Alle 117 Artikel zum Thema Navigationsgeräte auf neuerdings.com:
Das iNAVI K7 ist der nächste Schritt in Sachen 3D Navigation.
Da geht es lang! iNavi K7
Mein Navigationssystem ist in meinem Nokia N70 eingepflanzt. Dank der TomTom Mobile Software und einer GPS Maus, hat es mich in Deutschland, aber auch in Los Angeles, da hin gebracht, wo ich hin wollte. Meistens, jedenfalls. Denn nicht immer war mir die komplizierte Verkehrsführung auf den Highway-Zufahrten auch nach den Hinweisen des Navis klar. Da hätte mir eine 3D Navigation geholfen, die es jetzt im iNAVI K7 gibt:
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MyGuide bike scout ist eine Zusatzkarte für Radsportler, die mit dem Schweizer Routenplaner unterwegs sind. 3D- und Topographiekarten-Ansicht sind neben Tracking die Pluspunkte.
MyGuide bike scout
Das Schweizer Unternehmen MyGuide hat unter anderem 3D-Ansichten der Landschaft in seinen Routenplanern - nicht mit räumlich dargestellten Gebäuden, sondern Hügel- und Gebirgszügen. Was im Auto wenig sinnvoll erscheint, macht auf dem Fahrrad oder zu Fuss sofort einen grossen Unterschied:
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Mit ein wenig Vorbereitung wird aus dem Nokia 6220 ein Reisebegleiter für den Städtetripp. In Basarschluchten verliert es aber dann schon mal die Orientierung. Dafür findet man den Schnäppchenshop jederzeit wieder und auch die Fotos “wissen” wo sie geknipst wurden.
Im Auslieferzustand holt sich Nokia Maps die Daten vom Nokia-Server via Internet
Theoretisch versieht das 6220 alle Fotos mit Geo-Informationen. Es zeichnet also auf, wo das Foto gemacht wurde und speichert diese Infos in der Bilddatei. Deshalb kann man dann solche Bilder einfach beispielsweise via Picasa oder Flicker bei Google-Maps auf einer Landkarte verankern. In der Realität hatte die Hälfte meiner Bilder dann wirklich eine Positionsangabe, bei den restlichen fehlte sie vollkommen. Am einfachsten lässt sich dieses Feature übrigens mit dem kostenlosen Grafikbetrachter IrfanView kontrollieren. Es zeigt unter “Infos, Exif” nicht nur die Daten an sondern holt mit einem weiteren Mausklick auch gleich den Kartenausschnitt aus Google Earth auf den Schirm. Fehlt nur noch, dass man mit “Herumziehen” in Earth auch gleich die Koordinaten im Exif-Bereich korrigieren kann. Da hilft dann nur der Griff zum Panorado Flyer, der via Google Maps Bilder mit GPS-Daten versieht. Ich habe nicht herausgefunden, wie man während der Fotografiererei sicherstellt, dass die Positionsdaten mitgespeichert werden. Dass das Nokia 6220 in Gebäuden die GPS-Postition verliert, ist verständlich. Unklar ist mir allerdings, warum dann die Kamera nicht einfach sämtliche Bilder mit der letzten eruierten Position markiert. Aber vielleicht liest ja ein Softwareentwickler von Nokia auch mal bei Neuerdings.com rein.
Grundsätzlich bin ich aber Fan von Fotos mit GPS-Daten, weil man so später jederzeit wieder sämtliche Bilder von Istanbul auf der Festplatte findet, auch wenn man drei verschiedene Reisen unternommen hat.
Gemeiner Vergleich
Dass ich von der Bildqualität des 6220 nicht wirklich begeistert bin, liegt an einem gemeinen Vergleich. Ich habe nämlich auch noch eine Canon PowerShot SX110 IS auf die Reise mitgenommen und mit ihr Vergleichsbilder geschossen. Während man also die Handy-Fotos an sich noch als “ganz hübsch” betrachtet, verblassen sie im Vergleich zu einer “echten Kamera” deutlich.
