Thema: Mobil

 

Alle 716 Artikel zum Thema Mobil auf neuerdings:

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert:
Klein, praktisch, leider teuer

Doxie ist eine Scannermarke des Unternehmens Apparent, die nach eigenen Angaben Smart Devices und Software produzieren, die rocken. Die Doxie Scanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders klein und leicht zu bedienen sind. Wir haben den Doxie Go WiFi ausprobiert.

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Doxie Go Wi kann man bei einer Größe von 26,7 cm x 4,35 cm x 5,6 cm ohne Weiteres in seinen Rucksack oder seine Messenger Bag packen und ständig dabei haben. Ziel ist es, Papiere wie Quittungen, Briefe und andere Objekte der täglichen Zettelwirtschaft auf die Schnelle einzuscannen und dann sofort zu entsorgen. Keine schlechte Idee, und mit dem Doxie Go WiFi Scanner und ein bisschen Disziplin tatsächlich machbar.

Ist der Akku einmal geladen (über den mitgelieferten Netzstecker oder USB), ist der Doxie Go WiFi Scanner ganz autark. Fällt einem ein Zettel in die Hände, drückt man den On-Knopf, wartet 10 Sekunden, bis Doxie soweit ist und füttert den Einzug mit dem Blatt, das bis zu DIN A 4 breit sein darf. Der integrierte Speicher des Scanners fasst über 450 Seiten, eine Akkuladung soll für rund 300 Scans gut sein.

Setzt man eine SD-Karte in den eingebauten SD-Kartenleser, wird zuerst diese mit den Scans befüllt. Dadurch kann man die Kapazität enorm erweitern.

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert
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Sinuscase:
Klangvolle Koffer mit Hunderten von Watt

Sinuscase ist ein kleines Unternehmen aus dem Berliner Wedding, das alte Koffer in Handarbeit in mobile Boomboxen verwandelt. Durch dieses Upcycling entstehen ganz individuelle Klangkoffer, die jede Menge Watt bieten.

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Die Idee, alte Koffer, Beautycases oder Kühlboxen mit Lautsprecher, Verstärker und Stromversorgung zu mobilen Boxen umzubauen, ist nicht ganz neu aber immer wieder reizvoll. Was die Einzelstücke von Sinuscase auszeichnet, ist neben den ausgesucht schönen Gehäusen vor allem die Wattstärke.

Zudem sind andere Hersteller individueller Klangkoffer entweder im Ausland, wie Case of Bass, oder anscheinend nicht mehr im Geschäft, wie Amazing Mono. Deren letzter Tumblr-Eintrag ist über zwei Jahre alt.

Sinuscase dagegen sitzt im Berliner Wedding und bietet weiterhin individuelle Klangkoffer an. Sogar einen eigenen Film hat man produziert, der Lust darauf machen soll, mit seinem Sinuscase ins Freie zu ziehen.

Klangvolle Koffer
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Doxie Go Plus und Doxie Go Wi-Fi:
Mobile Einzug-Scanner digitalisieren überall

Doxie hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit kleinen, transportablen Scannern dem papierlosen Büro zum Durchbruch zu verhelfen. Neueste Ergänzungen der Produktreihe sind zwei Doxie Go-Modelle, der Doxie Go Plus und der Doxie Go Wi-Fi. Beide können dank integriertem Akku bis zu 300 Seiten digitalisieren, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Ein Rechner ist dazu nicht erforderlich.

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Wer es ernst meint mit dem papierlosen Büro, der hat am besten immer einen Scanner dabei, mit dem er Papiere digitalisieren kann. Doxie hat vor kurzem gleich zwei neue Scanner vorgestellt, die mit 26.7 cm x 4.35 cm x 5.6 cm so klein sind, dann man sie einfach in den Rucksack oder die Umhängetasche stecken und mitnehmen kann. Doxie Go Plus wiegt nur 424 g, Doxie Go Wi-Fi 9 g mehr, am Gewicht scheitert die Mitnahme also auch kaum.

Beide Modelle brauchen zum Digitalisieren von Rechnungen, Quittungen oder Meeting-Notizen noch nicht einmal ein Rechner, denn sie besitzen einen integrierten Speicher, der bis zu 1.800 Seiten fasst und zudem noch über Micro-SD-Karten erweitert werden kann.

