Alle 126 Artikel zum Thema Microsoft auf neuerdings.com:
Der Zune 8GB ist ein eleganter, handlicher und funktionaler Pocket-Mediaplayer. Wer unterwegs Radio hören will oder eine soziale Ader hat (und in den USA lebt), kann ihn als Alternative zum iPod nano ins Auge fassen.
Über Microsofts iTunes-Konkurrenz “Zune” kann man denken, was man will. Am Player selbst – zumindest in der neuen, kleinen Nano-Version – gibts nicht viel rumzumeckern:
Optisch kann es das kleine, leichte Gerät beinahe mit den Apple-iPods aufnehmen. Mit nur grade drei Tasten und dem Slidepad, das auch auf Klicks reagiert, sieht es nicht nur ähnlich minimalistisch aus, es ist auch kinderleicht zu bedienen.
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Microsofts Zune ist nicht nur ein Player – genau wie Apples iPod/iTunes-Gespann bringt Zune den eigenen Musikshop mit. Und der hats in sich. Leider in weit mehr als einer Hinsicht.

Der “Marketplace”, das iTunes in Microsofts Zune-System, bietet viel Information in recht ansprechender Optik
Der Zune mit 8GB machte im ersten Teil unseres Tests optisch eine recht gute Falle. Und inzwischen habe ich mich auch an das etwas eigenwillige, graphische Interface der Zune-Software auf dem PC gewöhnt. Die Informationen über Musik, Bands und Alben sind reichhaltig und werden übersichtlich präsentiert – das ermutigt, aus der eigenen lokalen Zone auszubrechen und auf das Hauptmenu “Marketplace” zu klicken:
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Zune, Microsofts Version von iPod/iTunes, hat’s noch nicht bis nach Europa geschafft. Dabei sieht das System inzwischen ganz passabel aus. Was ist also dran am Zune? wir habens ausprobiert. Teil 1: Auspacken, anschliessen und Software installieren.

Microsofts Zune 8GB: Für einmal hat Redmond auch Wert auf die Verpackung gelegt. (Bilder PS/neuerdings.com)
Der Zune ist nur in den USA erhältlich – verpassen die Europäer etwas? Immerhin ist Microsofts iTunes-Konter inzwischen ein umfangreiches System inklusive Musikshop mit Flatrate-Monatsmiete, und die Geräte der zweiten Generation können sich sehen lassen (und die der ersten werden zu Spottpreisen von Microsoft verschachert):
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Miniaturisierung? Wozu? Hier sind ein paar Gadgets, die auch im grossen Wohnzimmer eine gute Figur machen.
Ein Präsentations-Tisch à la Microsoft Surface (bzw. Minority Report bzw. Jeff Han/Perceptive Pixel), mit dem die Telekom etwas über eGovernment erzählen will, was aber niemanden interessiert, sondern alle wollen nur den Tisch anschauen:

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Gewinn
Gesponsert wird dieser Preis von Microsoft Schweiz und kostet offiziell CHF 270 (ca. 160 Euro).
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Gewinn
Wer würde Microsoft Office nicht auch gern zuhaus mit reinem Gewissen einsetzen? Mit der Edition Microsoft Office Home and Student 2007 kein Problem. Sie umfasst Excel 2007, OneNote 2007, PowerPoint 2007 und Word 2007. Gesponsert wird dieser Preis von Microsoft Schweiz und kostet offiziell CHF 249 (ca. 150 Euro).
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