Alle 42 Artikel zum Thema Multimedia auf neuerdings:
Das Archos TV connect will ältere Fernseher für wenig Geld zum Smart-TV machen. Dabei kann die Box der Franzosen einiges mehr als die schon bestens bekannten HDMI-Sticks.
Kurz vor Beginn der wichtigen Branchenmesse CES 2013 in Las Vegas präsentiert Archos den TV connect-Player. Letztlich steckt auch hier wieder bewährte Smartphone-Technik in dem Gehäuse, das man am besten auf dem oberen Rand eines HDTVs platziert. Angeschlossen wird die Maschine über einen herkömmlichen HDMI-Anschluss, eine Auflösung von maximal 1.080p wird unterstützt. Archos verbaut einen 1,5 GHz schnellen „Multicore“-Prozessor, ohne genau ins Detail zu gehen. Vermutlich handelt es sich hierbei um einen Zweikern-Chip. Hinzu gesellen sich 1 GB RAM, ein vollwertiger USB-Host, ein Ethernet-Port, ein microSD-Steckplatz, WLAN und 8 GB Flash-Speicher. Android 4.1 ist von Anfang an installiert. Im Grunde wird einem hier also nichts Neues geboten. Ähnliches kennt man auch von längst erhältlichen HDMI-Sticks mit Android. Aber es gibt doch einige Besonderheiten.
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Ein Home-Theater-Personal-Computer im eigenen Heimkino bringt einigen Komfort nach Hause. ACER stellt in diesem Segment nun neu den ACER REVO RL70 vor, ein Home Theater-PC im Miniatur-Format für unter EUR 400.
Jeder stattet sein Heimkino anders aus, der eine setzt immer noch auf DVD, der andere schon lange auf Blu-ray; jener hat einen grossen Flachbildschirm installiert und mancher schwört auf seinen Projektor mit dazu passender glasbeschichteter Leinwand. Aber allen gemeinsam ist, dass vergleichsweise selten echte Multimedia-PCs beziehungsweise Home-Theater-Personal-Computer, kurz HTPC, in den heimischen Kinos zu finden sind.
In meinem persönlichen Bekanntenkreis ist gerade mal ein einziger solcher HTPC zu finden. Das taiwanische Computerunternehmen ACER möchte hier Berührungsängste abbauen und bietet daher mit dem neuen ACER REVO RL70 ein vergleichsweise günstiges Einstiegsmodell an.
Acer Revo RL70: Multimedia-PC macht sich unsichtbar
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Das Multimediahandy Seecode S40 ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.
In unserer Kindheit war Bussi-Bär unser Held: er konnte alles und war unglaublich klug, sozusagen ein
James Bond in Orange. Normale Geräte im Miniformat bekamen bei uns den Zusatz «Bussi-Bär-…», wie dieses Smartphone von Seecode. Besonders stolz ist der Hersteller auf die ausschiebbare «Volltastatur», die man trotz der geringen Grösse in dem Mini-Gehäuse unterbringen konnte. Doch sonst ist die Technik eher Hausmannskost: Quadband zwar, aber maximal GPRS-Geschwindigkeit und kein EDGE, geschweige denn UMTS.
Da ist es auch nicht so schlimm, dass das Display nur 2 Zoll (circa 5,1 cm) Diagonale misst, auch wenn die Auflösung nicht über Briefmarkengrösse hinausgeht (176 x 220). Aber wer das S40 kauft, dem kommt es sowieso auf die geringen Abmessungen und das Gewicht von weniger als einer Tafel Schokolade an. Da nimmt man die Einschränkungen im Bedienkomfort gerne in Kauf.
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TV mit Boxee ergänzt ältere und preiswertere Fernseher um Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet und das Heimnetzwerk.
Nach «16:9» und «flach» gehört zu den Eigenschaften, die offenbar jeder Fernseher heutzutage haben muss, dass er «smart» ist. Das bedeutet: via Netzwerk ist er sowohl mit dem Internet verbunden als auch mit Festplatten, auf denen Multimediadateien darauf warten, abgespielt zu werden.
Smart sind aber nur neuere Fernseher und solche, für die man mindestens eine erkleckliche Summe ausgegeben hat. Wer seiner preiswerteren oder älteren Glotze gerne «Smartness» angedeihen lassen will, braucht dafür ein Gerät wie den iomega TV mit Boxee. Er streamt – eine entsprechend schnelle Breitbandverbindung vorausgesetzt – alles aus dem Internet auf den betagten Fernseher. Dabei kann sogar ein alter Röhrenfernseher genutzt werden, Voraussetzung ist allein eine Videobuchse – ob man unbedingt einen «smarten» Fernseher haben will, der weder «16:9» auf dem Kasten hat, noch schön «flach» ist, sei mal dahingestellt.
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Der Cowon C2 ist ein wahrer Multimedia-Künstler mit seiner breiten Codec-Sammlung.

