Thema: Multimedia

 

Alle 46 Artikel zum Thema Multimedia auf neuerdings:

Das Keyboard 4 Professional ausprobiert:
Tastatur für Vielschreiber

Das Keyboard 4 ist die aktuelle Version der Tastatur mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern. Sie hat dabei keine Gamer-Spielereien wie eine programmierbare Tastaturbeleuchtung, sondern ist ein Angebot an Vielschreiber, ergänzt um einen Lautstärkeregler, Multimedia-Tasten und zwei USB-Ports.

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Schon mehrfach habe ich hier über Tastaturen mit mechanischen Schaltern berichtet, die mich für immer für die üblichen Chiclet-Tastaturen verdorben haben. Das Keyboard 4 Professional ist so eine Tatstatur. Es unterscheidet sich von den meisten anderen durch den Anspruch, der sich schon im Namen zeigt, sowie durch das klare Design. Hier gibt es keine verspielten Lauflichter, die so manches Gamer-Herz erfreuen. Keine WASD-Tasten in anderen Farben. Die Tastatur kommt aber trotzdem mit einigen Extras daher, man bei anderen vermisst.

Das Keyboard 4 Professional ist vor allem für das Arbeiten am Rechner gedacht. Die Tasten meines Testgeräts sind mit angenehm klickenden Cherry MX Blue-Schaltern ausgerüstet, die das Tippen mit zehn Fingern durch haptisches und akustisches Feedback zum Vergnügen machen.

Wer kein Freund der klickenden blauen Schalter ist, kann Das Keyboard 4 Professional auch mit den ebenfalls sehr schreibfreundlichen braunen Schaltern ordern. Die bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt ohne zusätzliches Klicken.

Zahlen und Buchstaben der Tasten sind in einer klaren, gut lesbaren Schrift lasergraviert. So soll eine Abnutzung der Beschriftung verhindert werden.

Das Keyboard 4 Professional
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Das Keyboard 4 Professional
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Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
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Slice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-Player
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Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio im Test:
Fast wie Festeinbau

Neue Autos haben inzwischen ganze Multimedia-Zentralen verbaut. Wer einen Gebrauchtwagen fährt, muss sich dagegen mit Saugnapf-Radioerweiterungen, Saugnapf-Navis und verkehrsgefährdendem Spiralkabelsalat am Lenkrad abfinden. Doch es geht auch anders, wie der Test des Kenwood DNX4250DAB zeigt.

Kenwood (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kenwood DNX4250DAB (Alle Bilder: W.D.Roth)

Früher war es eigentlich so, dass man nach dem Kauf eines neuen (bei den meisten Menschen also gebrauchten) Autos erstmal das Radio gegen ein brauchbares Modell austauschte. Mitunter verdoppelte sich so gleich auf einen Schlag der Wert des fahrbaren Untersatzes…

Auch Neuwagenkäufer ließen sich oft nur einen Radio-Kabelsatz und Lautsprecher einbauen und kauften sich ihr Wunsch-Autoradio separat. Die Werksradios waren nämlich nicht nur völlig überteuert, sondern auch nicht leistungsfähig.

Seit einigen Jahren ist das vorbei, weil die Autohersteller dies sabotieren: Man soll sich das gewünschte Radio gefälligst ab Werk einbauen lassen oder gar nicht. Dazu wird das Radio möglichst merkwürdig angeschlossen – bei VW mit vertauschten Stromanschlüssen, bei anderen Herstellern gleich so, dass ohne Werksradio am CAN-BUS plötzlich weder Fensterheber noch Alarmanlage funktionieren. Will man DAB oder USB nachrüsten, ist dann also eine Saugnapflösung oder eine Zusatzeinheit notwendig.

Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio (Bilder: W.D.Roth)
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Audioengine A2+ im Test:
Kleine Boxen, großer Klang

Audioengine stellt mit den A2+ die Nachfolger seiner beliebten Audioengine A2 Aktivlautsprecher vor. Die Audioengine A2+ sehen auf den ersten Blick genauso schlicht und elegant aus wie die Vorgänger, haben aber einiges mehr an Technik zu bieten und klingen hervorragend.

