Thema: Mobil

 

Alle 709 Artikel zum Thema Mobil auf neuerdings:

Logitech Keys-to-go:
Ultraschlanke Bluetooth-Tastatur verträgt auch eine Tasse Kaffee.

Logitechs neueste Tastatur Keys-to-go ist dazu gedacht, als mobiler Begleiter immer zur Hand zu sein, wenn etwas zu tippen ist. Sie ist flach, klein und robust. Dank ihrer sogenannten FabricSkin-Oberfläche ist sie vor Schmutz, Krümeln und Flüssigkeiten geschützt.

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Logitech Keys-to-go (Quelle: pd Logitech)

Eine echte Hardware-Tastatur hat gegenüber der Soft-Tastatur von Tablets und Smartphones viele Vorteile. Sie bietet haptisches Feedback beim Tippen, nimmt keinen Platz auf dem Display weg und ermöglicht es, blind mit 10 Fingern zu schreiben. Allerdings sind die meisten Tastaturen zu sperrig und schwer, um sie deswegen ständig mit sich herumzuschleppen. Logitech neue Tastatur Keys-to-go will das ändern.

Keys-to-go ist mit 242 mm x 137 mm x 6 mm besonders klein und handlich, dabei aber gerade noch groß genug, um vernünftig darauf tippen zu können. Dank iOS-Funktionstasten sollen sich gerade Besitzer eines iPads beim Tippen auf der Logitech-Tastatur wie zu Hause fühlen.

Eine Tastatur, die immer dabei sein soll, muss einiges mitmachen. Damit keine Krümel oder verschüttete Getränke die Tastatur außer Gefecht setzen können, hat Logitech die Keys-to-go mit einer wasserfesten Hülle aus sogenanntem FabricSkin überzogen. Das folgende Video führt die Vorteile der mobilen kleinen Tastatur vor.

Logitech Keys-to-go - ultraschlanke Bluetooth-Tastatur
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Hemingwrite:
Das perfekte ablenkungsfreie Schreibgerät?

Hemingwrite ist einer der Semi-Finalisten im Hardware-Wettbewerb Insertcoin von Engadget. Das Gerät richtet sich an Menschen, die viel schreiben und möglichst nicht durch E-Mail, Messenger und die Verlockungen des Internets abgelenkt werden wollen.

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Hemingwriter (Quelle: pd Hemingwrite)

Hemingwrite ist die übertechnisierte Schreibmaschine für das 21. Jahrhundert – jedenfalls beschreiben seine Entwickler selbst das Gerät mit diesen Worten. Sie wollten ein Gerät erfinden, das für das Schreiben das gleiche bedeutet wie der Kindle für das Lesen.

Ein wenig erinnert mich Hemingwriter an meine beiden Schreibgeräte von Alphasmart, die ich circa 2006 mit Begeisterung im Einsatz hatte. Nur scheint Hemingwrite noch ausgereifter zu sein. Wenn er wirklich so produziert wird wie geplant gehöre ich mit Sicherheit zu den ersten, die einen kaufen – halbwegs vernünftiger Preis vorausgesetzt.

Denn Hemingwrite kann will nur eine Sache machen, die aber perfekt. Auch George R. R. Martin, der Schöpfer der Vorlage zu Game of Thrones erschafft seine Fantasy-Welten immer noch auf einem DOS-Rechner mit einem 27 Jahre alten Wordstar 4.0-Textverarbeitung. Ohne Internet-Verbindung, ohne Ablenkung, ohne Rechtschreibprüfung und ähnlichen Firlefanz. Das dürfte eines der Geheimnisse seiner Produktivität sein. Und ähnlich hilfreich für die eigene Produktivität dürften die vielen Vorteile des Hemingwrite sein.