Cowon C2
Manchmal ist es ganz gut, ein Gerät zu besitzen, das einfach das tut, was es soll: Unterhalten. Der Cowon C2 gehört genau in diese Kategorie, kein Android, kein App-Store, keine komplizierten Einstellungen. Sozusagen zurück in die Vergangenheit.
Entscheidend ist dabei, wie weit man zurück geht. Mit dem 2,6 Zoll großen Touchscreen macht man erstmal nichts verkehrt, leider hat Cowon zu weit am Rad der Zeit gedreht und einen resistiven Screen verbaut. Kleinlich scheint man auch noch zu sein, denn die Auflösung bietet nur QVGA (320×240 Pixel). Größzügiger war man dafür in der restlichen Ausstattung: » weiterlesen
Alesis kündigt mit dem StudioDock eine Audio-Schaltzentrale für das iPad an.

Alesis StudioDock
Multimedia ist bekanntermaßen Apples Königsdisziplin, in keinem anderen Bereich soll man mehr Macs antreffen. Davon zeugt auch der durchschlagende Erfolg der iPod-Serie. Alesis versucht diese Tradition mit dem StudioDock fortzusetzen, einem Pro Audio Dock für das iPad.
Es handelt sich um eine Dockingstation, die das iPad mit verschiedenstem Audio-Zubehör verbinden soll, dafür garantieren zwei XLR-1/4″-Eingänge. Diese können diskret ausgepegelt werden und verfügen über eine Phantom-Spannung für entsprechende Mikrofone. Zudem soll der zweite Input mit einem High-Impedance-Switch für Gitarren ausgestattet sein. » weiterlesen
Mit dem Plextor PX-B120U bekommt man ein preiswertes externes Blu-ray Laufwerk für den heimischen Rechner.

Plextor-PX-B120U - Blu-ray Player für 100 Euro (Bild: Plextor)
Obwohl die Hersteller und Produzenten von Spielfilmen voll auf Blu-ray setzen, findet man einen entsprechenden Player bisher noch selten in Laptops oder Desktoprechnern. Das Problem ist der Preis: Bekommt man DVD-Laufwerke mittlerweile praktisch nachgeworfen, sieht die Sache bei Blu-ray Playern noch deutlich anders aus. Eine gute Möglichkeit, um auch ältere Rechner auf den neuesten Stand zu bringen, ist ein externes Laufwerk wie das Plextor PX-B120U:
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Ein Tablet und ein EEE-Pad von Asus: Der Netbook-Pionier will sich ein Stück des Tablet-Kuchens abschneiden.

Das grössere der beiden Asus-Eee-Pads
Das Eee-Tablet von Asus soll ein digitaler Notizblock und ein E-Reader sein: Das mit einem hochempfindlichen 2450 dpi-Touchscreen ausgestattete Gerät wurde mit dem Fokus auf Studenten und Designer entwickelt. Ausserdem hat Asus an der Computex in Taiwan zwei Eee-Pads mit einer kompletten und einer kompakten Windows-7 Version vorgestellt, die dem iPad Konkurrenz machen sollen.
Das Tablet ist mehr digitales Buch und Notizblock denn ein Tablet wie das iPad von Apple: » weiterlesen
Samsung bietet in Kooperation mit Sony Music eine Festplatte an, auf der bereits ein Film enthalten ist, nämlich “This is it” von Michael Jackson.

Samsung S2 This is it
Über den vorinstallierten Michael-Jackson Film “This is it” hinaus” glänzt die S2- Festplatte von Samsung durch ein goldenes Gehäuse, auf der in Schwarz die Silhouette des Meisters verewigt wurde.
Wer die Platte an einen Mediaplayer oder Fernseher (sowie natürlich auch jeden PC) mit USB-Eingang anschließt, kann sich seinen letzten (post mortem veröffentlichten) Film dann auch direkt ansehen (und -hören). In welchem Format oder welcher Auflösung bzw. welchem Tonformat das Epos gespeichert ist, wird nicht angegeben – wahrscheinlich DiVX und PAL (480p).
Der Film ist nicht das einzig wichtige, denn die Festplatte bietet ansonsten die gleichen Eigenschaften wie ihre “normalen” Kollegen: » weiterlesen
Boombox Freeview DVD Projector ist ein Media-Center am Henkel: Was aussieht wie eine normale Boombox, spielt nicht nur CDs und Radio, sondern empfängt auch Fernsehsignale via DVB-T und projiziert DVDs mit einem eingebauten Projektor.

