Alle 481 Artikel zum Thema Mobil auf neuerdings.com:
Wer unterwegs viel surfen will, ohne die Premium-Angebote der großen Anbieter zu benutzen, dem bietet Tchibo jetzt einen günstigen Pauschaltarif. Allerdings nur in Deutschland.
tchibo Surfstick (Bild: Tchibo)
Für 19,95 Euro pro Monat kann man ohne Begrenzung surfen. Den erforderlichen Stick gibt es für 49,95 Euro direkt dazu (falls man kein Notebook mit eingebautem UMTS-Modul benutzt). Die “Flatrate” ist dabei eine “Fair-Flat”-Variante wie woanders auch schon üblich: Bis zu einem Downloadvolumen von 10 Gigabyte je Monat kann man mit voller Leistung surfen, danach drosselt der Anbieter auf ISDN (64 KBit/Sek.). Mehrkosten für über die Grenze hinaus konsumierte Megabyte fallen nicht an.
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Peek ist ein E-Mail Client in Form eines Handhelds. Und das ist es im Prinzip schon. Der Slogan lautet: “Simply E-Mail”.
Peek: Ist dünn und kann E-Mails
Das Produkt Peek ist deswegen interessant, weil wenig kann, das aber gut. Das tragbare Gerät wurde dafür konzipiert, ausschließlich E-Mails und SMS zu schreiben und zu empfangen und ist mit etwa 80 Dollar sogar sehr bezahlbar. Das amerikanische Magazin Wired hat es vorsorglich schon mal zum “Gerät des Jahres 2008″ nominiert. Doch hält diese Nominierung was sie verspricht? Schauen wir mal auf den Funktionsumfang.
Peek funktioniert kabellos, hat einen kleinen Bildschirm und eine Tastatur. Er ist dünner als normale Handhelds in dieser Größe, und auch die Inbetriebnahme soll sich wesentlich einfacher gestalten, als bei Geräten dieser Art: Batterien aufladen, einschalten, einmalig E-Mail-Accountdaten eingeben und einfach nutzen. » weiterlesen
Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone - für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.
Spycar: Fernsteuer-Spionage
Kameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses “Spielzeug” auch schon mehrfach ab Stange gesehen.
Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:
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Der Honda Walking Assist ist eine mechanische Gehhilfe für alle, die zum Beispiel Probleme mit dem Treppensteigen haben.
Die Honda-Gehhilfe (Keystone)
Wenn man älter wird, werden bestimmte Dinge schwieriger. Zum Beispiel: Treppensteigen. Das trifft demnächst auf grosse Teile der Star-Wars-Generation zu.
Bei Honda hat man eine Gehhilfe entwickelt, die dabei helfen soll, bestimmte Gehschwächen auffangen zu können. Doch Honda geht es noch um mehr. Denn viele gesundheitlichen Probleme, die im Alter auftauchen können, resultieren aus harten Arbeitsbedingungen. Wer sein halbes Leben schwer heben muss, kann Ärger mit dem Rücken bekommen, wer meist hockt, dem werden die Kniegelenke Probleme machen. Der Walking Assist soll hier präventiv eingereifen:
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Das Vertu Concept Phone ist ein Design Mobiltelefon, dass eigentlich nur aus einer sehr filigranen Hülle besteht.
Sehr teures Nichts: Vertu Concept Phone
Die Premium Modellreihe von Nokia, die auf dem Namen Vertu hört, ist schon so eine Sache für sich. So richtig hat sich mir die Idee, dass ich mir ein Handy kaufen soll, dass technisch auf dem Stand von 2003 ist, aber so viel kostet wie eins von 1993, ja nie erschlossen. Auch das neue Konzept von Designer Norihiko Inoue wird daran nichts ändern - im Gegenteil:
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Standortmeldung, Mitlesen und Alarmsirene: Ein indisches Softwareunternehmen vergällt Dieben die Lust am gestohlenen Handy.
SMS vom geklauten Handy (Bild: W.D.Roth)
Handyklau ist trotz der 0-Euro-Handyangebote nie ausgestorben, wurde vom Provider Klarmobil sogar in witzig gemeinten Werbespots zur Beschaffung des Handys zur günstigen Karte empfohlen und ist für den ehemaligen Handybesitzer ein großes Ärgernis: Zwar kann der Dieb nicht auf seine Kosten telefonieren, wenn das Gerät nicht im eingeschalteten Zustand geklaut wurde, doch alle Kontakte sind weg und bei PDA-artigen Handys auch noch weitere vertrauliche Informationen. Dem will nun das indische Unternehmen Maverick Mobile Solutions abhelfen:
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Der Mobile Identity Reader von der Firma 3M kann lesefähige Pässe und Personalausweise scannen, deren Informationen speichern und per WLAN weiterleiten.