Mehr Details zu diesem unfairen Vergleich findet sich bei
Nokia 6220 classic gegen Canon PowerShot SX110 IS: Unfaires Knipser-Duell
Fazit:
Das Navi-Handy mit Städteführer war ein recht tauglicher Reisebegleiter. Es ist natürlich kein Ersatz für meine orientierungsstarke Lebenspartnerin. Während das Handy mit sporadischen GPS-Ausfällen nervt, stoppte Frau dafür regelmässig vor Schuhläden. Wer das Nokia mit auf eine Reise nimmt, sollte unbedingt vor der Abreise sämtliche benötigten Karten auf die SD-Karte laden und auch benötigte Zusatzfunktionen freischalten. Wie viel das kostet lässt sich auf der Maps-Homepage zusammenrechnen oder am Handy unter Maps, Extras ausprobieren. Hier lassen sich übrigens auch die meisten Stadtführer für 10 Minuten zur probenutzen. Mit einem doch recht moderaten Preis von 320 Euro (knapp 500 Franken) ist das Handy seinen Preis wert.
Test Teil I
Sämtliche technischen Daten finden sich auf der Produkteseite des Nokia 6220 classic.
Einige Testbilder des Nokia 6220 classic in voller Auflösung habe ich bei Picasa geparkt.
Was taugt ein Navi-Handy beim Städtebummel? Mit dem Nokia 6220 classic , der Navigationslösung “Nokia Maps” und dem Handy-Städteführer von Lonely Planet habe ich den Härtetest in Istanbul gemacht. Das Resultat: viele Entdeckungen, neue Erfahrungen aber auch müde Beine und Handy-Abstürze.
Das Nokia 6620 classic ist Reiseführer auf dem Städtetrip
Handy laden, Koffer packen und los. Laut Nokia 6220 trennten mich und meine Liebste nur noch 1731 Kilometer von unserem Hotel Uyan in Istanbul. Leider fehlt auch beim Nokia der “Beam me up Scottie”-Knopf, es waren also erst mal Flughafensicherheitschecknerverei und Blechbüchsen-Ess-Akrobatik angesagt. Blöderweise hatte ich es versäumt, das Nokia mit Musik zu füllen. In dessen Kopfhörerbuchse passen aber eh nur spezielle Mini-Klinkenstecker. Ferner hätte mich wohl das Flugpersonal für die Handynutzung in der Luft angemault.
In Lissabon gelandet liess sich das Gepäck fünf Minuten Zeit an der Abfertigung und das Nokia 6220 noch länger für die Positionsbestimmung.
Ich hatte schon meine Zweifel als endlich das blaue Sternchen auf der Seite von nervigem Blinken zu beruhigendem, permanentem Leuchten wechselte und signalisierte, dass nun auch das 6220 “angekommen” ist. Vorsichtshalber stellte ich Maps auf den Offline-Mode, da ich keinerlei Lust hatte, irgendwelche Roaminggebühren für den Internetzugriff zu bezahlen. Die maximale “Strafandrohung” der Schweizer Provider liegt bei immerhin rund 9 Euro (14 Franken) pro Megabyte.
Im Taxi konnte ich dann meiner Liebsten schon stolz verkünden, dass es noch genau 14,1 Kilometer bis zum Hotel sind. “Wir fahren genau 28 Stundenkilometer schnell”, besserwisserte ich weiter. Tja, da soll weiblicher Orientierungssinn mal was dagegenhalten. 30 Sekunden später verstummte ich erschrocken. “Geschwindigkeit zu hoch” prangte auf dem Handydisplay und die Navigation stoppte. Mit diesem Ärgernis verhindert Nokia, dass sich Autofahrer die billige Fussgängerlizenz kaufen und dann durch die Gassen browsen. Glücklicherweise zockelte das Taxi bald im Stau und ich konnte stolz verkünden “Noch drei Ecken und wir sind da!”
Teil 2: Treffer, GPS-Löcher und Schnappschüsse mit Geo-Tagging. Morgen an dieser Stelle!
Blaupunkts TravelPilot bringt das Konzept des “HUD” in einem GPS-Navigationsgerät: Die Routenanweisungen werden in die Realität eingeblendet.