Auch eine Steckdose ist verzichtbar. Erst nach rund 300 Seiten scannen macht der eingebaute Akku der beiden Doxie Go-Modelle schlapp und muss wieder aufgeladen werden.

Doxie Go Plus und Doxie Go Wi-Fi
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Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB:
Aktives Alu-Hub nicht nur für MacBook

Das USB-3.0-Hub HB7002 der Marke Inateck verfügt über 7 USB-Anschlüsse und wird inklusive USB-3.0-Kabel sowie einem Netzteil mit 4A geliefert. Der Namenszusatz "für MacBook" erklärt sich aus dem Aluminium-Design, das hervorragend zum Look der Apple-Rechner passt. Wir haben das Hub ausprobiert.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB

USB-Steckplätze kann man eigentlich nie genug haben. Die zwei am MacBook sind jedenfalls definitiv zu wenig. Habe ich eine meiner geliebten USB-Tastaturen mit mechanischen Schaltern angeschlossen, kann ich zum Beispiel nicht mehr meine externe Festplatte auf die zweite externe Festplatten sichern. Und wenn man das iPhone sichern will, fehlt noch ein weiterer Anschluss.

Ein Hub muss her. Aber welches? Auf jeden Fall eines mit aktiver Stromversorgung, damit die externen Festplatten auch genug Energie bekommen, um hochzufahren. Das Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB ist so ein aktives Hub. Es wird mit einem 5V/4A-Netzteil geliefert, das ausreichend Energie liefert, um die angeschlossenen Geräte mit Strom zu versorgen oder mal eben das Smartphone zu laden.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB
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tizi Turbolader Mega ausprobiert:
Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose für bis zu drei Geräte

tizi hat seinen Dreifach-Stecker für die Bordsteckdose verbessert. Der neue tizi Turbolader Mega wird zusätzlich zum bisherigen tizi Turbolader verkauft. Er bietet diverse Verbesserungen, wie mehr Power und die sogenannte Max Power™ Technologie, die automatisch den optimalen Ladestrom für das jeweils angeschlossene Gerät bereitstellt.

tizi Turbolader Mega

Vor wenigen Monaten konnten wir Euch den tizi Turbolader vorstellen, der gleichzeitig bis zu drei Geräte an der KFZ-Bordsteckdose aufladen kann. Jetzt hat tizi den Turbolader Mega vorgestellt, der etwas mehr kostet, dafür aber auch mehr bietet.

Der tizi turbolader Mega unterscheidet sich rein äußerlich zunächst durch die Farbe von seinem Vorgänger. Der Kopf mit den drei USB-Anschlüssen ist in weihnachtlichem Rot gehalten. Aufmerksamen Beobachtern fällt zudem auf, dass die Zeichen neben den Ports sich unterscheiden. Während beim Vorgänger die Stärke des Ladestroms von oben nach unten abnimmt (erkennbar daran, dass der untere Port nur noch ein Blitzsymbol aufweist), ist es beim tizi Turbolade Mega ganz egal, wo man das anspruchsvolle Tablet und wo das Smartphone einsteckt.

Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose
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Flic:
Kabelloser kluger Knopf für Smartphones

Flic ist ein einfacher Knopf, der überall befestigt werden kann und kabellos mit dem Smartphone kommuniziert. Über eine App kann man die Aktion festlegen, die ein Knopfdruck auslösen soll. Die einfachste Benutzerschnittstelle der Welt.

Flic {Indiegogo;http://igg.me/at/flic/x}

Flic ist schon der zweite Zauberknopf aus Skandinavien. Im Juni waren es die Finnen mit ihrem Bttn, jetzt ist es ein schwedisches Team, das auf Indiegogo sehr erfolgreich Geld für die Produktion von Flic einsammelt.

Die Magie eines Knopfs, der alle möglichen Aktionen auslösen kann, erschließt sich wohl jedem auf den ersten Blick. Einfacher als „auf Knopfdruck“ kann man Dinge gar nicht ins Rollen bringen. Das charmante Video der Entwickler zeigt einige Anwendungsmöglichkeiten für einen Flic, der sich dank selbsthaftender Rückseite nahezu überall befestigen und wieder lösen lässt.

