Alle 591 Artikel zum Thema Mobiltelefon auf neuerdings:
Das OwnFone des britischen Unternehmens CyCell soll das erste personalisierte Mobiltelefon der Welt sein. Es besitzt allerdings kein Display und man kann höchstens 12 Personen anrufen.
Besonders Kinder und Senioren hat das Simpelhandy OwnFone als Zielgruppe im Visier. Aber OwnFone setzt andere Schwerpunkte als vergleichbare Handys wie
Johns Phone. Dessen Position als einfachstes Handy der Welt dürfte jetzt nicht mehr gesichert sein. Schließlich besitzt Johns Phone noch Zahlentasten und ein Display, das OwnFone dagegen kommt ohne diese Dinge aus.
Man konfiguriert es im Internet nach seinen Bedürfnissen. Das heißt, im OwnFone-Designer wählt man aus, wie viele Tasten das Handy haben soll: zwei, vier, acht oder zwölf. Diese Anruftasten beschriftet man mit den Namen und ordnet ihnen die entsprechenden Nummern zu. Je weniger Tasten, desto größer fallen sie aus und desto mehr Platz hat man für die Beschriftung. Der folgende Clip zeigt, wie man sich das vorzustellen hat. Demnächst sollen auch Versionen mit Bildern und mit Braille-Beschriftung folgen.
CyCell OwnFone Minimalhandy
» weiterlesen
Plattformübergreifend, innovativ, niedlich und orange – so sieht ein gut durchdachtes Gadget aus. Der iDuck Stand klebt sich an die Rückseite von Smartphones und kleinen Tablets und bietet so nicht nur Halt, sondern auch eine Aufbewahrung für Headsets.
Knock of Neverland, kurz KON, ist eine kleine Designfirma aus Südkorea. Zubehör mit Spaßfaktor ist ihr Ding.
KON stellt seit kurzem einen kleinen Entenschnabel aus weichem, flexiblen Kunststoff mit Silikonüberzug her, der sich mit einem Saugnapf an die glatten Oberflächen von Smartphones und Tablets heftet. Damit hat man einen einfachen Smartphone-Ständer, mit dem sich das Telefon in einem Winkel aufstellen lässt, in dem man perfekt Videotelefonieren oder Videos anschauen kann.
» weiterlesen
Wer hat’s erfunden? Nein, diesmal waren es nicht die Schweizer. Stattdessen zeigen uns die kreativen Köpfe der britischen Design-Schmiede Vitaminsdesign wie man ein Mobiltelefon auch verpacken kann.
Wer kennt das nicht – das neue Gadget ist gekauft und man macht sich ans Auspacken. Blister-Verpackungen und Hochglanzkarton, Folien und Recycling-Pappe, und das ganze gepaart mit einem kleinen Stapel Handbücher und Schnellstart-Anleitungen. Eine Menge Müll also, welchen man sich gerne sparen würde. Denn so liesse sich die Umwelt entlasten und, angesichts steigender Kosten für die Müllentsorgung, auch der Geldbeutel schonen.
Vitaminsdesign kommt nun mit einem, wie ich finde, sehr kreativen Ansatz um die Ecke: Papier und Pappe in Form zweier Bücher reichen den Briten vollkommen aus um ein neues Samsung-Telefon angemessen zu verpacken. Das Handbuch und die Schnellanleitung für den ersten Start des Telefons bringt man dann auch gleich noch darin unter. Aber seht selbst, nach dem Klick.
» weiterlesen
Low-Tech ist offenbar grade in. Und diese iPhone-Schutzhülle bietet genug davon: Der integrierte Flaschenöffner lässt in der Geek-Runde am Abend den andern das Blut in den Adern gefrieren.

iPhone-Hülle mit Flaschenöffner.
Irgendwann musste das ja kommen: Hightech ist uncool, Lowtech ist in. Der Erfolg des NoteSlate zeigt es. Und wer mit einem Tablet eh nur Papier ersetzen möchte, will wohl auch mit dem iPhone am liebsten nur Bierflaschen öffnen.
Das geht jetzt.
» weiterlesen
Nokia-Mobiltelefone mit Microsoft-Betriebssystem ergeben durchaus Sinn. Nüchtern betrachtet kommen tatsächlich Qualitäten zusammen, die genau am richtigen Ort liegen.
Von Philip Hetjens, CTO des neuerdings.com-Verlags Blogwerk
Seit 2008 bin ich überzeugter iPhone-Nutzer. Begonnen habe ich damals mit dem iPhone 2G und jetzt inzwischen bin ich mit dem iPhone 4 unterwegs, der Kauf des 5ers war schon fest eingeplant für Juni. Auch vor dem iPhone war Nokia immer ein no-go für mich. Ich war (Sony) Ericsson-Fanboy. Inzwischen aber hat sich das Blatt gewendet.
Nokia: Top Hardware
Nokias Schwachstelle war für mich immer die Software: nicht wirklich intuitiv und hässlich. Auf der anderen Seite erinnere ich mich an viele Nokia-Phones, die problemlos vier oder mehr Jahre gehalten haben. Ganz im Gegensatz dazu meine Sony Ericsson Handys, bei denen die Kontakte des Ladegeräts schon mehrmals nach anderthalb Jahren keinen Verbindung mehr zu Handy gefunden haben.
» weiterlesen
Phonekerchief ist ein Taschentuch aus einem Material, das den Empfang von Mobilfunk-Signalen verhindert. Wickelt man ein Handy darin ein, hat man Ruhe vor Anrufen, z.B. während des Essens.

