Thema: Musik

 

Alle 108 Artikel zum Thema Musik auf neuerdings.com:

gTar:
Lerngitarre mit iPhone-Dock ist der Hit auf Kickstarter

Jeder kann Gitarre spielen – das ist die Grundidee der “gTar”, einer E-Gitarre der besonderen Art. Bei ihr steckt man sein iPhone in das integrierte Dock und eine App führt den Nutzer durch mehrere Schwierigkeitsgrade zum Erfolg. Auf der Plattform Kickstarter ist die gTar schon jetzt ein großer Hit.

Die gTar kombiniert eine digitale Gitarre mit einem iPhone.
Die gTar kombiniert eine digitale Gitarre mit einem iPhone.
Ob am Lagerfeuer oder auf der Bühne: Gitarristen umweht dieses besondere Flair. Das Greifen der Akkorde, das Anschlagen der richtigen Saiten und dann auch noch alles im Takt zu spielen, erfordert allerdings wie so oft im Leben vor allem drei Dinge: üben, üben und üben. Wege dahin gibt es einige. Ganz klassisch geht man zur Lehrerin oder zum Lehrer, man versucht es mit Lehrbüchern und -videos oder aber man greift sich sein iPhone und kauft sich eine “gTar”. Die nämlich leitet einen nicht nur an, sondern sorgt vor allem für schnelle Erfolgserlebnisse: Fehlgriffe werden im einfachsten Spielmodus schlichtweg ignoriert. Das folgende Video stellt die Idee hinter der iPhone-Lerngitarre vor.

gTar iPhone-Lerngitarre
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The House of Marley Get up Stand up:
iPhone-Lautsprecherdock nicht nur für Reggae

Wie alle Produkte von “The House of Marley” spiegelt auch diese Dockingstation für iPhone oder iPod die besonderen Affinität zu Bob Marley und seinen Prinzipien wieder.


House of Marley Lautsprecherdock {The House of Marley;http://www.thehouseofmarley.com/docks/freedom/get-up-stand-up-speaker-dock.html}
House of Marley Lautsprecherdock (Quelle: The House of Marley)
The House of Marley folgt drei Prinzipien, wenn es Produkte wie das Lautsprecherdock entwickelt: Sie müssen von hervorragender Qualität sein, umweltfreundlich und einer guten Sache verpflichtet. So soll ein Teil der Erlöse an 1Love gehen, eine Stiftung der Marley-Familie. Schon durch das Äussere wirkt die Dockingstation lässiger als andere Geräte dieser Art: statt einer dicken Box ist es nur eine Platte, welche die (zum Glück gekapselten) Schallwandler trägt. Durch die geringe Bautiefe passt das Gerät auch auf die schmale Anrichte.

Ausserdem sieht es so aus, als müssten so gut wie alle Produkte irgendwo die Farben Jamaikas tragen. Zum Glück sind diese meist recht dezent angebracht. Beim Lautsprecherdock für den iPod oder das iPhone zum Beispiel dominiert die Holzmaserung, den rot-gelb-grüne Streifen bemerkt man erst auf den zweiten Blick.

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Orb Music Player:
Streaming für das Transistorradio

Der Orb Music Player macht auch alte Stereoanlagen und Transistorradios internetfähig, solange sie über einen Audioeingang für einen 3,5-mm-Klinkenstecker verfügen.

Orb Music Player mit Android-Fernsteuerung {pd Orb;http://www.orb.com/en/explore/press/press-materials.html}
Orb Music Player mit Android-Fernsteuerung (Quelle: pd Orb)

Der Orb Music Player soll nach Aussage des Herstellers die Musik befreien, die bisher auf dem iPhone oder Rechner gefangen sei. Dazu wird der Orb Music Player – ein runder Empfänger – mit seinem eingebauten 3,5-mm-Klinkenstecker an ein beliebiges Audiogerät angeschlossen, welches normalerweise nicht auf Internetradios oder die iTunes-Mediathek des Rechners zuzugreifen kann.

