Alle 79 Artikel zum Thema Motorola auf neuerdings:
Mit dem Motorola X Phone will Google das hauseigene Betriebssystem Android zurückerobern. Denn das ist inzwischen fest in der Hand anderer – namentlich Samsungs. Um das zu schaffen, wollen sie Kritikpunkte aufgreifen, die Nutzer an aktuellen Android-Phones haben. Die kommenden Geräte sollen nicht weniger als “phänomenal” werden.

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)
Als Android noch jung war, gehörte Motorola mit der “Droid”-Reihe zu den erfolgreichen Vorreitern. Aber der Glanz dieser Modelle ist schnell verblichen. Ein anderer Hersteller eroberte den Smartphone-Markt: Samsung. In deren Präsentationen wie zuletzt zum neuen Flaggschiff Samsung Galaxy S4 spielen Android und Google aber praktisch keine Rolle. Es gab schon iPhone-Präsentationen, in denen beides häufiger genannt wurde… Stattdessen betont Samsung die Eigenentwicklungen, um sich auf dem Markt zu behaupten. Mancherorts wird gar über einen drohenden Samsung-Alleingang spekuliert. Wie bereits Amazon könnte sich Samsung das offene Betriebssystem greifen und unter eigener Flagge weiterentwickeln.
Aber auch ohne dieses nicht so wahrscheinliche Szenario ist klar: Google will nicht dem Zufall überlassen, was aus Android wird. Bestens Anzeichen dafür ist die “Nexus”-Gerätereihe. Was mal als Referenzgerät für Entwickler gedacht war, hat sich spätestens mit dem aggressiv bepreisten Smartphone Nexus 4 weiterentwicklt: zu einem Showcase dafür, wie Google sich Android eigentlich vorstellt. Schließlich investieren die Google-Ingenieure viel Zeit und Mühe, um Android weiterzuentwickeln, nur bei den Nutzern kommt davon noch immer wenig an. Weil Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter in Android herumpfuschen, gibt es Updates nur mit Verspätung oder auch überhaupt nicht. Und schon ist der theoretische Vorsprung vor dem iPhone keiner mehr, wenn nur ein Bruchteil der Nutzer die aktuellste Android-Version bekommt. Und das gilt bekanntlich auch für Neugeräte.
Motorolas bunte Welt der Android-Phones in den USA (13 Bilder)
» weiterlesen
Nach drei Monaten Dauertest mit dem Motorola Razr i zeigt sich: Smartphones mit Intel-Prozessoren sind möglich, das Gerät schlägt sich sogar auf Augenhöhe mit deutlich teurerer Konkurrenz. Die Kamera bietet ebenso viel Licht wie Schatten und das Update auf Android 4.1 scheint dem Gerät nicht sonderlich gut bekommen zu sein. Alles in allem aber muss die Konkurrenz erst einmal zwei Dinge nachmachen: Diese enorme Akkulaufzeit und den Kamera-Schnellstart.

Was muss ein Spitzen-Smartphone können? Je nachem, wen man fragt, bekommt man auf diese Frage heute höchst unterschiedliche Antworten. Ein Techniker wird Vergleiche anstellen und Details wie Quadcore, ppi und Full-HD-Display nennen. Für die Nutzer zählen in erster Linie weiche Faktoren: Lässt sich das Gerät flüssig bedienen, komme ich schnell an die wichtigsten Anwendungen und an die Kamera, und reicht der Akku wenigstens von Zuhause bis ins Büro?
Gerade, wenn es um diese Faktoren geht, kommt das Motorola Razr i erstaunlich gut weg. Die erste Expedition des US-Herstellers mit einem Intel-Prozessor in die Smartphone-Welt ist geglückt. Das inzwischen sogar recht preisgünstige Razr i schlägt teurere Geräte in vielen Disziplinen und zum Teil auch im Gesamteindruck. Einige Macken hat Motorolas Geheimtipp allerdings auch.
» weiterlesen
Die Kamera eines Smartphones ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Kaufkriterien geworden. Schwimmende Linsen im Lumia 920, Panoramafotos im iPhone 5, angeblich keine Auslöseverzögerung im Samsung Galaxy S3. Motorola hält bei seinem ersten Intel-Smartphone RAZR i mit einer Kamera dagegen, die auf Knopfdruck augenblicklich bereit sein soll. Wir haben sie dem Härtetest unterzogen.

Die kanadische Rockband Fucked Up liefert den idealen Härtetest für eine schnelle Kamera.
Härtetest bedeutet für eine Kamera einen geringen Lichteinfall, harte Kontraste, schnelle Bewegungen. Als ich am vergangenen Montag in Köln ein Konzert besuchte, sah ich die beste Möglichkeit für den Praxistest gekommen. Auf und vor der Bühne spielte die kanadische Rockband “Fucked Up” (entschuldigt die Obszönität, aber die heißen so). Ungeachtet des Namens sind das übrigens fünf sehr sympathische Typen. Sänger und Gallionsfigur ist der schwergewichtige Damian Abraham, dessen Markenzeichen es ist, seinen verschwitzten Oberkörper zu entblößen, die Bühne zu verlassen, im Publikum wildfremde Menschen zu umarmen und mit den Fans zu moschen. Das war auch am Montag der Fall. Ideale Voraussetzungen also für einen Kamera-Härtetest mit dem Ziel, den Bären aus nächster Nähe zu fotografieren.
Konzertfotos mit dem Motorola RAZR i
» weiterlesen
Motorola Mobility und Intel stellen das neue Razr i vor, das auf einem 2-Gigahertz-Intel-Atom-Prozessor basiert und auch sonst mit Android 4 und 8-MP-Kamera auf der Höhe der Zeit ist.
Die ersten sind sie nicht: Bereits zur IFA stellte ZTE ein Smartphone auf Basis eines Intel-Prozessors vor. Jetzt gibt es mit Motorola einen weiterer Hersteller, der sein neues Razr mit Atomkraft betreibt. Die Intel-CPU wird dabei von 2 Gigahertz angefeuert und hat zwei Kerne.
Entsprechend flott soll es zur Sache gehen, verspricht Motorola: so sei die Kamera innerhalb einer Sekunde schussbereit, und man könne ohne Unterbrechung zwischen verschiedenen Anwendungen umschalten. Die Kamera löst bis zu 8 Megapixel auf und bietet einen eigenen Auslöser an der Seite des Gehäuses sowie einen Serienbildmodus mit bis zu 10 Aufnahmen je Sekunde. Besonders stolz ist man auch auf das nahezu “randlose” AMOLED-Display mit 4,3″ Diagonale.
» weiterlesen
Wer mit einer schlauen Armbanduhr liebäugelt, bekommt immer mehr Auswahl und Motorola hat den Preis seiner “Motoactv” genannten Smartwatch nun gerade radikal reduziert.

Motorolas Android-Smartwatch "Motoactv". Foto: Motorola
Multifunktionale Armbanduhren, die sich auch noch mit dem eigenen Handy verbinden, sind ohne Zweifel gerade ein Trendthema. “Smartwatch” nennt sich das dann, aber was sich dahinter verbirgt, ist oftmals sehr unterschiedlich. Motorola spürt offenbar den Konkurrenzdruck oder will die Lager für die nächste Generation räumen, denn die
“Motoactv”-Uhr kostet nun nur noch 149 US-Dollar (umgerechnet rund 121 Euro) statt bisher 249 Euro. Das gilt für das kleinste Modell mit 8 GB eingebautem Speicher, aber auch die größeren Modelle wurden entsprechend radikal im Preis gesenkt.
» weiterlesen
Das Razr wird vom Motorola Razr Maxx ergänzt, welches mehr Laufzeit bei nur unwesentlich größeren Abmessungen verspricht. Der verbaute 3300mAh-Akku bringt im Vergleich zur Konkurrenz fast doppelt so viel Laufzeit.

