Alle 41 Artikel zum Thema Multimedia auf neuerdings.com:
Ein Home-Theater-Personal-Computer im eigenen Heimkino bringt einigen Komfort nach Hause. ACER stellt in diesem Segment nun neu den ACER REVO RL70 vor, ein Home Theater-PC im Miniatur-Format für unter EUR 400.
Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)
Jeder stattet sein Heimkino anders aus, der eine setzt immer noch auf DVD, der andere schon lange auf Blu-ray; jener hat einen grossen Flachbildschirm installiert und mancher schwört auf seinen Projektor mit dazu passender glasbeschichteter Leinwand. Aber allen gemeinsam ist, dass vergleichsweise selten echte Multimedia-PCs beziehungsweise Home-Theater-Personal-Computer, kurz HTPC, in den heimischen Kinos zu finden sind.
In meinem persönlichen Bekanntenkreis ist gerade mal ein einziger solcher HTPC zu finden. Das taiwanische Computerunternehmen ACER möchte hier Berührungsängste abbauen und bietet daher mit dem neuen ACER REVO RL70 ein vergleichsweise günstiges Einstiegsmodell an.
Acer Revo RL70: Multimedia-PC macht sich unsichtbar
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Das Multimediahandy Seecode S40 ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.
In unserer Kindheit war Bussi-Bär unser Held: er konnte alles und war unglaublich klug, sozusagen ein
James Bond in Orange. Normale Geräte im Miniformat bekamen bei uns den Zusatz «Bussi-Bär-…», wie dieses Smartphone von Seecode. Besonders stolz ist der Hersteller auf die ausschiebbare «Volltastatur», die man trotz der geringen Grösse in dem Mini-Gehäuse unterbringen konnte. Doch sonst ist die Technik eher Hausmannskost: Quadband zwar, aber maximal GPRS-Geschwindigkeit und kein EDGE, geschweige denn UMTS.
Da ist es auch nicht so schlimm, dass das Display nur 2 Zoll (circa 5,1 cm) Diagonale misst, auch wenn die Auflösung nicht über Briefmarkengrösse hinausgeht (176 x 220). Aber wer das S40 kauft, dem kommt es sowieso auf die geringen Abmessungen und das Gewicht von weniger als einer Tafel Schokolade an. Da nimmt man die Einschränkungen im Bedienkomfort gerne in Kauf.
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TV mit Boxee ergänzt ältere und preiswertere Fernseher um Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet und das Heimnetzwerk.
Nach «16:9» und «flach» gehört zu den Eigenschaften, die offenbar jeder Fernseher heutzutage haben muss, dass er «smart» ist. Das bedeutet: via Netzwerk ist er sowohl mit dem Internet verbunden als auch mit Festplatten, auf denen Multimediadateien darauf warten, abgespielt zu werden.
Smart sind aber nur neuere Fernseher und solche, für die man mindestens eine erkleckliche Summe ausgegeben hat. Wer seiner preiswerteren oder älteren Glotze gerne «Smartness» angedeihen lassen will, braucht dafür ein Gerät wie den iomega TV mit Boxee. Er streamt – eine entsprechend schnelle Breitbandverbindung vorausgesetzt – alles aus dem Internet auf den betagten Fernseher. Dabei kann sogar ein alter Röhrenfernseher genutzt werden, Voraussetzung ist allein eine Videobuchse – ob man unbedingt einen «smarten» Fernseher haben will, der weder «16:9» auf dem Kasten hat, noch schön «flach» ist, sei mal dahingestellt.
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Der Cowon C2 ist ein wahrer Multimedia-Künstler mit seiner breiten Codec-Sammlung.
Manchmal ist es ganz gut, ein Gerät zu besitzen, das einfach das tut, was es soll: Unterhalten. Der Cowon C2 gehört genau in diese Kategorie, kein Android, kein App-Store, keine komplizierten Einstellungen. Sozusagen zurück in die Vergangenheit.
Entscheidend ist dabei, wie weit man zurück geht. Mit dem 2,6 Zoll großen Touchscreen macht man erstmal nichts verkehrt, leider hat Cowon zu weit am Rad der Zeit gedreht und einen resistiven Screen verbaut. Kleinlich scheint man auch noch zu sein, denn die Auflösung bietet nur QVGA (320×240 Pixel). Größzügiger war man dafür in der restlichen Ausstattung: » weiterlesen
Alesis kündigt mit dem StudioDock eine Audio-Schaltzentrale für das iPad an.
Multimedia ist bekanntermaßen Apples Königsdisziplin, in keinem anderen Bereich soll man mehr Macs antreffen. Davon zeugt auch der durchschlagende Erfolg der iPod-Serie. Alesis versucht diese Tradition mit dem StudioDock fortzusetzen, einem Pro Audio Dock für das iPad.
