Thema: Mobiltelefon

 

Alle 589 Artikel zum Thema Mobiltelefon auf neuerdings.com:

LG Mobile KG800 Chocolate im Test, Teil 3:
SMS-Eingabe im Film

In Teil II hatten wir detailliert beschrieben, warum das Eingeben einer SMS so mühselig ist und mehr als doppelt so lange dauert wie bei anderen Handys.

Der Anschaulichkeit halber wollten wir das zusätzlich in einem kleinen Film (13 MB, WMV-Format) dokumentieren.

Ich hoffe, man sieht, wie das Geklimper verbunden mit komischen Nicht-Standards einem schnell auf die Nerven geht, so schick es alles auch aussieht. Vor allem die willkürliche Umschaltung des T9-Modus rechts oben macht einen rasend.

Das bilde ich mir nicht ein. Ich habe das Handy mehreren anderen Leuten in die Hand gedrückt und sie gebeten, kurz eine SMS zu schreiben; alle haben schnell angefangen zu fluchen oder sich zumindest zu wundern. Je geübter man sonst ist, desto schwieriger ist es.
In Teil IV folgt das Fazit.

LG KG800 Chocolate im Test, Teil 2:
Touchpad und Texteingabe

Der Teil 1 – Auspacken – liegt schon einige Wochen zurück. Seitdem habe ich das Gerät fast durchgehend als “Primärhandy” im Einsatz gehabt. Ich fühle mich daher einigermassen befugt, hier das Ergebnis dieses fast schon Langzeittests zu beschreiben.

Zunächst noch einmal vorab: Es stimmt, was alle sagen: Das Chocolate sieht echt gut aus. Wenn man es vor sich auf den Tisch legt, macht es ein gutes Gefühl, dass man stylemässig auf der Höhe ist, es ist ein Hingucker, man wird angesprochen. Wem das alles sehr wichtig ist, der ist daher vielleicht mit dem Handy gut bedient. Ich war es nicht.

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Nokia E61 im Test, Teil 5:
Das Fazit

Links zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

Im letzten Teil unseres Tests wollen wir noch einige der übrigen Punkte ansprechen und schliesslich das Fazit ziehen.

Da das E61 die weit verbreitete Series-60-Plattform von Nokia bzw. das Symbian-Betriebssystem verwendet, kann man sich natürlich diverse Applikationen von Drittherstellern herunterladen und kaufen. Bei den spezialisierten Softwareshops wie Handango gibt es tausende von Programmen für alle möglichen Einsatzbereiche zu kaufen. Allerdings muss man darauf achten, dass die Applikationen mit S60 3rd Edition kompatibel sind, was bei vielen älteren Programmen nicht der Fall ist. Das Angebot ist zwar nicht ganz so gross wie für die Windows- und Palm-Plattformen, aber Wünsche dürften wohl kaum offen bleiben. Diese Vielfalt an Applikationen von Drittherstellern ist jedenfalls ein potentieller Vorteil gegenüber der BlackBerry-Familie, die sich erst in letzter Zeit geöffnet hat und darum über ein sehr begrenztes Angebot verfügt.

Auch wenn das E61 für Mail- und Kalendersynchronisation “over the air” ausgelegt ist, also drahtlos direkt zum Firmenserver, bliebt natürlich für viele User die Synchronisierung mit einem Standalone-PC wichtig. Hierfür liefert Nokia die altbekannte “PC-Suite” mit, die auch kleine Anwendungen für das Handling von Multimedia-Daten und für das Geräte-Backup enthält.

Die Synchronierungslösung war jahrelang der grösste Schwachpunkt der Nokia-Smartphones. In ihrer neusten Generation ist die PC-Suite allerdings ziemlich brauchbar geworden. Insbesondere hat sich die Geschwindigkeit deutlich gesteigert, und auch etwas kompliziertere Synchronisationsfälle (mehrtägige Termine und dergleichen) scheinen zuverlässig abgeglichen zu werden — innerhalb den Möglichkeiten dessen, was das Smartphone darstellen kann natürlich, denn längst nicht alle Felder aus Outlook werden übernommen. Ganz erreicht die PC-Suite auch jetzt noch nicht die Qualität anderer Synchronisierungslösungen, aber sie verdient jetzt endlich die Note “Befriedigend”.

