Alle 30 Artikel zum Thema Musik auf neuerdings.com:
Halb so teuer wie ein iPod classic, aber mit Bluetooth? Das ist der Philips MP-3-Player SA5285BT. Wie gut ist der Klangverbesserer “Full Sound”? Wir haben es getestet.
Geh Getriebe!: Go Gear, so heißt die aktuelle Philips Mediaplayerreihe (Bild: W.D.Roth)
Wir waren von der Philips MP3-Klangeverbesserung “Fullsound” nicht so wirklich überzeugt: Zu oft hatte Philips mit Bild- und Tonver hunzungs besserungsverfahren übertrieben: Die Bildverbesserer sind bei Philips Fernsehern oft so intensiv eingestellt, daß sie jede Menge Artefakte produzieren und mit Audio ist es meist ähnlich.
Philips ist jedoch von seinem Produkt überzeugt und stellte uns einen Go Gear (”Geh Getriebe!”) SA5285BT leihweise zum Test zur Verfügung. Was kam dabei heraus?
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Zwei Welten verbindet der Teac LP-R500. Als Plattenspieler und Tapedeck arbeitet er genauso, wie als CD-Brenner.
Komapktanlage mit CD-Brenner - Teac LP-R500
In meinem Keller stehen diverse Kartons, die eine mir teure Fracht beherbergen. Zum einen sind da zwei Kartons mit Vinyl, zum anderen zwei weitere mit alten Kassetten, die ich in den 80er Jahren aufgenommen habe. Ich hab zwar noch ein altes Tapedeck von Onkyo, aber keine Möglichkeit zu kopieren. Einzelgeräte, die man per USB an den Rechner anschließt, damit sie danach als Staubfänger rumstehen, will ich dann auch nicht. Da käme das Teac LP-R500 mir eigentlich gerade recht:
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Headphonies sind kleine Lautsprecher für Mediaplayer, die von verschiedenen Künstlern gestaltet wurden. Die Figürchen gibts in limitierter Auflage ab November.
Headphonie von hinten...
Ich habe zwar noch nie verstanden,w arum jemand seine Musik heutzutage noch aus einem Mono-Lautsprecher und noch dazu aus einem von der grösse einer Espresso-Tasse hören möchte - bis ich die Headphonies gesehen habe.
Mit den technischen Daten hält sich die Website von Hersteller “dketoys” zurück, aber die sind bei einem solchen Produkt auch viel weniger wichtig als seine Persönlichkeit. Und davon sollen die Headphonies, die mit Akku versehen sind, am PC via USB aufgeladen werden und denen das Audio-Kabel am Po eingesteckt wird, einen Haufen haben:
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CoverScout sucht im Internet nach Bildern von CD-Covern und fügt diese bei iTunes ein.
CoverScout beiseitigt nervige Leerstellen im Coverflow
Normalerweise ist das Cover einer CD bei deren Erwerb im iTunes Shop immer dabei und wird automatisch mit geladen. Doch in der Galerie finden sich auch gerne mal ein leere Cover. Das geschieht entweder, weil man etwas illegales gemacht hat, oder weil man selber alte LPs digitalisiert hat, die nicht mehr erhältlich sind. Wer alte Jazz LPs zu Hause hat, wird das Problem kennen. CoverScout löst das Problem mit einer erweiterten Suchfunktion:
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Die Band soll auftreten, doch es gibt erst zwei Mitspieler? Ein Robot-Begleiter könnte zukünftig aushelfen!
Toby Gifford, Entwickler der Jambot-Algorithmen (Bild: QUT)
“Da da da” - ein Trio mit einem Casio-Synthesizer, das war einmal ein Hit. Im Normalfall kommt jedoch eine solche Mininmalinstrumentierung bei Live-Konzerten nicht gut an. Und in vielen Bands sind einige der Musiker nur ab und zu für Studioaufnahmen verfügbar. Auf der Bühne steht man dann plötzlich nur zu zweit oder dritt. Doch jetzt gibt es Abhilfe:
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Der Yamaha BodiBeat ist ein tragbarer mp3-Player, der Musikauswahl an Laufgeschwindigkeit und Pulsschlag anpasst.
