Alle 244 Artikel zum Thema Netbook auf neuerdings:
Acer stellt mit dem Aspire One 756 ein Netbook vor, das nicht wie inzwischen üblich mit Atom- sondern mit einem Pentium-Prozessor angetrieben ist.
Zwischen der Netbookklasse und den iCore-Prozessoren gibt es noch Ein- und Zweikern-Prozessoren, die nicht so ausgefeilt agieren wie die neuen Chips mit dem i am Anfang, aber für die meisten Anwendungen schnell genug sind und dabei vor allem deutlich besser als die Atom-Chips.
Die Rede ist von Intel Dual-Core Prozessor 877 oder Intel Pentium Prozessor 967/987 mit Mobile Intel HM70 Express Chipsatz. Acer nimmt die Gelegenheit und präsentiert ein solches “Netbook”. Dadurch hat man immer noch ein “Intel inside”-Gerät und dennoch einen schnellen Flitzer. Und auch die übrige Ausstattung – 500 GB Festplatte, 4 GB RAM – braucht sich nicht zu verstecken.
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Sony stellt mit der Vaio Serie E eine Reihe von kompakten Notebooks vor, die schnell und gut ausgestattet sind – ohne Ultrabook-Siegel und deutlich preiswerter.

Sony Vaio Serie E 11 - Ultra-Notebooks mit AMD-Prozessor
Die Eckdaten der neuen Sony Vaio E-Serie 11 erinnern an die Ultrabook-Offensive, doch sie basieren nicht auf Intels iCore-Prozessor, sondern im Gerät agiert ein AMD Dual-Core-Prozessor aus der E2-Serie. Damit verbietet sich die Bezeichnung, die schließlich von Intel stammt und gefördert wird.
Sony nennt die Gestaltung der Laptops “Wrap-Design”. Wenn man seitlich draufsieht, dann erkennt man warum, es sieht wie ein gefaltetes Blatt aus, allerdings deutlich dicker (23,5 mm), weswegen dem Gerät wohl das Ultra-Siegel auch deshalb versagt würde. Erhältlich sind sie in Schwarz, Weiß und Pink.
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Nachdem langem Hin und Her hat Asus auf dem Mobile World Congress endlich die finale Version des Padfone vorgestellt. Das Smartphone kann dabei auch als Tablet und mit dem Station Dock sogar als Netbook verwendet werden.

Asus Padfone mit Padfone Station und Station Dock (Quelle: pd Asus)
In Sekundenbruchteilen vom Smartphone zum Tablet oder Netbook wechseln, ohne dabei die aktuelle Anwendung zu unterbrechen? Genau dies soll laut Asus mit dem nun auf dem Mobile World Congress vorgestellten Padfone möglich sein. So kann man beispielsweise unterwegs einen Film ansehen oder im Internet surfen und Zuhause angekommen auf dem Sofa genau dort weitermachen, wo man aufgehört hat.
Das Padphone selbst findet dabei hinter einer Klappe im Padfone Station genannten Tablet Platz, welches zusätzlich mit dem Station Dock verbunden werden kann. Fast die gesamte Technik steckt dabei im Smartphone: Die Padfone Station besteht im Wesentlichen nur aus einem 10,1 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 1‘280 x 800 px, Lautsprechern und einem Akku, wobei das Station Dock zusätzlich eine Tastatur und einen weiteren Akku bietet. Insgesamt soll das Gerät so die neunfache Akkukapazität bieten, zur tatsächlichen Laufzeit als Netbook gibt Asus jedoch keine Informationen bekannt. Als Smartphone beträgt diese bis zu 11 Stunden und im Standby-Modus etwas mehr als 2 Wochen.
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Mit dem Lapdock 100 von Motorola lassen sich Smartphones des amerikanischen Herstellers wie ein Netbook verwenden. Dazu ist das Gerät mit einem 10,1 Zoll grossen Bildschirm sowie einer Tastatur und einem Trackpad ausgestattet.