Bemerkenswert ist sicher auch der Preis des E61, der deutlich unter demjenigen vergleichbarer Smartphones liegt. Derzeit kriegt man das E61 ohne Vertrag schon um die 350 Euro. Der Qtek 9100 kostet etwa 100 Euro mehr, für einen Treo 650 wird man gar etwa 150 Euro mehr los. Diese Preisunterschiede sind angesichts von Leistung und Herstellungsqualität nicht zu rechtfertigen. Der BlackBerry ist preislich schwer zu vergleichen, da dieses Gerät praktisch nur mit Vertrag (und oft hohen monatlichen Gebühren) verkauft wird.

Kommen wir zum Fazit mit den wichtigsten Vor- und Nachteilen:

Positiv:

  • Sehr solide Hardware, flach und relativ leicht
  • Gute, kompakte Tastatur
  • Exzellenter Web-Browser
  • Gute Telefonie-Funktionalität
  • Sehr viele Optionen für verschiedene E-Mail-Lösungen
  • Grosse Vielfalt an eingebauten Verbindungmöglichkeiten (UMTS, WLAN, EDGE, SIP etc.)
  • Gute Batterielaufzeit
  • Viel mitgelieferte Software
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Negativ:

  • IMAP4-Implementierung verhält sich gelegentich etwas seltsam
  • Mittelmässige Organizer-Funktionen
  • Keine Kamera
  • Eingebaute Internet-Telefonie nur für Firmennetze brauchbar
  • Lädt Batterie nicht per USB-Kabel
  • Kein Bluetooth 2.0

Insgesamt hinterliess das Nokia E61 im Test einen hervorragenden Eindruck. Nicht zuletzt angesichts des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der grossen Offenheit für verschiedenste Messaging-Lösungen dürfte das E61 wohl neu das Produkt sein, dass es im Marktsegment der Messaging-Handies zu schlagen gilt. Nokia hat es mit dem E61 geschafft, ohne unnötige Feature-Bolzerei ein sehr benutzerfreundliches, leistungsfähiges Smartphone auf den Markt zu bringen, das für Businessuser wohl kaum Wünsche offen lassen wird. Einige Konkurrenzprodukte sind zwar in der einen oder anderen Einzeldisziplin leicht überlegen, aber in der Summe der Einsatzbereiche zeigt das E61 das beste Gesamtniveau.

Links:
E61-Produktseite bei Nokia
S60.com
Nokia Business Software
Nokia Software Market
WidSets

Blogs:
E61addicted
E61.info
E-Series
S60 Blogs

Nokia E61 im Test, Teil 3:
Die Software

Links zu Teil 1 und Teil 2.

Im dritten Teil des Tests nehmen wir die eingebaute Software und die Bedienungsfreundlichkeit des Nokia E61 genauer unter die Lupe.

Anders als die Konkurrenz aus dem Windows-Mobile- und Treo-Lager hat das E61 keinen Touchscreen, sondern wird ausschliesslich über die 47 Tasten und den Joystick bedient. Das ist in den meisten Situationen nicht unbedingt ein Nachteil, denn die Software ist auf die Benutzung mit einigen wenigen Funktionstasten optimiert.

Man merkt man deutlich, dass Nokia nach wie vor führend bei der Entwicklung von Benutzeroberflächen für Mobilgeräte ist. Das Userinterface macht meistens genau das, was man erwartet, und alle wesentlichen Funktionen sind schnell erreichbar. Fummlige Icon-Klickereien wie bei Windows Mobile kann man vergessen, das E61 lässt sich auch einhändig vollumfänglich und effizient bedienen. Die alphanumerische Tastatur des E61 wird gut ausgenutzt: In den meisten Applikationen gibt es nützliche Shortcuts, mit denen man per Tastendruck häufig gebrauchte Funktionen aufrufen kann. Ein praktisches Scrollrad wie ein BlackBerry hat das Nokia hingegen nicht, aber mit dem Joystick kommt man auch gut zurecht.

