Thema: Mobiltelefon

 

Alle 589 Artikel zum Thema Mobiltelefon auf neuerdings.com:

Projector Phone CVSL-112:
Handy mit Beamer

Das Projector Phone von Chinavision hat zwar kein UMTS, dafür aber einen eingebauten Beamer.

Man kann von den technischen Entwicklungen aus China ja halten was man will, aber was man ihnen nicht nachsagen kann, ist eine mangelnde Innovationsbereitschaft. Während die europäischen Hersteller immer noch darüber nachdenken, wie sie den Angriff des iPhones entgegnen, packen die Chinesen in ihre Handys immer mehr Gadgets. Neuste Idee von Chinavison: ein Touchscreen-Tastatur-Beamer Handy. Das Ergebnis sieht etwas merkwürdig aus, aber die Idee, dass man Bilder und Videos direkt aus dem Handy mittels Beamer an die Wand werfen kann, muss man schon zumindest als “interessant” bezeichnen. Leider patzt das Handy dann auf anderen Gebieten.

» weiterlesen

USB Multi-Phone Charger :
Ladegerät für alle Handys

Der USB Multi-Phone Charger sieht hässlich aus, nimmt einem aber die Last ab, mehrere Ladegeräte mit zu schleppen .

Wer mehr als ein Mobiltelefon mit sich rum schleppen muss, kennt das Problem. Da die Hersteller sich nie auf eine Standard für den Akku Anschluss geeinigt haben, hat jeder vor sich hin entwickelt und mittlerweile ist es teilweise sogar so weit, dass man für unterschiedliche Modellreihen verschiedene Anschlüsse hat. Das ist nervig, sorgt aber dafür, dass die Hersteller beim Zubehör noch ordentlich Geld verdienen. Der USB Multi-Phone Charger setzt genau hier an. An seiner Außenhaut befinden sich Anschlüsse für alle gängigen Handys.

» weiterlesen

Test Nokia 6220 classic II/II:
GPS-Löcher und Geo-Schnappschüsse

Mit ein wenig Vorbereitung wird aus dem Nokia 6220 ein Reisebegleiter für den Städtetripp. In Basarschluchten verliert es aber dann schon mal die Orientierung. Dafür findet man den Schnäppchenshop jederzeit wieder und auch die Fotos “wissen” wo sie geknipst wurden.

Theoretisch versieht das 6220 alle Fotos mit Geo-Informationen. Es zeichnet also auf, wo das Foto gemacht wurde und speichert diese Infos in der Bilddatei. Deshalb kann man dann solche Bilder einfach beispielsweise via Picasa oder Flicker bei Google-Maps auf einer Landkarte verankern. In der Realität hatte die Hälfte meiner Bilder dann wirklich eine Positionsangabe, bei den restlichen fehlte sie vollkommen. Am einfachsten lässt sich dieses Feature übrigens mit dem kostenlosen Grafikbetrachter IrfanView kontrollieren. Es zeigt unter “Infos, Exif” nicht nur die Daten an sondern holt mit einem weiteren Mausklick auch gleich den Kartenausschnitt aus Google Earth auf den Schirm. Fehlt nur noch, dass man mit “Herumziehen” in Earth auch gleich die Koordinaten im Exif-Bereich korrigieren kann. Da hilft dann nur der Griff zum Panorado Flyer, der via Google Maps Bilder mit GPS-Daten versieht. Ich habe nicht herausgefunden, wie man während der Fotografiererei sicherstellt, dass die Positionsdaten mitgespeichert werden. Dass das Nokia 6220 in Gebäuden die GPS-Postition verliert, ist verständlich. Unklar ist mir allerdings, warum dann die Kamera nicht einfach sämtliche Bilder mit der letzten eruierten Position markiert. Aber vielleicht liest ja ein Softwareentwickler von Nokia auch mal bei Neuerdings.com rein.

Grundsätzlich bin ich aber Fan von Fotos mit GPS-Daten, weil man so später jederzeit wieder sämtliche Bilder von Istanbul auf der Festplatte findet, auch wenn man drei verschiedene Reisen unternommen hat.

Gemeiner Vergleich
Dass ich von der Bildqualität des 6220 nicht wirklich begeistert bin, liegt an einem gemeinen Vergleich. Ich habe nämlich auch noch eine Canon PowerShot SX110 IS auf die Reise mitgenommen und mit ihr Vergleichsbilder geschossen. Während man also die Handy-Fotos an sich noch als “ganz hübsch” betrachtet, verblassen sie im Vergleich zu einer “echten Kamera” deutlich.