Motorola Lapdock 100 mit eingerastetem Smartphone (Quelle: pd Motorola)
Motorola hatte in der Vergangenheit zwar bereits Docking-Stations vorgestellt, mit denen sich Smartphones in ein Netbook verwandeln lassen. Diese waren jedoch je mit nur einem Smartphone des Unternehmens kompatibel, sodass sich die relativ hohen Anschaffungskosten für die meisten Nutzer kaum gelohnt hatten. Das neu vorgestellte Lapdock 100 hingegen ist mit mehreren Modellen kompatibel, unter anderem mit dem Motorola Atrix 2, dem Photon 4G und dem Droid Bionic. Auch sollen künftige Smartphones des Herstellers unterstützt werden.
Auf dem mit 1‘336 x 768 px aufgelösten, 10,1 Zoll grossen Bildschirm des Lapdock 100 kommt eine spezielle Benutzeroberfläche zum Einsatz, es wird also nicht einfach nur ein vergrössertes Abbild des Android-Systems angezeigt. » weiterlesen
Das Pearl Revolt Universal-Netzteil lässt sich sofort mit jedem Net- oder Notebook verwenden, denn es ermittelt erforderliche Spannung und Strom selbstständig.

Pearl Revolt Universal-Netzteil (Quelle: pd Pearl)
Dieses Universal-Netzteil erkennt per Sensor, welche Spannung und welcher Ladestrom für das gerade angeschlossene Notebook ideal ist. Und damit der mobile Rechner schnell Anschluss findet, bringt das Revolt-Netzteil acht Steckadapter mit. So passt das «schlanke Kraftwerk» für viele Hundert Notebooks, Netbooks und andere Geräte.
Wer die Kontrolle behalten will, für den zeigt ein LC-Display am Kabel die Spannung an. Ausserdem ist ein USB-Ladeport vorhanden, der bis zu 1.000 mA zur Verfügung stellt, so dass selbst stromhungrige Gadgets wie das iPad versorgt werden können.
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Mobilfunk-Netzbetreiber Simyo hat uns für einen Monat ein Google Chromebook zur Verfügung gestellt. Mit ihm werden wir der spannenden Frage nachgehen: Wie lebt und arbeitet es sich in der Wolke?

Google/Samsung Chromebook mit Simyo Mobilfunkkarte im Test (alle Bilder: thj)
Die Ankunft erfolgte eher unspektakulär: Ein silberner Karton so gross, wie einer für eine Riesenpizza, enthält das 12-Zoll-Netbook. Die simyo-Karte steckt in einem separaten Umschlag, sie soll unterwegs für die Verbindung zur Cloud sorgen. Die erste Herausforderung bestand darin, die SIM-Karte einzusetzen, denn nirgendwo in den Unterlagen findet sich ein Hinweis, wie herum sie in den Schlitz zu fummeln ist. Naja, es gibt ja nur vier Möglichkeiten – im letzten Anlauf klappte es dann auch.
Auch bei der Verbindung mit dem WLAN gab sich das Chromebook etwas störrisch und verlangte nach einem Passwort, wo doch der Schlüssel bereits festgelegt ist. Ist man mit dem WLAN verbunden, kann man das Chromebook einrichten. Hierfür braucht man einen Googlemail-Zugang (mit dem zugehörigen Passwort meldet man sich übrigens nachher auch beim Googlebook an).
Nachdem das Gerät “up and running” ist, beschäftigen wir uns mit den Interna. Basis ist ein Netbook mit 12-Zoll-Display und Intel Dual Core-Atom-Prozessor sowie 2 GB RAM. Das “Betriebssystem” ist eine Linux-Variante, die “Benutzeroberfläche” der Browser Chrome, als “Festplatte” dient ein 16-Gigabyte-SSD.
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Asus’ Transformer TF101 ist ein Tablet-Computer mit Docking-Tastatur – und damit ein Kompromiss. Diese tendieren dazu, alles ein bisschen und nichts richtig zu können. Das gilt für den Transformer nicht.

