Thema: Mobil

 

Alle 621 Artikel zum Thema Mobil auf neuerdings.com:

The Owl 360:
Das Kameraauge am Fahrradsattel

The Owl 360 ist eine nach hinten gerichtete Kamera, die an der Sattelstange des Fahrrads befestigt wird. Der dazugehörige LCD-Monitor am Lenker zeigt dem Fahrer an, was sich hinter ihm abspielt, ohne dass er ständig den Kopf drehen muss.

Wer beim Rad fahren nicht ständig wie eine Eule den Kopf nach hinten drehen möchte, greift zum Rückspiegel oder rüstet sein Fahrrad technisch hoch. Zu Variante 2 haben wir etwas Neues: The Owl 360. Das ist eine Kombination aus Kamera und LCD-Monitor, die die Sicherheit und Übersicht für Radfahrer erhöhen soll.

Die Kamera wird an der Sattelstütze befestigt und erhöht durch 10 rotblinkende LEDs auch die Sichtbarkeit des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Diese LEDs schalten sich automatisch ein, sobald es dunkel wird.

Am Lenker befindet sich der LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll (rund 9 cm), der das rückwärtige Bild in Farbe anzeigt. Die Verbindung zwischen den beiden Modulen erfolgt über ein rund 2 Meter langes Kabel.

The Owl 360: Kamera statt Rückspiegel am Fahrrad
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TreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch

TreadDesk ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen: Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze.

TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz {TreadDesk;http://www.treaddesk.com/}
TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz (Quelle: TreadDesk)
TreadDesk bringt das Laufband an den Arbeitsplatz: Statt unbeweglich vor dem Bildschirm zu hocken, sollen die Menschen sich bewegen und den Kreislauf zusammen mit den Gedanken in Schwung bringen. Mit einem Steharbeitsplatz oder einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem dazugehörigen Laufband – einem Gehtisch eben.

TreadDesk erspart es damit Büroarbeitern, nach den langen, im Sitzen verbrachten Stunden am Schreibtisch ins Fitness-Studio hetzen zu müssen, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.

Statt dessen reißt man seine Kilometer mit TreadDesk direkt am Arbeitsplatz runter. Ein Ansatz, den auch das Bürofahrrad We-Bike verfolgt. Der folgende Werbeclip zeigt, wie das Arbeiten am TreadDesk aussieht.

TreadDesk: Gehtisch statt Stehtisch
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Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS:
Aufladen per Handkurbel

Sony bringt eine Kombination aus Akku und Handkurbelgenerator, mit dem man seine Gadgets wirklich komplett unabhängig von Steckdosen mit Energie versorgen kann.

Sony USB-Ladegerät {pd Sony;http://www.sony.jp/CorporateCruise/Press/201205/12-0515/}
Sony USB-Ladegerät (Quelle: pd Sony)
Sony nimmt sich des leidigen Energieproblems an, mit dem sich Smartphonenutzer tagtäglich konfrontiert sehen. Das CP-A2LAKS USB-Ladegerät ist mit einem Akku ausgestattet, der eine Speicherkapazität von 4.000 mAh besitzt und ganz traditionell über die Steckdose geladen werden kann.

Soweit unterscheidet es sich nicht von vielen anderen USB-Ladegeräten, wie dem Mipow Power Tube 4000, die dazu gedacht sind, Gadgets unterwegs länger durchhalten zu lassen.

Nur darf man bei diesen nicht vergessen, den Reserveakku auch immer voll geladen zu lassen. Bei Sonys CP-A2LAKS spielt das keine so große Rolle. Denn dessen Akku kann nicht nur über die Steckdose geladen werden, sondern auch mit Muskelkraft. Ein Handkurbelgenerator erzeugt mit drei Minuten Kurbeln genug Strom für ungefähr eine Minute Gesprächszeit am Smartphone, fünf Minuten sollen ausreichen, um eine Minute im Internet zu surfen.

Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS
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Go-Go Dog Pals:
Hunde-Fitness mit Fernsteuerung

Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.

Go-Go Dog Pal Hundespielzeug {Go-Go Dog Pals;http://www.gogodogpals.com/}
Go-Go Dog Pal Hundespielzeug (Quelle: Go-Go Dog Pals)
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.

Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…

Go-Go Dog Pals
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Kurztest Mipow Power Tube 4000:
Energieriegel für Smartphone und Tablet

Der Mipow Power Tube 4000 gehört wohl zu den vielseitigsten und praktischsten mobilen Akkus, mit denen man Smartphone und Tablets unterwegs mit Energie versorgen kann. Wir haben den kompakten Energieriegel im Alltag getestet.

