkeiten sorgten dafür, dass sich das Handy nicht wirklich gut verkaufte. Im Sommer gab Google dann bekannt, dass man nur noch die Restbestände des Nexus verkaufen würde, danach sei Schluss. Allgemein wurde diese Ankündigung mit Überraschung aufgenommen, zeigte aber auch, dass Google eben keine Hardware-Firma ist. Doch nun gibt es Gerüchte, dass Google zusammen mit Samsung am Nexus Two arbeitet.
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Google hat heute seine neue Generation von eigenen Smartphones vorgestellt – das heißt, nicht nur das Betriebssystem oder die Software, sondern auch die Geräte selbst sind von Google erhältlich. Das erste Modell dieser Familie, das “Nexus One” ist ab sofort erhältlich, allerdings nur in bestimmten Testmärkten.
Auch wenn das Gerät selbst von Google angeboten wird, so wurde es doch in enger Zusammenarbeit mit HTC produziert, die ja noch sechs weitere Android-Smartphones im eigenen Portfolio haben. Das Nexus One hat einen farbenfrohen AMOLED-Touchscreen mit 3,7 Zoll Diagonale. Es basiert auf einem Qualcomm “Snapdragon”-Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz. Genug Leistung, um die vielen Funktionen des Nexus zu realisieren, und da gibt es reichlich: Das Gerät ist voll gestopft mit Google-Goodies, die einem das Wasser aus den Mundwinkeln laufen lassen. Statt nur eines Maps-Stadtplans ist beispielsweise gleich eine Navigations-Applikation mit an Bord, die den Fortschritt wahlweise nicht nur auf einer Karte anzeigt, sondern auch fotorealistisch als 3D-Karte (vorausgesetzt, die Google-Autos haben das entsprechende Gebiet bereits erfasst). Texteingabe erfolgt über eine virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen, der Nexus bietet jedoch auch eine Spracherkennung.
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