Thema: Monitor

 

Alle 50 Artikel zum Thema Monitor auf neuerdings.com:

Mitsubishi RDT201WDL:
USB Monitor für den Laptop

Beim Namen des Mitsubishi RDT201WDL ist dem Hersteller die Kreativität ausgangen, dafür kann man das Display per USB an sein Laptop anschließen.

Die meisten Laptops bieten heute eine Prozessorleistung, die für den privaten Einsatz völlig ausreichen. Das Problem ist nur, dass die Arbeit an dem kleinen Bildschirm irgendwann nervt. Besondern wenn man ein wenig spielen will oder einfach mal mehr Platz auf dem Desktop benötigt. Klar – man kann an den VGA oder HDMI Anschluss ein Display ran fummeln, aber dann geht meist der Bildschirm des Laptops aus. Bequemer ist da doch die Idee von Mitsubishi:

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Test ViewSonic VP950b:
Hochkant und quietschbunt

Wer das “klassische” 4:3-Format bei Monitoren bevorzugt, muss sich beeilen: Biese Geräte werden immer seltener angeboten. Außer im Profilager, wo man weniger auf Breitbild Wert legt.

Nachdem ich vom Spitzenmodell der 19-Zoll-Reihe, dem ViewSonic VP950b, ein Testexemplar geordert hatte, kam die Nachfrage: Man habe gerade keines da, ob ich auch einen 22-Zöller nehmen würde. Würde ich nicht. Denn das Gerät soll nicht zum Filme schauen benutzt werden, sondern auch Antwort auf die Frage geben, ob es als Zweitmonitor für das Fujitsu Lifebook P1620 taugt. Der kann nämlich extern nichts Größeres als 1280 x 1024 Bildpunkte liefern.

Der VP950b taugt, und zwar sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Doch der Reihe nach. Das Lifebook hat an seiner Dockingstation nur einen analogen Ausgang, und der versorgt nur 1280 x 1024 Bildpunkte. Es ist deswegen gar nicht einfach, einen Monitor zu erwerben, der noch diese Auflösung aufweist. 17-Zoll-Monitore gibt es so gut wie gar nicht mehr, und viele 19-Zöller haben bereits 1440 x 900 Bildpunkte Auflösung.
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Scenicview Eco-Monitor:
Die Null-Watt-Dunkelheit

Der Scenicview ECO-Monitor reitet auf der grünen Welle. Viele glauben, dass ein ausgeschalteter Monitor keinen Strom braucht. Falsch!

Die Dinger verheizen mit ihrem Netzteil zwischen eins bis fünf Watt, auch wenn der PC nicht mehr läuft. Deshalb hat Fujitsu-Siemens nun einen Bürobildschirm entwickelt, der sich vom Netzstrom trennt, sobald der PC herunterfährt.Besonders erfreulich: Der Hersteller will die patentierte Technik ohne Aufpreis bei den neuen Modellen einbauen.
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Yuraku 24-Zöller Bildschirm im Test:
Profitechnik zum Einstiegspreis

Yuraku YV24WBH1 (Affiliate-Link): Nur wenige Hersteller verstehen es ihren Produkten eindeutige Namen zu geben. Dieser Faktor kann aber bei disem Yuraku-Monitor getrost vernachlässigt werden, denn hier zählen allein die inneren Werte (namentlich das 24 Zoll TN-Panel und FullHD).

Das Unternehmen Yuraku dürfte für die meisten Leser bisher keine große Rolle gespielt haben, schließlich sind die Produkte des asiatischen Technikherstellers kaum in den Läden zu finden. Wer aber auf der Suche nach einem 24 Zoll TFT mit Full-HD-Auflösung im Netz recherchiert, wird schnell auf einschlägigen Seiten mit diesem Monitor in Kontakt kommen. Ob sich der für diese Geräteklasse geringe Preis von unter 300 Euro lohnt?
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Acer ErgoStand:
Hoch den Kopf!

Zum Acer ErgoStand kann greifen, wer gerne den PC auf statt unter dem Tisch und den Monitor hoch darauf thronend hat, so wie es einst mit dem IBM PC begann.

Acer ErgoStand
Etwas…farblos: Großer Monitor auf kleinem PC, der Acer ErgoStand (Bild: Acer)

Es gibt Produkte, deren Nutzen mir wohl für immer verschlossen bleibt. So habe ich noch nie einen Monitor auf den PC gestellt, nicht mal in den Tagen des IBM XT, wo dies eigentlich üblich war:

Einerseits mag ich den Kopf zum Arbeiten nicht hoch aufrecken müssen – das mag zwar im Büro vielleicht eleganter aussehen als ihn scheinbar depressiv hängen zu lassen, aber am Abend habe ich ein steifes Genick. Und der weite Weg der Augen zwischen Tastatur und Monitor nervt, da ich immer noch im 10/5-Fingersystem schreibe. Und jene Telefonbuch- oder Kopierpapierstapel unter dem Monitor stets sofort entfernte, auch wenn sie sonst wirklich jeder in der Firma nutzte.