Flic - Kabelloser kluger Knopf
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SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0:
Schneller Speicherzwerg

SanDisk Ultra Fit ist ein USB-3.0-Stick, der dadurch auffällt, dass er nicht auffällt. Er ist nicht viel größer als der USB-Stecker selbst und steht gerade so weit aus dem USB-Schacht, dass man ihn mit den Fingerspitzen greifen und herausziehen kann. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Ultra Fit (Bilder: Frank Müller)

Der SanDisk Ultra Fit ist ähnlich klein wie der PKparis K’1. Statt eines Bändchens mit Minikarabiner verfügt er über eine transparente Schutzkappe, so dass man ihn gut in der Geldbörse aufbewahren kann. Eine kleine Öse besitzt er auch, so dass man ein eigenes Bändchen einfädeln kann, um ihn am Schlüsselbund zu befestigen.

Gegenüber dem K1 kann der SanDisk Ultra Fit allerdings durch eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit punkten. In meinem Test erreichte der kleine SanDisk Ultra Fit eine Lesegeschwindigkeit von knapp 136 MB/s. Das liegt sogar noch über den Angaben, die SanDisk selbst macht.

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0
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SanDisk Ultra Fit
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Logitech Keys-to-go:
Ultraschlanke Bluetooth-Tastatur verträgt auch eine Tasse Kaffee.

Logitechs neueste Tastatur Keys-to-go ist dazu gedacht, als mobiler Begleiter immer zur Hand zu sein, wenn etwas zu tippen ist. Sie ist flach, klein und robust. Dank ihrer sogenannten FabricSkin-Oberfläche ist sie vor Schmutz, Krümeln und Flüssigkeiten geschützt.

Logitech Keys-to-go {pd Logitech;https://assets.logitech.com/external/logitech/index.cfm}

Logitech Keys-to-go (Quelle: pd Logitech)

Eine echte Hardware-Tastatur hat gegenüber der Soft-Tastatur von Tablets und Smartphones viele Vorteile. Sie bietet haptisches Feedback beim Tippen, nimmt keinen Platz auf dem Display weg und ermöglicht es, blind mit 10 Fingern zu schreiben. Allerdings sind die meisten Tastaturen zu sperrig und schwer, um sie deswegen ständig mit sich herumzuschleppen. Logitech neue Tastatur Keys-to-go will das ändern.

Keys-to-go ist mit 242 mm x 137 mm x 6 mm besonders klein und handlich, dabei aber gerade noch groß genug, um vernünftig darauf tippen zu können. Dank iOS-Funktionstasten sollen sich gerade Besitzer eines iPads beim Tippen auf der Logitech-Tastatur wie zu Hause fühlen.

Eine Tastatur, die immer dabei sein soll, muss einiges mitmachen. Damit keine Krümel oder verschüttete Getränke die Tastatur außer Gefecht setzen können, hat Logitech die Keys-to-go mit einer wasserfesten Hülle aus sogenanntem FabricSkin überzogen. Das folgende Video führt die Vorteile der mobilen kleinen Tastatur vor.

Logitech Keys-to-go - ultraschlanke Bluetooth-Tastatur
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Hemingwrite:
Das perfekte ablenkungsfreie Schreibgerät?

Hemingwrite ist einer der Semi-Finalisten im Hardware-Wettbewerb Insertcoin von Engadget. Das Gerät richtet sich an Menschen, die viel schreiben und möglichst nicht durch E-Mail, Messenger und die Verlockungen des Internets abgelenkt werden wollen.

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Hemingwriter (Quelle: pd Hemingwrite)

Hemingwrite ist die übertechnisierte Schreibmaschine für das 21. Jahrhundert – jedenfalls beschreiben seine Entwickler selbst das Gerät mit diesen Worten. Sie wollten ein Gerät erfinden, das für das Schreiben das gleiche bedeutet wie der Kindle für das Lesen.

Ein wenig erinnert mich Hemingwriter an meine beiden Schreibgeräte von Alphasmart, die ich circa 2006 mit Begeisterung im Einsatz hatte. Nur scheint Hemingwrite noch ausgereifter zu sein. Wenn er wirklich so produziert wird wie geplant gehöre ich mit Sicherheit zu den ersten, die einen kaufen – halbwegs vernünftiger Preis vorausgesetzt.

