Thema: Mobilfunk

 

Alle 19 Artikel zum Thema Mobilfunk auf neuerdings.com:

The Phone House:
Geld für alte Labergurken

Thomas Jungbluth, 25. November 2009 um 5.47 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Die Mobilfunkshopkette “The Phone House” zahlt jetzt für alte Handys eine Prämie beim Abschluss eines neuen Vertrags oder beim Kauf von Hardware bzw. Zubehör.

Unter dem Motto „Aus Alt mach Neu!“ nimmt “The Phone House” (TPH) beim Kauf eines neuen Handys, Notebooks oder auch für Zubehör das alte Mobilfunktelefon des Anwenders in Zahlung. TPH verspricht dabei, dass die Kunden den deutschlandweit tagesaktuellen Marktpreis erhalten, was laut ihren Angaben je nach Gerät bis zu 200 Euro sein könnten.

Die Bewertung des Altgeräts wird dabei in nur einer Minute direkt und schnell im Shop vorgenommen. Das damit verbundene Angebot bleibt für alle, die Bedenkzeit benötigen, eine Woche lang bestehen. Erfüllt das aktuelle Handy nicht mehr die Ansprüche eines Nutzers, kann er es jetzt in allen TPH-Shops in Zahlung geben und so zum Beispiel sein altes iPhone durch ein neues iPhone 3GS ersetzen. Bei TPH hat man den Vorteil, dass man nicht an einen einzelnen Mobilfunkprovider gebunden ist. Nichtsdestotrotz muss man darauf achten, dass Handyangebot und Vertragsbedingungen stimmen.

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txtr:
E-Reader aus Deutschland

Don Dahlmann, 16. Oktober 2009 um 15.13 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Mit txtr erscheint der erste E-Book-Reader aus Deutschland, der dem Kindle Konkurrenz machen könnte.

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob E-Books ein Hype sind, oder ob sich da eine echte Nische auftut. Aber der Menge an neuen E-Readern ( Endless Ideas BeBook (Affiliate-Link) , Kindle, Sony Digital Reader (Affiliate-Link) , Barnes& Noble Nook) nach zu urteilen, schient sich ein durchaus großer Markt zu entwickeln. Wer viel Fachbücher lesen muss wird einen E-Reader schnell zu schätzen wissen, aber auch darüber hinaus sind die Geräte interessant. Wie wäre es, wenn man seine Zeitungsabo über den E-Reader bekommt? Der txtr erweitert die Funktionalitäten der E-Book-Reader um den Bereich Mobilfunk, was die Sache mit dem Abo wie beim Kindle leichter macht.

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O2 UMTS Netz:
Skype-Nutzung ist offiziell erlaubt

Kai Zantke, 18. August 2009 um 12.34 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Die Telefonica Tochter O2 erlaubt VOIP-Nutzung im Funknetz.

O2- VOIP im UMTS-Netz von O2 erlaubt (Bild: KaiZantke)
O2- VOIP im UMTS-Netz von O2 erlaubt (Bild: KaiZantke)
Die Pressemitteilung heute schlug ein wie eine Bombe. Zwar hatte O2 schon angekündigt, man werde den Wünschen der Kunden nachkommen, doch dass man dieses Politiker-Versprechen tatsächlich einhalten würde, überraschte dann doch. O2, der drittgrößte oder zweitletzte Provider neben Vodafone und T-Mobile, macht damit die Voice-over-IP-Nutzung (VOIP) im Datennetz legal möglich.

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Blackandmine Mobilfunk:
Es war schon immer etwas teurer,…

Thomas Jungbluth, 13. Juni 2009 um 10.27 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

…eine gute Verbindung zu haben. Blackandmine garantiert beste Mobilfunkabdeckung überall – für einen stolzen Preis: bis zu 250 Euro im Monat sind für den Dienst fällig.

