Thema: Musikinstrument

 

Alle 10 Artikel zum Thema Musikinstrument auf neuerdings.com:

Danne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox:
Musik vom Chip

Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.

RFID-Beatbox {Danne Woo;http://dannewoo.com/rfidbeatbox/index_vid.html}
RFID-Beatbox (Quelle: Danne Woo)

RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.

Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.

Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.

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Gear4 Pocketloops:
Musik, zwo, drei, vier

Gear4 präsentiert ein “Musikstudio” für das iPhone bzw. den iPod touch.

Gear4 Pocketloops {pd Gear4;http://www.publictouch.de/Presse/GEAR4/14}
Gear4 Pocketloops (Quelle: pd Gear4)

Für das Pocketloops hat sich Gear4 mit Novation, einem erfahrenen Spezialisten für hochwertige Ausstattung in der Musikproduktion, zusammen geschlossen. Das Paket besteht aus einer Kleinklaviatur sowie einer kostenfreien App (die aber ohne die Hardware nicht sinnvoll zu nutzen ist).

Das Studio im Smartphone soll einfach zu bedienen sein und auch Anfängern oder Unkundigen ermöglichen, musikalisch kreativ zu werden. Die App erlaubt, Tracks zu erstellen, sie zu remixen und über die üblichen sozialen Netzwerke zu verteilen.

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Meine Gadgets 2010:
Touchscreen-Gitarre, Katzentwitter,
Doppeltablet und Jailbreak

Der Rückblick auf das verstrichene Jahr in Form der gadgetliste: Heute Kai Zantkes Top-Geräte des Jahres 2010.

Recht früh zum Jahresbeginn schlugen einige Herzen höher, als die Misa Digital Guitar angekündigt wurde, eine Gitarre, die sich nie wieder verstimmt und auch nie gestimmt werden muss – da sie digital arbeitet. Der mittlerweile zum Alltag gewordene Touchscreen reagiert anstelle schwingender Saiten auf den Musiker, und ein Linux-OS verwandelt die Bewegung in Töne, was wir später über den MIDI-Out an einem beliebigen Gerät anpassen können. Guitar Hero für Könner.

Die Idee wurde wohlwollend aufgenommen, ist seitdem aber immer noch nur als Preorder ab 849 US Dollar erhältlich, sie heißt jetzt Kitara.

Genauso verwunderlich, aber weniger praktisch, klang die Ankündigung Sonys, ein Twitter-Gerät zu veröffentlichen. Abgesehen davon, dass ein Kistchen zum ausschließlichen Twittern nur einen geringen Nutzen bringt, überraschte der Name den späteren Käufer: Sony Cat@Log. Denn nicht etwa wir zwitschern unseren unbedarften Mitmenschen wann wir gefrühstückt haben oder wie die Verkehrssituation im Schneegestöber aussieht, sondern die Katze. Unterstützt wird sie von einem GPS-Gerät und vielen Automatismen, die ihrer Besitzerin immer den Aufenthaltsort vermitteln, logischerweise über Twitter. So wird nicht nur das nächtliche Tächtelmächtel mit Karlo von nebenan, sondern auch der Ausflug ins Katzenklo zu einer öffentlichen Angelegenheit: Die eingebaute Webcam verfügt über eine Katzen-Smile-Face-Erkennung und Bewegungsensoren erfassen den Fortgang des “Dates”.

Auch aus dieser Vision ist bisher kein Regalprodukt geworden, immerhin ein gutes Beispiel für den Einsatz toller Technik für unnütze Zwecke.

Eine persönliche Freude bereitete mir der Test des entourage eDGe, welcher durch seine Kombination aus 10 Zoll Touchscreen- und 9,7 Zoll e-Ink-Display ungeahnte Möglichkeiten versprach und Begehrlichkeiten weckte. Zwei Displays versprechen mehr Arbeitsfläche, einen schnellen Zugriff aufs Internet ohne das Buch zu verlassen oder aufgrund von e-Ink eine längere Laufzeit.

