Alle 6 Artikel zum Thema Motor auf neuerdings:
Die Espressomaschine V12 von Espresso Veloce ist handgearbeitet und weltweit auf 500 Stück limitiert. Außerdem sieht sie aus wie ein Zwölfzylinder-Motor und verfügt über ein Grappa-Reservoir für Caffè Corretto.
Espresso Veloce sitzt trotz des italienischen Namens nicht im Mutterland des Espresso, sondern in Johannesburg in Südafrika. Das Unternehmen fertigt Espressomaschinen, die aussehen wie ein V10-, beziehungsweise V12-Zylinder-Motor.
Die Espressomaschinen V12 und V10 sollen laut Pressemitteilung einen Tribut an die Grand Prix-Motoren der Neunzigerjahre darstellen, im Maßstab 1:2.
Der Öleinfüllstutzen dient als Grappa-Reservoir für einen ordentlichen Caffè Corretto
So richtig viel Informationen zur Technik gibt die Pressemitteilung leider nicht her, hier steht eindeutig das Design im Vordergrund. Einiges lässt sich aber aus den Bildern ableiten.
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PowerUp 1.0 und 3.0 sind Aufrüstsätze für Papierflieger. Powerup 1.0 besteht aus einem Motor mit Rotor, einem Gestänge, einem Akku und einem Ladegerät. Mit PowerUp 3.0 soll man seinen Papierflieger sogar via iPhone steuern können.
Papierflieger dienen nicht nur zum Zeitvertreib im Klassenzimmer. Regelmäßig werden sogar offizielle Weltmeisterschaften ausgetragen, bei denen es um Flugdauer und -weite geht. Die PowerUp Umrüst-Sets 1.0 und 3.0 dürften von solchen Wettbewerben ausgeschlossen sein.
Dafür ermöglichen die Papierflieger-Turbos PowerUp 1.0 und 3.0 auch Amateurfaltern Flugweiten und -zeiten, die sonst nur von Weltmeistern erreicht werden. Ein bisschen muss man sich schon auskennen, aber das folgende Video ist nur eines von mehreren, die den Anfänger schnell zum Meister machen.
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Eine Uhr aus Lego? Warum nicht! Damit die Uhr richtig tickt, müssen neben Legosteinen auch noch ein paar Microcontroller verbaut werden – und schon ist sie fertig, die elektromechanische (oder elektromotorische?) Zeitanzeige.

Lego-Mindstorm-Uhr (Bild: Screenshot Youtube)
Wer eine pflegeleichte und geräuschlose Digitaluhr haben will, wird mit der Lego-Mindstorms-Uhr wohl ebensowenig glücklich wie der, der es beim Zeitablesen eher eilig hat: Die Umstellung der Zeitanzeige jede Minute kann schon mal selbst eine halbe Minute dauern (wie im Video zu sehen ist). Besonders preiswert oder schnell zusammen gebaut ist die Lego-Uhr auch nicht. Aber dafür ziemlich einzigartig: Die Mechanik lehnt sich an die Rubik-Würfel an; und aus einem solchen ist das Projekt ursprünglich auch entstanden.
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Das Yike Bike ist ein Elektro-Faltrad für urbane Faulpelze: Aus der Tasche nehmen, öffnen und losrollen, ohne zu treten – mit bis zu 20 Stundenkilometern und rund 8Kilometer bis zum nächsten Steckdosenhalt.

yikebike - urbanes Elektrofaltrad
Parkplätze sind rar, U- und S-Bahnen voll und unpünktlich, Fahrräder zu sperrig, um sie überall hin mitzunehmen. Welche Fortbewegungsmöglichkeit gibt es noch für den Stadtbewohner, die nicht gleich den Schweiß auf die Stirn treten lässt?
Natürlich könnte man einfach zu Fuß gehen. Wenn man 3 Kilometer auf diese Weise bewältigt, hat man sich zumindest schon mal eine halbe Stunde an der frischen Luft bewegt und etwas für seine Gesundheit getan. Man kann aber auch die Geschwindigkeit von rund 6 km/h auf 20 km/h steigern – mit dem YikeBike. Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat diese Art der Fortbewegung allerdings nicht.
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Steve Johnson wollte kein Hausboot. Er hat sich ein Auto-Boot gebaut.

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone )
Steve Johnson will nicht wohnen auf dem Wasser, sondern fahren. Also hat sich der Bewohner der Hummerküste von Maine gedacht, er schnallt seinen 1994er Pontiac Sunbird auf eine schwimmende Plattform, kuppelt die Steuerelemente des Bootes mit zwei leistungsfähigen Aussenbord-Motoren mit den Bedienelementen des Autos und zappt jetzt mit 80 Sachen vor der Küste von Long Island herum. Man könnte das Gefährt Autopott nennen. Oder Boar. oder Caroat. Aber Steve nennt es Ca-Boat.
Das Scarpar Skateboard hat einen Motor und ist komplett geländegängig

Scarpar - Rauben Skateboard fürs Gelände
Viel wird in diesem Tage gerätselt, wie das Leben denn weiter gehen kann, wenn uns mal das Öl ausgeht. Kommt das E-Auto? Oder schafft es doch mal einer, den Wasserstoffantrieb brauchbar zu machen? Dessen völlig ungeachtet ist es nun ein paar Entwicklern gelungen eine Art Skateboard zu entwickeln, dessen Benzinmotor einem auch endlich in die Bereiche der Natur vordringen lässt, die einem vorher verschlossen geblieben sind. Video nach dem Klick:
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