Boombox Freeview DVD Projector
So sieht also das Ergebnis aus, wenn sich Boombox und Beamer ganz doll liebhaben. Das heißt, eigentlich sind beim Boombox Freeview DVD Projector ja auch noch Gene von DVB-T-Tuner und DVD-Player zu finden. Denn das Universalgerät spielt nicht nur Radio sowie Audio- und MP3-CDs, sondern kann auch DVDs lesen mit einem eingebauten Projektor ein Bild mit einer Diagonale von bis zu 75 Zoll an die Wand werfen. Und das ist noch nicht alles. » weiterlesen
Dell weitet das Desktop-Portfolio mit einem Mini aus: der Inspiro Zino HD ist ein vollwertiger PC im Format des MacMini.

Dell Inspiron Zino HD
Auf der deutschen Dell-Seite ist der schmucke kleine Inspiron Zino HD
noch nicht zu finden, in den USA präsentiert sich der AMD-Athlon-Rechner auf der Website der Texaner in vielen bunten Farben und sogar mit Mustercover jenseits vom derzeit allgegenwärtigen Klavierlack.
Der Kleine Dell Inspiron Zino HD soll ein ausgewachsener Media-Rechner sein, der allerdings ohne Mehrkanalsound, dafür mit HDMI-Schnittstelle und auf Wunsch mit bis zu 8GB Ram, 1TB Harddisk und ATI Mobility Radeon HD 4330 Grafikkarte kommt.
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Der Media Chef von Belling will ein digitales Kochbuch sein.

Media Chef
In Zeiten von allumfassender Digitalisierung wird es das Leben schwieriger, wenn man mal ohne ohne einen Weg zu digitalen Medien auskommen muss. Metjoden zum Auffinden von Rezepten im Internet sind denn auch viele vorhanden. Das Kochen am Computer ist im Gegensatz dazu doch eher ungewöhnlich. Diese Zeiten sind jetzt vorbei mit dem Belling Media Chef.
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Sanyo kündigt mit dem LP-XM150 einen außerordentlich hellen Beamer an, der auch schwierige Situationen meistern soll.

Sanyo LP-XM150 - Heller gehts nicht
Beamer kann man in zwei Kategorien einteilen: Die Präsentationsbeamer, meist um die 2500 Lumen hell und bis XGA auflösend, und die immer mehr verbreiteten Multimediabeamer, die nicht nur Auflösungen bis FullHD oder sogar mehr haben, sondern auch mehr Schnittstellen oder Features aufweisen können. Letztere haben aber meist eine so geringe Helligkeit, sodass sie lediglich in abgedunkelten Räumen benutzbar sind.
Doch auch Präsentationsbeamer können längst nicht jede Situation meistern, für diese soll der neue Projektor von Sanyo, LP-XM150 zuständig sein. Und angesichts der möglichen Bilddiagonale von 22 Metern muss man um diesen Projektor vielleicht zuerst sein Haus bauen…
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Netgear Stora ist ein einfach aufzusetzender Datenserver für das Heimnetzwerk, auf den man auch via Internet zugreifen kann.

Netgear Stora - NAS und Home Media Server
Der Name Netgear hat ja nun nicht den schlechtesten Klang, wenn es um Netzwerkkomponenten geht. Da darf man auch vom neuen
Netgear Stora MS2110 (Affiliate-Link) einiges erwarten: Was auf den ersten Blick aussieht wie ein 175.25 x 150 x 146 mm großes Nachtschränkchen, ist in Wirklichkeit die zentrale Datenverteilmaschine für das Heimnetzwerk. Auf der Rückseite sind zwei Einschübe für SATA Festplatten, die Songs, Filme Fotos und alle anderen Arten von Dateien beherbergen.
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Die USB 3.0 HD Webcam von Point Grey ist weltweit die erste Webcam die, wie der Name schon verrät, mit USB 3.0 arbeitet.

USB 3.0 HD Webcam von Point Grey
Wie für fast alle anderen Multimediageräte auf dem Weltmarkt gilt auch für Webcams, dass es scheinbar unbegrenzt viele Hersteller und Geräte gibt. Dabei unterscheiden sich viele Modelle, wenn überhaupt, nur in Form und Farbe. Natürlich gibt es auch Leistungsunterschiede, aber diese sind selten so groß wie zwischen den bisherigen Favoriten und dem Marktneueinsteiger von Point Grey.
Farbechtheit, Auflösung und Geschwindigkeit sind dabei alles zusammenhängende Faktoren, welche die USB 3.0 HD Webcam zu einem ganz besonderem Gerät machen und hoffentlich die Webcam von ihrem pixeligen, dunklen Image wegbringt.
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Jobo stellt auf der IFA einen digitalen Bilderrahmen mit berührungsloser Bedienung vor.

