Thema: Netzwerk

 

Alle 98 Artikel zum Thema Netzwerk auf neuerdings.com:

Patriot Memory Box Office:
Full-HD ab Harddisk im Hausnetz

Frank Müller, 2. Dezember 2009 um 13.29 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Patriot Memory bietet mit “Box Office” einen neuen Full-HD Netzwerkplayer zum günstigen Preis, der sich mit einer 2,5-Zoll-SATA-Festplatte aufrüsten lässt und dann auch Bit Torrent-Downloads und Filesharing unterstützt.

Der Name Box Office deutet schon an, was Patriot Memory mit dem Full-HD-Netzwerkplayer anbietet: eine Speicher- und Abspiellösung speziell für Filmfreunde. Dazu ist es allerdings ratsam, den Patriot Memory Box Office Netzwerkplayer erst einmal mit einer internen 2,5 Zoll SATA-Festplatte auszurüsten. Zwar spielt er auch die Inhalte angeschlossener USB-Festplatten, aber insbesondere BitTorrent-Download- und Filesharing-Funktionen laufen erst mit einer internen Festplatte so richtig rund. Der Einbau erfordert zum Glück nur einen Kreuzschlitzschraubendreher und das Lösen zweier Schrauben. Aber egal, ob interne Festplatte oder ein Massenspeicher, der an einen der 3 USB-Ports angeschlossen ist, die Liste der unterstützten Video-Formate ist beeindruckend.
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Cloud Engines Pogoplug:
NAS für die persönliche Cloud

Frank Müller, 26. November 2009 um 13.49 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Pogoplug ist eine NAS-Lösung, die jedes USB-Laufwerk über das Internet zugänglich macht – mit ganz individueller Rechtevergabe natürlich.


Die neue Pogoplug-Generation des kalifornischen Unternehmens Cloud Engines kommt ganz in Pink daher und verspricht, die Einrichtung einer persönlichen Cloud so einfach wie nie zu machen. 60 Sekunden soll die Installation nur dauern: Zuerst Pogoplug per Ethernet-Kabel an den eigenen Router anschließen, ohne an den Netzwerk- oder Firewall-Einstellungen etwas zu ändern. Dann bis zu 4 USB-Festplatten in die USB 2.0-Ports der Pogoplug NAS-Lösung stöpseln, und schon hat man seine eigene NAS-Cloud, die über das Internet zugänglich ist.

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LaCie Network Space 2:
Schönes NAS mit Network Assistant

Frank Müller, 6. November 2009 um 10.17 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

LaCie Network Space 2 ist ein formschönes NAS mit vielen technischen Finessen. Der mitgelieferte Network Assistant für Windows und Mac OS soll die Einrichtung kinderleicht machen.

Das LaCie Network Space 2 (Affiliate-Link) im Design von Neil Poulton ist in einer neuen Version erschienen. Dank Network Assistant für Mac und Windows soll das 1 TB NAS so einfach einzurichten sein wie nie zuvor. Drei Freigaben sind bereits voreingestellt: OpenShare macht die Daten des LaCie Network Space 2 für jeden Nutzer im Netz zugänglich, für MyShare muss man sich als Administrator mit Namen und Kennwort anmelden, und USBShare heißt, die Daten sind frei zugänglich, wenn das LaCie Network Space 2 per USB wie eine normale Festplatte an den Rechner angeschlossen ist. Daneben lassen sich noch sechs weitere Freigaben einrichten, zum Beispiel Konten mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für die verschiedenen Familienmitglieder. Die Systemanforderungen: Windows XP (SP2 and SP3), Windows Vista, Windows 7 bzw. Mac OS X 10.4, 10.5 oder 10.6. Über den USB-Anschluss verspricht LaCie Transferraten von mindestens 30 MB/Sekunde möglich, über das Ethernet bis zu 35 MB/Sek.

LaCie Network Space 2
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Patriot Memory Gearbox:
So klein und schon so NAS

Frank Müller, 23. Oktober 2009 um 11.32 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Patriot Memory hat mit der Gearbox ein winziges Gadget herausgebracht, mit dem man beliebigen USB-2.0 Speicher als NAS-Speicher nutzen kann.

Ausgerüstet mit 2 USB 2.0 Ports, verwandelt die Patriot Memory Gearbox (Affiliate-Link) daran angeschlossene USB-Sticks oder USB-Festplatten in Network Attached Storage (NAS), also Speicher, auf den alle Rechner eines Netzwerks zugreifen können. Der kalifornische Spezialist für Flash-Memory und Peripheriegeräte Patriot will mit der Memory Gearbox eine einfache und günstige Möglichkeit bieten, vorhanden USB-Speichergeräte ins Netz zu bringen. Die Lösung ist kompatibel mit Windows- (2000 / XP / Vista/ 7), Mac- und Linux-Rechnern.

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Trendnet Mini-Router:
WLAN in der kleinsten Hütte

Don Dahlmann, 22. Oktober 2009 um 14.13 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Der Mini-Router von Trendnet ist so klein, dass man ihn auch auf Reisen mit schleppen kann. Das ergibt durchaus Sinn.

WLAN, oder überhaupt Internet in Hotels – das ist in Deutschland immer noch ein Fremdwort. Statt den Kunden einen kostengünstigen oder gar freien Zugang zum Internet zu bieten, zocken viele Hotels die Besucher ab.