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Hemingwriter
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Bargeldlos zahlen:
Das Smartphone als Zahlungsmittel oder als Kasse

Apple Pay ist gerade in den USA gestartet. Das iPhone 6 (Plus) ersetzt dann bei bestimmten Handelspartnern die physische Kreditkarte. Aber es gibt auch Systeme, bei denen das Smartphone als Kasse für die EC-Kartenzahlugn dient. Besonders praktisch für kleinere Betriebe und Selbständige. Und für Kunden, die weniger Bargeld mit sich führen müssen und sich Überweisungen oder den Gang zum Geldautomaten sparen können.

Lexware Pay {pd Lexware;http://www.lexoffice.de/presse/}

Lexware Pay (Quelle: pd Lexware)

Apple Pay will die physische Kreditkarte überflüssig machen, aber nach einer Forsa-Umfrage des Stern fremdeln Deutsche beim Bezahlen mit dem Smartphone. Für 78 Prozent kommt das nicht in Frage.

Ganz anders sieht das mit EC-Kartenzahlungen aus. Jeder Besitzer eines Girokontos erhält automatisch eine EC-Karte, mit der man mittlerweile in den meisten Geschäfte zahlen kann. Allerdings gibt es immer noch eine Menge insbesondere kleinerer Betriebe oder Selbständiger, die über kein Kartenterminal verfügen.

Für diese Betriebe haben Unternehmen Systeme entwickelt, die mobile EC-Kartenzahlungen ermöglichen, bei denen das Smartphone nicht als Zahlungsmittel verwendet wird. Es dient vielmehr als mobile Kasse, die ohne Aufwand und überall eingesetzt werden kann.

Ein Standard konnte sich dabei noch nicht durchsetzen. Doch während amerikanische Firmen wie PayPal oder Square (vom Twitter-Mitgründer Jack Dorsey) das Smartphone vor allem zum Kreditkarten-Terminal machen wollen, gibt es auch deutsche Unternehmen, die so etwas für die EC-Karte entwickelt haben.

Zum Beispiel Lexware, vor 25 Jahren als kleine Garagenfirma in Freiburg gegründet. Das Unternehmen hat sich mittlerweile als Marktführer für kaufmännische Software etabliert. Und mit Lexware Pay bietet es einen kostenlosen Aufsatz, der das Smartphone zum Kartenterminal macht.

Um über Lexware Pay Zahlungen entgegenzunehmen, registrieren sich Betriebe und Selbständige einfach über die Website und ordern den kostenlosen Kartenleser als Aufsatz für ihr Smartphone. Danach können sie ihren Kunden als Alternative zu Bargeld und Überweisung anbieten, mit EC-Karte und ihrer Unterschrift auf dem Display zu zahlen.

Die Kunden müssen dank diesem Service weniger Geld mit sich führen und sparen sich den Weg zum Geldautomaten oder den Überweisungsauftrag. Und der Betrieb oder Selbständige, der sein Smartphone zum Kassenterminal macht, genießt das gute Gefühl, direkt für seine Arbeit entlohnt zu werden. Das ist besonders interessant für mobile Dienstleister, die zum Kunden nach Hause kommen, wie den Handwerker, Schlüsseldienst, Friseur oder Masseur.

Und wer weiß, vielleicht geben die Deutschen ja ihren Widerstand gegen Smartphones als Zahlungsmittel auf, wenn sie erst einmal gelernt haben, sie als Kassen zu akzeptieren. Dann wären Lexware Pay und ähnliche Dienste Wegbereiter für auch für Apple Pay.

Wacaco Minipresso:
Espressopumpe für unterwegs

Wacaco ist ein Startup-Unternehmen aus Hongkong, das Kaffeeabhängigen die Versorgung mit der gewohnten Droge Koffein einfach machen will. Sogar beim Trecking und fern jeder Steckdose. Außer Espressopulver wir nur noch heißes Wasser benötigt.

