Alle 108 Artikel zum Thema Musik auf neuerdings.com:
Das Makezine stellt mit dem Pixelmusic 3000 eine nostalgische Musikvisualisierung vor. Zum Selberbauen.

Kabel, Elektronik, Analog-Fernseher. Video nach dem Klick.
Einige Geräte sind so cool, dass man sie sofort haben will. Der Pixelmusic 3000 ist so ein Teil. Diese kleine Wunderdose zaubert psychedelische Muster im 70er-Stil auf die Mattscheibe. Anschließen kann man beliebige Soundquellen über einen handelsüblichen Klinkenstecker. Gesichtet wurde der Pixelmusic im Einsatz mit einem iPod nano. Ein alter Farbfernseher, wie oben im Bild zu sehen, wird der Stimmung nicht abträglich sein. Wenn das Setup steht, sollte der Suche nach UFOs und Aliens nun nichts mehr im Wege stehen.
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Mit Pure-Fi Mobile hat Logitech eine drahtlose Dockingstation für Bluetooth-Musikhandys entwickelt. Die Lautsprecherleiste verhilft dem Handy zu besserem Sound und ermöglicht Plaudereien mit freien Händen.

Der Pure-Fi Mobile Musikbalken von Logitech macht Handy-Sound – und Anrufe! – via Bluetooth raumfüllend. (Bild: Logitech)
Der Musikbalken kann dank Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) via Bluetooth guten Stereosound empfangen. Alternativ steht auch eine Klinkendose zur Verfügung.
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Napster schlägt Amazon und iTunes: Der Filesharing-Pionier, der zwischenzeitlich zum Musikverleih mutierte, bietet ab sofort sechs Millionen Songs im kopierschutzfreien MP3-Format für 1$ das Stück.

iTunes um vier Millionen, Amazon um eine Million geschlagen: Das verspricht Napster jedenfalls derzeit mit seinem MP3-Musik-Kauf-Angebot. Sechs Millionen Titel sollen mit 256Kbit codiert als kopierschutzfreie MP3-Dateien zu haben sein. Und zwar ohne Aufpreis wie bei iTunes. Vorerst allerdings nur für Amerikaner.
Um die Songs zu kaufen, musste man bisher eine Mitgliedschaft bei Napster innehaben, das in erster Linie als Flatrate-Musikverleiher operierte. Jetzt soll sich das ändern:
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Echte Computerfreaks programmieren in COBOL und/oder hatten einen C64. Danach kam eigentlich nichts mehr. Weswegen auch heute noch Leute auf dem SID des C64 Musik machen.

Musikvideo nach dem Hypersprung.
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Mario Paint Composer macht extrem einfach Musik: Mario und co. sind die Noten, die man einfach auf dem Bildschirm setzt und das dann abspielt. Das Spielzeug gibt es als freien Download für Mac und PC.

Der Mario Paint Composer ist ein kleines Spielzeug, dass Fans von Mario programmiert haben. Es lässt einen zurückfallen in die naive Welt bunter Pixel und schräger Töne. Mit einem extrem leicht zu bedienendem User-Interface kann man kleine Musikstücke basteln. Man muss nur die Mario-Allstars als Noten in das Bild setzen und abspielen. Der Superstern macht dabei bling und Mario klong.
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Wirklich kreativ haben diese (chinesischen?) Jungs die Titelmusik von Super Mario nachgespielt – mit vielen, vielen Flaschen und einem RC-Auto (Video):
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Das 788T von Sound Devices ist ein portabler 8-Spur Digitalrekorder für Audiofreaks – und Leute, die gerne mit ihrem Geektum protzen.

Der 788T von Sound Devices: Anschlüsse auf vier von sechs Geräteseiten. (Bild Sound Devices)
“Stark erweiterte in- und Output-Schnittstellen” bietet der 788T, ein portables Aufnahmezentrum für Audio-Profis – und er nutzt dazu vier seiner sechs Gehäuseseiten (allerdings unverständlicherweise die schmalen):
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Das Wireless Music Center WAC3500 von Philips vermag bereits beim ersten Tastendruck zu begeistern. Der CD-Player mit Festplattenarchiv ist auch Internet- und UKW-Radio. Auf Wunsch holt sich das WAC3500 seine Songs auch aus dem Netzwerk und von PCs – und verteilt sie im ganzen Haus mittels Satelliten.

Die Philips Stereoanlage kopiert CDs beim Hören auf die Harddisk. (Bild: Philips) -> Zur Bildgalerie
Einstecken, CD einlegen und ab geht der Sound. So präsentiert sich das WAC35000. Aber was passiert wohl, wenn man auf diese kleine Record-Taste drückt?
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