Mehr Details zu diesem unfairen Vergleich findet sich bei
Nokia 6220 classic gegen Canon PowerShot SX110 IS: Unfaires Knipser-Duell

Fazit:

Das Navi-Handy mit Städteführer war ein recht tauglicher Reisebegleiter. Es ist natürlich kein Ersatz für meine orientierungsstarke Lebenspartnerin. Während das Handy mit sporadischen GPS-Ausfällen nervt, stoppte Frau dafür regelmässig vor Schuhläden. Wer das Nokia mit auf eine Reise nimmt, sollte unbedingt vor der Abreise sämtliche benötigten Karten auf die SD-Karte laden und auch benötigte Zusatzfunktionen freischalten. Wie viel das kostet lässt sich auf der Maps-Homepage zusammenrechnen oder am Handy unter Maps, Extras ausprobieren. Hier lassen sich übrigens auch die meisten Stadtführer für 10 Minuten zur probenutzen. Mit einem doch recht moderaten Preis von 320 Euro (knapp 500 Franken) ist das Handy seinen Preis wert.

Test Teil I

Sämtliche technischen Daten finden sich auf der Produkteseite des Nokia 6220 classic.

Einige Testbilder des Nokia 6220 classic in voller Auflösung habe ich bei Picasa geparkt.

Nokia 6220 vs Canon PowerShot SX110:
Unfaires Knipser-Duell

Die Welt ist nicht gerecht. Deshalb musste sich in Istanbul die 5-Megapixel-Handykamera des Nokia 6220 classic mit der Kompaktkamera Canon PowerShot SX110 IS messen. Der Test hat eine Vorgeschichte und soll vor allem klar machen, ob man dank Handy auf die Kameraschlepperei verzichten kann.

Gemeiner Vergleich - die neuste Canon gegen eine Handycam im Nokia 6220 classic. (Bild: Canon)
Gemeiner Vergleich - die neuste Canon gegen eine Handycam im Nokia 6220 classic. (Bild: Canon)
 

Freude am Experimentieren
Verblüfft war ich, wie schnell bei der PowerShot die Experimentierfreude erwacht. Denn die Kamera bietet neben unzähligen Automatik- und Szenenmodi auch vollkommene manuelle Kontrolle. Man kann nicht nur nach Belieben unter- oder überbelichten sondern individuell Belichtungszeit, Blende und sogar Fokus kontrollieren. » weiterlesen

Palm Treo Pro:
Ab September bei Vodafone

Das geheimnisvolle Smartphone von PDA-Pionier Palm wird nicht nur im Herstellershop für knapp 500 Euro angeboten werden, sondern auch bei Vodafone, zu etwa einem Drittel des Preises.

Mindestens 169,90 Euro wird der rote Mobilfunkanbieter seinen Kunden für den Palm Treo Pro abknöpfen, wenn sie sich dafür einen Zweijahresvertrag ans Bein binden (Vodafone KombiPaket 120 oder höher bzw. Vodafone SuperFlat). Wann genau es soweit ist, verrät Vodafone auch auf Nachfrage noch nicht, außer “definitiv noch im September”, nun ja, das sind ja noch drei Wochen. Außer im Pressefotoarchiv taucht das Handy auf der Vodafone-Website nur noch auf der “Demnächst in diesem Theater”-Seite auf aber ansonsten scheint es sich noch um eine Art Geist zu handeln. Warum sich das alles so hinzieht? Nun, positiv betrachtet könnte man ja sagen, dass die Vorbestellugen für den Treo Pro so hoch sind, dass man erst einmal genügend Geräte herstellen muss. Für den in Sachen Smartphones etwas ins mediale Hintertreffen geratene Palm Konzern wären dies natürlich willkommene Nachrichten. Wer sich das Warten verkürzen möchte – nach dem Klick haben wir noch einmal die wichtigsten Daten zusammen gefasst:

» weiterlesen

Nokia 6220 classic I/II im Test:
Navi-Handy für Städtebummler

Was taugt ein Navi-Handy beim Städtebummel? Mit dem Nokia 6220 classic , der Navigationslösung “Nokia Maps” und dem Handy-Städteführer von Lonely Planet habe ich den Härtetest in Istanbul gemacht. Das Resultat: viele Entdeckungen, neue Erfahrungen aber auch müde Beine und Handy-Abstürze.

Handy laden, Koffer packen und los. Laut Nokia 6220 trennten mich und meine Liebste nur noch 1731 Kilometer von unserem Hotel Uyan in Istanbul. Leider fehlt auch beim Nokia der “Beam me up Scottie”-Knopf, es waren also erst mal Flughafensicherheitschecknerverei und Blechbüchsen-Ess-Akrobatik angesagt. Blöderweise hatte ich es versäumt, das Nokia mit Musik zu füllen. In dessen Kopfhörerbuchse passen aber eh nur spezielle Mini-Klinkenstecker. Ferner hätte mich wohl das Flugpersonal für die Handynutzung in der Luft angemault.
In Lissabon gelandet liess sich das Gepäck fünf Minuten Zeit an der Abfertigung und das Nokia 6220 noch länger für die Positionsbestimmung.