Phonekerchief - Taschentuch mit Botschaft
Kein Kinobesuch, keine Veranstaltung, in der man nicht daran erinnert wird, das Handy auszuschalten. Trotzdem finden einige Zeitgenossen den Ausschaltknopf nicht oder haben eine unüberwindliche Scheu davor, diesen zu betätigen. Da kommt das Phonekerchief gerade recht.
Es besteht aus einem Material, das den Mobiltelefon-Empfang blockiert. Einfach Handy darin einwickeln und gut. Sehr hilfreich für Menschen, die es nicht über sich bringen, ihr Mobiltelefon auszuschalten. Sie umgehen dadurch eine für sie unüberwindbare Hürde und haben nicht so stark das Gefühl, sich von der Umwelt abzuschneiden.
Andere zeigen dadurch ihrem Gegenüber mit einer auf dem Phonekerchief aufgedruckten Nachricht: Mein Handy ist ausgeschaltet – für Dich. Eine Haltung, die heutzutage leider nicht selbstverständlich ist. » weiterlesen
Kensington bringt mit dem Pocket Ersatzakku einen weiteren kleinen Notlader für Smartphones auf den Markt, der bequem in die Jackentasche passt.

Kensington Pocket Ersatzakku
Mobile Ladegeräte gibt es in immer mehr Variationen. Kein Wunder, schließlich kann jeder ein bisschen Reserve-Energie für sein Smartphone gebrauchen. Gerade haben wir 3 mobile Ladegeräte getestet, jetzt kündigt Kensington seinen neuen Pocket-Ersatzakku für Smartphones mit microUSB-Stromversorgung an.
Diese Variante ist mal nicht für das iPhone gedacht oder, wie das Mophie Juice Pack, extra für das iPad konzipiert worden. Immerhin soll MicroUSB ja der neue Standard werden bei Mobiltelefonen.
Kensington Pocket Ersatzakku
» weiterlesen
Brando bietet einen Lautsprecher mit MP3-Player, der aussieht wie das legendäre erste Mobiltelefon.

Retrohandy MP3-Player
“Alter, was ist denn das für ein Knochen?” werden Jugendliche sagen, die Sie mit dem Brando sehen – tja,
so haben Mobiltelefone eben damals ausgesehen. Aber das scheinbare Retro-Handy von Brando ist gar keines. Hinter dem nostalgischen Äußeren verbirgt sich ein MP3-Player mit Radio und Lautsprecher – oder umgekehrt, je nachdem. Und dank einer eingebauten LED dient das Gerät sogar noch als Taschenlampe.
Telefonieren ist also nicht. Dafür kann man eine Menge anderer Dinge damit anfangen. Musik hören zum Beispiel. Entweder über das FM-Radio oder über den eingebauten USB-Schacht, der MP3/WMA-Dateien direkt von einem USB-Stick wiedergibt. Natürlich ist auch ein SD(HC)-Kartenleser an Bord.
Brando MP3-Player/Radio im Retro-Handy-Look (Bilder:Brando)
» weiterlesen
John’s Phone ist ein Handy, wie es reduzierter nicht sein könnte. Es ist besonders für Kinder, Senioren und Reisende gedacht und wurde von einer Amsterdamer Werbeagentur entworfen, die es in China bauen lässt.

Johns Phone - wenig Schalter
Wir kennen alle Kinder- und Senioren-Handys, aber John’s Phone treibt es mit der Rückkehr zur Einfachheit wirklich auf die Spitze. Das geht so weit, dass nicht mal ein elektronisches Adressbuch vorhanden ist. Der Speicher reicht nur für 10 Kurzwahlen, auf jeder Zifferntaste eine.
Daneben gibt es nur ein analoges Adressbuch – ja, genau: Ein Stift und ein paar Blätter Papier, auf denen man weitere Nummern und Adressen notieren kann. Es verbirgt sich hinter einer durchsichtigen Klappe auf der Rückseite. Wer kommt auf die Idee, dass jemand so ein Handy kaufen könnte?
John's Phone - das einfachste Handy der Welt
» weiterlesen
Thumbs Up, Dexim P-Flip und Veho Pebble sind die mobilen Ladegeräte für iPhone und iPod, die in unserem Praxistest gegeneinander antreten und zeigen müssen, was sie im alltäglichen Einsatz auszeichnet.

Dreimal Saft für iPhone und iPod
Das mobile Ladegerät von thumbs Up ist zwar das schwächste, aber auch das kleinste und leichteste der drei Geräte. Es ist am schnellsten aufgeladen und hat keine extra Kabel oder klappbaren Teile. Einfach abziehen, in die Tasche stecken und das gute Gefühl genießen, dass man iPod oder iPhone zwischendurch mal schnell aufladen kann.
Ein weiterer Vorteil: Anders als beim Dexim P-Flip muss ich beim Thumbs Up meinen iPod Touch nicht aus der Hülle nehmen, um ihn aufzuladen. Der einzige Nachteil besteht darin, dass ich während des Aufladens keine Musik hören kann, weil das mobile Ladegerät die gesamte Breite des iPod Touch einnimmt und so den Ausgang für den Kopfhörer verdeckt. Aber beim Abfragen von Mails oder Lesen der Feeds etc. stört das Thumbs Up Ladegerät überhaupt nicht.
3 mobile Ladegeräte im Vergleichstest.
» weiterlesen