Yamaha BodiBeat: Mit Knöpfen zum kippen, statt drücken.
Möglicherweise steht uns eine neue Generation von tragbaren Musikplayern ins Haus. Der BodiBeat von Yamaha könnte ein erster Schritt in diese Richtung sein. Der tragbare mp3-Player misst Biodaten wie Puls und Laufgeschwindigkeit und passt sein Musikprogramm automatisch an. Yamaha will uns mit der neuen Technik Joggen und Sporttreiben ganz generell versüßen.
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Der Swimp3 ist ein wasserdichter mp3 Player, den man im Schwimmbad oder bei einem Bad im Meer nutzen kann, ohne dass er das zeitliche segnet.
Swimp3 - Voller Musikgenuss im nassen Element.
Im Winter gehe ich gerne schwimmen. Zum einen soll Sport ja so generell gesehen nicht allzu schlecht für den Körper sein, zum anderen wärmt es an kalten Tagen den Körper auf. Problematisch an der Sache ist allerdings nicht nur die Überwindung des inneren Schweinehundes, sondern auch die Tatsache, dass die schnaufenden, schnorchelnden Geräusche der Mitschwimmer meine Nerven mitunter reichlich belasten. Der Swimp3 Player könnte also geradezu für mich gemacht sein, wäre da nicht der Preis. Video nach dem Klick:
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Mit dem USB Drum Kit kann man ganz hervorragend seine schlechte Laune abbauen. Und das für einen relativ kleinen Preis.
Weck den Phil Collins in Dir - USB Drum Kit
Wenn der Tag eher miserabel war, der Chef oder der Kunde genervt haben, dann muss man nicht unbedingt zum Ego-Shooter greifen, um sich abzureagieren. Genauso gut kann man sich auch das USB Drum Kit zulegen, in den USB Port des Rechners stecken und dabei noch was sinnvolles machen: Musik, das Instrument lernen oder einfach Spaß haben. Denn das USB Drum Kit ist wirklich groß und besteht nicht nur einfach aus paar Pads, die man auf den Tisch legen kann:
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Der BoomCooler kombiniert das Angenehme mit dem Nützlichen - er kühlt das Bier und sorgt für Musik auf der Strandparty.
Kühlt das Bier und macht Musik - BoomCooler
Strandpartys sind was feines, wenn man nicht tonnenweise Krempel hinschleppen müsste. Parkplätze direkt am Meer sind auch eher selten und es macht wenig bis keinen Spaß drei Kästen Bier durch den Sand zu schleppen. Bis man alles zum Meer getragen hat, ist die Stimmung schon wieder schlecht. Haben sich die Erfinder des BoomCoolers auch gedacht:
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GimmeSomeTune und Desktop Lyrics helfen da, wo das Gedächtnis nachlässt.
Mit Desktop Lyrics hat man die Songtexte immer direkt im Blick
Wer viel Musik hört, der wird auch vielleicht beim Mitsingen manchmal an die Grenzen dessen stoßen, was man an Textinhalt versteht. Wenn man es genau wissen will, muss man im Normalfall erstmal nach den entsprechenden Lyrics suchen- oder lässt ein Programm wie GimmeSomeTune eben jenes erledigen. Entdeckt habe ich für eben jenen Zweck jetzt eine Kombination aus zwei Mac-Programmen: Eines heißt GimmeSomeTune, das andere Desktop Lyrics.
GimmeSomeTune sieht auf den ersten Zweck schlicht aus, offenbart aber nach kurzer Zeit eine sehr gute Funktionalität. Hauptsinn des Menüleistenprogramms: Den Songtext zum gerade laufenden Tracks zu laden. Dabei landet er nicht nur im Programm selbst, sondern speist die Informationen werden auch direkt in iTunes ein: » weiterlesen