Thema: Nettop
Alle 12 Artikel zum Thema Nettop auf neuerdings:
Linutop 4:
Manli Nettop:
Pralinenschachtel-PC
Manli stellt einen kompakten Medien-PC vor, der dank NVidia-Grafik vor allem auch zum Anschauen hochauflösender Filme geeignet sein soll.
Ob als Multimedia-Zentrale fürs Wohnzimmer, als Arbeitscomputer im Büro, zum Surfen oder für PC-Spiele in der Freizeit, überall beeindrucke der Mini PC von Manli durch seine Leistungswerte und seine kompakten Abmessungen – so der Hersteller. Durch sein “Pralinenschachtelformat” (178,3 x 36,1 x 184,8 mm, Gewicht 900 Gramm) eigne sich der Manli Nettop (Affiliate-Link) überall dort wo es an Platz mangele – zum Beispiel in Banken, Bibliotheken oder Internet-Cafes. Des Weiteren lässt sich das Gerät sehr gut versteckt montieren.
Der “Nettop” verfügt über einen Intel Atom D525-Prozessor mit 1,8 GHz und 1MB integriertem Cache, der zwei Prozessorkerne enthält. Unterstützt wird er durch 2 GB Hauptspeicher und eine 250-GB-SATAII-Festplatte. Als Grafikeinheit verwendet der Manli T2 Mini PC einen NVIDIA ION-Grafikprozessor mit dedizierten 512 MB DDR3-Speicher. Die Grafikkarte ermöglicht die Wiedergabe von Full-HD-Videos oder Blu-Ray DVDs problemlos – die “Pralinenschachtel” selbst allerdings nicht.
Zotac ZBOX HD-ID33 und HD-ID34:
Bluray im Winz-PC
Die Zotac Nettops HD-ID33 und HD-ID34 protzen mit Bluray und Nvidia Ion Grafik.
Wir alle wußten es ja schon immer: Soviel Gigahertz braucht kein Mensch. Die Kluft zwischen mobiler, anspruchsloser Netbook Hardware und dem Gaming-PC schließt der Nettop, und dank einem Laufwerk kommt auch der Filmgenuss nicht zu kurz. Wer jetzt auf stromsparende Hardware umsteigt, könnte sich mit dem Nettop HD-ID34 von Zotac gleich auf den neuesten Stand der Technik bringen.
Im Inneren der kleinen schmucken Box werkelt ein Intel Dual-Core Atom D525 mit 1,8 GHz. Er wird durch die “Next-Generation Nvidia Ion” Platform unterstützt, die auf 512 MB DDR3 Ram zurückgreift, gepaart mit einem Bluray-Laufwerk, das auch DVDs und CDs brennt. Damit ist ausreichend Leistung geboten, um Bluray-Filme im Full HD Format abzuspielen. » weiterlesen
Lenovo C200:
Nettop All-in-One mit Touchscreen
Ein Tisch-Netbook als All-In-One mit Touchscreen: Lenovos C200 vereinigte gleich mehrere Trends in einem Gerät.
Der 18-Zoll-Nettop C200 von Lenovo (offizielle Ankündigung und Pressemitteilung steht noch aus, sagt man uns bei Lenovo) ist eine Promenadenmischung verschiedener Trends: All-in-One ist eben so eine Mode wie die Netbooks mit den Atom-Prozessoren, Touchscreen muss denn ja auch sein, und das ganze zu einem Preis weit unter der 500-Euro-Schallmauer.Der C200 von Lenovo hat zwar kein Multi-, sondern nur ein optionales Single-Touch-Display, kostet dafür aber auch in der lahmsten Variante keine 400 Dollar (was erwartungsgemäss eins zu eins in Euros Übersetzt werden dürfte).
Dafür kann man zwischen dem 1.6GHz Atom D410 und dem 1.66GHz D510 wählen, und im etwas eigenwilligen All-In-One-Gehäuse stecken 4GB RAM und irgendwas zwischen 160 und 500GB Harddisk.
Acer D241H:
Das Internet im Bild (-schirm)
Der Acer Monitor D241H geht auch ohne einen PC ins Internet.
Ein kleines Ratespiel gefällig? Ich zeige Bilder an, bin aber kein Fotoframe; ich surfe im Internet, bin aber kein PC; ich spiele Filme ab, bin aber kein DVD-Player. Was bin ich?
Ich bin der Acer Monitor D241H mit eingebauter Widget-Funktion.
Gleich vorneweg, natürlich müssen in diesem Display irgendeine Art von CPU und Grafikkarte verbaut sein, Acer behält diese Spezifikationen jedoch für sich.