Denn Hemingwrite kann will nur eine Sache machen, die aber perfekt. Auch George R. R. Martin, der Schöpfer der Vorlage zu Game of Thrones erschafft seine Fantasy-Welten immer noch auf einem DOS-Rechner mit einem 27 Jahre alten Wordstar 4.0-Textverarbeitung. Ohne Internet-Verbindung, ohne Ablenkung, ohne Rechtschreibprüfung und ähnlichen Firlefanz. Das dürfte eines der Geheimnisse seiner Produktivität sein. Und ähnlich hilfreich für die eigene Produktivität dürften die vielen Vorteile des Hemingwrite sein.

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Hemingwriter
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Bargeldlos zahlen:
Das Smartphone als Zahlungsmittel oder als Kasse

Apple Pay ist gerade in den USA gestartet. Das iPhone 6 (Plus) ersetzt dann bei bestimmten Handelspartnern die physische Kreditkarte. Aber es gibt auch Systeme, bei denen das Smartphone als Kasse für die EC-Kartenzahlugn dient. Besonders praktisch für kleinere Betriebe und Selbständige. Und für Kunden, die weniger Bargeld mit sich führen müssen und sich Überweisungen oder den Gang zum Geldautomaten sparen können.

Lexware Pay {pd Lexware;http://www.lexoffice.de/presse/}

Lexware Pay (Quelle: pd Lexware)

Apple Pay will die physische Kreditkarte überflüssig machen, aber nach einer Forsa-Umfrage des Stern fremdeln Deutsche beim Bezahlen mit dem Smartphone. Für 78 Prozent kommt das nicht in Frage.

Ganz anders sieht das mit EC-Kartenzahlungen aus. Jeder Besitzer eines Girokontos erhält automatisch eine EC-Karte, mit der man mittlerweile in den meisten Geschäfte zahlen kann. Allerdings gibt es immer noch eine Menge insbesondere kleinerer Betriebe oder Selbständiger, die über kein Kartenterminal verfügen.

Für diese Betriebe haben Unternehmen Systeme entwickelt, die mobile EC-Kartenzahlungen ermöglichen, bei denen das Smartphone nicht als Zahlungsmittel verwendet wird. Es dient vielmehr als mobile Kasse, die ohne Aufwand und überall eingesetzt werden kann.

Ein Standard konnte sich dabei noch nicht durchsetzen. Doch während amerikanische Firmen wie PayPal oder Square (vom Twitter-Mitgründer Jack Dorsey) das Smartphone vor allem zum Kreditkarten-Terminal machen wollen, gibt es auch deutsche Unternehmen, die so etwas für die EC-Karte entwickelt haben.

Zum Beispiel Lexware, vor 25 Jahren als kleine Garagenfirma in Freiburg gegründet. Das Unternehmen hat sich mittlerweile als Marktführer für kaufmännische Software etabliert. Und mit Lexware Pay bietet es einen kostenlosen Aufsatz, der das Smartphone zum Kartenterminal macht.

Um über Lexware Pay Zahlungen entgegenzunehmen, registrieren sich Betriebe und Selbständige einfach über die Website und ordern den kostenlosen Kartenleser als Aufsatz für ihr Smartphone. Danach können sie ihren Kunden als Alternative zu Bargeld und Überweisung anbieten, mit EC-Karte und ihrer Unterschrift auf dem Display zu zahlen.

Die Kunden müssen dank diesem Service weniger Geld mit sich führen und sparen sich den Weg zum Geldautomaten oder den Überweisungsauftrag. Und der Betrieb oder Selbständige, der sein Smartphone zum Kassenterminal macht, genießt das gute Gefühl, direkt für seine Arbeit entlohnt zu werden. Das ist besonders interessant für mobile Dienstleister, die zum Kunden nach Hause kommen, wie den Handwerker, Schlüsseldienst, Friseur oder Masseur.

Und wer weiß, vielleicht geben die Deutschen ja ihren Widerstand gegen Smartphones als Zahlungsmittel auf, wenn sie erst einmal gelernt haben, sie als Kassen zu akzeptieren. Dann wären Lexware Pay und ähnliche Dienste Wegbereiter für auch für Apple Pay.