Travelpilot blendet Anweisungen in sein Videobild ein. (Blaupunkt)
Was für Kampfpiloten der Standard ist, kann für Strassenverkehrsteilnehmer eigentlich nur gut genug sein: Die Überlagerung der “Realität” mit Zusatzinformationen, üblicherweise in einem Jet-Pilotenhelm via Head-Up-Display (HUD) verwirklicht.
Blaupunkt hat das Konzept jetzt in ein Navigationsgerät integriert:
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Wie werden wir in Zukunft unsere lieb gewonnen Geräte wie das Navigationssystem transportieren? Im Handy, oder doch am Körper?
Ein Hingucker ist der ausziehbare Bildschirm des Portable GPS
Handys werden mit immer mehr Technik und Features vollgestopft und dadurch unentbehrlich. Das Problem ist aber: was macht man, wenn man das Ding mal zu Hause liegen gelassen hat?
Darüber machen sich nicht wenige Designer Gedanken, und die Lösung lautet in den meisten Fällen, dass man die Geräte am Körper tragen soll.
Bei mp3-Player und Handys mag das gehen, aber bei Navis?
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Das Sony Ericsson C702 ist ein Handy mit Navigation. Da es mit topografischen Karten der Schweizer Alpen ausgeliefert wird, zeigt es sogar Wanderern den Weg.
Das C702 von Sony Ericsson navigiert auch echten schweizer Wanderkarten.
Leider lassen sich auf der Karte keine Wegpunkte oder vordefinierte Routen ablegen. Dies ist beispielsweise mit echten Wander-Navis von Garmin der Fall.
Dafür glänzt das C702 mit einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Geotagging-Funktion. Das heisst, die geknipsten Bilder werden automatisch mit ihren geografischen Koordinaten gespeichert und können dann beispielsweise bei Google-Maps “am richtigen Ort” hinterlegt werden.
Das Wander-Handy ist zusammen mit einem Abo für 99 Franken erhältlich. Ohne Abo kostet es 499 Franken.
Alle technischen Daten des C702 gibt es bei Sony Ericsson.
Der Geosat 6 von AvMap ist nicht nur der Routenplaner mit dem angeblich grössten Touchscreen, er heisst auch Drive Safe, weil er einen Alkoholtester eingebaut hat.
Geosat 6 Navigationsgerät: Alkoholtester inklusive
Wenn demnächst Autofahrer gesichtet werden, die vor einer Bar neben ihrem Wagen stehen und kräftig in ihr Navigationsgerät blasen, handelt es sich nicht (unbedingt) um Betrunkene. Vielmehr sind es Anwender des AvMap Geosat 6 “Drive Safe”. Das Navi bietet neben dem grössten Touchscreen auf dem Markt einen eingebauten Atemluft-Alkoholsensor der für Sicherheit sorgen soll:
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Welche Galaxie glitzert denn jetzt grade da oben? Der Meade mySKY verspricht astronomische Auskunft.
Ein romantischer Sommerabend. Die Luft ist klar und am Himmel funkeln die Sterne in voller Pracht. Das sieht schön aus, doch schade, dass man nur selten weiß, welche Sterne da eigentlich stehen.
Also: mit dem pistolenartigen mySky anpeilen, abdrücken, und schon erscheinen auf dem 480 X 234 Pixel großem Display jede Menge Informationen.
Das gelingt, weil Hersteller Meade eine ganze Menge Technik in den mySky gestopft hat:
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Die NXT-Spielzeugroboter von Lego waren echt im Weltall.
Ein erfrischendes Projekt hat eine Gruppe von Studenten und Professoren in den USA durchgeführt: Sie haben neun NXT-Bots von Lego an einem Wetterballon fast bis ins Weltall fliegen lassen. Natürlich nicht zum reinen Selbtzweck. Die Roboter hatten Missionen zu erfüllen. Von Fotos schießen bin zu kleinen Rekorden. Das Projekt wurde von Studenten der Weltraumtechnik durchgeführt - und gelernt haben sie dabei vermutlich einiges.
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