Was haben wir hier also? Für den PC-Besitzer einen 24 Zoll HD-Widescreen Monitor im 16:9 Format mit VGA-Port und für den Gamer eine maximale Auflösung von 1920 * 1080 mit 80’000:1 (dynamischem) Kontrast mit 2 ms Bildaufbau und HDMI-Anschluss. Der Blickwinkel mit 176 Grad in beiden Ebenen kann sich sehen lassen und schmeichelt dem Helligskeitswert von 300 cd/m². Für die technikaffinen Geeks unter uns hält Acer noch Überraschungen unter der Haube bereit: » weiterlesen
Intels “Pineview” kommt:
Netbooks kriegen mehr Power
Am 21. Dezember wird Intel seine neuen Atom-Prozessoren N450, D410 und D510 vorstellen. Sie sparen noch mehr Strom.
Wenn einer den Netbook-Markt dominiert, dann ist es Intel: Fast jedes verkaufte 10,1-Zoll-Gerät wird von einer Atom CPU bedient – aus dem Hause Intel, und das jetzt schon für eine gefühlte Ewigkeit. Intel hat sich unser erbarmt und die neue Generation vorbereitet. Ihr Codename lautet “Pineview”, und sie wird laut X-Bit labs am 21. Dezember 2009 veröffentlicht. Die neuen Prozessoren werden auf der “Pine Trail”-Plattform laufen, die aus integriertem DDR2-Memory-Controller, integrierter Grafik und einem 64-bit Befehlssatz besteht. Wenn jetzt noch “Pine Apple” Macs vorgestellt würden…Asus EeeBox EB1501:
Netter Nettop-PC mit DVD
Asus wirft mit der EeeBox EB1501 zum Windows-7-Start das erste Nettop mit DVD-Laufwerk auf den Markt.
Mit dem ersten Nettop mit optischem Laufwerk, der Eeebox EB1501, schickt Asus einen Mini-PC ins Rennen, der, wenn es nach dem Hersteller geht, seinem großen Vorbild Konkurrenz machen soll. Ausgestattet mit dem neuen nVidia ION Chipsatz, ist die EEEBox EB1501 in der Lage, hochauflösende Videoclips und Filme wiederzugeben. Von der Festplatte gestartet, stellen selbst 1080p Videos im geeigneten Codec kein Problem mehr dar.Durchgesetzt haben sich Nettops bislang noch nicht wirklich. Das stationäre Pendant zum viel erfolgreicheren Netbook fristet dieser Tage nur ein Schattendasein, was der geringen Rechenleistung und dem Verzicht auf ein optisches DVD-Laufwerk angerechnet werden kann. Das Platzargument gilt hier nur bedingt, meist ist genug Raum zum platzieren eines größeren PCs vorhanden. Doch die Asus EB1501 (Affiliate-Link) ist eine Klasse für sich:
Fujitsu Esprimo Q1500:
Der schwarze (Mac-) Mini
Fujitsu stellt mit dem Esprimo Q1500 einen BluRay-fähigen Media-Center-Rechner im Nettop-Format vor. Dank Intel Core 2 Duo P8700 leistet der Kleinstrechner aber deutlich mehr als typische Netzcomputer mit Intel Atom.
Möchte man derzeit BluRays ansehen, dabei aber weitere Features wie Netzwerkstreaming oder Videoportale wie die ZDF-Mediathek nutzen, so kommt man nicht um einen teureren BluRay-Player mit Netzwerkanschluss herum. Noch flexibler ist man nur mit einem Media-Center-PC. Hier kann man noch selber entscheiden, welche Codecs unterstützt werden, nicht jeder BluRay-Player spielt beispielsweise das Matroska-Format ab. Der Fujitsu Esprimo Q1500 scheint alle Voraussetzungen dafür zu erfüllen, und zwar besser als andere Nettops wie der hier vorgestellte Acer Revo.Acer Aspire R3600 Revo:
ION-Sturm ist angekommen
Acer präsentiert seinen “Nettop” Acer Aspire R3600 Revo nicht nur auf der IFA 2009, sondern er kann bereits auch gekauft werden. Ab der Messe in Berlin gibt es ihn mit erweiterter Ausstattung.