Motorola Razr Maxx - (Bild: Motorola)
Die drei “F” der Industrie sind zwar Jedermann ein Begriff, doch umgesetzt werden sie trotzdem nur selten: “Form follows function”. Ein Smartphone sollte den Bedürfnissen entsprechend gestaltet sein und nicht Effekthascherei betreiben. Dünner, schmaler, größer – wie soll da der Akku noch mithalten können? Bei Motorola versteht man die Nöte und verbessert ein ohnehin schon sehr gutes Smartphone um eine extreme Laufzeit. Voilà, das Motorola Razr Maxx ist da.
Das Razr Maxx baut auf dem schlanken Korpus des Motorola XT910 auf, welches mit 7,1 mm enorm dünn ist. Doch was ist dem Kunden lieber “dünner” oder “ausdauernder”? » weiterlesen
Nach einem beeindruckenden Auftreten, muss das Motorola Razr XT910 nun auch innere Stärke beweisen. Können Klang und Kamera überzeugen?

Motorola Razr XT910 - Ein wirklich klasse Smartphone (Bild: kaz)
Der erste Testteil beschäftigte sich doch hauptsächlich mit Äusserlichkeiten. Keine Frage, das Razr ist derzeit eines der attraktivsten Smartphones, doch wie immer zählen auch die inneren Werte. Und auch in dieser Hinsicht hat der Flachmann erstaunlich viel zu bieten. Folgende Fragen drängen sich bei einem so kompakten Gehäuse auf: War da noch genug Platz für eine ausreichend grosse Batterie? Wie viel Augenmerk hat man auf die Kamera gelegt? Und wie schlägt sich das riesige Display im täglichen Gebrauch? Fragen, die wir im zweiten Teil des Praxistests beantworten werden.
Fotos
Hätte Motorola konsequent die flache Bauweise beibehalten, würde das Urteil über die Kamera wohl anders ausfallen (Stichwort: «EDOF» wie bei Nokia oder RIM). Aber Motorola hat sich nicht lumpen lassen und so darf eine Kamera mit 8 MP und Autofokus ihren Teil zum beachtlichen Gesamtpaket beitragen. Wie von einem Smartphone nicht anders zu erwarten, sind die Bilder zwar nicht mit einer Kompaktkamera zu vergleichen, können aber durchaus überzeugen. » weiterlesen
Wer mit seinem Handy hauptsächlich Emails checken sowie telefonieren will, auf den ganzen smarten Schnickschnack aber verzichten kann, findet womöglich im Motorola Gleam+ einen treuen Begleiter.

Motorla Gleam+ (Bild: pd Motorola)
Der grosse Ansturm gilt den Smartphones. Vollgepackt mit nützlichen und auch vielen unnützen Funktionen kämpfen die mit riesigen 4-Zoll-Displays bestückten Kleincomputer um die Gunst der Käuferscharen. Das schiere Tempo, mit der sich die Boliden entwickeln, zeitigt einen medialen Tunnelblick, ausserhalb dessen alles verschwimmt. Denn es gibt auch noch andere Geräte: Die Featurephones. Eines dieser «hinterwäldlerischen Handys» ist das Motorola Gleam+. Ein schlichtes Klapphandy für wenig Geld.
Seit dem Aufkommen von Tablets stellt sich klar die Frage, wieso man nun zwei Geräte mit sich herum schleppen sollte. Warum ein riesiges Smartphone in der Tasche tragen, wenn man den gleichen Inhalt bequem auf dem Tablet ansehen kann? Unter diesem Motto agiert das Gleam+. Es zeigt Emails auf einem 400 x 240 px auflösenden 2,8-Zoll-Display an und beherrscht die Kunst des Schneckentempos: Daten werden per GPRS verschickt! » weiterlesen
Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das Fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist.

Motorola XT910 - Kräftige Farben und eine potente Hardware lassen fast keine Wünsche offen (Bild: kaz)
Es gab Zeiten, da buhlten Hersteller um den Titel «Kleinstes Mobiltelefon». Doch dieser Wettlauf ist beendet, denn heutzutage setzt man auf Grösse, nicht Innere, sondern Displaygrösse. Ein «Dell Streak 5» oder ein «Samsung Galaxy Note» mit mehr als fünf Zoll Displaydiagonale kämpfen um Marktanteile. Das Razr XT910 wirkt im Vergleich dazu noch handlich: Ein 4,3-Zoll-AMOLED-Display packt Motorola in das 7,1 mm flache Gehäuse. Ob die Smartphone-Flunder auch in anderen Bereichen überzeugt, wird dieser Test zeigen.
Es war einmal…
Der einstige Mobilfunkpionier Motorola kämpfte in letzter Zeit mit sinkenden Absatzzahlen und verlor massiv Marktanteile. Teilweise lag es an der Hardware, teilweise am biederen Design und teilweise auch an der Auskunft, man werde keine Custom-ROMs auf Motorola Smartphones installieren können. Das hat sich glücklicherweise geändert und die Amerikaner lassen das alte Flair wieder erwachen, indem sie ein Razr ins Rennen schicken, das die Konkurrenz unter Druck setzen soll.
Motorola XT910: Dünn, leistungsstark, ausdauernd und intelligent.
» weiterlesen
Nach dem Defy und dem Defy+ bringt Motorola mit dem Defy Mini ein weiteres Smartphone, welches resistent gegen Umwelteinflüsse ist. Das Gerät bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px.

