Thema: Netzwerk

 

Alle 105 Artikel zum Thema Netzwerk auf neuerdings.com:

Buffalo TeraStation 8 Bay:
Riesenspeicher fürs Netzwerk

Buffalo Technology zeigte auf der CeBIT 2011 einen Netzwerkspeicher, der sich mit bis zu acht Laufwerken bestücken lässt und somit 16 Terabyte an Daten aufnehmen kann.


Buffalo NAS 8 Bay mit bis zu 16 TB
Buffalo NAS 8 Bay mit bis zu 16 TB
Die für den Anschluss ans Netzwerk vorgesehene Riesenspeicherbox ist mit einem eigenen Intel Atom Dual-Core-Prozessor und USB 3.0 ausgestattet. Der D510 mit 64-Bit-Architektur, bis zu 2 GB RAM und zwei Ethernet 10/100/1000 Schnittstellen sichern dem System durch sogenanntes Porttrunking Datentransferraten von über 60 MByte je Sekunde.

Die Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link) ist mit acht Festplatteneinschüben ausgestattet, die sich mit maximal 16 Terabyte Speicherkapazität bestücken lassen. Eine umfangreiche RAID-Funktionalität, bei dem die Daten über mehrere Laufwerke verteilt und gespiegelt gespeichert werden, sorgt für optimale Datensicherheit. Bei 16 Terabyte braucht man sich über fehlenden Platz erst mal eine Zeitlang keine Sorgen zu machen – das Buffalo ist zurzeit eines der wenigen Standalone-NAS, die mehr als vier Laufwerke bieten.

» weiterlesen

Terratec Connect N3:
Satellitenfernsehen via Ethernet

Über eine Box von Terratec können Satellitensignale jetzt via Ethernetverbindung im Haus verteilt werden – via integriertem WLAN-Accesspoint sogar auf Wunsch ohne Kabel.

Beim Empfang von TV-Signalen von der Satelliten-Schüssel war man bisher daran gebunden, die Programme nur über ein bestimmtes Kabel empfangen zu können. Mit Hilfe des Terratec Connect N3 verteilt man die Fernsehsignale im Haus kabellos & flächendeckend.

Der Terratec Connect N3 (Affiliate-Link) muss nur mit der SAT-Schüssel und dem Router verbunden werden, und schon empfangen der Rechner oder das Notebook ohne entsprechendes Koaxialkabel, sondern via Ethernet digitales TV und Radio von Astra, Eutelsat oder einem anderen Satelliten. » weiterlesen

Beewi Powerline:
Das Strom-Netzwerk aus Frankreich

Auch der französische Hersteller Beewi bringt Powerline-Adapter mit 200Mb/s. Die neue Messlatte wären allerdings 500Mb/s.

Geschenk-Gadgets bis zu 50% reduziert — iPhone-Zusatzakku / Zauberstab-Fernsteuerung / Mini-Kamera und vieles mehr. Nur kurze Zeit - grade noch rechtzeitig für Weihnachten. Jetzt bestellen! — Textanzeige
Beewi, Netgear, Trendnet, Sweex, MSI – Powerline scheint sich als Hausnetzwerk-Lösung durchgesetzt zu haben.

Jedenfalls bringen alle Anbieter von Netzwerkgeräten längst auch die Adapter für das Ethernet via Stromleitung.

Beewi aus Frankreich kommt jetzt mit einem 200Mb/s Adapter, Trendnet hat seinen 500Mb-Powerline -Adapter bereits angekündigt.

» weiterlesen

Devolo dLAN Cockpit:
Einfaches Tuning für Powerline

Netzwerkspezialist Devolo stellt mit dLAN Cockpit eine umfassende Software für Powerline-Netzwerke vor. Mit ihr sollen die Verbindungen einfacher zu bedienen sein als bisher.

Zahlreiche Statusanzeigen informieren über die Konfiguration, die Verschlüsselung und die Verbindungsqualität innerhalb des Steckdosennetzwerks sowie die Leistung der einzelnen Adapter. Doch damit gaben sich die Entwickler nicht zufrieden. Ein Assistent gibt gezielte Tipps, wie man seine Daten noch schneller und sicherer auf die Reise durch die Leitungen schicken kann. Mehr Komfort verspricht der Hersteller mit seinem neuen Firmwareupdate-Feature: Neu können die Adapter direkt übers Netzwerk auf den neusten Stand gebracht werden. » weiterlesen

Trekstor Portable WLAN Hotspot:
Die WLAN-Pille

Der Trekstor Portable WLAN Hotspot soll dafür sorgen, dass man unterwegs eine UMTS Verbindung mit anderen teilen kann.

Wlan – offenes Wlan – gibt es ja nun leider nicht mehr an jeder Ecke. Ist man unterwegs, muss man häufig auf einen UMTS-Stick zurückgreifen, mit dem man allerdings nur einen Rechner ins Netz bringen kann. Besteht Bedarf, auch mal kurzfristig ein paar Kollegen mit Netz zu versorgen, muss man zu einem mobilen Hotspot (oder einem Android-Handy mit Froyo) greifen. Davon gibt es schon ein paar, und Trekstor legt mit einem recht kleinen und leichten Gerät nach. » weiterlesen

Trendnet TU2-NU4:
USB-Geräte netzwerkweit nutzen

Trendnet liefert jetzt einen USB-4-fach-Hub, der nicht an eine USB-Schnittstelle angeschlossen wird, sondern an Ethernet.

