Thema: Nano-technik

 

Alle 2 Artikel zum Thema Nano-technik auf neuerdings.com:

Dehnbare Platinen aus Stoff:
Taschentuch-PC der Zukunft

Martin Wisniowski, 15. August 2008 um 9.02 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

An der Universität Tokyo wurde ein neues Material entwickelt, das Strom leiten und somit Daten übertragen kann.

Eine Art “Soft-Platine” kann man mit dem neuen Material herstellen. Zu diesem Zweck wurde ein Carbon Nanotube-Polymer entwickelt, das man bis auf 1,7 mal der ursprünglichen Größe dehnen kann.

Wissenschaftler haben in den letzen Jahren große Fortschritte darin gemacht, Carbon Nanotubes, die selbst eine hohe Leitfähigkeit aufweisen, mit elastischem Material zu kombinieren. Leider hat sich Gemisch verklumpt und erhärtet, wenn man es gedehnt hat.

An der Universität Tokyo jetzt wurde unter der Leitung von Assistenzprofessor Takao Someya ein neues Material entwickelt, dass sich problemlos dehnen lässt und weiterhin den Strom überträgt. Es soll sich für den Einsatz von Kleidung eignen, die mit Technik versehen den Alltag elektronisch Upgraden:

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Obducat verkauft Nanoloch-Brenner:
Kommt die 20TB-Festplatte?

Peter Sennhauser, 19. April 2008 um 16.45 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Der Schwedische Werkzeughersteller Obducat will einem namhaften Harddisk-Hersteller Ausrüstung zur Herstellung von Nanoloch-Oberflächen verkauft haben. Das hiesse, dass schon bald Harddisks mit der 40fachen Kapazität aktueller Platten oder 20 Terabyte auf den Markt kommen könnten.

Patterned media nano-Löcher

Vor einem Dutzend Jahren habe ich in New York für damals spottbillige 500 Dollar meine erste 500 Megabyte-Harddisk erstanden. Das Monster vermochte den Inhalt von 360 Double-Density-Floppy Disks zu speichern.

Heute beeindruckt das niemanden mehr, weil wir inzwischen 500 Gigabyte oder knapp 360.000 Floppies auf eine Harddisk quetschen. Und morgen könnten es 14.3 Millionen Floppies sein. Oder eben 20 Terabyte:

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