Alle 22 Artikel zum Thema Mobilfunk auf neuerdings.com:
Der RavenAlert von IntelliGuard Systems ist ein Notfallbeeper für Studierende.
«Sex Sells» heißt es, doch im Moment klingt «Angst füllt die Kassen» vertrauter. In Amerika sorgen zum Beispiel eigene Sicherheitskräfte für den «reibungslosen» Campus-Betrieb, indem sie Waffenkontrollen durchführen und eine Notfallzentrale unterhalten, Zustände, die an deutschen Hochschulen noch eine Seltenheit darstellen. Im Kontext der ständigen Bedrohung durch Terror, Amokläufer oder Bombendrohungen versucht IntelliGuard Systems, seinen RavenAlert unter die Leute zu bringen: Ein Notfall-Pager, der Textnachrichten unterstützt.
In solchen Momenten merkt man erst, wie alt man ist: Ganz am Anfang der Mobiltelefonie nutzten wichtige Geschäftsleute noch vorwiegend Beeper/ Pager, es piepte und sofort suchte man einen Münzfernsprecher, um die angezeigte Nummer zurück zu rufen. Heutzutage werden Pager nur noch in TV-Serien wie Emergency Room, bei Behörden (Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser) oder in Firmen mit Gefahrenpotential genutzt. Trotzdem glaubt man bei IntelliGuard, auch in Universitäten und Schulen den Bedarf für Pager zu sehen, denn im Fall der Fälle könnte das Mobilfunknetz durch Überlastung ausfallen und ahnungslose Studenten gefährden. » weiterlesen
Trendnet stellt einen Wireless-N-Router vor, der via UMTS Verbindung mit dem Internet aufnimmt und sich besonders leicht am Notebook befestigen lässt.
Der TEW-656BRG, so der sperrige Name, wird über einen integrierten Haken “huckepack” auf dem Display eines Notebooks eingehangen. Hatte der Vorgänger
TEW-655BRG noch einen Akku, so wird der hier via Mini-USB-Kabel vom tragbaren Rechner aus mit Strom versorgt – oder vom mitgelieferten Netzgerät. Dieses Gerät erlaubt die Nutzung einer über ein geeignetes USB UMTS/HSUPA-Modem aufgenommenen Internetverbindung durch mehrere Anwender.
Dieser kompakte Router wurde speziell für unterwegs entwickelt und kann jedes UMTS/HSUPA-Telefonsignal als Zugang zum Internet nutzen – eine entsprechende Flatrate sollte natürlich vorhanden sein, oder man sollte darauf achten, eine der Roaming-Optionen des Anbieters für das Ausland zu wählen.
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“Cut My Sim” ist ein Stanzer, der aus Mini-SIM Micro-SIMs macht – und sie später wieder vergrössert, wenn das nötig ist.
Wir haben die Bastelanleitungen für die
Micro-SIM-Karte gesehen, die
druckbare Schablone zum Ausschneiden und das professionelle Angebot für
Klebeschablonen.
Und jetzt kommt das wirklich professionelle Gerät, das die SIM-Karte des Mobilfunkanbieters auf die iPad-fähige Micro-Grösse verkleinert. Der Stanzer Cut My Sim macht die Karte auf Handballendruck hin klein – und dank Zusatz im Lieferumfang auch wieder gross: » weiterlesen
Die Mobilfunkshopkette “The Phone House” zahlt jetzt für alte Handys eine Prämie beim Abschluss eines neuen Vertrags oder beim Kauf von Hardware bzw. Zubehör.
Unter dem Motto „Aus Alt mach Neu!“ nimmt “The Phone House” (TPH) beim Kauf eines neuen Handys, Notebooks oder auch für Zubehör das alte Mobilfunktelefon des Anwenders in Zahlung. TPH verspricht dabei, dass die Kunden den deutschlandweit tagesaktuellen Marktpreis erhalten, was laut ihren Angaben je nach Gerät bis zu 200 Euro sein könnten.
Die Bewertung des Altgeräts wird dabei in nur einer Minute direkt und schnell im Shop vorgenommen. Das damit verbundene Angebot bleibt für alle, die Bedenkzeit benötigen, eine Woche lang bestehen. Erfüllt das aktuelle Handy nicht mehr die Ansprüche eines Nutzers, kann er es jetzt in allen TPH-Shops in Zahlung geben und so zum Beispiel sein altes iPhone durch ein neues iPhone 3GS ersetzen. Bei TPH hat man den Vorteil, dass man nicht an einen einzelnen Mobilfunkprovider gebunden ist. Nichtsdestotrotz muss man darauf achten, dass Handyangebot und Vertragsbedingungen stimmen.
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Mit txtr erscheint der erste E-Book-Reader aus Deutschland, der dem Kindle Konkurrenz machen könnte.
Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob E-Books ein Hype sind, oder ob sich da eine echte Nische auftut. Aber der Menge an neuen E-Readern (
Endless Ideas BeBook (Affiliate-Link), Kindle,
Sony Digital Reader (Affiliate-Link), Barnes& Noble Nook) nach zu urteilen, schient sich ein durchaus großer Markt zu entwickeln. Wer viel Fachbücher lesen muss wird einen E-Reader schnell zu schätzen wissen, aber auch darüber hinaus sind die Geräte interessant. Wie wäre es, wenn man seine Zeitungsabo über den E-Reader bekommt? Der txtr erweitert die Funktionalitäten der E-Book-Reader um den Bereich Mobilfunk, was die Sache mit dem Abo wie beim Kindle leichter macht.