Es handelt sich um eine Dockingstation, die das iPad mit verschiedenstem Audio-Zubehör verbinden soll, dafür garantieren zwei XLR-1/4″-Eingänge. Diese können diskret ausgepegelt werden und verfügen über eine Phantom-Spannung für entsprechende Mikrofone. Zudem soll der zweite Input mit einem High-Impedance-Switch für Gitarren ausgestattet sein. » weiterlesen
Mit dem Plextor PX-B120U bekommt man ein preiswertes externes Blu-ray Laufwerk für den heimischen Rechner.
Obwohl die Hersteller und Produzenten von Spielfilmen voll auf Blu-ray setzen, findet man einen entsprechenden Player bisher noch selten in Laptops oder Desktoprechnern. Das Problem ist der Preis: Bekommt man DVD-Laufwerke mittlerweile praktisch nachgeworfen, sieht die Sache bei Blu-ray Playern noch deutlich anders aus. Eine gute Möglichkeit, um auch ältere Rechner auf den neuesten Stand zu bringen, ist ein externes Laufwerk wie das Plextor PX-B120U:
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Ein Tablet und ein EEE-Pad von Asus: Der Netbook-Pionier will sich ein Stück des Tablet-Kuchens abschneiden.
Das Eee-Tablet von Asus soll ein digitaler Notizblock und ein E-Reader sein: Das mit einem hochempfindlichen 2450 dpi-Touchscreen ausgestattete Gerät wurde mit dem Fokus auf Studenten und Designer entwickelt. Ausserdem hat Asus an der Computex in Taiwan zwei Eee-Pads mit einer kompletten und einer kompakten Windows-7 Version vorgestellt, die dem iPad Konkurrenz machen sollen.
Das Tablet ist mehr digitales Buch und Notizblock denn ein Tablet wie das iPad von Apple: » weiterlesen
Samsung bietet in Kooperation mit Sony Music eine Festplatte an, auf der bereits ein Film enthalten ist, nämlich “This is it” von Michael Jackson.
Über den vorinstallierten Michael-Jackson Film “This is it” hinaus” glänzt die S2- Festplatte von Samsung durch ein goldenes Gehäuse, auf der in Schwarz die Silhouette des Meisters verewigt wurde.
Wer die Platte an einen Mediaplayer oder Fernseher (sowie natürlich auch jeden PC) mit USB-Eingang anschließt, kann sich seinen letzten (post mortem veröffentlichten) Film dann auch direkt ansehen (und -hören). In welchem Format oder welcher Auflösung bzw. welchem Tonformat das Epos gespeichert ist, wird nicht angegeben – wahrscheinlich DiVX und PAL (480p).
Der Film ist nicht das einzig wichtige, denn die Festplatte bietet ansonsten die gleichen Eigenschaften wie ihre “normalen” Kollegen: » weiterlesen
Boombox Freeview DVD Projector ist ein Media-Center am Henkel: Was aussieht wie eine normale Boombox, spielt nicht nur CDs und Radio, sondern empfängt auch Fernsehsignale via DVB-T und projiziert DVDs mit einem eingebauten Projektor.
So sieht also das Ergebnis aus, wenn sich Boombox und Beamer ganz doll liebhaben. Das heißt, eigentlich sind beim Boombox Freeview DVD Projector ja auch noch Gene von DVB-T-Tuner und DVD-Player zu finden. Denn das Universalgerät spielt nicht nur Radio sowie Audio- und MP3-CDs, sondern kann auch DVDs lesen mit einem eingebauten Projektor ein Bild mit einer Diagonale von bis zu 75 Zoll an die Wand werfen. Und das ist noch nicht alles. » weiterlesen
Dell weitet das Desktop-Portfolio mit einem Mini aus: der Inspiro Zino HD ist ein vollwertiger PC im Format des MacMini.
Auf der deutschen Dell-Seite ist der schmucke kleine Inspiron Zino HD
noch nicht zu finden, in den USA präsentiert sich der AMD-Athlon-Rechner auf der Website der Texaner in vielen bunten Farben und sogar mit Mustercover jenseits vom derzeit allgegenwärtigen Klavierlack.
Der Kleine Dell Inspiron Zino HD soll ein ausgewachsener Media-Rechner sein, der allerdings ohne Mehrkanalsound, dafür mit HDMI-Schnittstelle und auf Wunsch mit bis zu 8GB Ram, 1TB Harddisk und ATI Mobility Radeon HD 4330 Grafikkarte kommt.
Dell Inspiron Zino HD
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