Im Test bot sich jedoch ein zwiespältiges Bild; zwar erfüllt der entourage eDGe alle Versprechungen, die er auf dem Papier macht, doch verschiedene Unzulänglichkeiten behindern den schnellen Studenten in seiner Vorlesung oder den eiligen Schreiber bei seinen Notizen. Denn die Arbeitsgeschwindigkeit des eDGe ist recht hoch und flüssig, doch die Software und der langsam reagierende e-ink-Screen vermiesen einem den Spass. Prinzipiell alles Dinge, die mit einem Softwareupdate behoben werden können. Wer sich darüber im Klaren ist und trotzdem zuschlägt, erhält ein recht praktisches Produkt für vielfältige Zwecke.

Immerhin ist das ein Gadget, das gekauft und begutachtet werden kann und durch das Acer Iconia und den Kakai The Kno Gesellschaft erhält.

Alles Gute kommt zum Schluss, und den Knüller lies Google vor kurzem mit dem CR-48 vom Band laufen: Ein Notebook mit eingebautem Jailbreak. Sicherlich hätte der Begriff “Cloudbook” besser gepasst, doch der ist leider schon für ein anderes Gerät vergeben, denn ähnlich wie Jolicloud geht Chrome OS voll aufs Internet. Cloudbasiertes Computing, bei dem alle Dateien und Programme auf einem Google-Server mit jedem anderen Chrome OS des gleichen Besitzers abgeglichen werden. Dazu stecken im Google CR-48 neben einem 12,1 Zoll Display, einer Fullsize Tastatur, auch UMTS, WLAN und mehr als acht Stunden Akkulaufzeit – wenn ich mich recht erinnere, sprach man sogar von mehr. Als Clou schenkte Google der Community einen Jailbreak-Schalter an der Hinterseite, der dem Nutzer Zugriff auf alle Dateien und Einstellungen im System erlaubt – solange man Chrome OS darauf belässt, denn jedes andere OS sei auch installierbar. Letztlich soll es vor allem Werbung für Chrome OS machen – und das ist gelungen.

Leider war ich nicht unter den glücklichen Anwesenden, die ein kostenloses Google CR-48 in die Hand gedrückt bekamen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Hoffen wir auf das neue Jahr!

i-Tab Notentablet:
Songs am Gitarrenhals

Tablet hier, Tablet da, der Markt expandiert in rasender Geschwindigkeit. Nun preschen die tastaturlosen, berührungssensitiven Displays ins Musikermillieu – mit dem i-Tab.

Das i-Tab soll den Notenständer ersetzen und blättert selbsttätig weiter. Genauer gesagt gibt man die Autoscrollzeit vor, und der Text “fließt” dann weiter. Die Texte kommen aus dem Internet über die Notendatenbank “Tab Store”. Sie wird bei Verkaufsstart mehr als 5’000 aktuelle Songs umfassen, und die Macher versprechen sich einen Zuwachs von weiteren 500 pro Woche; alles vollkommen legal und bei den jeweiligen Verlagen lizenziert. » weiterlesen

Misa Digital Guitar:
Slowhand im 21. Jahrhundert

Der Hersteller Misa hat seine ganz eigenen Vorstellungen von einer E-Gitarre – sie muss nämlich ein Touchpad besitzen.

E-Gitarren haben sich seit ihrem Schöpfer Fender weit verbreitet und ihren Platz in der modernen Musik eingenommen.

Doch dabei bleibt die Musik natürlich nicht stehen. Neben dem Keyboard fordert auch die digitale Gitarre ihren Platz in den Reihen moderner Musikinstrumente ein.
Misa wagt diesen Schritt, und was dabei herauskommt spaltet die Geister: » weiterlesen

Vox amPlug Kopfhörerverstärker:
Guitar-Amps für die Hosentasche

Der legendäre Gitarrenverstärker-Hersteller Vox bietet mit der Serie Vox amPlug Bass- und Gitarrenverstärker, die für jede Hosentasche und jeden Geldbeutel geeignet sind.

Natürlich handelt es sich bei den Vox amPlug Verstärkern nicht um die echten, großen Koffer. Vielmehr sind es KopfhörerVerstärker, die zwischen Gitarrenausgang und Kopfhörer gestöpselt werden und typischen Sound zum Üben liefern sollen. Momentan sind folgende Modelle in der Reihe Vox amPlug erhältlich: Lead, Bass, Metal, AC30, Classic Rock und Acoustic.