Wer hat noch nicht alarmiert die leidige Batteriewarnung auf dem Display seines Smartphones oder Tablet-PCs aufploppen sehen, ohne dass eine Steckdose in der Nähe gewesen wäre? Das sind die Situationen, in denen man sich besonders darüber freut, einen geladenen Reserveakku wie den Mipow Power Tube 4000 zur Hand zu haben. Die Zahl im Namen steht dabei für die Kapazität: 4.000 mAh stellt der 3,7-V-Akku zur Verfügung. Das soll ausreichen, um ein iPhone anderthalb Mal aufzuladen. Er liefert einen Ladestrom von 5 V bei 1 A.

Der Akku besteht aus zwei Teilen, die über ein textilummanteltes Kabel miteinander verbunden sind. Im größeren Teil ist der eigentliche Energiespeicher untergebracht, in der Kappe finden sich die Anschlüsse sowie der Ein-/Ausschalter. Besonders praktisch beim Power Tube 4000: Besitzer eines iPhones, iPods oder iPads können ihr Gerät ohne zusätzliche Kabel mit Energie versorgen. Denn in der Kappe ist nicht nur ein von außen zugänglicher USB-Anschluss untergebracht, über den man sein HTC, Samsung, Blackberry oder anderes Gadget mit dem dazugehörigen USB-Kabel laden kann. Zieht man die Kappe ab, kommt auch ein verborgener Stecker für das 30-Pin-Dock zum Vorschein, mit dem man sein iOS-Gadget direkt aufladen kann.

Kurztest Mipow Power Tube 4000
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Boombotix Boombot 1 und Boombot 2:
Klangwesen mit Charakter

Boombotix aus San Francisco stellt diese beiden Lautsprecher mit Charakter vor, die zudem auch sehr vielseitig sind: Boombot 1 und Boombot 2, genannt BB1 und BB2.

Boombotix Boombot 1 {Boombotix;http://boombotix.com/}
Boombotix Boombot 1 (Quelle: Boombotix)
Boombots sind Boxen, die aussehen wie außerirdische Kopffüßler. Ihre beiden Lautsprecher, einer mit 50 mm Durchmesser und ein kleiner Hochtöner, sehen aus wie ein riesiges und ein winziges Auge. Die Boombots haben einen ungefähren Durchmesser von 10 cm und können mit einem rückseitigen Clip an Jacke, Rucksack oder Gürtel befestigt werden. Ihre “Augen” (also die Lautsprechergitter) lassen sich austauschen.

Die Gehäuse von Boombot 1 und Boombot 2 besitzen nicht nur die gleichen Abmessungen, beide sind auch stoßfest und spritzwassergeschützt (IP53). Schließlich sind die Boombots dazu gebaut, den Misshandlungen zu widerstehen, die der mobile Lebensstil der jungen urbanen Bevölkerung für Immer-dabei-Gadgets so mit sich bringt.

Der Clip demonstriert, wie vielseitig Boombots im Alltag einsetzen lassen.

Boombotix Boombot 1 und Boombot 2: Spielt für mich, kleine Roboter
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Braven Six Lautsprecherserie:
Mobile Akkus mit Bluetooth-Hi-Fi-Sound

Die drei Lautsprecher der neuen Braven Six Serie sollen nicht nur sehr lange sehr gut klingen, sondern besitzen auch einen USB-Anschluss, über den sie als mobile Akkus Gadgets laden können.

Braven Six Lautsprecher {Braven;http://braven.com}
Braven Six Lautsprecher (Quelle: Braven)
Braven ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Utah, das sich der Entwicklung mobiler Audiolösungen widmet. Die neue Lautsprecherserie Braven Six besteht aus den Modellen Braven 600, Braven 625s und Braven 650.

Alle drei Modelle besitzen zwei Breitbandlautsprecher mit 3 Watt Leistung sowie zwei passive Subwoofer, die alle zusammen Hi-Fi-Stereoklang liefern sollen. Vor allem aber sind alle Lautsprecher der Braven-Six-Serie mit einem USB-Anschluss ausgerüstet, über den man seine mobile Gadgets aufladen kann.