Eintrittskarte für besten Mobilfunk oder Mogelpackung? (Foto: Black and Mine)
Eintrittskarte für besten Mobilfunk oder Mogelpackung? (Foto: Black and Mine)
Auch wenn das rote Logo am unteren Kartenrand prangt: Anbieter ist nicht Vodafone selbst, sondern ein anderes Unternehmen. Laut “Black and Mine” ist sein Service eine “First Class”-Dienstleistung. Der Anbieter verspricht beste Vodafone-Netzqualität, auch wenn mir unklar ist, wie sie das gewährleisten wollen. Es gibt übersichtliche Tarife und einen Butler, der einem das Handy nachträgt – nein, das nicht gerade, aber es gibt persönlichen Kundenservice, “Concierge” genannt. Damit nicht zu viele Kunden das Angebot wahrnehmen und womöglich das Netz dann doch wieder überlastet ist, begrenzt “Black and Mine” die möglichen Abschlüsse. Die Tarife sind einfach zu merken, denn sie heißen, was sie kosten. Und bis auf den 50/Data only-Betrieb sind das auch durchgehend dreistellige Monatsbeträge. Im billigsten Tarif 100 darf man nur telefonieren oder mit einem Smartphone E-Mails empfangen. Am oberen Preisrand für 250 Euro ist man Nutzer einer “All-in”-Flatrate (normal 150 Euro) plus einer Zusatzkarte mit dem 100er-Tarif. Maximal 10.000 nimmt Black and Mine im 100er-Tarif auf und nur 7.500 Kunden pro Jahr dürfen die teuerste Variante buchen.

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blau.de Surfstick:
Echte Flatrate für ‘nen Zwanni

Thomas Jungbluth, 2. Februar 2009 um 8.27 Uhr , 17 Kommentare Kommentare

blau.de bringt eine UMTS-Flatrate auf den Markt, die sich tatsächlich lohnen könnte.

Während die Anwender sich noch ärgern, dass die Telekom ab Februar das Freikontingent für die iPhone-Flat-Tarife auf 1 GB senkt und Fremdnutzung durch ein Notebook ausdrücklich ausschließt, bieten die Mitbewerber interessante Alternativen: so gibt es die Datenflatrate von blau.de schon für 19,80 Euro. Es gibt keine Gigabyte-Grenze, und der Anschluss wird nicht auf ISDN-Geschwindigkeit heruntergefahren. Nur nach 30 Tagen wird, sofern das Guthaben für eine Verlängerung um einen weiteren Monat nicht reicht, die Hand aufgehalten: 24 Eurocent kostet ab dann jedes weitere empfangene bzw. geschickte Megabyte. Den passenden USB-Stick liefert blau.de für 99 Euro. Er ist Simlockfrei und kann auch für andere Mobilfunkkarten benutzt werden. Im Preis des Sticks sind das SIM und bereits ein Freikontingent von 20 Euro enthalten.

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Hyundai MB-910:
Das Telefon am Handgelenk

Don Dahlmann, 19. November 2008 um 8.11 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Korea macht mobil. Hyundai startet auf dem europäischen Handymarkt und hat gleich ein interessantes Angebot im Köcher.

In Korea gehört Hyundai, neben Samsung, zu den größten Elektronikanbietern auf dem Markt. Das sieht in Europa deutlich anders aus, kennt man hier doch allerhöchstens deren Autos. Mit ein paar einfachen Mobilfunkgeräten, möchte man starten, dabei ist aber auch ein Handy für das Handgelenk, das schon für mehr Aufsehen sorgen sollte. Bei den technischen Daten sieht es allerdings noch etwas dünn aus. Das MB-190 hat ein TFT Touch Display mit einer Auflösung von 132 x 176 Pixel. Viel mehr kann man bei einer Uhr wohl auch kaum verlangen. Das Handy (oder die Uhr?) jedenfalls arbeitet man im Triband 900/1800/1900 MHz Bereich. UMTS und andere schnelle Dienste sucht man vergebens, aber immerhin ist GPRS mit an Bord.