Ich hatte schon meine Zweifel als endlich das blaue Sternchen auf der Seite von nervigem Blinken zu beruhigendem, permanentem Leuchten wechselte und signalisierte, dass nun auch das 6220 “angekommen” ist. Vorsichtshalber stellte ich Maps auf den Offline-Mode, da ich keinerlei Lust hatte, irgendwelche Roaminggebühren für den Internetzugriff zu bezahlen. Die maximale “Strafandrohung” der Schweizer Provider liegt bei immerhin rund 9 Euro (14 Franken) pro Megabyte.
Im Taxi konnte ich dann meiner Liebsten schon stolz verkünden, dass es noch genau 14,1 Kilometer bis zum Hotel sind. “Wir fahren genau 28 Stundenkilometer schnell”, besserwisserte ich weiter. Tja, da soll weiblicher Orientierungssinn mal was dagegenhalten. 30 Sekunden später verstummte ich erschrocken. “Geschwindigkeit zu hoch” prangte auf dem Handydisplay und die Navigation stoppte. Mit diesem Ärgernis verhindert Nokia, dass sich Autofahrer die billige Fussgängerlizenz kaufen und dann durch die Gassen browsen. Glücklicherweise zockelte das Taxi bald im Stau und ich konnte stolz verkünden “Noch drei Ecken und wir sind da!”

Teil 2: Treffer, GPS-Löcher und Schnappschüsse mit Geo-Tagging. Morgen an dieser Stelle!

Sony Ericsson G705:
Mittelklasse mit GPS

Das neue Sony Ericsson G705 soll in der Mittelklasse punkten. Mit WLAN und GPS könnte dies gelingen.

Während sich die Herstellern von Mobiltelefonen der Spitzenklasse um jedes neue Feature prügeln, sieht es in der Mittelklasse eher ruhig aus. Die Dichte an Handys, deren Preis zwischen 300 und 400 Euro liegt, ist hoch, und die Ausstattung variiert in Nuancen. Mal gibt es ein großes Display bei Samsung, mal legt Nokia mit einer besseren Kamera nach. Jetzt gestattet sich Sony Ericsson einen neuen Versuch in diesem Segment. Fernab der Walkman Handys will man nicht ganz so anspruchsvolle Businesskunden mit dem G705 ansprechen.

» weiterlesen

Samsung Omnia i900:
iPhone-Killer mit Windows

Omnia heisst “alles”, und das soll das Samsung-Touchscreen-Mobiltelefon beherrschen. Mit 8GB Speicher, GPS und Windows mobile.

Zu den Sonderfunktionen gehören ausserdem eine TV-Out-Schnittstelle, Navigation fürs GPS und Widgets, eine “optische Maus” (Mauspad?), ein Stift für Notfälle, eine virtuelle Tastatur, ein Prgramm zum scannen von Visitenkarten, Bilderrahmen-Funktion (ähm. Diashow, heisst das anderswo…) und viele Codecs für Mediadaten, darunter auch DivX-Video.

Verbindungsmässig setzt das Samsung Omnia auf Bluetooth 2.0, USB 2.0, WLan, UMTS und HSDPA.

Das klingt alles ziemlich gut. Und wäre da nicht Windows als Betriebssystem und der Preis von 950 Franken in der Schweiz und demnach rund 590 Euro, ich würde noch etwas abwarten.

So aber ist mir die Zielgruppe nicht ganz klar: Grossverdienende Multimedia-Freaks? Die sind in der Regel arbeitssüchtig – und brauchen demnach etwas mit einer Tastatur.

Wir warten aufs Testgerät und berichten dann weiter.

Test Palm Treo 500v:
Solides Windows-Mobile-Smarty

Obwohl der Palm Treo Pro schon vor der Tür steht, ist das 500v beileibe noch kein Auslaufmodell.

Das Palm Treo 500v (Affiliate-Link) bietet solide Smartphone-Hausmannskost, wenn man das so sagen darf: Windows Mobile 6, 320 x 200-Pixel-Bildschirm (QVGA), UMTS, QWERTZ-Tastatur. Wer zuvor ein “normales” Handy hatte, muss sich erst daran gewöhnen, das kleine “Brikett” zum Telefonieren ans Ohr zu halten. Doch so dick und schwer wie die meisten PDA-Handys ist es nicht. Die Bedienung ist ok, wenngleich es spitze Finger braucht, um zu wählen oder die Tasten zu bedienen. Mit ein wenig Übung geht das Schreiben von Mails leicht von der Hand. Trotz “Fastvolltastatur” bietet das Gerät übrigens T9-Textvorschläge.

» weiterlesen

Blogwerk-Sommer-Verlosung:
LG Secret zu gewinnen

Ein LG Secret Smartphone im Wert von 550 Euro gibts ab heute auf unserem Schwesterblog imgriff.com zu gewinnen.

Der edle Slider aus der LG Black Label Series zeichnet sich durch zeitlose Eleganz und eine lange Reihe an beeindruckenden Leistungsmerkmalen aus, allen voran das 2.4 Zoll Display mit “Neon Touch” Bedienung.

Das LG Secret beherrscht alle modernen Datendienste und UMTS, verfügt über eine 5Megapixel-Kamera und ist dabei nicht nur handlich klein, sondern mit 11.8mm auch unglaublich dünn.

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren