Alle 39 Artikel zum Thema Multitouch auf neuerdings.com:
Microsofts Kinect ist nur zum Spielen auf der Xbox 360 zu gebrauchen? Keinesfalls, wie der Redmonder Konzern und etliche Hobbybastler schon bewiesen haben. Aktuell kann man sich auf der CeBIT ein weiteres Beispiel beeindruckender Bewegungssteuerung anschauen – den Bubblescreen.
Die Display-Wand wird von Kinect unterstützt. (Quelle: Multitouch Ltd.)
Die Multi-Touch-Wand von MultiTouch Ltd. und EIT ICT Labs kann man derzeit in Halle 26 am Stand F50 auf der Hannoveraner Computermesse erleben. Und tatsächlich ist die Technologie spannend: Der Bubblescreen besteht aus acht modularen 55-Zoll-Touchdisplays, die neben- bzw. übereinander angeordnet sind. Alle Bildschirme können mehrere Eingaben gleichzeitig verarbeiten. Zusätzlich verbauten die Techniker vier Kinect-Sensoren, die in der Lage sind, die Eingaben und Positionen der Benutzer auszuwerten. » weiterlesen
Microsofts neue Maus verzichtet auf Rad und Zusatztasten – statt dessen setzt man auf Gestensteuerung. Ein Video zeigt, wie.
“Reduce to the max” – statt immer mehr Tasten auf einer Maus unterzubringen wie zum Beispiel
Roccat auf seiner Kone+, setzt Microsoft darauf, dass die Anwender lieber Touchpad-Gesten verwenden. Die Microsoft Touch Mouse (die übrigens eine andere als die
hier vorgestellte ist) wurde speziell für Windows 7 entwickelt und unterstützt die darin enthaltenen Multi-Touch-Funktionen.
Die Mausoberfläche ist berührungsempfindlich, Elektroden erfassen Positionen und Bewegungen der Fingerspitzen und setzen diese in Aktionen um. Mit bis zu drei Fingern kann der Nutzer verschiedene Funktionen auslösen und soll so noch effizienter mit dem Betriebssystem Windows 7 zusammenarbeiten können.
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Speedlink stellt ein Touchpad für Windows-Computer vor, das auch Mehrfinger-Gesten beherrscht.
Manch einer mag Apple-Besitzer beneiden, die ihren Mac mit dem multitouchfähigen Touchpad steuern. Jetzt bringt Speedlink ein solches Gerät für PCs auf den Markt. Das Multitouch Trackpad erlaubt die bequeme Steuerung des PCs mit intuitiven Fingergesten.
Dank Multitouch-Unterstützung sind auch komplexere Kommandos möglich – so steuern Anwender nicht nur präzise den Mauszeiger, sondern blättern auch mit einem Fingerzeig in der Fotosammlung oder drehen Bilder über eine einfache Kreisbewegung. Damit sei das Trackpad weit mächtiger als konventionelle Mäuse und mit seiner extragroßen Fläche deutlich praktischer als gewöhnliche Notebook-Touchpads, verspricht der Hersteller.
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Der Ideum MT55 HD Multitouch-Tisch erkennt bis zu 32 Fingereingaben und soll sich für Museen und öffentliche Demonstrationen eignen.
Waren Touchscreens noch vor wenigen Jahren eine Seltenheit, reagiert heute selbst das kleine 2-Zoll MP3-Player-Display auf Berührung. Am anderen Ende der Skala kann es gar nicht groß genug sein. Ein Vertreter der Multitouch-Bildschirm-Riesen misst 55 Zoll und stammt aus dem Hause Ideum, der MT55 HD Multitouch Tisch.
Das riesige 55 Zoll Display löst mit FullHD auf und soll mit einer Beleuchtung von superhellen 500 cd/m2 strahlen, zum Vergleich: der Durchschnitt pendelt so um die 300cd/m2. Allerdings sagt das noch nichts über die Helligkeits-Verteilung aus, die bei so einer Fläche nicht ganz unproblematisch sein dürfte. » weiterlesen
Samsung bringt mit seinem Galaxy Player S 50 einen MP3-Player mit Multitouch-Display und Adroid-Betriebssystem auf den Markt, der von den Eigenschaften und vom Preis her in direkte Konkurrenz zu Apples iPod Touch tritt. Wie erfolgreich, das haben wir für Euch getestet.
«Ist das ein Telefon?» lautete die erste Frage meiner Töchter beim Anblick des Samsung Galaxy Player S 50. «Nein, so etwas wie ein iPod Touch», war meine Antwort. Denn damit kann man den Samsung Galaxy Player S 50 am ehesten vergleichen. Allerdings unterscheidet sich der Multitouch-Player, den Samsung uns für einen Test zur Verfügung gestellt hat, und der beim deutschen Amazon noch gar nicht gelistet ist, doch in einigen entscheidenden Punkten von Apples Player.
Was zuerst auffällt, ist sein geringes Gewicht. Der Samsung Galaxy Player S 50 wiegt mit Akku laut Küchenwaage 85 Gramm, mein iPod Touch der 3. Generation zwar mit 107 Gramm nur 22 Gramm mehr, der Unterschied ist aber deutlich zu spüren. Im Verein mit dem weißen Kunststoffgehäuse und dem Kuststoff-Display ergibt sich dadurch ein etwas billiger Eindruck.
Die Ausstattung des Galaxy Players kann sich allerdings sehen lassen. So kann man die 8 GB, die unser Testgerät von Haus aus an Bord hat, via microSD-Karte um bis zu 32 GB ausbauen. Auch eine Kamera und ein Mikrofon sind mit an Bord.
Samsung Galaxy Player S 50
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Welche Gadgets ragten besonders heraus im vergangenen Jahr? Das Quartett besteht für mich aus dem neuen MacBook Air und iPod touch von Apple, der Speedlink Cue Maus sowie dem Gear4 UniRemote.
2010 war das Jahr des Tablets: Apple iPad, Samsung Galaxy und Dell Streak sowie die verschiedenen Varianten an Net- und Notebook-basierten Geräten überfluten uns damit, doch was oder welche Geräteform der Weisheit letzter Schluss ist, weiß man noch nicht. Apple zieht ganz klar eine Linie: hier Tablet, da Computer.
Das neue MacBook Air (Affiliate-Link) ist deswegen ein sehr gutes Notebook, aber auch ein Wink mit dem Apfelkitsch, in welche Richtung sich mobile Computer entwickeln müssen: Leistungsfähig, leicht, mit Multitouch für die Finger, aber nicht für den Arm (der sonst leicht erlahmt). » weiterlesen
Acer stellt mit dem Revo RL100 einen Media-PC vor, den man nicht hinter dem Flachbildschirm zu verstecken braucht.
Mit dem neuen Acer Revo RL100 präsentiert Acer ein Multimedia-Center, «das in puncto Home Entertainment keine Wünsche offen lässt,» so der Hersteller. Neben WLAN, TV-Tuner und einem optischen Laufwerk – DVD oder gegen Aufpreis Blu-Ray Disc – sind ein Cardreader sowie ein digitaler Audio-Ausgang integriert.
Im Inneren des Acer REVO RL100 agieren ein AMD Athlon II Neo Dual Core-Prozessor sowie der NVIDIA ION-Grafikchip, damit «jede Menge Leistung für die Wiedergabe von 1.080p Full HD-Inhalten garantiert» ist. Das Gerät kann bis zu 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher aufnehmen, die interne Festplatte hält eine Speicherkapazität von bis zu 500 GB bereit.
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Speedlink stellt jetzt eine Maus vor, die statt eines Scrollrades eine Sensorfläche besitzt – wir durften sie ausprobieren.
Das Scrollrad meiner Microsoft Arc-Maus spinnt manchmal und schiebt den Bildschirm entgegen der gewollten Richtung. Als Ersatz fiel meine Wahl auf eine Maus ohne Rad: Die “Cue” von Speedlink – und sie hat auf den ersten Blick nicht einmal Maustasten. Hat sie natürlich doch: Die linke und rechte obere Ecke agieren als solche, sogar drücken kann man sie für den authentischen «Klick». In der Mitte jedoch ist Streicheln angesagt: Einmal von oben nach unten scrollt die Seite weiter. Das geht so mühelos, dass man fast glaubt, ein Touchpad zu benutzen. Andererseits bieten die «Tasten» genügend Widerstand, dass sie nicht bei jeder kräftigeren Bewegung ausgelöst werden.
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Evoluce stellt jetzt eine Steuerung vor, mit der sich Windows 7 über die Kinect-Erweiterung der Xbox per Gesten befehligen lässt.
Evoluce hat jetzt für den Kinect-Sensor der Xbox ein System vorgestellt, das auch die Steuerung von Windows 7 und darauf laufender Anwendungen über Gesten erlaubt. Hierfür muss der Kinect-Sensor mit dem PC verbunden werden, und nach Installation des Treibers kann die Windows 7-Oberfläche sofort über einfache Bewegungen gesteuert werden. Auch mehrere Personen können gleichzeitig Multitouch- und Multi-Gesture-Applikationen bedienen.
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Vobis vertreibt einen 10-Zoll-Tablet-PC mit “richtiger Notebook”-Hardware sowie Windows 7 als Betriebssystem.
Kann sich jemand noch an Vobis erinnern? Diese Firma ging aus einem Verkauf für Studenten hervor und war in den Neunzigern ein Lieferant schneller und manchmal auch spektakulärer Computer. Vobis brachte legendäre Geräte hervor, darunter von Colani gestaltete Design-Gehäuse. Dann wurde es still um den Hersteller, es gab diverse Turbulenzen, aber als Online-Vertrieb existiert Vobis immer noch – und verkauft jetzt das Hanvon PC-Pad, ein 10-Zoll-Tablet mit Windows 7. » weiterlesen