Braven Six Lautsprecherserie: Mobile Akkus mit Bluetooth-Hifi-Sound
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Kickstarter Cordcruncher im Kurztest:
Kopfhörer, fantastisch elastisch

Vor Kurzem haben wir über das Kickstarter-Projekt “Cordcruncher” berichtet: Kopfhörer, die sich nicht in der Tasche in ein Kabelknäuel verwandeln. Jetzt brachte uns der Kurier ein Vorabmodell für einen Kurztest.

Gerade bei den Alltagskopfhörern, die man eben mal schnell in die Tasche stopft, nervt es ungeheuer, dass man sie jedes Mal entwirren muss, wenn man sie wieder hervorzieht. Das Kickstarter-Projekt Cordcruncher verspricht, das zu ändern. Aber es ist eine Sache, darüber zu lesen, und eine andere, Cordcruncher tatsächlich auszuprobieren. Deshalb folgt hier dieser Kurztest.

Idee und grundlegende Mechanik sind so einfach wie genial: Das dünne Kopfhörerkabel, das sich so gerne verheddert, wird bei Cordcruncher von einer sehr elastischen Gummihülle gebändigt. Das eine Ende ist am Stecker befestigt, das andere ist frei beweglich.

Die kurze Gummihülle lässt sich über die gesamte Länge der Kabel ausdehnen und fängt sie beim Zusammenziehen wieder ein. Das ist das ideale Spielzeug für Musikliebhaber, die ihre Hände nicht stillhalten können. Der folgende Clip zeigt die Cordcruncher und ihren Mechanismus aus der Nähe.

Kickstarter Cordcruncher im Kurztest: Kopfhörer, fantastisch elastisch
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Equinux tizi+ im Test (2):
Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder

tizi+ ist ein DVB-T-Empfänger mit Videorekorder, der Bild und Ton an iPad, iPhone und Mac sendet. Im ersten Teil unseres Tests haben wir das Gerät vorgestellt, jetzt berichten wir darüber, wie es sich im Alltag bewährt.

tizi+ besitzt einen Vorteil gegenüber Geräten wie elgato eyetv mobile oder auch dem tizi go, der sich besonders dann positiv bemerkbar macht, wenn der DVB-T-Empfang nicht überall im Haus optimal ist. Man muss sich in diesem Fall nicht zum Beispiel in die Küche oder auf das Gäste-WC hocken, nur weil der Empfang hier am besten ist. tizi+ kommt an die Stelle mit dem besten Empfang, und mit iPad, Macbook oder iPhone setzt man sich gemütlich aufs Sofa. Bild und Ton werden schließlich kabellos übertragen.

Da die Anzahl und Qualität der Senderauswahl je nach Standort wechselt, kann man bei tizi+ die einmal gefundenen Sender in ortsbezogenen Listen abspeichern, die außerdem online gesichert werden und über verschiedene Geräte synchronisierbar sind. Voraussetzung dafür ist ein kostenloses tizi-Konto.

Bedient wird tizi+ über die ebenfalls kostenlose iOS App (Affiliate-Link) oder die Mac Applikation “The Tube”. Beide sind nur als Benutzeroberflächen in Verbindung mit einem eingeschalteten tizi+ in der Nähe zu benutzen. Das folgende Video von tizi.tv zeigt sehr schön das Zusammenspiel von App und tizi+.

Equinux tizi+ im Test (2): Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder
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proEco Roola:
Vom Fahrrad zum E-Bike

Das Unternehmen proEco behauptet zwar, das Rad nicht neu erfunden zu haben, aber das Elektro-Vorderrad “Roola” ist schon eine ziemlich clevere Idee: Roola verwandelt ein normales Fahrrad im Handumdrehen in ein E-Bike.

Das Roola-Rad mit Motor und Akku gibt es in diversen Farben. {proEco;http://www.proeco.de/index.php/roola.html}
Das Roola-Rad mit Motor und Akku gibt es in diversen Farben. (Quelle: proEco)
Aus dem eigenen Fahrrad in ein paar Minuten ein E-Bike zaubern – das soll mit Roola von proEco gehen. Denn Roola wird einfach gegen das alte Vorderrad ausgetauscht.

Motor, Akku und Bremse sind im 8,6 kg schweren Roola-Vorderrad unsichtbar integriert. Das “Motor-Rad” ist in verschiedenen knalligen Farben erhältlich und peppt den alten Drahtesel so auch optisch auf (wenn man das denn mag…).

Als Antrieb dient ein bürstenloser Radnabenmotor mit 24 V und 350 W Leistung. Für die nötige Energie sorgt ein 24-V-Lithium-­Akku mit 11 Ah.

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