Alle Modelle werden von zwei AAA Batterien gespeist und halten – bei alkalischen Batterien – bis zu 27 Stunden durch. Mit 86 x 80 x 31 mm und nur 40 g Gewicht (ohne Batterien) passen sie wirklich in jede Hemd- oder Hosentasche. Dank der AUX-IN-Buchse kann man seinen MP3-Player anschließen und dazu jammen.

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Logitech Wireless Guitar & Drum Controller:
Schnurlos auf Wii und Xbox schrammeln

Logitech stellt zwei Musikinstrumente für die Wii und für die XBox 360 vor, mit denen man ohne lästige Kabel in Guitar Hero rocken kann.

Die beiden neuen, kabellosen Logitech-Musikcontroller sind separat für Wii und Xbox 360 erhältlich, aber in ihren Funktionen identisch. Logitech versichert, dass in den Controllern hochwertige Materialien verwendet werden, wie sie sonst nur in echten Gitarren und Schlagzeugen verarbeitet sind. Die Wireless-Musikinstrumente unterstützen auch die neuesten Funktionen der Guitar-Hero-Spiele wie Guitar Hero 5 und Band Hero, das in Kürze auf den Markt kommt.

Der Logitech Wireless Guitar Controller (Affiliate-Link) ist mit einem Hals aus Ahornholz, einem Palisander-Griffbrett sowie Bundstäben aus Metall ausgestattet. Die Variante für die Wii hat ein weißes Gehäuse mit einem glänzend schwarzen Pickguard auf einem klassisch geformten Holzkorpus aus einem Stück; bei der Gitarre für die Xbox ist der Korpus in orange gehalten.

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V-Beat Luftgitarre:
Und es gibt sie doch!

V-Beat gibt uns eine Gitarre an die Hand, die aus zwei einzelnen Teilen beteht: Gitarrenhals und Korpus.

Luftgitarren sind was tolles. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Ausführungen, Stimmungen, sind federleicht und jeder kann sie spielen. Nur kaufen konnte man sie nicht. Bis jetzt. V-Beat hat es doch tatsächlich geschafft Luft zu materialisieren und daraus eine echte Gitarre zu bauen. Wie erwähnt besteht sie aus zwei Teilen die durch ein dünnes Kabel miteinander verbunden sind,  besitzt aber keine Saiten und ist auf Batteriestrom angewiesen. Der Korpus wird an den Gürtel gehängt, während man den Hals in der Hand hält, durch verändern der Distanz zwischen den beiden Teilen kann man die Tonhöhe bestimmen, während die andere Hand über den Korpus streichen und los klampfen kann.
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Indamixx Netbook:
Musik-Produktionsstation zum Subnotebookpreis

Indamixx ist der Name eines neuen Mini-Notebooks, das auf Linux basiert und auf die Produktion von Musik spezialisiert ist.

Netbooks, beziehungsweise Mini-Notebooks, übervölkern den Markt. Daher müssen sich die Hersteller einiges einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder neue Käuferschichten anzusprechen. Dachte sich wohl auch “Indamixx”, beziehungsweise die Trinity Audio Group, und bringt das erste Netbook speziell für Musiker. Es wartet mit einigen Besonderheiten auf, so zum Beispiel eine extra angepasste Version des Linux-Betriebssystems mit dem Namen “Transmission” und eine Menge vorinstallierter Musiksoftware.

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Buddha Machine 2.0 von FM3:
Sound-Gebetstrommel reloaded

Die Buddha Maschine ist ein kleines Musikinstrument, das als kleiner Geheimtipp gelten dürfte und zudem noch günstig zu haben ist.

Die Buddha Maschine ist eine skurrile Mischung aus Spielerei und ernst zu nehmenden Musikinstrument. Die kleine Box, die an ein kleines tragbares Radio erinnert, spielt meditative Audioloops, die man in der Höhe regeln kann. Es eignet sich also auch als dezente Klangtapete. Die seit Kurzem erhältliche Neuauflage der Wunderbox dürfte ähnlich erfolgreich sein wie der Vorgänger, welcher sich 50.000 Mal verkauft haben soll, unter anderem an Daft Punk und Brian Eno.

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