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Tag Heuer Meridiist:
Handy mit OLED Display

Don Dahlmann, 26. Oktober 2008 um 9.37 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Tag Heuer begibt sich mit dem Meridiist in die Reihen der Mobilfunkhersteller. Ob das eine gute Idee ist?

Tag Heuer ist ein Uhrenhersteller, aus dessen Fabriken unter anderem die legendäre Tag Heuer Monaco stammt, die ich schon allein deswegen gerne an meinem Handgelenk hätte, weil sie auch mal von Steve McQueen getragen wurde. Warum sich Tag Heuer jetzt auch auf dem Mobilfunkmarkt versuchen möchte, ist mir ein Rätsel, zu mal das Meridiist nicht nur einen merkwürdigen Namen hat:

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Qtalk VoiP:
Öl ins Rechtsstreit-Feuer

Thomas Jungbluth, 19. Juli 2008 um 10.15 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Qtalk ist eine Internet-Telefonieanwendung und für einige Mobiltelefon-Betriebsysteme verfügbar, nur (noch) nicht für das iPhone.

Bevor Qtalk Verbindung mit dem Internet aufnimmt, warnt es vor eventuellen Kostenfallen (Bild: Qporter)
Bevor Qtalk Verbindung mit dem Internet aufnimmt, warnt es vor eventuellen Kostenfallen. Weitere Bilder (© Qporter)

Zu einem Zeitpunkt, da der Rechtsstreit zwischen T-Mobile und Sipgate schwelt, wenn nicht gar brennt, erscheint die Veröffentlichung einer VoiP-Software für Handys wie eine Einladung zu noch mehr Ärger.

Der Schweizer Anbieter Qporter offeriert Besitzern eines Mobiltelefon mit Symbian S60, Windows Mobile 5 oder 6 (Nokia, Samsung, HTC und andere) einen Voice-over-IP-Service. Die erforderliche Software ist kostenfrei.

Der Dienst wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten und kostet nach Ablauf der Gratis-Testphase (30 Tage nach Anmeldung) 3 Euro bzw. 5 Schweizer Franken monatlich. Versionen für das iPhone und Blackberry sind laut Hersteller in Arbeit – erstere dürfte nach dem Sipgate-Ärger etwas länger auf sich warten lassen:

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Sony-Ericsson W760i:
Ghettoblaster mit GPS und Telefon

Peter Sennhauser, 27. Juni 2008 um 13.29 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Sony Ericsson packt mit dem W760i weiter dicke Feature-Bündel in ihre Handys. Dieses Gerät hat Stereo-Lautsprecher, GPS und Highspeed-Anbindung.

W760i Intense Black Front Open

W760 Intense Black Back OpenDas Sony Ericsson W760i ist mehr Walkman denn Handy.

Der Mobilfunkteil des mit GPS und 3.2-MP-Kamera ausgestatteten “Telefons” dient vor allem der Integration von Musikanwendungen:

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NXP Baseband Modem:
150 Megabit Mobil-Internet

Thomas Jungbluth, 14. Juni 2008 um 16.33 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

NXP Semiconductors, eine Tochter des Philips-Konzerns, stellt das schnellste mobile Breitbandmodem vor: Anwender könnten mit dem Gerät mit 150 Megabit pro Sekunde ins Internet – wenn es die entsprechende Mobilfunktechnik bereits gäbe.

Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht, steht ebenso in den Sternen wie Preis und Lieferdatum (Bild: NXP)
Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht? (Bild: NXP)

Auf dem Papier gibt es sie schon: “Long Term Evolution” (LTE) heißt der in der technischen Evolution auf UMTS und HSDPA folgende Highspeed-Datenzugang per Funk.

Das NXP-Modem “PNX6910″ bietet diese Geschwindigkeit, und – falls LTE nicht verfügbar, funkt es auch mit den bereits genannten etablierten Techniken sowie mit dem Zwischenschritt (HSDPA+), der von Ericsson stammt (dem Teil des Konzerns, der nicht an Sony ging und der sich um Netztechnik kümmert). Bei dieser gibt es bereits 42 Megabit je Sekunde:

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