Audioengine A2+ Aktivboxen mit DAC {pd Audioengine;http://audioengineusa.com/Contact}

Audioengine A2+ Aktivboxen mit DAC (Quelle: pd Audioengine)

Das größte Plus der neuen Audioengine-Boxen macht sich vor allem am Rechner bemerkbar: der integrierte Digital-Analog-Wandler (DAC). Dadurch ist es möglich, die Lautsprecher mit einem USB-Kabel direkt am Rechner anzuschließen und die integrierte Soundkarte zu umgehen – denn die ist in der Regel nicht so berühmt.

Am MacBook habe ich dann die Audioengine A2+ direkt als Ausgabegeräte ausgewählt und stelle fest: Der eingebaute DAC vom Typ TI/Burr Brown PCM2704C klingt deutlich besser als die Soundkarte des MacBooks.

Audioengine A2+ im Test
Audioengine A2+ Aktivboxen mit DACAudioengine A2+ Aktivboxen mit DAC_AE_30576Audioengine A2+ Aktivboxen mit DAC
Audioengine A2+ Aktivboxen mit DACAudioengine A2+ Aktivboxen mit DACAudioengine A2+ Aktivboxen mit DACAudioengine A2+ Aktivboxen mit DAC
Audioengine A2+ Aktivboxen mit DAC
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Archos TV connect:
Macht Fernseher zum Smart-TV, inklusive Spiele und Videotelefonie

Das Archos TV connect will ältere Fernseher für wenig Geld zum Smart-TV machen. Dabei kann die Box der Franzosen einiges mehr als die schon bestens bekannten HDMI-Sticks.

Klein und unauffällig. (Foto: Archos)Kurz vor Beginn der wichtigen Branchenmesse CES 2013 in Las Vegas präsentiert Archos den TV connect-Player. Letztlich steckt auch hier wieder bewährte Smartphone-Technik in dem Gehäuse, das man am besten auf dem oberen Rand eines HDTVs platziert. Angeschlossen wird die Maschine über einen herkömmlichen HDMI-Anschluss, eine Auflösung von maximal 1.080p wird unterstützt. Archos verbaut einen 1,5 GHz schnellen „Multicore“-Prozessor, ohne genau ins Detail zu gehen. Vermutlich handelt es sich hierbei um einen Zweikern-Chip. Hinzu gesellen sich 1 GB RAM, ein vollwertiger USB-Host, ein Ethernet-Port, ein microSD-Steckplatz, WLAN und 8 GB Flash-Speicher. Android 4.1 ist von Anfang an installiert. Im Grunde wird einem hier also nichts Neues geboten. Ähnliches kennt man auch von längst erhältlichen HDMI-Sticks mit Android. Aber es gibt doch einige Besonderheiten.

Archos TV connect
Der recht große Controller. (Foto: Archos)TV_Connect_with_TVTV_connect_pers_no_TVKlein und unauffällig. (Foto: Archos)
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Acer Revo RL70:
Multimedia-PC macht sich unsichtbar

Ein Home-Theater-Personal-Computer im eigenen Heimkino bringt einigen Komfort nach Hause. ACER stellt in diesem Segment nun neu den ACER REVO RL70 vor, ein Home Theater-PC im Miniatur-Format für unter EUR 400.


Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)Jeder stattet sein Heimkino anders aus, der eine setzt immer noch auf DVD, der andere schon lange auf Blu-ray; jener hat einen grossen Flachbildschirm installiert und mancher schwört auf seinen Projektor mit dazu passender glasbeschichteter Leinwand. Aber allen gemeinsam ist, dass vergleichsweise selten echte Multimedia-PCs beziehungsweise Home-Theater-Personal-Computer, kurz HTPC, in den heimischen Kinos zu finden sind.

In meinem persönlichen Bekanntenkreis ist gerade mal ein einziger solcher HTPC zu finden. Das taiwanische Computerunternehmen ACER möchte hier Berührungsängste abbauen und bietet daher mit dem neuen ACER REVO RL70 ein vergleichsweise günstiges Einstiegsmodell an.

Acer Revo RL70: Multimedia-PC macht sich unsichtbar
Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)
Acer Revo RL70 (Quelle: pd Acer)

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Seecode S40:
Bussi-Bär-Smartphone

Das Multimediahandy Seecode S40 ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.


