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Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das Fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist.
Es gab Zeiten, da buhlten Hersteller um den Titel «Kleinstes Mobiltelefon». Doch dieser Wettlauf ist beendet, denn heutzutage setzt man auf Grösse, nicht Innere, sondern Displaygrösse. Ein «Dell Streak 5» oder ein «Samsung Galaxy Note» mit mehr als fünf Zoll Displaydiagonale kämpfen um Marktanteile. Das Razr XT910 wirkt im Vergleich dazu noch handlich: Ein 4,3-Zoll-AMOLED-Display packt Motorola in das 7,1 mm flache Gehäuse. Ob die Smartphone-Flunder auch in anderen Bereichen überzeugt, wird dieser Test zeigen.
Es war einmal…
Der einstige Mobilfunkpionier Motorola kämpfte in letzter Zeit mit sinkenden Absatzzahlen und verlor massiv Marktanteile. Teilweise lag es an der Hardware, teilweise am biederen Design und teilweise auch an der Auskunft, man werde keine Custom-ROMs auf Motorola Smartphones installieren können. Das hat sich glücklicherweise geändert und die Amerikaner lassen das alte Flair wieder erwachen, indem sie ein Razr ins Rennen schicken, das die Konkurrenz unter Druck setzen soll.
Motorola XT910: Dünn, leistungsstark, ausdauernd und intelligent.
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Nach dem Defy und dem Defy+ bringt Motorola mit dem Defy Mini ein weiteres Smartphone, welches resistent gegen Umwelteinflüsse ist. Das Gerät bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px.
Motorola Defy Mini mit Android 2.3.6 (Quelle:
pd Motorola)
Motorola hat mit dem Defy Mini eine kompaktere Variante des Outdoor-Smartphones Defy vorgestellt, welche unempfindlich gegenüber Wasserspritzern ist und der auch Staub nichts anhaben kann. Das Gerät ist mit einem 3,2 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px ausgestattet, der dank Gorilla Glas gegen Kratzer resistent sein soll. Der Prozessor des Defy Mini ist mit 600 MHz etwas langsamer als derjenige des Defy+, welcher mit 1 GHz getaktet ist. Diesem stehen wie beim grösseren Modell 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite.
Mit Massen von 109 x 58,5 x 12,55 mm passt das Gerät auch in kleinere Hosentaschen und ist mit einem Gewicht von 107 g zudem angenehm leicht. Ebenfalls klein ist leider auch der interne Speicher des Smartphones, welcher lediglich Platz für 128 MB Daten bietet – immerhin kann dieser mit bis zu 32 GB grossen microSD-Speicherkarten erweitert werden. Grösser ist mit einer Kapazität von 1‘650 mAh dafür der Akku, was laut Motorola eine Sprechzeit von 10 Stunden und eine Standby-Zeit von 21 Tagen ermöglichen soll.
Motorola Defy Mini
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Nach HTC bringt nun auch Motorola ein Smartphone, welches über eine spezielle Facebook-Taste zum einfachen Teilen von Inhalten verfügt. Das Motokey Social ist ausserdem mit einer Hardware-Tastatur und einem 2,4 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet.
Motorola Motokey Social mit Hardware-Tastatur (Quelle:
Motorola)
Bereits HTC hat mit dem ChaCha und dem Salsa zwei Smartphones auf Basis von Android auf den Markt gebracht, die mit einer speziellen Facebook-Taste daherkommen. Mit dem Motokey Social hat nun auch Motorola ein Gerät vorgestellt, welches das Teilen von Inhalten von jeder Anwendung aus per Knopfdruck ermöglicht. Bilder und Statusmeldungen können somit noch einfacher im populären sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu HTC setzt Motorola allerdings nicht auf Android, stattdessen kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz.
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Motorola hat zwei neue Tablets auf Basis von Android vorgestellt. Das Xoom 2 bietet einen 10,1 Zoll grossen Bildschirm, beim Xoom 2 Media Edition ist das Display mit 8,2 Zoll etwas kleiner.