Scannt und liest alle Personendaten - Mobile Identity Reader
Warum möchte der Staat, dass ich einen Personalausweis mit mir rumtrage? Ich weiß ja, wer ich bin, und wenn man mich nett fragt, dann sag ich auch meinen Namen. Aber wie schon verschiedene Kabarettisten angemerkt haben: Es heißt nicht umsonst “Personal”-Ausweis. Wie dem auch sei, dieser Reader soll in Zukunft von der Polizei weltweit eingesetzt werden können. Zumindest sieht das der Hersteller so:
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Sony Ericsson W902 heisst: Kauf ein WalkMan-Handy, hör unbegrenzt Musik und brenn deine 100-Lieblingssongs auf eine CD.
Sony Ericsson W902 - Musikhandy mit unlimitiertem Musikabo
PlayNow Arena mit weniger DRM
Gute Neuigkeiten hat SE auch bald für Musikfreunde in der Schweiz und Österreich. Bei PlayNow Arena kann man zwar nur einzelne Songs auf das Handy laden. Neu dabei ist, dass jeder für das Handy gekaufte Song kostenlos auch mit dem PC aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Und zwar als frei kopierbare MP3-Datei mit 320 kbps CD-Qualität. Der Song auf dem Handy bleibt zwar DRM-geknechtet, man kann also nicht einfach den Lieblingssong per Bluetooth Freunden überspielen. Die PC-Songs sind aber frei und lassen sich auch in vernetzten Lösungen verwenden.
PlayNow Arena ist in Skandinavien bereits erhältlich und wird im 4. Quartal 2008 in Österreich und der Schweiz lanciert. Wie lange Deutschland zuwarten muss, liess sich nicht eruieren.
Fazit: Mit PlayNow Arena verabschiedet sich auch der Handymarkt teilweise vom DRM. Dass man teuer gekaufte Songs nun auch endlich als frei nutzbares MP3 nutzen kann, bringt schon beinahe wieder das gute alte Gefühl des CD-Kaufens zurück. Man kriegt für sein Geld “echte” Musik.
Eine echte Lösung wird aber erst PlayNow Plus sein. Ich warte gespannt, welcher deutschsprachige Anbieter als Erster beim unlimitierten PlayNow Plus mitmacht. Sind die Tarife vernünftig und mit entsprechendem Datenvolumen kombiniert, wird SE vom Markennamen für “coole Musikhandys” zum Synonym für “das erste sinnvolle Musikabo”.
Bei aller Begeisterung vermisst der vernetzte Heimunterhalter allerdings noch immer eine “echte” Zusammenarbeit zwischen SE und Sony. So ist es für Konsumenten kaum nachvollziehbar, warum die Musik von PlayNow Plus nur auf PC und Handy und nicht auf der als Multimediastation propagierten Playstation 3 oder der mobilen Playstation Portable genutzt werden kann.
Hier überlässt SE anscheinend Apple das Feld kampflos, dessen iTunes neben iPhone und iPods auch mit vernetzten Lösungen wie Apple TV und AirPort zusammenarbeitet.
Sony Ericsson zeigte übrigens an der Pressekonferenz zum Lauch von PlayNow Plus auch einige andere coole Handyentwicklungen. Dazu demnächst mehr im Beitrag: Handyzukunft aus Schweden
Packard Bell stellt mit dem Dot seine Variante des Netbook vor. Wen das Teil ans Acer Aspire One erinnert, liegt nicht falsch.
Und noch ein Netbook - Packard Bell Dot
Im Januar hatte noch kein Hersteller ein Netbook im Angebot, jetzt muss man sich schon fragen, wer eigentlich immer noch keins anbietet. Mittlerweile könnte man mit Netbooks einen eigenen Laden aufmachen und langweilig würde es bestimmt nicht. Netbooks scheinen sich wie geschnitten Brot zu verkaufen. Das Packard Dell Dot ist der neueste Vertreter der Mini-Laptops:
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Das iNAVI K7 ist der nächste Schritt in Sachen 3D Navigation.
Da geht es lang! iNavi K7
Mein Navigationssystem ist in meinem Nokia N70 eingepflanzt. Dank der TomTom Mobile Software und einer GPS Maus, hat es mich in Deutschland, aber auch in Los Angeles, da hin gebracht, wo ich hin wollte. Meistens, jedenfalls. Denn nicht immer war mir die komplizierte Verkehrsführung auf den Highway-Zufahrten auch nach den Hinweisen des Navis klar. Da hätte mir eine 3D Navigation geholfen, die es jetzt im iNAVI K7 gibt:
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