Vorher aber muss man die kostenlose, Orb Caster genannte Server-Software für Mac- oder Windows-Rechner herunterladen. Diese sendet die Musikstücke vom Rechner an den Orb Music Player. Um den Orb Music Player zu konfigurieren, schliesst man ihn per USB an seinen Rechner an.

Der Hersteller hat zum Orb Music Player einen erklärenden Clip auf YouTube gestellt, der aber meiner Meinung nach noch Optimierungspotenzial besitzt:

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Bowers & Wilkins P5 im Test:
Das klingt richtig gut

Schlicht P5 heißen die Kopfhörer von Bowers & Wilkins, die einen tollen Sound haben, leider aber auch sehr teuer sind.

Kopfhörer sind natürlich immer Geschmackssache. Dem einen reichen die 20-Euro-Dinger, andere greifen zu teuren Markenprodukten. Angesichts des Verschleisses, den man normalerweise damit hat, greifen die meisten wohl eher im Preisbereich zwischen 50 und 100 EUR zu. Es geht aber natürlich auch deutlich teurer. Die Damen und Herren von Bowers & Wilkins bieten seit einiger Zeit Kopfhörer an, die extrem gut verarbeitet sind, aus teuren Materialien bestehen und dementsprechend viel Geld kosten. Aber lohnt sich die Anschaffung der Luxus-Kopfhörer? Wir haben es ausprobiert.

Bowers
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Boss Micro BR-80:
Tragbares Aufnahmestudio

Unterwegs Aufnahmen in Studioqualität, das verspricht das Boss Micro BR-80 mit Stereomikrofon und Effektreglern. Die Kapazität? Bis zu 550 Stunden.


Lange Zeit galt die MiniDisc unter Hobby- und Profimusikern als gute Alternative für Tonaufnahmen unterwegs. Seitdem sie offiziell beerdigt wurde, muss man sich nach Neuem umsehen. Eine Alternative ist das von uns getesteteiRig Mic in Kombination mit dem iPhone. Ein Apple-Produkt ist jedoch nicht jedermanns Sache und es muss auch nicht immer ein Smartphone für alles herhalten. Das Boss Micro BR-80 erinnert an eine überdimensionierte Kassette und bietet mehr als man auf den ersten Blick vermutet.

Zuerst fallen die beiden Mikrofone links und rechts auf, mit denen direkte Aufnahmen möglich sind. Glaubt man besseres Equipment zu besitzen oder möchte man direkt von der E-Gitarre oder dem Keyboard aufnehmen, schliesst man das entsprechende Instrument direkt an die Buchse an. Rec gedrückt und schon wird unkomprimiert in 16 bit Wave-Format oder zwischen 64 und 320kbps MP3 aufgenommen. Der A/D-Wandler arbeitet mit 24 bit und 44,1kHz.

Die vielen Tasten lassen schon vermuten, im Micro BR-80 steckt weitaus mehr drin. » weiterlesen

Eton Soulra XL Solar Dock:
Musik durch die Sonne

Die Eton’s Soulra XL Solar Dockingstation ist etwas teuer, aber perfekt für einen Ausflug im Sommer.

Wenn man im Sommer unterwegs ist, am Strand sitzt oder nur ein Picknick auf einer Wiese machen möchte, der hätte auch gerne etwas Musik dabei. Früher reichte dafür ein Transistorradio, heute muss es dann schon etwas mehr sein.

Es gibt jede Menge anschließbarer externer Boxen, doch ziehen dem mp3-Player auch den Strom aus dem Akku. Eine interessante Lösung für dieses Problem bietet die Firma Eton an, die auf ihrer mobilen Dockingstation ein ziemlich großes Solarpanel gepflanzt hat. Leider funktioniert die Box nur mit dem iPhone und iPad. » weiterlesen

Edifier Luna5 encore Dockingstation:
Runder Klang plus Radio

Edifier stellt mit der Luna5 encore Dockingstation, die außerdem die Modellnummer iF500 trägt, ein futuristisch gestaltetes Soundsystem mit Subwoofer und insgesamt 5 Lautsprechern vor, das für iPod und iPhone entwickelt wurde.

