Alle 6 Artikel zum Thema NEC auf neuerdings.com:
Die japanische NEC Avio erlaubt mit dem Thermo Mirror SX-01 einen schnellen, berührungslosen Fieberscan in Gebäuden.
Seit jeher strahlt die japanische Kultur eine unwiderstehliche Faszination aus, der sich Europäer nur schwer entziehen können. Doch das Leben im hektischen Japan ist gedrängt und stressig, wodurch sich auch Krankheiten schneller ausbreiten. Dem will NEC Avio entgegentreten: Mit dem Thermo Mirror SX-01, einem Fieber-messenden Spiegel.
NEC Avio stellt Infrarot-Thermographen her, besser bekannt unter dem Namen «Wärmebildkamera». Große japanische Firmen fragten an, ob man eine einfache Wärmebildkamera habe, die man für «wenig Geld» an Firmeneingängen aufstellen könne – die Preise beginnen normalerweise bei 4000 Euro aufwärts. » weiterlesen
Für einen Monitor bietet der NEC CRV43 ansehnliche Rundungen und wirft dem Betrachter 2880×900 Pixel entgegen.
Als ich auf der CES 2008 einen Prototypen dieses Breitbildschirms in Aktion gesehen habe, war das schon ein toller Anblick. Jetzt sieht es so aus, als hätte NEC mit dem CRV43 die Serienreife erreicht, ab Juli soll der 43 Zoll messende Monitor in den Regalen stehen. Aber nicht irgendwelche 43 Zoll, sondern im Seitenverhältnis von 32:10 und mit abgerundetem Display. Der Preis unterstreicht solche Exklusivität:
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NEC beweist mit dem Edel-Netbook, dass sich weniger Leistung nicht unbedingt positiv auf den Preis auswirken muss.
Für sein neues Topmodell hält sich NEC an die Eigenschaften eines Topmodels – schlank, leicht und nicht gerade günstig ist das VesaPro VS. Dabei kann das Netbook an mehreren Stellen punkten: ansprechendes Design, SSD-Speicher ohne mechanische Teile und eine lange Akkulaufzeit. Und mit 10,6 Zoll Displaygröße lässt sich das Federgewicht noch vernünftig bedienen:
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Full HD oder nicht: mit den meisten Flachbildschirmen mag sich ein Kinogefühl in den eigenen vier Wänden nicht einstellen, und bei größerem Auditorium erst recht nicht. Wer Batman & Bond wirklich auf sich wirken lassen will wie im Lichtspielhaus, der braucht einen richtig großen Bildschirm oder Projektor. Wie den NEC Multisync LCD8205 oder die neuen Sony SRX-T-Beamer.
Der
NEC LCD8205 bietet 82 Zoll Diagonale, das sind etwas mehr als 2 Meter. Natürlich ist das Panel auch “Full HD”, hat außerdem einen Kontrast von 2000:1 sowie einen Einblickwinkel von 178° (das sind fast 100%). Ein integrierter Sensor misst das Umgebungslicht und stellt den Helligkeitswert entsprechend ein (max. 600 cd/qm). Da dieses Gerät für den professionellen Einsatz gedacht ist, gibt es zwar DVI-D (mit HDMI-Unterstützung) und SPDIF-Audio-In, aber keinerlei integrierten Empfänger – doch die ganzen DVB-T-Empfänger in den Full-HD-Fernsehern sind sowieso wie Fahrradreifen auf einem Porsche. Kinofans zucken müde mit der Wimper und schließen eine HDTV-Settopbox und/oder ein vernünftiges Blu-Ray-Laufwerk an.
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Jetzt gibt es also auch ein Subnotebook aus dem Hause NEC. LaVie Light heißt es, und es soll extrem belastbar sein.
Stabil, robust und belastbar soll das Gehäuse des ersten NEC Netbooks sein. Und damit ist der deutlichste und interessanteste Unterschied zu den Konkurrenzprodukten bereits benannt.
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Können wir auch, müssen sich die Techniker von NEC LCD Technologies gesagt haben, also sie von den runden Displays von LG erfahren haben. Die Japaner bringen nun Display in Herzform.
Die NEC verspricht formenmässig sogar noch mehr: So verweisen sie in ihrer Pressemitteilung zum herzförmigen Display auch auf die Möglichkeit, farbige LCD-Schirmchen in Auto-, Finger-, Haus- oder Tropfenform fertigen zu können.