Nachdem bereits seit einiger Zeit Gerüchte um ein neues Tablet von Motorola die Runde machten, hat das amerikanische Unternehmen nun mit dem Xoom 2 und der Xoom 2 Media Edition die zweite Generation des Xoom-Tablets offiziell vorgestellt. Beide Geräte sind mit Android 3.2, aka Honeycomb, ausgestattet und werden von einem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor angetrieben.
Beide Modelle sind mit 16 GB internem Speicher ausgerüstet und bieten 1 GB Arbeitsspeicher, zur Kommunikation befinden sich WLAN und Bluetooth an Bord. Die auf der Rückseite integrierte Kamera bietet eine Auflösung von 5 MP sowie einen LED-Blitz, zur Videotelefonie steht auf der Vorderseite zusätzlich eine Zweitkamera mit 1,3 MP zur Verfügung. Die neuen Tablets sind zudem gegen Spritzwasser geschützt und dank Gorilla Glas resistent gegen Kratzer.
Motorola Xoom 2 und Xoom 2 Media Edition
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Bei so vielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen User sich welches Headset am besten eignet.
Alle Hersteller haben die Notwendigkeit der Geräuschunterdrückung erkannt und auch, dass man mit einem reinen Headset keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Es geht um Apps, um Mehrwert, um Style oder um all die drei in einem.
Wer einfach nur bequem telefonieren und nicht gleich ein Vermögen für ein Stück Plastik im Ohr ausgeben will, greift zum billigen
LG HBM570. Für EUR 20 filtert es Nebengeräusche heraus und lässt einem freie Hand. Richtig glücklich wird man damit jedoch kaum.
Für mehr Komfort und Leistung empfehle ich das Motorola HX550, denn die Geräuschunterdrückung spielt ganz vorne mit, die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8,5 Stunden und mit der vergrösserten Reichweite nutzt man die kabellose Freiheit maximal aus. Allerdings ist es derzeit (31.10.2011) noch nicht im Handel und kostet mit EUR 50 doch ein wenig mehr. » weiterlesen
Jetzt gibt’s was auf die Ohren: Fünf Stereoheadsets für Jogging, Regen und Freizeit müssen halten, was Marketingabteilungen versprechen – Ausdauer, Sportsgeist und guten Klang. Ob sie diese Versprechen halten können?
Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit der Sportdisziplin. Hier treten die folgenden Geräte gegeneinander an:
- Jabra Sport
- Motorola S10
- Nokia BH-111
- Plantronics Backbeat 903+
- SonyEricsson HBH-IS800
Alle Headsets im Test müssen Stereoton ausgeben können, gegen Schweiss geschützt sein und bei sportlichen Betätigungen nicht aus dem Ohr fallen. Bis auf das Motorola S10 und das Jabra Sport sind die restlichen Headsets nicht explizit gegen Feuchtigkeit geschützt, beim Nokia BH-111 ist das nicht allzu kritisch, da man den Empfänger nach belieben am Körper platzieren kann. Das Plantronics Backbeat 903+ und das Sony Ericsson HBH-IS800 dagegen müssen direkt am Ohr getragen werden.
Wie Peter Sennhauser bereits am Vorgänger des Plantronics zu bemängeln hatte, übersteht das Backbeat schwitzende Köpfe nur mit Glück – der Nachfolger scheint äusserlich nicht besser gestellt, weshalb man das Plantronics mit Vorsicht einsetzen sollte. Ähnlich könnte es sich mit dem SE HBH-IS800 verhalten, dessen Mikrofonverdickung am Kabel nur bedingt geschützt ist.
Motorola S10-HD
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Mit dem Motorola Droid Razr erhält man ein dünnes, widerstandsfähiges und sogar wasserabweisendes Smartphone auf Android Basis.
Wenn Hersteller mit Superlativen um sich werfen, sollte man genau hinsehen und -hören, meist verbirgt sich irgendwo noch ein Sternchen oder ein leiser Flüstersatz. So geschieht es auch beim neuen Motorola «Droid Razr», dem dünnsten Smartphone, *) mit 4G-LTE-Funk, **) jedoch nicht in Europa, wo es ohne LTE vertrieben wird.