Von Edifier ist man ja gut klingendes und gut aussehendes iZubehör gewohnt. Die Luna5 encore Dockingstation mit der Modellnummer iF500 markiert den neuesten Stand der Dinge. Die 5 im Namen steht für die 5 Lautsprecher: 1 Subwoofer mit 5 3/4 Zoll (14,61 cm), 2 Mitteltöner mit 2 3/4 Zoll (ca. 7 cm) und 2 Hochtöner mit 2 1/2 Zoll (6,35 cm) , alle magnetisch abgeschirmt.

Damit kommt die Luna5 encore Dockingstation auf 2 x 10 Watt plus 1 x 32 Watt Musikleistung (RMS), was ziemlich ordentlich ist. Außer iPhone und diversen iPod-Modellen bringt die Dockingstation auch alle anderen Musikquellen über einen 3,5 mm Klinkenanschluss zum Klingen.

Und wer gerade keinen Tongeber zur Hand hat, schaltet einfach das eingebaute UKW-Radio ein.

Edifier Luna5 encore Dockingstation: Runder Klang plus Radio
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SuperTooth:
Bluetooth Disco-Lautsprecher

Supertooth Disco ist ein tragbarer Bluetooth-Lautsprecher, der satte 28 Watt Leistung bietet, 3 bis 4 Stunden bei voller und etwa 10 bei mittlerer Lautstärke durchhält.

Das Bluetooth-Lautsprechersystem Supertooth Disco soll besonders viel Biss besitzen und kraftvollen – laut Hersteller sogar explosiven – Sound bieten, wo immer man sich befindet.

Die 28 Watt RMS teilen sich auf in 12 Watt für den Subwoofer und je 8 Watt für den einen linken und einen rechten Breitbandlautsprecher. Auf mittlere Lautstärke gestellt reicht der interne NIMH-Akku für 10 Stunden Musik, bei voller Lautstärke sind es immerhin noch 3 bis 4 Stunden.

Supertooth Disco - 28 Watt Bluetooth Lautsprechersystem mit Subwoofer
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Sweex Optimuo MP4:
Nano-Mimikri

Im Outfit des großen Vorbildes aus Cupertino kann dieser Mediaplayer mehr, aber auch weniger.

Auf den ersten Blick sieht der neue Sweex Optimuo MP4 (Affiliate-Link) aus wie ein iPod nano der neuesten Generation – dabei kostet er weniger als die Hälfte, nämlich nur etwa 60 Euro. Da stellt sich die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Neben einer Klemme, dem farbigen Alu-Gehäuse, das sogar in noch mehr Nuancen erhältlich ist als der nano, ist es vor allem das quadratische Display, das beide Geräte gemein haben. Und das ist auch schon der größte Unterschied: » weiterlesen

Daito Wanabe Mouth LED:
Lichtorgel im Mund

Programmierer, DJ und Künstler Daito Wanabe hat sich für den Event eines Kaufhauses im Bahnhofsviertel Tokios einen besonderen Hingucker einfallen lassen. Eine Art LED-Lichtorgel, die den Begriff strahlendes Lächeln ganz neu definiert.

Das Konzept der soundgesteuerten Mund-LED ist sicher nichts für Selbstdarsteller, die im Club auf der Tanzfläche punkten wollen. Das Lächeln wird auf Dauer doch etwas verkrampft wirken, wenn man ganze Lieder lang als menschliche Lichtorgel beeindrucken will.

Als Werbekonzept, das auf die Kraft der Mundpropaganda setzt, funktioniert die LED-Lichtorgel allerdings zeimlich gut. » weiterlesen

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