Der Revo ist ein kleines Kraftpaket, das aufgrund der integrierten NVIDIA ION-Grafik auch für Spiele und Multimedia-Anwendungen eignet. Acer verspricht uneingeschränkten Genuss von Multimedia-Inhalten in Full HD-Qualität. In Verbindung mit einem LCD-TV oder einem Projektor soll der Acer Aspire R3600 Revo zu einer Multimedia-Station fürs Wohnzimmer werden, die “unvergessliche Kinoerlebnisse von auf dem Rechner gespeicherten Filmen erlaubt oder die Bilder des letzten Urlaubs in Szene setzt.” Darüber hinaus eignet sich der voll ausgestattete Mini-PC für klassische PC Anwendungen, Surfen im Internet oder Videochats. Der Acer Aspire R3600 Revo (Affiliate-Link) ist der erste Small Form Factor-PC von Acer mit der NVIDIA ION-Plattform. Die aus dem Intel Atom-Prozessor und einer NVIDIA ION-Grafikkarte bestehende Plattform lässt das Gerät trotz geringem Preis ausreichend Leistung für die Datenmengen, die bei Video-, Spiele- und Multimedia-Anwendungen anfallen. Auf der IFA stellt Acer den Aspire Revo mit dem neuen Atom-Prozessor 330, 4 GB Arbeitsspeicher und 320 GB HDD vor. Der Atom 330 ist ein Zweikern-Prozessor.Acer Aspire Revo:
Der Kleine wächst
Mit dem neuen Acer Aspire Revo mit der neuen NVidia Plattform Ion bahnt sich eine neue Generation an Nettops an.
Es besteht keine Frage, Netbooks werden uns auch in Zukunft als eigenständige Notebook-Sparte erhalten bleiben. Bereits 20 % aller Notebooks sollen Laptops sein, Tendenz steigend. Es geht heutzutage nicht mehr um schneller, größer, besser, zumindest in den meisten Fällen nicht. Lediglich die Gamer und PowerUser im professionellen Bereich schmeißen noch mit Quad-Cores und Dual-Grafikkarten um sich. Der Trend geht klar in Richtung kleine und effiziente Rechner. Weil diese Entwicklung aber bei den mobilen Rechnern von sich aus schon gefördert ist aufgrund der begrenzten Energiereserven unterwegs, sehen wir eine wesentlich langsamere Entwicklung bei den Desktop-Äquivalenten zu den Netbooks, den Nettops. Bisher waren Nettops mit ihrem lahmen Atom Prozessor zwar für Textverarbeitung, Mail und Web geeignet. Wollte man aber flash-reichhaltige Websites aufrufen oder gar HD-Material abspielen, konnte man lange warten. Jetzt leitet Acer mit seinem Aspire Revo eine neue Generation ein.Shuttle X50:
Tragbarer Touchscreen-Nettop
Von Moritz Zielenkewitz
Der taiwanesische Hersteller Shuttle bringt mit dem X50 einen Nettop-PC, der dank Tragegriff und Standfuß mobil einsetzbar sein soll. Atom-basierter Dualcore und Touchscreen komplettieren das Angebot.
Mit einem Gewicht von 3,6 Kilogramm und einer Tiefe von gerade einmal 36 Millimetern wirkt der Shuttle X50 wie frisch einer Schlankheitskur entsprungen. Das Display mit einer Diagonalen von 15,6 Zoll schafft eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Der Touchscreen lässt sich mit den Fingern oder dem mitgelieferten Stylus bedienen, auf Multitouch muss die berührungsfreudige Kundschaft aber verzichten.» weiterlesen
Hewlett Packard MiniQ:
Die Atomkraft der zwei Herzen
Auf einer Messe in Taiwan zeigt Hewlett Packard seinen ersten Nettop “MiniQ 2030″ mit Intel Atom 330, der mit 1,6 GHz getaktet ist und zwei Kerne enthält.
Für 12.900 Neue Taiwan-Dollar (umgerechnet etwa 300 Euro) ist das kompakte Gerät neben der Dual-Core-CPU mit 2 GB RAM und einer 160-GB-Festplatte (7200 Upm) ausgestattet. Die kompakte Größe auf dem Foto wird anhand des DVD-Laufwerks deutlich, das seitlich hochkant eingebaut ist.Als Betriebssystem soll der zweifache Kern im Atom 330 des MiniQ 2030 sogar Vista stemmen können. Zu Höherem ist er trotzdem nicht berufen, denn die übrige Ausstattung bietet nur Hausmannskost: kein Blu Ray-Laufwerk, statt DVI nur VGA-Analog und auch keine digitalen Audio-Ausgänge. Über Preise oder gar Verfügbarkeit in den USA oder Europa war noch nichts zu erfahren. Dass HP auch einen kleineren Nettop 2020 mit Single-Core Atom 230 und 1 GB RAM sowie Windows XP Home bringt, sei nur am Rande erwähnt.
[Via Slashdot und Engadget Chinese]






















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