Der Asus Transformer 101 ist ein Tablet mit Tastaturdock
Ich weiss von etlichen Kollegen und Kolleginnen, welche das iPad nach den ersten Wochen der Begeisterung und des Überall-Hin-Mitnehmens auf den Couchtisch gelegt und zum Sofa-Surfbrett degradiert haben:
Ein wunderschönes Lifestyle-Gerät, das für Zeitungen und iPad-Zeitschriften, Youtube-Videos und die gelegentliche Fotoshow hervorragend geeignet ist, zum Mail- oder noch-mehr-Schreiben unterwegs aber nur beschränkt geeignet ist.
Eine Tastatur könnte den ganzen Unterschied machen, und die hat Asus dem “Transformer” spendiert:
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Der Transformer von Asus ist ein Android-Tablet mit Honeycomb und Tastatur – auf den ersten Blick die perfekte Kreuzung aus zwei Rechnerwelten. Wir haben sie getestet.

Asus Transformer TF101 (Bild Asus-PR)
Das Asus-Tablet ist dicker als erwartet und schwerer. Zumindest im zusammengeklappten Zustand ist der Transformer – ein Tablet mit
Nvidia Tegra 2-Prozessor, abnehmbarem Tastatur-Dock und Android 3.3 (Honeycomb) als Betriebssystem – ein rechter Brocken.
Dennoch: Nachdem ich mich der Tablet-Manie und zuvor schon dem Netbook-Fieber entzogen hatte, wurde ich bei diesem hybriden Boliden schwach. Netbooks waren mir schon immer ein bisschen zu beschränkt und zugleich noch zu klobig – mein aktuelles Asus-Notebook U36JC und schon sein Vorgänger UL30A sind mit 13-Zoll-Bildschirm und ohne optisches Laufwerk fast so schlank wie das MacBook Air. Für Tablets fehlte mir schon immer ein “Usecase” – die typische Anwendung, jenseits vom Vorzeigen meiner Fotos, was zugegebenermassen mit einem Tablet sehr gut geht und aussieht.
Das Transformer-Tablet von Asus, dachte ich, könnte durch die Kombination meine Skepsis beseitigen. Netbook, wenn es nötig ist, Tablet, wenn’s gefällt – eine clevere Idee.
Das offiziell Asus TF101 genannte Gerät sieht in der Tat gut aus und fühlt sich gut an:
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Das Samsung NC215S bringt seine eigene Stromversorgung in Form eines Solarpanels mit und sorgt so für Unabhängigkeit.

Samsung NC215S - Mit der Sonne den Rechner aufladen (Bild: Samsung)
Netbooks haben schon eine beachtliche Laufzeit. Mein bereits etwas älteres MSI Wind U160 kommt im Stromsparmodus, in dem sich trotzdem gut arbeiten lässt, auf knapp neun Stunden. Aber irgendwann muss der Rechner dann doch wieder an eine Steckdose. Samsung hat eine Lösung gesucht, wie man das Aufladen etwas hinauszögern kann. Herausgekommen ist ein Netbook mit einem Solarpanel, das die Laufzeit durchaus verlängern kann.
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Das Crux Loaded ist ein leerer Laptop, den man mit einem iPad füllen kann. Das macht durchaus Sinn.

Crux Loaded - Teuer, aber sinnvoll (Bild: Crux)
Gut, es ist eine Luxusfrage, aber dennoch ist sie nicht einfach zu beantworten. Und man stellt sie sich dann öfter als man denkt: “Nehme ich das iPad mit oder doch das Netbook?”.
Muss man eine Präsentation halten, lange Texte schreiben oder braucht man nur ein Gerät, um unterwegs im Netz zu surfen? Im Grunde können beide Geräte all dies erledigen, wenn auch mit ihren jeweiligen Schwächen. Ein findiger Entwickler hat sich jetzt etwas Besonderes einfallen lassen: Einen Laptop fürs iPad.
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