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BLDSNNGE HNDYNMN u.a. KRZR

KRZR
Vorgeschichte: Neidlos zugegeben, Motorola, “RAZR”, gesprochen “Razor”, deutsch u.a. Rasiermesser, war und ist ein super Name für ein “scharfes” Handy. Und gut aussehen tut es immer noch, finde ich. Ich fand auch die Fernsehwerbung nicht schlecht, bei der sich das ganze Wohnzimmer zusammenfaltet. Alles passte zusammen. Nun ja, fast alles, ich konnte mich bremsen, jemals einen Kauf zu erwägen, weil mindestens zehn RAZR-Besitzer, die ich ansprach, wie sie es denn fänden, unisono antworteten: “Katastrophale Bedienung” (hatte bisher erst ein einziges Motorola, aber kann mich noch gut erinnern, dass es mir ähnlich ging) – aber was soll’s. 50 Millionen sind 50 Millionen.

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iLane liest im Auto E-Mails vom PocketPC

“Du hast sie vielleicht schon morgens bei der Fahrt zur Arbeit gesehen”, fängt ein Text auf der Website von “iLane” an, “Fahrer, die auf ihrem Handheld rumtippen anstatt ihre Augen auf die Strasse zu richten und die Hände bei 10 und 2 zu halten”. (Handheld? Ich kenne sogar einen Internet-Unternehmer, der hat zumindest im Jahr 2000 auf der Autobahn mit dem Laptop auf den Knien Mails gelesen und beantwortet.)

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Ultraschneller Funkchip für Handys

Infineon ein deutscher Halbleiterhersteller hat den Abschluss einer Entwicklung eines Dual-Band-Transceivers für die UltraWide Band Technologie (UWB) bekannt gegeben. Der Entwurf sei eine Technologie, die den Weg ebnet zu vollständig integrierten System-on-Chip-Lösungen für die High-Speed-Kommunikation, die für mobile Geräte wie Handys, PdAs, Camcorder sowie Digitalkameras und MP3-Player optimiert sind.

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Samsung SGH-E900:
Konkurrenz für Chocolate-Handy

Seit Anfang Mai verkauft LG das Chocolate-Handy KG800 mit Touchpad-Steuerung und hat die Werbetrommel für dieses sehenswerte Handy gross angerührt. Kurz nachdem bekannt wurde, dass LG das Handy nun auch in Pink und in Weiss ausliefert, zieht Samsung mit einem eigenen “Touchpad-Handy” nach: Dem SGH-E900. Samsung verzichtet auf eine aggressive Preisgestaltung – das Samsung-Modell kostet nur unwesentlich weniger – und die Werbetrommel wird auch nicht gross gerührt. Schaut man sich aber die technischen Daten des SGH-E900 an, sieht man dass sich Samsung nicht zu verstecken braucht.

Samsung SGH-E900

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Nokia Open:
Die nächste Handy-Generation?

Der Trend zur Miniaturisierung ist allgegenwärtig. Erst gestern präsentierte Samsung mit der Ultra Edition 9.9 (D830) das dünnste Handy der Welt: Das Gerät misst sage und schreibe 9.9 mm und wiegt lediglich 85 g. Dabei stellt sich die Frage, wohin dies führt und was uns als nächstes erwartet.

Einen neuen Ansatz im Rahmen dieser Entwicklung präsentierte nun der Industriedesigner Hugo Danti mit dem “Nokia Open”

Seine Idee der nächsten Handy-Generation gewann die Nokia 4G Design Competition und sorgte dabei für reichlich Gesprächsstoff. » weiterlesen

LG KG800 Chocolate im Test:
Auf Anhieb sympathisch

Chapeau vorab für den Coup, ein Telefon “Chocolate” zu nennen. War mir auf Anhieb sympathisch. Wobei man dann bei der nächsten Version das Problem hat, dass man die schlecht Cocolate02 nennen kann, aber dafür hat man ja noch den zweiten Vornamen KG800, und überhaupt, erstmal an heute denken, wenn man Herausforderer auf dem Handy-Markt ist.

Heute ist unser Testgerät eingetroffen. Das Auspacken war ein durchaus sinnliches Erlebnis, die ganze Verpackung sieht sehr “wertig” aus. Sie haben kräftig beim iPod abgeschaut, aber das gehört ja praktisch zum guten Ton.

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