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Die Telefonica Tochter O2 erlaubt VOIP-Nutzung im Funknetz.
O2- VOIP im UMTS-Netz von O2 erlaubt (Bild: KaiZantke)
Die
Pressemitteilung heute schlug ein wie eine Bombe. Zwar hatte O2 schon angekündigt, man werde den Wünschen der Kunden nachkommen, doch dass man dieses Politiker-Versprechen tatsächlich einhalten würde, überraschte dann doch. O2, der drittgrößte oder zweitletzte Provider neben Vodafone und T-Mobile, macht damit die Voice-over-IP-Nutzung (VOIP) im Datennetz legal möglich.
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…eine gute Verbindung zu haben. Blackandmine garantiert beste Mobilfunkabdeckung überall – für einen stolzen Preis: bis zu 250 Euro im Monat sind für den Dienst fällig.
Eintrittskarte für besten Mobilfunk oder Mogelpackung? (Foto: Black and Mine)
Auch wenn das rote Logo am unteren Kartenrand prangt: Anbieter ist nicht Vodafone selbst, sondern ein anderes Unternehmen. Laut “Black and Mine” ist sein Service eine “First Class”-Dienstleistung. Der Anbieter verspricht beste Vodafone-Netzqualität, auch wenn mir unklar ist, wie sie das gewährleisten wollen. Es gibt übersichtliche Tarife und einen Butler, der einem das Handy nachträgt – nein, das nicht gerade, aber es gibt persönlichen Kundenservice, “Concierge” genannt. Damit nicht zu viele Kunden das Angebot wahrnehmen und womöglich das Netz dann doch wieder überlastet ist, begrenzt “Black and Mine” die möglichen Abschlüsse. Die Tarife sind einfach zu merken, denn sie heißen, was sie kosten. Und bis auf den 50/Data only-Betrieb sind das auch durchgehend dreistellige Monatsbeträge. Im billigsten Tarif 100 darf man nur telefonieren oder mit einem Smartphone E-Mails empfangen. Am oberen Preisrand für 250 Euro ist man Nutzer einer “All-in”-Flatrate (normal 150 Euro) plus einer Zusatzkarte mit dem 100er-Tarif. Maximal 10.000 nimmt Black and Mine im 100er-Tarif auf und nur 7.500 Kunden pro Jahr dürfen die teuerste Variante buchen.
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blau.de bringt eine UMTS-Flatrate auf den Markt, die sich tatsächlich lohnen könnte.
Während die Anwender sich noch ärgern, dass die Telekom ab Februar das Freikontingent für die iPhone-Flat-Tarife auf 1 GB senkt und Fremdnutzung durch ein Notebook ausdrücklich ausschließt, bieten die Mitbewerber interessante Alternativen: so gibt es die Datenflatrate von blau.de schon für 19,80 Euro. Es gibt keine Gigabyte-Grenze, und der Anschluss wird nicht auf ISDN-Geschwindigkeit heruntergefahren. Nur nach 30 Tagen wird, sofern das Guthaben für eine Verlängerung um einen weiteren Monat nicht reicht, die Hand aufgehalten: 24 Eurocent kostet ab dann jedes weitere empfangene bzw. geschickte Megabyte. Den passenden USB-Stick liefert blau.de für 99 Euro. Er ist Simlockfrei und kann auch für andere Mobilfunkkarten benutzt werden. Im Preis des Sticks sind das SIM und bereits ein Freikontingent von 20 Euro enthalten.
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Korea macht mobil. Hyundai startet auf dem europäischen Handymarkt und hat gleich ein interessantes Angebot im Köcher.
In Korea gehört Hyundai, neben Samsung, zu den größten Elektronikanbietern auf dem Markt. Das sieht in Europa deutlich anders aus, kennt man hier doch allerhöchstens deren Autos. Mit ein paar einfachen Mobilfunkgeräten, möchte man starten, dabei ist aber auch ein Handy für das Handgelenk, das schon für mehr Aufsehen sorgen sollte. Bei den technischen Daten sieht es allerdings noch etwas dünn aus. Das MB-190 hat ein TFT Touch Display mit einer Auflösung von 132 x 176 Pixel. Viel mehr kann man bei einer Uhr wohl auch kaum verlangen. Das Handy (oder die Uhr?) jedenfalls arbeitet man im Triband 900/1800/1900 MHz Bereich. UMTS und andere schnelle Dienste sucht man vergebens, aber immerhin ist GPRS mit an Bord.
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Tag Heuer begibt sich mit dem Meridiist in die Reihen der Mobilfunkhersteller. Ob das eine gute Idee ist?
Tag Heuer ist ein Uhrenhersteller, aus dessen Fabriken unter anderem die legendäre
Tag Heuer Monaco stammt, die ich schon allein deswegen gerne an meinem Handgelenk hätte, weil sie auch mal von Steve McQueen getragen wurde. Warum sich Tag Heuer jetzt auch auf dem Mobilfunkmarkt versuchen möchte, ist mir ein Rätsel, zu mal das Meridiist nicht nur einen merkwürdigen Namen hat:
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