Motorola Defy Mini mit Android 2.3.6 (Quelle: pd Motorola)
Motorola hat mit dem Defy Mini eine kompaktere Variante des Outdoor-Smartphones Defy vorgestellt, welche unempfindlich gegenüber Wasserspritzern ist und der auch Staub nichts anhaben kann. Das Gerät ist mit einem 3,2 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px ausgestattet, der dank Gorilla Glas gegen Kratzer resistent sein soll. Der Prozessor des Defy Mini ist mit 600 MHz etwas langsamer als derjenige des Defy+, welcher mit 1 GHz getaktet ist. Diesem stehen wie beim grösseren Modell 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite.
Mit Massen von 109 x 58,5 x 12,55 mm passt das Gerät auch in kleinere Hosentaschen und ist mit einem Gewicht von 107 g zudem angenehm leicht. Ebenfalls klein ist leider auch der interne Speicher des Smartphones, welcher lediglich Platz für 128 MB Daten bietet – immerhin kann dieser mit bis zu 32 GB grossen microSD-Speicherkarten erweitert werden. Grösser ist mit einer Kapazität von 1‘650 mAh dafür der Akku, was laut Motorola eine Sprechzeit von 10 Stunden und eine Standby-Zeit von 21 Tagen ermöglichen soll.
» weiterlesen
Nach HTC bringt nun auch Motorola ein Smartphone, welches über eine spezielle Facebook-Taste zum einfachen Teilen von Inhalten verfügt. Das Motokey Social ist ausserdem mit einer Hardware-Tastatur und einem 2,4 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet.

Bereits HTC hat mit dem ChaCha und dem Salsa zwei Smartphones auf Basis von Android auf den Markt gebracht, die mit einer speziellen Facebook-Taste daherkommen. Mit dem Motokey Social hat nun auch Motorola ein Gerät vorgestellt, welches das Teilen von Inhalten von jeder Anwendung aus per Knopfdruck ermöglicht. Bilder und Statusmeldungen können somit noch einfacher im populären sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu HTC setzt Motorola allerdings nicht auf Android, stattdessen kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz.
» weiterlesen
Motorola hat zwei neue Tablets auf Basis von Android vorgestellt. Das Xoom 2 bietet einen 10,1 Zoll grossen Bildschirm, beim Xoom 2 Media Edition ist das Display mit 8,2 Zoll etwas kleiner.

Nachdem bereits seit einiger Zeit Gerüchte um ein neues Tablet von Motorola die Runde machten, hat das amerikanische Unternehmen nun mit dem Xoom 2 und der Xoom 2 Media Edition die zweite Generation des Xoom-Tablets offiziell vorgestellt. Beide Geräte sind mit Android 3.2, aka Honeycomb, ausgestattet und werden von einem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor angetrieben.
Beide Modelle sind mit 16 GB internem Speicher ausgerüstet und bieten 1 GB Arbeitsspeicher, zur Kommunikation befinden sich WLAN und Bluetooth an Bord. Die auf der Rückseite integrierte Kamera bietet eine Auflösung von 5 MP sowie einen LED-Blitz, zur Videotelefonie steht auf der Vorderseite zusätzlich eine Zweitkamera mit 1,3 MP zur Verfügung. Die neuen Tablets sind zudem gegen Spritzwasser geschützt und dank Gorilla Glas resistent gegen Kratzer.
Motorola Xoom 2 und Xoom 2 Media Edition
» weiterlesen
Bei so vielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen User sich welches Headset am besten eignet.