Acht Euro pro Stunde habe ich mal in Niedersachen zähneknirschend gezahlt. Immerhin ein Grund, solche Hotels nicht mehr zu besuchen. In den USA ist der Zugang zum Netz in den meisten mittelklasse-Hotels (in der Luxus-Klasse fängt die Abzocke dann wieder an)umsonst, gelegentlich aber muss man mit Kabel Vorlieb nehmen. Was – zum beispiel, wenn man zu zweit ist und beide die Börsenkurse checken wollen – ein wenig nervt, aber der Trendnet Mini-Router ist eine gute Hilfe.

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Lindy Mini-WLAN 11n:
Minisender mit Maxileistung

Thomas Jungbluth, 14. Oktober 2009 um 7.11 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Lindy bietet jetzt einen WLAN-Adapter der nur noch so groß ist wie ein Daumennagel, aber trotzdem mit 300 Megabit funken soll.

Der winzige Lindy-Wireless-LAN-Adapter ragt mit lediglich 1,8 cm x 1,4 cm und 7 mm Dicke aus dem USB-Port eines Notebooks oder Desktop-Rechners heraus.

Damit eignet er sich nicht nur für den WLAN-Anschluss von Standard-Rechnern, sondern auch für Notebooks, die entweder keine WLAN-Connectivity eingebaut haben oder einen älteren, der zu langsam ist. Der Adapter agiert weltweit nach den jeweils gültigen Standards und deckt die Länder-spezifischen Frequenzbereiche über 11, 13, beziehungsweise 14 Kanäle ab. Das beste natürlich: Der Lindy-Funkknirps ist zum neuen IEEE802.11n-Standard kompatibel und funkt mit 300 Megabit je Sekunde.

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Seagate FreeAgent DockStar:
Macht Festplatten zu Servern

Frank Müller, 19. September 2009 um 11.25 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Seagates FreeAgent Dockstar USB-Dock für Festplatten macht den Zugriff auf externe Harddisks via LAN oder Internet möglich.

Eigentlich ist das (oder der?) FreeAgent Dockstar ja als Ergänzung der FreeAgent Go Festplatten gedacht. Diese schmucken externen Harddisks (Affiliate-Link) kann man ohne Kabel einfach ins Dock stecken und so seine Daten ganz einfach im Heimnetzwerk verteilen oder via Internet von überall aus abrufen. So entsteht auf einfachste Weise ein Datei-Server im eigenen Netzwerk – ein “Network Attached Storage” oder NAS. Daneben lassen sich aber auch bis zu drei weitere USB-Geräte an den FreeAgent Dockstar anschließen. » weiterlesen

Brite-View CinemaCube:
Kinoreifer Media Player

Moritz Zielenkewitz, 1. Juli 2009 um 8.25 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Brite-View bietet mit dem CinemaCube eine vielseitige Möglichkeit, Multimedia-Inhalte von USB-Geräten zum Fernseher zu bekommen.

Noch ein Teil also, das zwischen DVD-Player, Festplattenrekorder und Spielekonsole stehen muss. Und dann gehören da noch weitere Geräte dran, damit alles einen Sinn ergibt. Man muss schon etwas genauer hinschauen, damit der Vorteil des CinemaCube von Brite-View deutlich wird. Die Hardware bekommt Video- und Audiodateien per USB, gibt sie per HDMI an den Fernseher und ist zudem dank Ethernet ein waschechter BitTorrent-Client:

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D-Link DIR-685:
Schmucke Funkzentrale

Thomas Jungbluth, 3. Juni 2009 um 14.37 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Gleich vier Funktionen übernimmt der neue D-Link-Router DIR-685: WLAN-Funkzentrale nach Draft-N, Druckerserver, zentraler Netzwerkspeicher und digitaler Bilderrahmen.

Der laut Hersteller “auf dem europäischen Markt einzigartige Alleskönner” ist in erster Linie ein Vier-Port-802.11n-Router (Draft 2.0) mit zusätzlichen Printserver- und Netzwerkspeicherfunktionen. Das Display kann in Zeiten, da es keinen Status angibt, als elektronischer Bilderrahmen fungieren. Neben dem schnurlosen Netzwerk bietet der Router vier Netzwerk-Ports, die bis zu einem Gigabit je Sekunde agieren. Festplatten, Drucker und Scanner lassen sich entweder hier oder über die USB-Schnittstelle anfunken. Ein integrierter UPnP-AV Server erlaubt sogar, die auf einer angedockten Festplatte gespeicherten Inhalte als Media Player abzuspielen. Last but not least ist das in mattem Schwarz gehaltenen Gehäuse Designprämiert und muss deswegen keineswegs unter dem Schrank oder in der Ecke versauern. Der Wireless N-Router überträgt Daten mit bis zu theoretischen 300 Mbit/s.

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RipNAS Statement:
Externes SSD-Gerippe

Moritz Zielenkewitz, 7. Mai 2009 um 10.36 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

RipNAS bringt das erste lüfterlose Netzlaufwerk mit SSD-Speicher auf den Markt. Und CDs rippt das Gerät auch noch.

NAS-Laufwerke sind schon was Praktisches: Per Ethernet-Kabel ins heimische Netzwerk integriert streamen Sie Musik und Video auf die Computer oder fristen ihr Dasein als simple Datenspeicher. Das Statement SSD verzichtet überdies auf Lüfter sowie mechanische Komponenten und sieht dank gebürstetem Alu auch zwischen Verstärker und Konsole gut aus.

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