Alle 13 Artikel zum Thema Navi auf neuerdings.com:
Die «Freeway AX»-Tablets von Modecom definieren sich über den Preis und eine Ausrichtung auf Navigationsaufgaben. Ich stelle sie euch hier kurz vor.
Mit zwei Android-Tablets versucht die polnische Firma Modecom in Europa Fuss zu fassen: Dem Modecom Freeway AX 5 und dem Freeway AX 7.
Leider differenziert man sich nur über den Preis, denn die Hardware stammt aus irgendeiner OEM-Firma in China und findet sich in jedem fernöstlichen Tablet wieder. Bei der CPU handelt es sich einen ARM 11 infotmic mit 1 GHz Taktung, dem 256 MB RAM zur Seite stehen, für eine neuere Android-Version ist das zu wenig. Das vorinstallierte Android 2.2 gibt sich genügsamer und wird auf einem 800 x 480 px Display dargestellt. Der 7 Zoll grosse Bruder unterscheidet sich übrigens nur nicht nur durch die Displayabmessungen – (Update: Modecom hat mich darauf hingewiesen, dass ich am CeBIT-Stand die falschen Infos aufgeschnappt habe. Das 7 Zoll-Tablet wird deshalb in einem gesonderten Artikel beschrieben werden.). Auch er Das 5 Zoll-Tablet muss sich mit 4 GB internem Speicher herumschlagen und kann nur mit maximal 8 GB grossen microSD-Karten aufgerüstet werden.
Modecom Freeway AX 7
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Die neue Reihe von Navigationsgeräten eignet sich vor allem für Fahrer von LKW oder Wohnmobil sowie PKW mit Wohnwagen oder sonstigem dicken Gefährt.
Der dezl (gesprochen: „diesel“) 560LT verfügt über ein extra grosses 5-Zoll-Display, integrierte Lautsprecher, einen Anschluss für eine Rückfahrkamera sowie zahlreiche weitere Funktionen, die auf die besonderen Bedürfnisse von Lastkraftwagen- und Wohnwagenfahrer bei der Navigation ausgerichtet sind.
Neben der Berücksichtigung von LKWspezifischen Parametern wie Gewicht, Länge, Breite, Höhe, Achsenanzahl, Achslast und Gefahrgut-Einstellungen bietet der dezl 560LT auch LKW-spezifische Sonderziele (POIs) in Autobahnnähe wie zum Beispiel Autohöfe oder spezielle Rastplätze.
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TomTom bietet für kleines Geld das Einsteiger-Navi Start 2 an, und bei Saturn konnte man es zuletzt für noch kleineres Geld kaufen – ein Grund, uns das Gerät einmal genauer anzusehen.
Ein Navi für unter hundert Euro, das war vor Jahren noch unwahrscheinlich. Erste Geräte, die diese Grenze unterschritten, ließen doch deutlich zu wünschen übrig. Jetzt bietet auch TomTom seit einiger Zeit ein Modell für diese Zielgruppe mit der Bezeichnung Start 2, das sich der “Hunni”-Schwelle deutlich nähert. Saturn (Köln, Hansaring) hatte letztes Wochenende diese Geräte für unter 80 Euro im Wühlkorb. Das kratzt sogar an der Grenze für die
iPhone-App (die 69,99 Euro kostet und keine Verkehrsfunkunterstützung bietet). Das Start ist ein 3,5-Zoll-Navi, das nur die Grundfunktionen bietet – davon aber reichlich.
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Mio stellt jetzt ein neues Mitglied seiner Navigerätefamilie “Spirit-TV” vor, die auch über einen integrierten DVB-T-Empfänger verfügen, so dass man unterwegs kein Spiel seiner Lieblingsmanschaft mehr verpasst.
Das Topmodell der V-Serie, der V575 TV, ist mit der neu überarbeiteten Spirit-Software ausgestattet und bietet so neben einer “zuverlässigen und individuellen Navigation” auch alle Spiele der Fußball-WM – so man sich zu diesem Zeitpunkt gerade unterwegs befindet.
Der integerierte DVB-T-Tuner, der neben dem V575 auch noch im Spirit V505 TV und V735 TV steckt, ermöglicht den Empfang von bis zu 30 TV-Sendern. Wenn die Deutschen dann doch nicht so toll spielen oder die Mitfahrer(innen) lieber was Romatisches gucken wollen, ist ein Mediaplayer enthalten.