Dabei muss es sich mit seinen 7 mm gar nicht verstecken, denn das sind tatsächlich erstaunliche Masse. Trotzdem soll es nicht zierlich und zerbrechlich sein, denn das Gehäuse besteht aus Kevlar mit einem kratzsicheren Corning Gorilla Glas Display. Auch an Wasserschäden hat Motorola gedacht und Gehäuse nebst Platine mit einer Nanoschicht versiegelt, die Wasser abstösst und Google Android 2.3.5 vor dem Ertrinken bewahrt.
Motorola Droid Razr: Stark, schlau und schön
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Motorola hat zwei neue Headsets enthüllt, die eine hochwertige Audioqualität, Hintergrundgeräuschreduktion und eine grosse Reichweite bieten sollen.
Das ungefähr 9 g leichte und 38 x 47 x 14,5 mm grosse Motorola Elite Silver soll laut dem amerikanischen Hersteller in erster Linie durch seine geringe Grösse und optische Unaufdringlichkeit überzeugen. Das Headset wird unterwegs über das im Lieferumfang enthaltene Transportgehäuse aufgeladen und bietet so eine Akkulaufzeit von insgesamt bis zu 15 Stunden. Die Standby-Zeit beträgt im Total ungefähr 35 Tage.
Das zweite vorgestellte Headset, das Motorola Elite Flip, kann auf drei unterschiedliche Arten getragen werden und ist mit 10 g ebenfalls sehr leicht. Die Masse betragen bei diesem Modell 42 x 17,7 x 11,75 mm. Die Sprechzeit beträgt bis zu 6 Stunden, im Standby-Modus hält das Gerät ungefähr 12 Tage durch. » weiterlesen
Wie schlagen sich das Jabra Supreme und das Motorola HX550 im Kampf um den Titel des Geräuschunterdrückers?
Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit den Monoheadsets mit Geräuschunterdrückung. In dieser Disziplin müssen sich die Headsets Wind und Strassenlärm stellen. Im Prinzip filtern alle Headsets Geräusche heraus, wenn dies auch auf der Packung steht. Wie gut sie dies tatsächlich können, ist aber eine andere Frage. Treffend bemerkte einer der Tester, dass es sich weniger um Geräuschunterdrückung handle als viel mehr um einen Austausch der Geräusche: «Statt eines fahrenden Autos höre ich jetzt Wassergeplätscher, aber mit dem charakteristischen Ansteigen und Abschwellen der Lautstärke.» Damit man sich ein besseres Bild von der Qualität der Headsets machen kann, habe ich zu jedem Gerät Tondateien aufgezeichnet, die Links dazu finden sich im letzten Teil des Tests.
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Mit dem Lapdock 100 von Motorola lassen sich Smartphones des amerikanischen Herstellers wie ein Netbook verwenden. Dazu ist das Gerät mit einem 10,1 Zoll grossen Bildschirm sowie einer Tastatur und einem Trackpad ausgestattet.
Motorola Lapdock 100 mit eingerastetem Smartphone (Quelle:
pd Motorola)
Motorola hatte in der Vergangenheit zwar bereits Docking-Stations vorgestellt, mit denen sich Smartphones in ein Netbook verwandeln lassen. Diese waren jedoch je mit nur einem Smartphone des Unternehmens kompatibel, sodass sich die relativ hohen Anschaffungskosten für die meisten Nutzer kaum gelohnt hatten. Das neu vorgestellte Lapdock 100 hingegen ist mit mehreren Modellen kompatibel, unter anderem mit dem Motorola Atrix 2, dem Photon 4G und dem Droid Bionic. Auch sollen künftige Smartphones des Herstellers unterstützt werden.
Auf dem mit 1‘336 x 768 px aufgelösten, 10,1 Zoll grossen Bildschirm des Lapdock 100 kommt eine spezielle Benutzeroberfläche zum Einsatz, es wird also nicht einfach nur ein vergrössertes Abbild des Android-Systems angezeigt. » weiterlesen