Alle 3 Artikel zum Thema minimal auf neuerdings.com:
The Kube2 behauptet von sich, der kleinste MP3-Player mit Touch-Bedienung weltweit zu sein. Momentan gibt es ihn leider nur in 7-Eleven-Läden in Singapur.
Im letzten Jahr haben wir hier über einen nur 18 Gramm schweren, würfelförmigen MP3-Player berichtet, der sich The Kube nannte und von einer Firma namens Ollo angeboten wurde. Die Domain dieses Herstellers ist mittlerweile frei.
Der Nachfolger The Kube 2 stammt nun von einem Unternehmen namens Bluetree Electronics, das Ollo anscheinend übernommen hat. The Kube 2 besitzt mit Abmessungen von 1 x 1 x 1 Zoll (1 Zoll = 2,54 cm)so ziemlich den gleichen Formfaktor und wird nicht mehr durch Druck auf Knöpfchen bedient, sondern mit Gesten, durch Wischen und berühren einer Touch-Oberfläche.
The Kube2: Kleiner MP3-Würfel mit Touch-Bedienung
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Das neue Nokia 100 will nicht «noch’n Smartphone» sein, sondern konzentriert sich auf die Kernkompetenz eines Handys: das Telefonieren.
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Mit dem neuen Nokia 100 will das finnische Unternehmen ab Jahresende besonders die Menschen erreichen, die bisher kein Handy besitzen. Das Einfach-Handy gehört also zu den Geräten, mit denen Nokia die nächste Milliarde Nutzer – vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern – für sich gewinnen will. Kollege Kai Zantke hat ja vom
Nokia Bloggertreffen berichtet, wie die Strategie von Nokia aussieht.
Zum Glück für viele, denen der ganze Schnickschnack bei Smartphones auf die Nerven geht, soll das Nokia 100 auch nach Deutschland kommen. Mit einem Verkaufspreis von rund 20 EUR wäre es dann das günstigste Nokia Handy überhaupt. Wie man an Johns Phone sieht, besteht durchaus Bedarf nach Handys, die sich auf ihre Kernkompetenz «Telefonieren» beschränken. Trotzdem kann das Nokia 100 noch einiges mehr – auch wenn die Standby-Zeit von 35 Tagen neben dem Preis wohl ein Hauptargument für diese «Quatsche» sein dürfte.
Nokia 100: Einfach telefonieren (Bilder: Nokia pd)
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Seit einigen Monaten ist John’s Phone erhältlich. Das Anti-Smartphone aus den Niederlanden behauptet, das einfachste Mobiltelefon der Welt zu sein. Mit diesem Anspruch hat es weltweit Freunde gewonnen. Wir haben es für Euch getestet.
Johns Phone verfolgt einen radikalen Ansatz: Es beherrscht ausschliesslich Telefonate und kann SMS weder empfangen noch versenden. Der Kurzwahlspeicher ist auf 10 Nummern beschränkt, die über einen längeren Druck auf die Tasten 0 – 9 aufgerufen werden. Ein internes Telefonbuch gibt es auch – es ist aus Papier und liegt in einem kleinen Fach mit durchsichtigem Deckel auf der Gehäuserückseite. Neue Nummern kann man dort notieren.
SMS? Fehlanzeige. Man kann zwar bei Prepaid-Karten sein Guthaben mit der gewohnten Tastenkombination *100# abrufen und erhält den aktuellen Guthabenstand auf dem Display angezeigt, aber SMS empfangen oder versenden funktioniert nicht.
So eine Beschränkung muss man wollen. Und so positioniert sich John’s Phone konsequent als Anti-Smartphone. Billige(re) Handys mit wenigen Funktionen gibt es schließlich schon genug. Was John’s Phone von diesen unterscheidet, ist die Philosophie dahinter. Wir haben uns das Minimal-Handy mal genauer angesehen.
John’s Phone im Test: Minimal-Handy - Ist weniger mehr? (Bilder: Frank Müller)
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