Wie sich diese Fähigkeiten mit dem Verbot des TV-Konsums unterwegs vertragen, verrät der Hersteller nicht. Aber man muss ja nicht hinschauen, um mitzubekommen, wie die Mannschaft haushoch verliert…
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Nokia versucht seine Ovi Maps nun mit einem weiteren Gadget aufzupeppen.
Das Navigationssystem auf den Nokia-Handys darf man jetzt mit selbst gesprochenen Befehlen tunen.
Navibesitzer wissen, dass einem irgendwann selbst die gelassenste Stimme in den Wahnsinn treibt. Vor allem wenn sie in der Baustellenumleitung zum dritten Mal meint “Am Ende der Strasse bitte wenden”, flötet.
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TomTom veröffentlicht ersten Teil seines Navi-Kits für Apples Multitouch-Geräte.
Als Apple auf der WWDC 2008 GPS als Feature des damals neuen iPhone 3G bekanntgab, war der Beifall groß. Doch der anfänglichen Freude wich die Erkenntnis, dass sich GPS nur zur Standortsbestimmung in Google Maps verwenden lies. Über ein Jahr mussten iPhone-Besitzer auf eine anständige Navigationslösung warten, da Apple erst mit Erscheinen der Firmware 3.0 Turn by Turn – Navigationssoftware zulässt.
Mit Navigon und TomTom konnte Apple zwei große Hersteller von Navigationsgeräten gewinnen, die ihre langegereifte Software auf das mobile OS X portieren. Erstgenannte Firma hat im App Store bereits die erste Navigationssoftware veröffentlicht und auch TomTom stellte sein Konzept im vergangen Juli im Zuge der WWDC 2009 vor: ein ganzes Kit, bestehend aus einer Halterung für iPhone oder iPod Touch und der nativen Applikation selbst.
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Das iNAVI ES300 von Thinkware ist zwar nach eigenen Angaben nur “low-end”, macht aber einiges her.
Der südkoreanische Hersteller Thinkware hat einen neues Gerät aus der iNAVI-Reihe vorgestellt. Aluminium-Optik und berührungsempfindliche Seitenleisten mit LEDs rahmen ein sieben Zoll großes Display ein und lassen das ES300 optisch hochwertig wirken.
Variabler interner Speicher hier, 3D-Ansicht da und noch eine Prise Green-IT – das ist der Mix des iNAVI:
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Der Santok STK In-Car-Splitter hilft dem automobil-affinen Geek mehr Gadgets im Auto aufzuladen.
Wir hatten bereits hier das kompakte USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder von Belkin erwähnt. Nennt man das Belkin einen Raumjäger des Zigarettenzünders, dann ist der Santok STK In-Car-Splitter das Mutterschiff. Den Namen hat es sich beim dem Aussehen aber auch hart verdient. Selten hat man etwas gesehen, was ebenso praktisch wie hässlich ist. Aber es zählen ja die inneren Werte. Und die sind nicht schlecht:
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Die Vexia econav Navigationssysteme zeigen nicht nur den Weg (von dem berühmten Ort A zum anderen berühmten Ort B), sondern geben auch an, in welchem Gang man fahren sollte, um optimal Sprit zu sparen.
Die Navigationssysteme gibt es mit 3,5 Zoll/4:3- sowie 4,3-Zoll/16:9-Bildschirm. Sie enthalten nicht nur die übliche Kartendarstellung, sondern oben rechts in der Ecke auch eine Zahl, die angibt, welchen Gang man bei der gerade gefahrenen Geschwindigkeit am besten eingelegt haben sollte, um mit möglichst geringem Benzin- bzw. Dieselverbrauch unterwegs zu sein. Das hängt natürlich von dem Auto ab, mit dem man unterwegs ist.
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Das G1 sorgt gerade für Furore auf dem Handymarkt, da vereinen zwei “Big Player” ihre Kräfte und kündigen ein eigenes Smartphone mit außerordentlichen Fähigkeiten an: das Nüviphone.
Moment mal, nüviphone ist kein unbekanntes Gerät, werden manche sagen. Navi-Spezialist Garmin hat dieses Gerät schon vor längerer Zeit angekündigt, kam aber nicht “in die Pötte” mit dem Teil. Gemeinsam sind wir stark, dachte man sich wohl und holte sich einen Partner ins Boot, der etwas von Smartphones versteht. Asus ist diese Firma, denn auch hinter manchem Handy, wo ein anderes Label draufsteht (z. B. Vodafone VDA) steckt der Hersteller aus Taiwan. Und das nüviphone ist eine wirklich praktische Kombination, lässt es doch erwarten, dass weder die eine noch die andere Teilfunktion einen Kompromiss darstellt.
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