Wacaco Minipresso {pd Wacaco;http://www.wacaco.com}

Wacaco Minipresso (Quelle: pd Wacaco)

Minipresso ist nicht die erste Espressomaschine für unterwegs, über die wir hier berichten. Aber einige sind sperriger, andere benötigen eine Gaskartusche oder einen geladenen Akku, um den nötigen Druck aufzubauen.

Die Minipresso von Wacaco ist klein, kompakt, mit integriertem Becher und Wassertank – und handbetrieben. Wie man im folgenden Video sehen kann, muss man erst einmal ordentlich pumpen, bevor man seinen Espresso genuießen kann.

Wacaco Minipresso
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Wacaco Minipresso
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PK Paris K’3:
Winziger USB-3.0-Stick funktioniert auch mit Android

PK Paris hat einen neuen USB-Stick mit dem Namen K’3 im Programm. Das Besondere des USB-3.0-Winzlings: Am anderen Ende verbirgt sich unter einer Kappe ein Micro-USB-Stecker. Dadurch kann man ihn direkt mit Android-Geräten koppeln. Unterstützen diese OTG, können Sie auf die Inhalte des PK Paris K’3 zugreifen.

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

Der K’3 von PK Paris ist wirklich klein. Im Prinzip besteht er nur aus einem etwas verlängerten USB-Stecker, der eine Plastikkappe am hinteren Ende trägt, die mit einem stabilen dünnen Band gesichert ist. Mit dem kleinen Karabinerhaken kann man den K’3 schnell und einfach am Schlüsselbund etc. befestigen.

Sieht man genauer hin, entdeckt man unter der Kappe einen Micro-USB-Stecker. Damit eignet sich der K’3 perfekt als Speichererweiterung für moderne Android-Geräte, die USB-On-the-go (OTG) unterstützen. Das Gerät erkennt dabei Dateien, die auf dem K’3 liegen und kann über einen Dateimanager darauf zugreifen. Auch Audioplayer wie der FiiO X5 beherrschen USB-OTG und können Dateien abspielen, die auf einem Stick wie dem PK Paris K’3 liegen, der via Micro-USB angedockt ist.

PK Paris K'3
PK Paris K'3PK Paris K'3PK Paris K'3PK Paris K'3 DiskSpeedTest
PK Paris K'3PK Paris K'3
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FiiO X5 High-Res-Player ausprobiert:
Scrollrad statt Touchscreen

FiiO X5 ist der neueste High-Res-Mediaplayer des chinesischen Spezialisten FiiO. Der große Bruder des FiiO X3 verfügt über eine Drehrad-Steuerung, die ein wenig an den iPod Classic erinnert, den Apple gerade diese Woche aus dem Programm genommen hat. Er spielt Daten in allen möglichen gängigen Audioformaten ab, darunter die sechs verlustfreien DSD, APE, FLAC, ALAC, WMA und WAV.

FiiO X5 Mediaplayer (Bilder: Frank Müller)

FiiO X5 Mediaplayer (Bilder: Frank Müller)

Ein iPod als Abspielgerät für MP3-Dateien? Audiophile Hörer lässt diese Vorstellung erschauern. Statt MP3 hört man nach Möglichkeit ein verlustfreies Audioformat, als Audioplayer kommt also nur ein High-Res-Gerät in Frage. Der FiO X5 ist so ein Audioplayer.

Er ist – verglichen mit einigen anderen Abspielgeräten in diesem Bereich – relativ günstig und punktet gegenüber dem kleinen Bruder FiiO X3 durch verbesserte Bedienung, mehr Speicher und einige andere Kleinigkeiten. Ich konnte den FiiO X5 ausprobieren.

FiiO X5 High-Res-Player
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tizi Turbolader ausprobiert:
Dreifach-Power aus der Kfz-Bordsteckdose

tizi Turbolader ist ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose von Kraftfahrzeugen. Mit dem Turbolader kann man gleichzeitig zwei Tablets und ein Smartphone laden. Wir haben es ausprobiert.

