Alle 550 Artikel zum Thema Mobiltelefon auf neuerdings.com:
Das Telstra Country Phone sieht aus wie aus dem letzten Jahrtausend, hat dafür aber auch Empfang, wenn man mitten in der Wildnis steht.
Nicht schön aber praktisch - Telstar
Die Netzabdeckung in Europa ist schon ziemlich gut, doch die modernen Handys haben mit ihren eingebauten Antennen gerne mal Probleme, wenn man mal in einer Ecke ist, in der der Empfang eher schlecht ist. Oder in der Bahn sitzt und versucht, zu telefonieren, was ja auch noch zu modernen Abenteuern gehört. Das Telstra Handy soll selbst dann noch einigermaßen Empfang haben, wenn andere Mobiltelefone schon längst nur noch “No Service” anzeigen. Das geht zu Lasten der Schönheit:
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Das Samsung S3030 bietet mit seinem farbigen Design eine Abwechslung zu silbergrau-schwarz, das sonst üblich ist. Das Slider-Handy bietet aber auch sonst bestimmte Eigenschaften und Sicherheitsfunktionen, die es für die Erstausstattung des Nachwuchses empfehlen - und nicht nur für die.
Spaßhandy mit Sicherheit: Das Samsung S3030 Tobi
So sind das Mobiltelefon und der mitgelieferte Kopfhörer aus biologisch abbaubarem Kunststoff. Das sorgt nicht nur nach seinem Lebensende für eine gewissensreine Entsorgung (denn wen interessiert die schon zunächst), sondern auch bereits während der Benutzung für schadstofffreie Telefonate. Das “spritzig-freche” Design in den Farben “Sweet Pink” (für Mädchen natürlich!) und “Loyal Blue” (für Jungs!) sowie die Benutzeroberfläche sollten den Nutzern gefallen. Aber auf jeden Fall sorgen sie dafür, dass die Geräte individueller sind und sich damit zugleich weniger gut als Diebesgut eignen. Auch sonst wird Sicherheit groß geschrieben. Per Knopfdruck können die Besitzer Notrufe oder Nachrichten zu vorher eingestellten Adressen absetzen. Ein “Fake”-Knopf lässt das Handy klingeln.
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Um im grauen Gadgeteinerlei hervorzustechen, wählen die Hersteller immer ausgefeiltere Methoden. Beziehungsweise aufgesetztere.
Edel sei die Kamera, hochauflösend und gut (Bild: obs/Bohème PR)
So ist die SPEED-LINK “Vicious and Divine“-Kamera (deutsch für “verrucht und göttlich”) mit über 1.350 Swarovski-Kristallen zwischen 1,8 und 3,2 Millimeter Durchmesser besetzt und kostet den anspruchsvollen Benutzer (bzw. wohl eher die Benutzerin) knapp 400 Euro. Selbstverständlich wird diese Handarbeit nur auf Bestellung geliefert und erfordert zwei Monate Geduld. Schade nur: In Skype & Co. sieht das niemand, und unterwegs wird man die Kamera wohl kaum einsetzen. Warum man sich eine Webcam mit diesen Steinen besetzen sollte, ist dann wieder eine andere Frage, aber in Sachen Geschmack kann man ja bekanntlich unterschiedlicher Meinung sein. Wie gut, dass es noch andere Dinge gibt, die noch ein wenig …hmm… anders sind:
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Der Handybrowser “Skyfire”, der alles können soll, was ein Desktop-Browser beherrscht, ist inzwischen für jedermann als Betaversion zu beziehen. Für jedermann auf dem amerikanischen Kontinent, heisst das.
Skyfire bringt Youtube aufs Handy.
Eben musste man noch eingeladen werden, um den Smartphone-Browser Skyfire auszuprobieren: Die Betaphase war noch nicht öffentlich. Seit einigen Wochen nun ist sie es - wer will und ein Symbian- oder Windows Mobile Mobiltelefon hat, kommt ind en Genuss des ersten Browsers für Mobiltelefone, der Flash und alle andern integriertenTechniken so gut versteht wie unsereins Cookies. Der Trick dabei: Skyfire ist ein Proxy-System (wie OperaMIni):
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Das Vertu Concept Phone ist ein Design Mobiltelefon, dass eigentlich nur aus einer sehr filigranen Hülle besteht.
Sehr teures Nichts: Vertu Concept Phone
Die Premium Modellreihe von Nokia, die auf dem Namen Vertu hört, ist schon so eine Sache für sich. So richtig hat sich mir die Idee, dass ich mir ein Handy kaufen soll, dass technisch auf dem Stand von 2003 ist, aber so viel kostet wie eins von 1993, ja nie erschlossen. Auch das neue Konzept von Designer Norihiko Inoue wird daran nichts ändern - im Gegenteil:
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Der Azentek SmartMirror vereint einen Rückspiegel mit einem Navigationsgerät.
Azentek SmartMirror mit Touchscreen, Bluetooth und Kamera
Mein Nokia N70 ist im Auto auch mein Navi. Damit ich beim Fahren nicht dauernd das Handy suchen oder auf den Beifahrersitz schauen muss, hab mich mir auch einen dieser extrem hässlichen Galgen gekauft, in dem ich das Mobiltelefon einhängen kann. Da ist es zwar gut zu sehen, aber schön ist auch anders. Azentek, ein US-Hersteller, bringt jetzt einen Rückspiegel auf dem Markt, der neben einem Navi etliches mehr bietet. Video nach dem Klick:
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Das Nokia E71 ist ein Verbindungskünstler: Telefonie, Internet-Telefonie, UMTS-Modem-Betrieb, UKW, WLan, Bluetooth, Infrarot: Was bringen all die Kanäle?
Nokias E71 ist mehr als ein Mobiltelefon. (Bild neuerdings.com)
Mobiltelefone sind noch immer vor allem eines: Geräte zur Gesprächsverbindung mit andern Menschen von unterwegs. Business-Handies wie die E-Serie von Nokia bieten darüber hinaus aber eben nicht nur Tastatur, E-Mail- und andere Office-Zusätze, sondern auch neue Gesprächskanäle wie Internet-Telefonie. Wie sich das Mehrkanal-Multitalent E71 bewährt, testen wir seit zwei Monaten.
Tastatur, E-Mail, Kalender, Routenplaner mit GPS, Musik- und Filmplayer, Radio, Kamera, Audio-Recorder, Office-Anwendungen - die nobelsten Business-Smartphones haben längst die Eigenschaften der legendären eierlegenden Wollmilchsau. Dabei brauchen die meisten Menschen ihr Handy in erster Linie noch immer für das eine:
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Die Solar Ski Jacke von Ermenegildo Zegna hält im Winter warm und lädt dabei das Handy auf.
Die Zenga Sport Solar Ski-Jacke lädt das Handy auf
An allen Ecken und Enden arbeiten Designer gerade daran, wie man der Mode mehr Funktionalität verpassen kann. Keyboards werden in Ärmel eingebaut, iPod Funktionen im Kragen versteckt. Alles nett, aber nicht so richtig überzeugend. Der Modehersteller Ermenegildo Zegna kommt rechtzeitig zum Winter mit einer Ski-Jacke, die über ein eingebautes Solarpanel verfügt über das man gleichzeitig zum Beispiel dass Handy aufladen kann:
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Wie die meisten neuerdings-Leser schon vermuteten, ist das 01 phone ein Fake des Magazins T3.
Schöner Schein: das 01 phone ist ein Mockup des Technikmagazins T3
Mit dem Beitrag wollte T3 seine eigene Initiative promoten, eine eierlegende Wollmilchsau bei den Firmen zu fordern: 3G-Technologie, zwei 5-MP-Kameras, 32 GB Speicher, vernünftige (?) Tastatur, etc.
Der Text auf der Website lässt vermuten, dass auch die anderen Leser “not amused” waren. Die Grunddaten des Handys klangen auch einfach zu gut. Aber wenn mit einem Brainstorming an einem Abend in der Kneipe schon mehr Ideen hat, als die Industrie offenbar gerade umsetzen will, heißt das ja auch was. Vielleicht nehmen sich die Hersteller die Idee ja zu Herzen und setzen zumindest einen Teil um.
Ab sofort braucht man kein Nintendo DS mehr, um mit “Dr. Kawashima” seine grauen Zellen zu trainieren, denn das Spiel gibt’s jetzt auch für viele Handys.
Mit Dr. Kawashima GehirnJoggen trainieren Sie mit Ihrem Handy (Bild: Vodafone)
Für vergleichsweise günstige 4,99 Euro ist “Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima” überall dort zu haben, wo man Spiele aufs Handy herunterladen kann, so z. B. auch bei Jamba, T-Mobile oder Vodafone. Spieleschmiede Bandai konnte Nintendo wohl die Rechte an dem Namen und den enthaltenen Übungen abluchsen, und so trainiert man auf dem Mobiltelefon die gleichen Übungen, für die man sonst die teure tragbare Konsole und ein Modul benötigt:
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