Alle 9 Artikel zum Thema mobilität auf neuerdings.com:
Das Unternehmen proEco behauptet zwar, das Rad nicht neu erfunden zu haben, aber das Elektro-Vorderrad “Roola” ist schon eine ziemlich clevere Idee: Roola verwandelt ein normales Fahrrad im Handumdrehen in ein E-Bike.
Das Roola-Rad mit Motor und Akku gibt es in diversen Farben. (Quelle:
proEco)
Aus dem eigenen Fahrrad in ein paar Minuten ein E-Bike zaubern – das soll mit Roola von proEco gehen. Denn Roola wird einfach gegen das alte Vorderrad ausgetauscht.
Motor, Akku und Bremse sind im 8,6 kg schweren Roola-Vorderrad unsichtbar integriert. Das “Motor-Rad” ist in verschiedenen knalligen Farben erhältlich und peppt den alten Drahtesel so auch optisch auf (wenn man das denn mag…).
Als Antrieb dient ein bürstenloser Radnabenmotor mit 24 V und 350 W Leistung. Für die nötige Energie sorgt ein 24-V-Lithium-Akku mit 11 Ah.
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Wer in der Stadt möglichst CO2-neutral unterwegs sein will, schlängelt sich mit Vorteil auf einem Rad zwischen Autokolonnen durch. Noch grüner geht das mit einem Bambus-Rad.
Wer beseelt ist von einem wahrhaft grünen Gewissen, wird sich vielleicht schon gefragt haben: «Wie gross wohl der Carbon-Footprint meines Alu-Bikes ist?» Schliesslich weiss der informierte Hobby-Umweltschützer, dass nicht wenig Energie nötig ist zur komplizierten Gewinnung und Raffinierung von Aluminium. Da liesse sich die CO
2-Bilanz sicher noch ein Quäntchen verbessern. Warum nicht ein Bike (oder zumindest den Rahmen) aus nachwachsenden Rohstoffen basteln?
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Der Ecoped CityGo ist ein kleiner Roller, der mittels Elektroantrieb die Umwelt und über den Preis den Geldbeutel schont.
Nicht nur in der Sommerhitze ist ein Ausflug auf einem kleinen Motorroller eine schöne Sache. Gerade in der Stadt lohnt sich so ein Ding, weil man sich durch die Staus schlängeln kann und man auch etwas leichter einen Parkplatz findet.
Der Spritverbrauch der Roller ist nicht so hoch, aber mit einem Elektroantrieb geht es auch. Und man spart sich zumindest während der Fahrt die CO2 Emmissionen. Natürlich muss der Strom ja auch irgendwie erzeugt werden, aber am Ende sollte die Ökobilanz etwas besser aussehen. Das schöne an dem Roller: Er ist nicht mal teuer. » weiterlesen
Hiriko ist ein neues Citycar-Konzept, bei dem sich das Auto zum Parken zusammenfaltet – und das ist nur eine der pfiffigen Ideen, die darin umgesetzt wurden.
Das
Hiriko ist ein Konzept für ein Citycar, das noch sparsamer umgeht – und zwar nicht nur mit den Energieressourcen, sondern auch mit dem Parkplatz, der bekanntermaßen in den Städten immer knapper wird. Die Entwickler bei Hersteller
Denokinn und vom MIT haben sich bei der Entwicklung des Hiriko offensichtlich bei Kinderwagen abgeguckt, dass ein Auto auch platzsparender untergebracht werden kann, wenn es nicht fährt – indem man es zusammenklappt. Wenn es in seine Position gefahren ist, verschieben sich die Teile ineinander und machen das Auto so noch schmaler, als es sowieso schon ist – von “smarten” 2,50 auf 1,50 Meter.
Hiriko Citycar
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Mit der 2. Generation des Razorbooks 400 nimmt 3K-Computers die Definition des Netbooks als billiges Notebook sehr ernst.
Netbooks erobern immer mehr den Markt. Was spricht auch dagegen schnell ein wenig Geld für ein kleines schmuckes Gerät auszugeben, um auch unterwegs nicht auf den Computer verzichten zu müssen. Waren früher Laptops eher noch für Leute, die beruflich nicht auf die Mobilität verzichten konnten, so haben viele Haushalte heute Notebooks in der Wohnung stehen, aber immer mehr greifen zu einem Netbook.
Dabei waren Netbooks anfangs eher lahme Linuxkisten, doch die Zeiten sind dank Intel Atom Prozessoren vorbei. Dazu gibt es größere Displays, größere Festplatten, integrierte UMTS-Modems usw. Es geht aber auch anders. 3K-Computers geht den ursprünglichen Weg und bringt ein Razorbook 400 in einer neuen Auflage raus.
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Der US-Hersteller Tesla hat ein neues Elektroauto vorgestellt, das schon fast bezahlbar ist.
Ob Elektroautos, oder jene mit einem Wasserstoffantrieb in Zukunft den Planeten und die Mobilität retten, ist noch keine ausgemachte Sache. Der Hersteller Tesla setzt voll auf einen Elektroantrieb, der kompakt und verbrauchsgünstig. Bis zu 480 Kilometer soll man mit einer Ladung weit kommen:
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Mit dem EV-o RR wird nicht das erste E-Bike gezeigt, aber zumindest eins, das wirklich flott unterwegs ist.
Ob Elektromotoren wirklich die Zukunft der Mobilität sind? Die Autoindustrie arbeitet schon länger an Elektromobilen, ohne dass ein brauchbares wirklich aufgetaucht wäre. Strom mag auf den ersten Blick umweltschonender als Benzin oder Diesel sein, aber irgendwie muss der Strom ja auch produziert werden. Dennoch zeigt die EV-o RR dass man auch in ein Motorrad einen Elektromotor einbauen kann.
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Der Honda Walking Assist ist eine mechanische Gehhilfe für alle, die zum Beispiel Probleme mit dem Treppensteigen haben.
Wenn man älter wird, werden bestimmte Dinge schwieriger. Zum Beispiel: Treppensteigen. Das trifft demnächst auf grosse Teile der Star-Wars-Generation zu.
Bei Honda hat man eine Gehhilfe entwickelt, die dabei helfen soll, bestimmte Gehschwächen auffangen zu können. Doch Honda geht es noch um mehr. Denn viele gesundheitlichen Probleme, die im Alter auftauchen können, resultieren aus harten Arbeitsbedingungen. Wer sein halbes Leben schwer heben muss, kann Ärger mit dem Rücken bekommen, wer meist hockt, dem werden die Kniegelenke Probleme machen. Der Walking Assist soll hier präventiv eingereifen:
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Die Robotic Mobility Platform ist eine autonom bewegliche Plattform, die sich in jede Richtung verschieben kann. Die Spezial-Räder machen’s aus.
Bekannt geworden ist Segway durch den Personal Transporter, der in vielen Großstädten für Aufsehen sorgt.
Die Robotic Mobility Plattform soll nun auch in Bereiche vordringen, die nicht so prominent in der Öffentlichkeit zu sehen sind: als Lastentransporter oder Helfer bei der Lagerarbeit. Wie das Aussehen könnte, zeigt ein kleines Video:
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