Motorola HX550 - Bescheidenes Auftreten, aber hervorragende Leistung (Bild: kaz)
Alle Hersteller haben die Notwendigkeit der Geräuschunterdrückung erkannt und auch, dass man mit einem reinen Headset keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Es geht um Apps, um Mehrwert, um Style oder um all die drei in einem.
Wer einfach nur bequem telefonieren und nicht gleich ein Vermögen für ein Stück Plastik im Ohr ausgeben will, greift zum billigen
LG HBM570. Für EUR 20 filtert es Nebengeräusche heraus und lässt einem freie Hand. Richtig glücklich wird man damit jedoch kaum.
Für mehr Komfort und Leistung empfehle ich das Motorola HX550, denn die Geräuschunterdrückung spielt ganz vorne mit, die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8,5 Stunden und mit der vergrösserten Reichweite nutzt man die kabellose Freiheit maximal aus. Allerdings ist es derzeit (31.10.2011) noch nicht im Handel und kostet mit EUR 50 doch ein wenig mehr. » weiterlesen
Jetzt gibt’s was auf die Ohren: Fünf Stereoheadsets für Jogging, Regen und Freizeit müssen halten, was Marketingabteilungen versprechen – Ausdauer, Sportsgeist und guten Klang. Ob sie diese Versprechen halten können?

Motorola S10-HD - (Bild: kaz)
Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit der Sportdisziplin. Hier treten die folgenden Geräte gegeneinander an:
- Jabra Sport
- Motorola S10
- Nokia BH-111
- Plantronics Backbeat 903+
- SonyEricsson HBH-IS800
Alle Headsets im Test müssen Stereoton ausgeben können, gegen Schweiss geschützt sein und bei sportlichen Betätigungen nicht aus dem Ohr fallen. Bis auf das Motorola S10 und das Jabra Sport sind die restlichen Headsets nicht explizit gegen Feuchtigkeit geschützt, beim Nokia BH-111 ist das nicht allzu kritisch, da man den Empfänger nach belieben am Körper platzieren kann. Das Plantronics Backbeat 903+ und das Sony Ericsson HBH-IS800 dagegen müssen direkt am Ohr getragen werden.
Wie Peter Sennhauser bereits am Vorgänger des Plantronics zu bemängeln hatte, übersteht das Backbeat schwitzende Köpfe nur mit Glück – der Nachfolger scheint äusserlich nicht besser gestellt, weshalb man das Plantronics mit Vorsicht einsetzen sollte. Ähnlich könnte es sich mit dem SE HBH-IS800 verhalten, dessen Mikrofonverdickung am Kabel nur bedingt geschützt ist.
» weiterlesen
Mit dem Motorola Droid Razr erhält man ein dünnes, widerstandsfähiges und sogar wasserabweisendes Smartphone auf Android Basis.
Wenn Hersteller mit Superlativen um sich werfen, sollte man genau hinsehen und -hören, meist verbirgt sich irgendwo noch ein Sternchen oder ein leiser Flüstersatz. So geschieht es auch beim neuen Motorola «Droid Razr», dem dünnsten Smartphone, *) mit 4G-LTE-Funk, **) jedoch nicht in Europa, wo es ohne LTE vertrieben wird.
Dabei muss es sich mit seinen 7 mm gar nicht verstecken, denn das sind tatsächlich erstaunliche Masse. Trotzdem soll es nicht zierlich und zerbrechlich sein, denn das Gehäuse besteht aus Kevlar mit einem kratzsicheren Corning Gorilla Glas Display. Auch an Wasserschäden hat Motorola gedacht und Gehäuse nebst Platine mit einer Nanoschicht versiegelt, die Wasser abstösst und Google Android 2.3.5 vor dem Ertrinken bewahrt.
Motorola Droid Razr: Stark, schlau und schön
» weiterlesen
Motorola hat zwei neue Headsets enthüllt, die eine hochwertige Audioqualität, Hintergrundgeräuschreduktion und eine grosse Reichweite bieten sollen.

