Alle 152 Artikel zum Thema Navigation auf neuerdings.com:
Nokias Ovi 3D Maps bietet eine überragende 3D-Ansicht der Welt.
Die Navigation auf Nokia Handys ist ein echtes Verkaufsargument, und sobald Windows Phone 7 in dem robusten Finnengehäuse steckt, wird es erneut ein ernstzunehmender Konkurrent sein. Objektiv muss man zugeben: die Navteq Software hat drei klare Vorteile gegenüber anderer Kartensoftware: 1) Sie ist kostenlos und bietet Sprachführung, 2) sie ist kostenlos, weil alle Karten offline genutzt werden können, 3) sie ist kostenlos und sämtliche Updates auch. Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht zwischen die Zähne; bisher überzeugte Ovi Maps zwar in dem, was es tat, doch eine 3D-Ansicht wie in Google Maps fehlte – bisher. Ovi Maps 3D Beta ist da, und mit etwas Glück müssen wir noch nicht mal auf WP7 warten, um es auch mobil nutzen zu können. » weiterlesen
Mit den frei konfigurierbaren Internet Buttons kann man Menschen, die sich im Netz nicht ganz so wohl fühlen, die Navigation erleichtern.
Zu den größeren Herausforderungen im Leben gehört es, wenn man Familienmitgliedern und Verwandten per Telefon erklären muss, warum der Rechner nicht geht und wo man die neusten Babyfotos finden kann. Für den heimischen Support gibt es dank des Programms “Team Viewer” eine hervorragende Lösung, in Sachen Navigation im Netz sieht das aber schwieriger aus. Doch auch dafür hat nun ein findiger Webdesigner eine Idee gehabt. » weiterlesen
Der ecoRoute HD-Adapter erweitert die Fähigkeiten der Garmin-Navigationsgeräte um Bordcomputer und Diagnose-Tool.
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Navi, Bordcomputer und Diagnose-Tool in einem: Mit dem ecoRoute HD-Adapter erweitern Sie die Fähigkeiten Ihres Garmin Navis zusätzlich um einen Bordcomputer, der Motor- und Telemetriedaten in Echtzeit auf dem Navi anzeigt. Gleichzeitig lernt der Fahrer sein Fahrzeug besser kennen und kann sich eine Sprit sparendere Fahrweise aneignen.
Aber die intelligente Weiterentwicklung von ecoRoute ermöglicht noch weit mehr, als nur den Spritverbrauch zu verringern und die Umwelt zu schonen: Es diagnostiziert mehr als 4.000 Fehlercodes inklusive einer genauen Fehlerbeschreibung. » weiterlesen
Google hat eine neue Version von Google Maps für Smartphones angekündigt. Die kann jetzt auch offline navigieren.
Google entwickelt die Applikation Maps für Smartphones weiter und greift mit der neuen Version vor allem die Hersteller von Navigationsgeräten an. Die hatten bisher noch einigermaßen Ruhe vor Google, denn die bisher implementierte Navigation musste die Daten laufend per UMTS herunterladen. Das belastet zum einen das Datenkonto, zum anderen bricht die Verbindung auf dem Land immer mal wieder gerne ab und damit stoppt auch die Navigation. Mit der neuen Version soll sich das ändern. Doch das gilt nicht für alle Handys.
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Garmin ruft weltweit etwa 1,25 Millionen nüvi-Navis zurück, weil sie sich überhitzen und einen Brand auslösen könnten.
Garmin nüvi
In Europa sind knapp eine halbe Million nüvis mit den Modellnummern 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT betroffen. Durch einen Fehler im Leiterplattendesign könnte sich der Akku überhitzen und einen Mini-Gau im Armaturenbrett verursachen. Um festzustellen, ob das eigene nüvi von der Aktion betroffen ist, können Eigner die Seriennummer in ein
Webformular eintippen. Falls diese das bestätigt, dürfen die Geräte kostenlos an Garmin bzw. eine von Garmin benannte Adresse geschickt werden, die das Problem dann beseitigen. So löblich die Aktion ist, halte ich es für eine Frechheit, die Tauschseite weltweit nur in englischer Sprache zur Verfügung zu stellen und als Hotline nur eine Nummer in Großbritannien zu nennen (+44 870 850 1242).
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Das neue Garmin nüvi 3790T fällt recht kompakt aus und ist mit neun Millimetern Tiefe extrem flach ausgefallen.