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Acer G24:
Ultrascharfer 24-Zöller

Passend zu Acer’s Predator Gaming-PC, der im Stil der Alienware-Rechner gehalten ist, gibt es nun einen passenden Monitor, der mit dem weltweit schärfsten Kontrastverhältnis daherkommt.

Acer G24 Momentan schärfster 24-Zöller
Der Acer G24-Monitor mit dem passenden Predator-PC (Bilder: Acer)

Mit einem Kontrastverhältnis von 50’000:1 schlägt der G24-Monitor von Acer momentan alle Konkurrenten die zwischen 1000:1 und 2000:1 “rumdümpeln”.

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Samsung SyncMaster T220 im Test:
Roter Baron unter den TFT

Samsung stellt ihre neue Klasse der SyncMaster vor: die Ts. Schwarzrotes-Transparenz- Design, extrem hohe Kontrastwerte und versteckte Bedienelemente locken das Auge des Kunden.

Samsung Syncmaster T220Samsung Syncmaster T220Samsung Syncmaster T220
Samsungs Syncmaster T220- Die T-Reihe legt wert auf gutes Aussehen. Bildgalerie (© Samsung)

22-Zöller sind schon längst der Bildschirm-Standard, und Samsung hatte es mit ihrem SyncMaster 226BW geschafft, zu einem der Marktführer zu werden.

Nun bekommt der Klassiker Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Der T220, ebenfalls ein Samsung SyncMaster, will den Markt für sich erobern. Der T220 lockt vor allem die Kunden, die bei ihrem Bildschirm auch auf das Design achten:

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Kensington Dual Monitor Adapter:
Aus eins mach zwei

Kensingtons USB-DVI-Adapter lässt den Anschluss eines zweiten (dritten, vierten, fünften oder sechsten) Monitors an jedem Notebook zu.

Kensington Dual Monitor Adapter macht per USB einen DVI-Ausgang verfügbar
Der Dual Monitor Adapter macht aus USB DVI oder VGA. (Kensington)

Ich kenne zwar kein Notebook, das keinen Monitor-Ausgang aufweist – aber meistens handelt es sich um herkömmliche VGA-Anschlüsse.

Mit diesem USB-Kätschen von Kensington wird jetzt ein DVI-Anschluss am Notebook simuliert – oder zwei, oder sechs.

Soviele Monitore sollen sich angeblich mit den Adaptern an ein einziges Notebook anschliessen lassen. Deswegen und auch aufgrund des etwas schmerzhaften Preises nehmen wir an, es handelt sich nicht nur um einen Adapater:

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Dell 2709W:
Scharfe 27 Zoll

Mit Dells Ultrasharp 2709W kommt von Dell ein 27-Zöller, der nicht nur mit seiner Grösse begeistern will. USB-Hub und Kartenleser inklusive.

Dell 2709W 27 Zoll Display WideScreen Monitor
Dell 2709W: Widescreen-Monitor mit integriertem Card-Reader (Bilder: Dell)

Der Widescreen-Bildschirm von Dell kommt in einer Grösse, in der es momentan noch nicht allzuviele Geräte gibt, abgesehen vom Vorgängermodell und einigen Geräten von Herstellern wie Samsung. Grössere Modelle gibt es nur noch für Preise, die sich für Privatanwender wohl nicht lohnen. Den “kleinen” 24-Zoll-Bruder des 2709W , den Ultrasharp 2407WFP, haben wir bereits ausführlich getestet .

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Asus LS221H:
Dünnster 22 Zoll-LCD der Welt

Asus’ LS221H ist mit 24,8 mm Tiefe der dünnste Widescreen-LCD-Monitor auf dem Markt.

Flunder: Asus LS221H
Asus’ LS221H ist flach wie eine Flunder.

Für Leute mit schmalem Schreibtisch oder Vorliebe für ästhetische Objekte bringt Asus einen ultradünnen LCD-Monitor.

Vor dem eigentlichen Monitor befindet sich ein Glaspanel, welches vor Kratzern, Verschmutzung und Staub schützen soll.

Der untere Rand des Bildschirms ist in eher unüblichem aber durchaus schickem Leder gehalten.

Der erste Nachteil vornweg: Der Asus LS221H besitzt leider keinen DVI-Anschluss, lediglich HDMI oder VGA (D-SUB) stehen zu Verfügung.

Dafür liegt die Reaktionszeit des Displays bei blitzschnellen 2ms, und es verfügt über ein brilliantes Kontrastverhältnis von 4000:1.

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