Das ungefähr 9 g leichte und 38 x 47 x 14,5 mm grosse Motorola Elite Silver soll laut dem amerikanischen Hersteller in erster Linie durch seine geringe Grösse und optische Unaufdringlichkeit überzeugen. Das Headset wird unterwegs über das im Lieferumfang enthaltene Transportgehäuse aufgeladen und bietet so eine Akkulaufzeit von insgesamt bis zu 15 Stunden. Die Standby-Zeit beträgt im Total ungefähr 35 Tage.
Das zweite vorgestellte Headset, das Motorola Elite Flip, kann auf drei unterschiedliche Arten getragen werden und ist mit 10 g ebenfalls sehr leicht. Die Masse betragen bei diesem Modell 42 x 17,7 x 11,75 mm. Die Sprechzeit beträgt bis zu 6 Stunden, im Standby-Modus hält das Gerät ungefähr 12 Tage durch. » weiterlesen
Wie schlagen sich das Jabra Supreme und das Motorola HX550 im Kampf um den Titel des Geräuschunterdrückers?

BT-Headset-Vergleich - (Bild: kaz)
Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit den Monoheadsets mit Geräuschunterdrückung. In dieser Disziplin müssen sich die Headsets Wind und Strassenlärm stellen. Im Prinzip filtern alle Headsets Geräusche heraus, wenn dies auch auf der Packung steht. Wie gut sie dies tatsächlich können, ist aber eine andere Frage. Treffend bemerkte einer der Tester, dass es sich weniger um Geräuschunterdrückung handle als viel mehr um einen Austausch der Geräusche: «Statt eines fahrenden Autos höre ich jetzt Wassergeplätscher, aber mit dem charakteristischen Ansteigen und Abschwellen der Lautstärke.» Damit man sich ein besseres Bild von der Qualität der Headsets machen kann, habe ich zu jedem Gerät Tondateien aufgezeichnet, die Links dazu finden sich im letzten Teil des Tests.
» weiterlesen
Mit dem Lapdock 100 von Motorola lassen sich Smartphones des amerikanischen Herstellers wie ein Netbook verwenden. Dazu ist das Gerät mit einem 10,1 Zoll grossen Bildschirm sowie einer Tastatur und einem Trackpad ausgestattet.

Motorola Lapdock 100 mit eingerastetem Smartphone (Quelle: pd Motorola)
Motorola hatte in der Vergangenheit zwar bereits Docking-Stations vorgestellt, mit denen sich Smartphones in ein Netbook verwandeln lassen. Diese waren jedoch je mit nur einem Smartphone des Unternehmens kompatibel, sodass sich die relativ hohen Anschaffungskosten für die meisten Nutzer kaum gelohnt hatten. Das neu vorgestellte Lapdock 100 hingegen ist mit mehreren Modellen kompatibel, unter anderem mit dem Motorola Atrix 2, dem Photon 4G und dem Droid Bionic. Auch sollen künftige Smartphones des Herstellers unterstützt werden.
Auf dem mit 1‘336 x 768 px aufgelösten, 10,1 Zoll grossen Bildschirm des Lapdock 100 kommt eine spezielle Benutzeroberfläche zum Einsatz, es wird also nicht einfach nur ein vergrössertes Abbild des Android-Systems angezeigt. » weiterlesen
Im grossen Vergleichstest treten die aktuellen Bluetooth-Headset-Modelle der wichtigsten Hersteller gegeneinander an. Wer meistert den Alltagstest am souveränsten?

BT-Headset-Vergleich - Alle namhaften Hersteller haben teilgenommen (Bild: kaz)
Fast alle Smartphones werden immer grösser, obwohl die Technik immer kleinere Geräte zuliesse – eine Ausnahme: Das
Sony Ericsson Xperia Ray. Diesen Trend konnte man schon am
Danger Hiptop erkennen und bei Bildschirmdiagonalen jenseits von 4 Zoll halten sich viele Smartphone-Nutzer heute wieder einen Ziegelstein ans Ohr. Höchste Zeit also für eine schnuckelige Freisprecheinrichtung. Ich habe mir Bluetooth-Headsets namhafter Hersteller geschnappt und einen grossen Vergleichstest gestartet.
Die Geräte lassen sich in zwei Kategorien einteilen: «Büro, Lärm, NoiseCancelling» und «Sport, Schweiss, Stereo».
Grosser BT-Headset-Vergleichstest
» weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen regelmässig diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.