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

Drei Geräte lassen sich gleichzeitig im Wagen aufladen, wenn man den tizi Turbolader in der Bordsteckdose platziert hat. Mehr USB-Ladeanschlüsse braucht man nun wirklich nicht. Schließlich sitzen in der Regel nur zwei Personen auf den vorderen Plätzen.

Der tizi Turbolader macht einen sehr soliden Eindruck. Es sitzt wackelfrei und sicher in der Bordsteckdose. Das solide Kunststoff-Gehäuse ist gut gearbeitet, da wackelt nichts. Der Alu-Kopf mit den drei USB-Buchsen verstärkt diesen Eindruck noch.

tizi Turbolader ausprobiert
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Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen.

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der vom Format her etwas schmaler und etwas flacher ausfällt als der gelbe Duden. Aber wie bei diesem steckt auch im Sound Blaster Roar SR20 eine Menge drin.

Zunächst fällt aber auf, dass der Sound Blaster nicht auf der schmalen Seite aufrecht steht, sondern sozusagen liegt – also auf einer sehr breiten Basis ruht. Der aktive 2,5-Zoll-Treiber für Bässe und Mitten strahlt dabei nach oben ab, die beiden kleineren 1,5-Zoll-Hochtöner sitzen an der schmalen langen Seite. Rechts und links davon, an den kurzen schmalen Seiten, sind passive Membranen zur Bassverstärkung untergebracht.

Creative Sound Blaster Roar SR20
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Divoom Voombox Outdoor:
Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit wassergeschützten 15 Watt

Divoom Voombox Outdoor ist ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur robust und wassergeschützt ist, sondern auch mit hoher Leistung und langer Laufzeit punktet.

Divoom Voombox Outdoor {Divoom;http://divoom-europe.com/de/?page_id=1545}

Divoom Voombox Outdoor (Quelle: Divoom)

Wer im Markt der Bluetooth-Boxen auffallen will, muss ein paar Pluspunkte aufweisen, die ihn von der Vielzahl der Mitbewerber unterscheiden. Die Voombox Outdoor von Divoom will dabei gleich in verschiedenen Bereichen punkten.

Zum einen natürlich mit der Eigenschaft, die schon der Name verrät – der besonderen Eignung für den Outdoor-Einsatz. Mit Ihrer griffigen Gummihülle ist die Voombox Outdoor besonders robust, stoßfest und gegen Spritzwasser geschützt (nach ipX 4). Das folgende Video zeigt neben viel Lifestyle-Szenen auch ein paar Infos.

Divoom Voombox Outdoor
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Polaroid Cube Actioncam:
Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

Auf der CES 2014 hat Polaroid seine Actioncam Cube erstmals vorgestellt, jetzt kommt sie auf den Markt. Klein, wasserfest, stoßgeschützt, mit Magnetfuß und viel Zubehör könnte sie sich zum GoPro-Konkurrenten entwickeln.

Polaroid Cube Actioncam {Photojojo;http://photojojo.com/store/press/photos/polaroid-cube-camera}

Polaroid Cube Actioncam (Quelle: Photojojo)

Polaroids neue Actioncam Cube sieht ein bisschen aus wie ein App Icon in 3D. Die kleine, würfelförmige Lifestyle-Kamera soll alles mitmachen. Sie ist stoßgeschützt, wasserdicht bis 2 m Tiefe und soll mit ihrem gummierten Gehäuse sehr griffig sein. Durch einen Magneten am Boden kann man sie eben schnell mal auf einer Metallfläche befestigen, und für echte Action gibt es jede Menge Zubehör, wie das folgende Video zeigt.

Polaroid Cube Actioncam
Polaroid Cube ActioncamPolaroid Cube ActioncamPolaroid Cube ActioncamPolaroid Cube Actioncam
Polaroid Cube ActioncamPolaroid Cube Actioncam
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