Seecode S40 {pd Seecode;http://pressoffice.talkabout.de/index.php?id=709}

Seecode S40 (Quelle: pd Seecode)

In unserer Kindheit war Bussi-Bär unser Held: er konnte alles und war unglaublich klug, sozusagen ein James Bond in Orange. Normale Geräte im Miniformat bekamen bei uns den Zusatz «Bussi-Bär-…», wie dieses Smartphone von Seecode. Besonders stolz ist der Hersteller auf die ausschiebbare «Volltastatur», die man trotz der geringen Grösse in dem Mini-Gehäuse unterbringen konnte. Doch sonst ist die Technik eher Hausmannskost: Quadband zwar, aber maximal GPRS-Geschwindigkeit und kein EDGE, geschweige denn UMTS.

Da ist es auch nicht so schlimm, dass das Display nur 2 Zoll (circa 5,1 cm) Diagonale misst, auch wenn die Auflösung nicht über Briefmarkengrösse hinausgeht (176 x 220). Aber wer das S40 kauft, dem kommt es sowieso auf die geringen Abmessungen und das Gewicht von weniger als einer Tafel Schokolade an. Da nimmt man die Einschränkungen im Bedienkomfort gerne in Kauf.

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Iomega TV mit Boxee:
Und der Fernseher wird smart

TV mit Boxee ergänzt ältere und preiswertere Fernseher um Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet und das Heimnetzwerk.

Iomega TV mit Boxee {pd Iomega;http://www.flickr.com/photos/iomega/sets/72157625615550949/}

Iomega TV mit Boxee (Quelle: pd Iomega)

Nach «16:9» und «flach» gehört zu den Eigenschaften, die offenbar jeder Fernseher heutzutage haben muss, dass er «smart» ist. Das bedeutet: via Netzwerk ist er sowohl mit dem Internet verbunden als auch mit Festplatten, auf denen Multimediadateien darauf warten, abgespielt zu werden.

Smart sind aber nur neuere Fernseher und solche, für die man mindestens eine erkleckliche Summe ausgegeben hat. Wer seiner preiswerteren oder älteren Glotze gerne «Smartness» angedeihen lassen will, braucht dafür ein Gerät wie den iomega TV mit Boxee. Er streamt – eine entsprechend schnelle Breitbandverbindung vorausgesetzt – alles aus dem Internet auf den betagten Fernseher. Dabei kann sogar ein alter Röhrenfernseher genutzt werden, Voraussetzung ist allein eine Videobuchse – ob man unbedingt einen «smarten» Fernseher haben will, der weder «16:9» auf dem Kasten hat, noch schön «flach» ist, sei mal dahingestellt.

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Cowon C2:
Wenig dran, viel drauf

Der Cowon C2 ist ein wahrer Multimedia-Künstler mit seiner breiten Codec-Sammlung.

Cowon C2

Cowon C2

Manchmal ist es ganz gut, ein Gerät zu besitzen, das einfach das tut, was es soll: Unterhalten. Der Cowon C2 gehört genau in diese Kategorie, kein Android, kein App-Store, keine komplizierten Einstellungen. Sozusagen zurück in die Vergangenheit.

Entscheidend ist dabei, wie weit man zurück geht. Mit dem 2,6 Zoll großen Touchscreen macht man erstmal nichts verkehrt, leider hat Cowon zu weit am Rad der Zeit gedreht und einen resistiven Screen verbaut. Kleinlich scheint man auch noch zu sein, denn die Auflösung bietet nur QVGA (320×240 Pixel). Größzügiger war man dafür in der restlichen Ausstattung: » weiterlesen

Alesis StudioDock:
Pro Audio Dock für’s iPad

Alesis kündigt mit dem StudioDock eine Audio-Schaltzentrale für das iPad an.

Alesis StudioDock

Alesis StudioDock

Multimedia ist bekanntermaßen Apples Königsdisziplin, in keinem anderen Bereich soll man mehr Macs antreffen. Davon zeugt auch der durchschlagende Erfolg der iPod-Serie. Alesis versucht diese Tradition mit dem StudioDock fortzusetzen, einem Pro Audio Dock für das iPad.

Es handelt sich um eine Dockingstation, die das iPad mit verschiedenstem Audio-Zubehör verbinden soll, dafür garantieren zwei XLR-1/4″-Eingänge. Diese können diskret ausgepegelt werden und verfügen über eine Phantom-Spannung für entsprechende Mikrofone. Zudem soll der zweite Input mit einem High-Impedance-Switch für Gitarren ausgestattet sein. » weiterlesen