Jobo Plano 10 Gestic: gehorcht ohne Worte aufs Wort (Bild: Jobo)
Das Photo Display Plano 10 Gestic ist nicht einfach ein weiterer Digital-Bilderrahmen. Das Display mit Speicher kann wortlos- und berührungslos bedient werden. Ein Sensor erfasst, welche Handbewegungen man vor dem Bildschirm ausgeführt hat und startet die entsprechend zugeordnete Funktion.
In elegantem schwarzem Klavierlack-Design zeigt der Jobo Photo Display Plano (Affiliate-Link) Digitalbilder auf seinem hochauflösenden Display mit 26,4 cm Diagonale an. Fingerbewegungen im Bereich bis 15 cm vor dem Bilderrahmen lösen die Funktionen berührungslos aus. Mit der Bewegung einer Hand oder eines einzelnen Fingers blättert man zum nächsten Bild vor oder zum letzten Bild zurück:
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Nokia veröffentlich jetzt das 6700 classic, ein Handy, das vor allem durch robustes Äußeres und eine einfache Bedienung besticht.

Schlicht und trotzdem mit allen wichtigen Funktionen (Bild: Nokia)
Ein legitimer Nachfolger des
Nokia 6310, das bei vielen Anwendern lange Zeit sehr beliebt war – wegen seines schlichten Äußeren und seiner sprichwörtlichen Robustheit – ist das 6700. Nokia konzentriert sich bei diesem Mobiltelefon auf die “Kernkompetenzen”: einfache Bedienung und “No-Nonsense”. Nach Eigenauskunft von Nokia “verbindet (es) Bedienerfreundlichkeit, Premium-Design und hochwertige Materialen zu einem eleganten und hochwertigen Mobiltelefon.” Das in den Farben Schwarz oder Chrom erhältliche
Nokia 6700 classic (Affiliate-Link)
ist ab sofort für etwa 300 Euro ohne Vertrag im Handel verfügbar. Es hat eine glatte Oberfläche, eine detailgetreue Verarbeitung und einer Tastatur aus Metall. Die hohe Bedienerfreundlichkeit wird durch umfassende Funktionen ergänzt, die allen Anforderungen an ein modernes Mobiltelefon gerecht werden.
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Brite-View bietet mit dem CinemaCube eine vielseitige Möglichkeit, Multimedia-Inhalte von USB-Geräten zum Fernseher zu bekommen.

CinemaCube: HD-fähig und mobil.
Noch ein Teil also, das zwischen DVD-Player, Festplattenrekorder und Spielekonsole stehen muss. Und dann gehören da noch weitere Geräte dran, damit alles einen Sinn ergibt. Man muss schon etwas genauer hinschauen, damit der Vorteil des CinemaCube von Brite-View deutlich wird. Die Hardware bekommt Video- und Audiodateien per USB, gibt sie per HDMI an den Fernseher und ist zudem dank Ethernet ein waschechter BitTorrent-Client:
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Das Update des beliebten Multimedia-Festplatten-Docks bekommt einen HDMI-Anschluss spendiert.

Große Auswahl an Anschlüssen
Die Firma Brando hat die nächste Version ihres SATA-Docks veröffentlicht. Das Gerät kann 2,5″- bzw. 3.5″-Festplatten lesen. Dabei wird das Dock per USB an einen PC oder Mac angebunden. So kann die heimische Filmsammlung bzw. die Fotoalben auf die Festplatte schieben. Eine Vielzahl multimedialer Formate kann anschließend, wahlweise per digitalen oder analogen Ausgang, am Fernseher wiedergegeben werden.
Unterstützt werden dabei folgende Formate:
MPEG-1 (MPG, DAT)
MPEG-2 (MPG, MPEG, VOB)
MPEG-4 (AVI, MP4)
MPEG-4 (AVI, MP4)
XviD (AVI)
MP3, AC3, ADPCM
Untertitel (srt, sub, smi, txt, ass, ssa)
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…warum der Multimedia-Player von Toshiba so aussieht – es handelt sich nämlich um den JournE M400 in der “Hannah Montana”-Ausführung.

Dass die Silhouette oben links Hannah Montana sein soll, weiß zum Glück nicht jeder (Bild: Toshiba)
Toshiba bringt das Multifunktionsgerät in Kooperation mit Disney Consumer Products Europe als “Special-Edition” des portablen Multimedia-Players JournE M400 auf den Markt. Passend zum Kinostart des Films mit dem Zappelmädel sind auf dem JournE M400 eine große Anzahl an Multimedia-Inhalten rund um den Serien- (und Film-)Star gespeichert (die sich aber zum Glück löschen lassen). Auch das Design des neuen Modells ist dem “Hannah Montana”-Look angepasst und mit spielerischen Dekors und einer “Hannah Montana”-Silhouette versehen – nach einem halben Jahr spätestens wird das aber niemand mehr wissen, und das Gehäuse ist auch so recht schmuck. Es passt äußerlich sogar recht gut zum TomTom für Ladies.
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