Mit dem Garmin nüvi 3790T ist gut bedient, wer von seinem Navigationsgerät nicht nur von A nach B gelotst werden will, sondern auch auf edles Design Wert legt.
Der nur 9 Millimeter flache Routenplaner hat auch die Auszeichnung der Jury des red dot design award erhalten. Für noch genauere Verkehrsinformationen stehen zwei neue Features zur Verfügung. Traffic Trends sowie MyTrends sollen für eine verbesserte Routenführung sorgen und die Ankunftszeit präziser ermitteln und voraussagen können:
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Im zweiten Teil unseres Test der Mobil Navigator Software für Android geht es um die wichtigen Kartenupdates.
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Im
ersten Teil unseres Test machte der Mobile Navigator von Navigon nur in Teilbereichen einen gute Figur. Bemerkenswert gut war der GPS-Empfang, der auch nach einer Tunneldurchfahrt innerhalb von Sekunden wieder da war. Auch zeigte sich die Navigation stabil und verlor nur selten den Weg. Neustarts waren so gut wie nie nötig.
Der Radarwarner wusste ebenfalls zu gefallen, zeigt er doch auch feste Blitzanlagen an Ampeln an. Im Test war die Navigationsleistung manchmal etwas bescheiden, doch ans Ziel kam man immer ohne Probleme. Praktisch auch, dass man eine Fussgängernavigation hat. Doch die Software an sich machte in einigen Bereichen nicht den Eindruck, als sei wirklich schon komplett fertig – richtig schlimm wurde es im Test, als wir die Karten mal updaten wollten: » weiterlesen
Mobile Offline Navigation für Android Handys gibt es einige, darunter auch die von Navigon. Doch die hat ihre Tücken.
Mobiltelefone und Navigation – das ist eigentlich ein kaum zu schlagendes Kaufargument. Schon bei meinem Nokia N70 hatte ich vor vielen Jahren eine TomTom-Version installiert, die mich sogar in den USA durch Los Angeles gebracht hat – und das will was heissen. Sie funktionierte zuverlässig, auch wenn sie nicht die schnellste war, und die GPS-Maus gerne mal den Standort aus den Augen verlor. Für Android bietet unter anderem Navigon eine mobile Variante ihrer Navigationssoftware an. Doch wirklich glücklich wird man mit ihr nicht.
Als das Angebot von Navigon – 70 Euro für alle Europakarten (mittlerweile 80 Euro) – im Android-Market auftauchte, habe ich nicht lange überlegt und sofort für mein Motorola Milestone zugeschlagen. Die Installation gestaltete sich relativ problemlos, allerdings war die Navigation der Software von Anfang an etwas hakelig.
Navigon MobileNavigator
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Mit dem Tomtom Start2 kommt ein weiteres Navigationsgerät für den schmalen Geldbeutel auf den Markt.
Der Preiszerfall bei den Navigationsgeräten ist nicht so groß, wie man es vielleicht erwarten könnte: In den letzten Jahren sind die Kosten für die Anschaffung eines kleines Navis zwar gesunken, die wichtige 100-Euro-Barriere wird allerdings nur in seltenen Fällen durchbrochen.
Auch das Tomtom Start2 kostet mehr als 100 Euro, ist aber auch gut ausgestattet.
Eigentlich soll so ein Navi ja nur den Weg von A nach B zeigen. Mittlerweile können die Geräte aber deutlich mehr. Neben dem üblichen TMC, das einen bei einem Stau eine Routenänderung vorschlägt (die dann dazu führt, dass man mit anderen Navi-Besitzern wo anders im Stau steht) gibt es auch IQ Routes: » weiterlesen
Tamtam ist ein Konzept des Designaffairs Studio: ein Navigationsgerät für Fußgänger, das leuchtende Richtungspfeile und Übersichtskarten direkt auf die Straße wirft.
Statt beim Gehen auf ein kleines Display zu starren, könnte man doch einfach Pfeilen auf dem Fußweg folgen. Diese Idee liegt dem Konzept der Tamtam Navigationstaschenlampe zu Grunde. Es handelt sich um einen GPS-Empfänger im Taschenlampenformat, der die Richtungspfeile mit einem eingebauten Projektor auf den Boden oder auf eine andere Fläche projiziert.
Außerdem soll die Tamtam Navigationstaschenlampe noch über einen zweiten Modus verfügen. » weiterlesen