Damit lassen sich USB-Geräte, die mit diesem Verteiler verbunden sind, von allen Computern (ggf. auch smartphones bzw. iPads) benutzen, die ans Netzwerk angeschlossen sind.

Der TU2-NU4 USB Hub unterstützt bis zu 4 USB-Geräte in einem Kabelnetzwerk wie z.B.: USB-Festplatten, USB-Flash-Speicher, Drucker, Digitalkameras, iPod, Scanner oder Speicherkartenlesegeräte.

Der USB Hub simuliert dabei eine direkte USB-Verbindung, wodurch sich diese Geräte genauso bedienen lassen, als wären sie direkt an den Computer angeschlossen. Eine besondere Speichertechnik erlaubt die Unterstützung von USB 2.0 Geräten und synchrone Übertragungen bei voller Geschwindigkeit.

» weiterlesen

Dane Elec MyDitto NAS:
Netzwerk für DAUs

Dane Elec hat einen Netzwerk-Server entwickelt, der Dateizugriff über USB-Sticks ermöglicht – ohne große Konfiguration oder Computer-Kenntnisse.

Dane Elec MyDitto (Affiliate-Link) soll es selbst dem Dümmsten Anzunehmenden User (DAU) möglich machen, auf die Daten des Servers zuzugreifen.

Alles, was man dazu braucht, ist ein USB-Stick, der automatisch eine sichere direkte Verbindung einrichtet – ohne Installation von Software oder komplizierte Router-Konfiguration.

Stattdessen schließt man zunächst einen von zwei mitgelieferten, speziellen USB-Sticks an den MyDitto-NAS an und authentifiziert ihn dadurch. » weiterlesen

Patriot Memory Box Office:
Full-HD ab Harddisk im Hausnetz

Patriot Memory bietet mit “Box Office” einen neuen Full-HD Netzwerkplayer zum günstigen Preis, der sich mit einer 2,5-Zoll-SATA-Festplatte aufrüsten lässt und dann auch Bit Torrent-Downloads und Filesharing unterstützt.

Der Name Box Office deutet schon an, was Patriot Memory mit dem Full-HD-Netzwerkplayer anbietet: eine Speicher- und Abspiellösung speziell für Filmfreunde. Dazu ist es allerdings ratsam, den Patriot Memory Box Office Netzwerkplayer erst einmal mit einer internen 2,5 Zoll SATA-Festplatte auszurüsten. Zwar spielt er auch die Inhalte angeschlossener USB-Festplatten, aber insbesondere BitTorrent-Download- und Filesharing-Funktionen laufen erst mit einer internen Festplatte so richtig rund. Der Einbau erfordert zum Glück nur einen Kreuzschlitzschraubendreher und das Lösen zweier Schrauben. Aber egal, ob interne Festplatte oder ein Massenspeicher, der an einen der 3 USB-Ports angeschlossen ist, die Liste der unterstützten Video-Formate ist beeindruckend.
» weiterlesen

Cloud Engines Pogoplug:
NAS für die persönliche Cloud

Pogoplug ist eine NAS-Lösung, die jedes USB-Laufwerk über das Internet zugänglich macht – mit ganz individueller Rechtevergabe natürlich.


Die neue Pogoplug-Generation des kalifornischen Unternehmens Cloud Engines kommt ganz in Pink daher und verspricht, die Einrichtung einer persönlichen Cloud so einfach wie nie zu machen. 60 Sekunden soll die Installation nur dauern: Zuerst Pogoplug per Ethernet-Kabel an den eigenen Router anschließen, ohne an den Netzwerk- oder Firewall-Einstellungen etwas zu ändern. Dann bis zu 4 USB-Festplatten in die USB 2.0-Ports der Pogoplug NAS-Lösung stöpseln, und schon hat man seine eigene NAS-Cloud, die über das Internet zugänglich ist.

» weiterlesen

LaCie Network Space 2:
Schönes NAS mit Network Assistant

LaCie Network Space 2 ist ein formschönes NAS mit vielen technischen Finessen. Der mitgelieferte Network Assistant für Windows und Mac OS soll die Einrichtung kinderleicht machen.

Das LaCie Network Space 2 (Affiliate-Link) im Design von Neil Poulton ist in einer neuen Version erschienen. Dank Network Assistant für Mac und Windows soll das 1 TB NAS so einfach einzurichten sein wie nie zuvor. Drei Freigaben sind bereits voreingestellt: OpenShare macht die Daten des LaCie Network Space 2 für jeden Nutzer im Netz zugänglich, für MyShare muss man sich als Administrator mit Namen und Kennwort anmelden, und USBShare heißt, die Daten sind frei zugänglich, wenn das LaCie Network Space 2 per USB wie eine normale Festplatte an den Rechner angeschlossen ist. Daneben lassen sich noch sechs weitere Freigaben einrichten, zum Beispiel Konten mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für die verschiedenen Familienmitglieder. Die Systemanforderungen: Windows XP (SP2 and SP3), Windows Vista, Windows 7 bzw. Mac OS X 10.4, 10.5 oder 10.6. Über den USB-Anschluss verspricht LaCie Transferraten von mindestens 30 MB/Sekunde möglich, über das Ethernet bis zu 35 MB/Sek.

LaCie Network Space 2
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren