Thema: Microsoft

 

Alle 173 Artikel zum Thema Microsoft auf neuerdings:

Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
SONY DSCSurface Pro 3 im TestSONY DSCSONY DSC
SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Microsoft Hyperlapse:
So werden langatmige GoPro-Aufnahmen auf Knopfdruck beeindruckend

Wer seine Aktivitäten zu Lande, zu Wasser und in der Luft mit Actioncams aufnimmt, hat am Ende unüberschaubar viel Material – das sich in dieser Form niemand ansehen mag. Microsofts „Hyperlapse“-Projekt macht daraus sehenswerte Videos – mit einer gehörigen Portion Technik dahinter.

Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.

Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.

Mit Actioncams wie beispielsweise der GoPro Hero 3 kann man jederzeit aufzeichnen, was man gerade tut. Allerdings sind diese Roh-Videos nicht annähernd so atemberaubend wie GoPros Werbevideos. Außer natürlich, man verbucht ausgedehntes Gähnen unter „atemberaubend“… Aber mal ehrlich: Will wirklich jemand eine komplett verwackelte Aufnahme davon sehen, wie wir zwei Stunden lang mit dem Fahrrad durch die Stadt düsen? Nein, das wollen wir wahrscheinlich nicht einmal selbst…

Solche Actioncam-Filme einfach beschleunigt abzuspielen, ist dabei keine Lösung, denn das macht nach kurzer Zeit Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen oder beides.

Ein Team bei Microsoft will nun den alleinseligmachenden Algorithmus entwickelt haben. Er erstellt ebenfalls eine Zeitraffer-Aufnahme (Englisch: Timelapse), aber das Ergebnis muss man selbst gesehen haben. Die Entwickler nennen es „Hyperlapse“. Das folgende Video stellt es anhand von konkreten Beispielen vor:

Microsoft Hyperlapse
Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.microsoft-hyperlapse-02microsoft-hyperlapse-03microsoft-hyperlapse-04
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Windows Phone Revisited:
Nummer Drei rockt die Nische und keiner kriegt es mit

Windows Phone ist mittlerweile die unumstrittene Nummer drei unter den Smartphone-Betriebssystemen. Was Funktionsumfang und App-Auswahl angeht, hat es mächtig aufgeholt. Dass Microsofts System dennoch aus seiner Nische nicht mehr herauszukommen scheint, könnte einen ganz banalen Grund haben: Es braucht einfach niemand.

Sieht gut aus - und fristet weiterhin ein Nischendasein. Microsofts Windows Phone, hier auf dem Nokia Lumia 930. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Sieht gut aus - und fristet weiterhin ein Nischendasein. Microsofts Windows Phone, hier auf dem Nokia Lumia 930. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Vor einigen Jahren begann ich, mit alternativen Betriebssystemen zu experimentieren und nach einigen soliden Vorstößen von Nokia war ein Windows Phone eine Zeit lang sogar mein Haupttelefon. Als Google dann das Nexus 4 auf den Markt brachte, fiel mir der Umstieg zurück zu Android allerdings sehr leicht: Das Bedienkonzept, die App-Auswahl sind bei Android für meinen Geschmack noch einen Tacken besser.

Aber Windows Phone hat weiter aufgeholt. Grund genug, dem System einen erneuten Besuch abzustatten und die Faszination zu ergründen, die zumindest einige treure Fans mittlerweile mit der Nummer drei verbinden. Und um herauszufinden, warum der Marktanteil jüngst gar noch weiter gefallen ist – unter 3 Prozent.

Windows Phone
Notifications (hier rechts) kamen erst spät auf Windows Phone.Kamera_AppMusik-App Nokia MixRadiomouse_controls_update_36F26621
Wenig Übersicht im Store, doch mittlerweile Apps für (fast) alle LebenslagenEine der jüngsten neuen Funktionen für Windows Phone: der Siri-ähnliche Sprachassistent CortanaSchlechtes Rendering im Browser, eine gewöhnungsbedürftige Designsprache, unübersichtlicher Homescreen: An Windows Phone müssen sich Umsteiger erst einmal gewöhnen.Viele, für manche Nutzer zu viele Hilfestellungen bei der Erstbenutzung
Windows_Phone_Revisited3Windows_Phone_Revisited4Sieht gut aus - und fristet weiterhin ein Nischendasein. Microsofts Windows Phone, hier auf dem Nokia Lumia 930. Bilder: Microsoft, neuerdings.comNokia-Lumia-930-Beauty2
Nokia-Lumia-930-Beauty3Nur 100 Euro für ein Quadcore-Smartphone: Das Lumia 530Kachelwüste? Umsteiger haben im ersten Moment oft den Eindruck, wie hier auf dem nur in den USA erhältlichen Nokia Lumia IconKinderecke
AppsCornerDüstere Zahlen: Laut Strategy Analytics ging es für Windows Phone im 2. Quartal sogar wieder bergab. Grafik: SIDer neue Microsoft-Chef Satya Nadella
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Nach Microsofts Quadcore-Vorstoß:
17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

Microsoft hat das preiswerteste Einsteiger-Windows Phone im Preis halbiert und ihm einen Quadcore spendiert. Nun geht der Preiskampf bereits ab 99 Euro los. Was hat die Konkurrenz dem derzeit entgegen zu setzen? Eine Übersicht.

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Das Lumia 530 ist nicht das erste Smartphone, das für weniger als 100 Euro über die Ladentheke geht, aber es dürfte das erste Quadcore-Telefon sein, das schon von Beginn an 99 Euro kostet. Das Vorgängermodell Lumia 520 war UVP noch für 199 Euro zu haben gewesen, hatte aber nur einen Dualcore vorzuweisen. Microsoft hat also die Preisschraube kräftig nach unten gedreht bei einem Telefon, das sich sehen lassen kann. Was hat der Rest der Welt dem derzeit entgegen zu setzen?

Der Marktvergleich zeigt, dass Microsoft in dieser Preiskategorie nicht alleine ist. Doch wer für weniger als 100 Euro zuschlägt, muss nach wie vor einige Schwächen in Kauf nehmen. Unsere Bedingung, um in diese Übersicht aufgenommen zu werden: Mindestens ein Dualcore-Prozessor mit 1,0 GHz sollte drin sein. Das schränkte die Auswahl bereits deutlich ein, doch es gibt einige freudige Überraschungen.

Smartphones unter 100 Euro
Acer Liquid Z4Acer_Liquid_Z4_2Acer_Liquid_Z4Alcatel_OneTouch_Pop_C3_2
OneTouch Pop C3: Alcatel mag's bunt.Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: HerstellerHuawei_Ascend_Y330Huawei bietet gleich mehrere Modelle in der Einstiegsklasse.
LG Optimus L7 IILG_Optimus_L7_IIMobistel_CynusE1_2Mobistel Cynus E1
Sony_Xperia_E1_2Sony Xperia E1xperia-m-gallery-03-1240x840-ae1ce9b59abfb1ffc49499b08f8d9c85xperia-m-hero-black-1240x840-c00bb3e67dd5d5753cbf42350e87fa52
THVtaWEtNTMwLUdyb3VwTVd0cWFI-1000x1000Mischt die Karten neu: Das Lumia 530 ist das erste Quadcore-Smartphone unter 100 Euro.THVtaWEtNTMwLVNpbmdsZU1XdHFh-1000x1000Wiko_Cink_Slim
Kleiner Hingucker: Wiko Cink SlimWarum so traurig? Das chinesische Modell Cubot P9 braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.In DACH leider bisher noch nicht erschienen: Das 99-Euro-Wunder Asus ZenFone 4Nur noch knapp über 100 Euro: Auch namhafte Hersteller wie Motorola (hier das Moto E) entdecken die Einstiegsklasse.
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Kahlschlag:
Microsoft streicht 18.000 Stellen, stellt Nokia X und Asha ein

Microsoft macht Kleinholz aus dem, was einst Nokia war, und beendet dabei das Experiment Nokia X sowie auch die Feature-Phone-Plattform Asha. Künftig will sich der Konzern nur noch auf Windows Phone konzentrieren.

Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/Nokia

Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/Nokia

Die Meldung an sich kommt nicht überraschend, wohl aber der Zeitpunkt: Mitten im Sommer, kurz nach einschwörenden Worten des neuen Chefs Satya Nadella und vor dem Start des geplanten X2 hat Microsoft die Kürzung von 18.000 Stellen verkündet, davon 12.500 beim übernommenen finnischen Mobilfunk-Urgestein Nokia.

Damit beendet der IT-Riese auch alle Experimente abseits des Kerngeschäfts. Nokias Ausflug in die Androidwelt mit dem Nokia X und dem X2 sollen ebenso enden wie die Lowcost-Plattform S40, die Asha-Telefone vor allem in Entwicklungsländer gebracht hat.

Auf Wiedersehen, Asha und Nokia X
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Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/NokiaNokia_XL_liegendNokia_XL4Nokia_X1
Bunt und mit einzelnen Smartphone-Apps ausgestattet: Nokia Asha700-nokia_asha_230_dual_sim_red_front_motion_lock700-nokia_asha_230_dual_sim_red-front_lock_screen700-nokia_asha_230_dual_sim_yellow_front_fastlane
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Wer hat Angst vor Chromebooks:
Wie Microsoft sich auf einem Nebenkriegsschauplatz verzettelt

Microsoft will nach Aussage des neuen Chefs Satya Nadella künftig in einer Cloud- und Mobile-First-Welt als Innovationstreiber mitmischen. Dass sich der erste Offensivschlag da gegen Chromebooks richtet, überrascht. Der Konzern hat sich viel auf die Schultern geladen und er dürfte so noch weiter hinterher laufen.

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Es ist eigentlich nicht ganz gerecht, dass zwei Unternehmen, die sich mittlerweile so ähnlich sind wie Google und Microsoft, mit zweierlei Maß gemessen werden. Beide vermarkten Betriebssysteme und Services, treten aber nur sporadisch als eigene Hardware-Hersteller auf. Beide wollen eine gewichtige Rolle beim Thema Cloud mitsprechen, beide wollen “Mobile first” sein und es dabei nicht belassen. Beide wollen am liebsten auf jedes elektronische Gerät, das wir täglich nutzen: auf Smartphones, Tablets, PCs, Smartwatches, Fitness-Gadgets, Fernseher, Autos oder das Zuhause der Nutzer.

Unterschiedlich sind nur die Herangehensweisen und die Startpunkte: Google ist die treibende Kraft für mobile Geräte und will Microsoft bei Laptops ein wenig des 90-prozentigen Marktanteils abjagen. Bei Microsoft ist es anders herum: das dominierende Geschäft in der PC-Sparte ist nicht mehr lukrativ, doch bei mobilen Betriebssystemen kommt man nicht über einen mageren Marktanteil von 4 Prozent heraus. Google liegt hier bei 80 Prozent. Und nun gilt die erste Amtshandlung der neuen Strategie, die Microsoft-Chef Satya Nadella vorgestellt hat, erst einmal dem Machterhalt bei den Laptops: Er will Googles Chromebooks angreifen.

Microsofts Lowcost-Laptops
1718Microsofts Lowcost-Pläne für das WeihnachtsgeschäftMicrosoft-CEO Satya Nadella
MS-Nadella-Day1-C-468-RMicrosofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoftms-nadella-satya-2014-02-The-Garage-484TheCore
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Microsoft präsentiert das Android-Handy:
Nokia X2 kommt diesmal auch nach Deutschland

Vier Monate nach der Präsentation des Nokia X hat der Hersteller bereits jetzt die zweite Version des stark angepassten Android-Smartphones vorgestellt, das diesmal auch in Deutschland verkauft wird. Die offizielle Ankündigung stammt von Microsoft.

Nokia X2

Nokia X2

Ob das jetzt schnell oder langsam ging, dürfte Interpretationssache sein. Fakt ist: Von der Microsoft-Adoptivtochter Nokia soll es ab der zweiten Jahreshälfte das Nokia X2 geben, ein Dual-SIM-Smartphone der Einsteigerklasse, das diesmal auch in Deutschland auf den Markt kommen soll.

Das X2 unterscheidet sich im Prinzip nur in einigen Details von der ersten Nokia X-Serie und darf deswegen getrost als weitere Variante der ersten Generation betrachtet werden. Die ersten drei Geräte X, X+ und XL hatten es nie auf den deutschen Markt geschafft. Beim Nokia X2 scheint es, als habe der Hersteller nun das Beste aus den ersten drei Geräten zusammengenommen und für den europäischen Markt optimiert.

Nokia X2
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Nokia X2 in verschiedenen Farben
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Wireless Charging Trousers:
Modedesigner entwirft Hose mit integrierter Ladestation

Der britische Modedesigner A. Sauvage entwirft derzeit eine Hose, die als kabellose Ladestation für ein Smartphone dienen soll. Klingt clever? Ist aber nicht unbedingt eine revolutionäre Idee, dafür eine elegante.

Wireless Charging Trousers

Wireless Charging Trousers

Not macht erfinderisch. Und da wir immer noch ein globales Akku-Problem haben und den meisten Smartphones nach einem Tag der Saft ausgeht, brauchen wir Reserveakkus für unterwegs. Warum also nicht gleich eins fest in die Hosentasche einbauen, dachte sich der britische Modedesigner A. Sauvage – wir nehmen an, aus eigenen leidvollen Erfahrungen.

So entwirft Sauvage laut dem Nokia Blog derzeit eine Hose, die Nokias DC-50 enthält, eine Kombination aus Reserveakku und kabelloser Ladestation. Die soll es schon bald zu kaufen geben.

Hose mit integrierter Ladestation
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Wireless Charging TrousersWireless-charging-trousers-featSauvage bastelt an den Wireless Charging Trousers. Alle Bilder: Nokia/SauvageWireless-charging-trousers-inpost2
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Retro-Futurismus:
Microsofts 15 Jahre alte Vision vom Smart Home ist überraschend aktuell

Es geht doch nichts über alte Filme, die die Zukunft vorhersagen… In diesem Fall geht es um Microsofts Vision für das Smart Home aus dem Jahr 1999. Während viele Details auf lustige Weise altmodisch wirken, sind die Grundideen noch immer aktuell. Manches davon ist inzwischen Wirklichkeit. Anderes noch immer nicht.

Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!

Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!

Manchmal könnte man fast den Eindruck bekommen, Bill Gates hätte vielleicht lieber irgendwann eine neue Firma gründen sollen. Er war es schließlich, der etliche Jahre vor dem iPad die Vision des Tablet-PCs hatte. Und er ist es auch, der seit langer Zeit als Fan des „Smart Home“ bekannt ist. Allerdings wurde sein Unternehmen Microsoft in beiden Bereichen von anderen meilenweit überholt. Das folgende Video aus dem Jahr 1999 zeigt, wie Microsoft sich vor 15 Jahren ein schlaues Zuhause vorgestellt hat:

Microsofts Smart Home von 1999
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microsoft-smart-home-09microsoft-smart-home-10microsoft-smart-home-11Man beachte das iPad äh Tablet als Notenanzeigegerät.
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microsoft-smart-home-17microsoft-smart-home-18microsoft-smart-home-19Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!
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Surface Pro 3:
Microsoft verkündet das Ende von Laptop und Tablet – erneut

In seiner dritten Version soll das Surface Pro von Microsoft nun also endlich das Beste aus Laptop und Tablet vereinen. Ob das wirklich gelungen ist, kann man anzweifeln. Vor allem scheint weiterhin fraglich, wer eine solche Kombination überhaupt so dringend wünscht.

Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)

Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)

Wenn Microsoft sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann lassen sie nicht so schnell locker. Wo andere Firmen schnell die Flinte ins Korn werfen, verbeißt sich das Unternehmen aus Redmond in die Dinge, an die es glaubt – auch wenn sie Misserfolg nach Misserfolg damit einfahren. Im Fall der hauseigenen Surface-Geräte haben sie dafür auch einen guten Grund: Sie wollen ihre Geschäftsgrundlage behalten. Denn Microsofts Schicksal hängt weiterhin eng mit dem Schicksal des PCs zusammen. Durch ihn wurden sie groß, aber mit ihm könnten sie auch in einen langen, schmerzhaften Abstieg geführt werden. Denn trotz jahrelanger, teurer Versuche spielt Microsoft im Bereich der Mobiltelefone und Tablets weiterhin nur eine Nebenrolle – hier verdienen andere viel Geld, vor allem der Feind aus alten Zeiten namens Apple.

Mit dem Surface Pro 3 reagiert das Unternehmen nun auf viele Kritikpunkte, die es an den Vorgängern zu bemängeln gab. Zugleich zeigen sie, wie sie sich einen PC der Zukunft vorstellen.

Microsoft Surface Pro 3
SurfacePro3backview_PrintDer Ständer des Surface Pro 3 ist deutlich flexibler als bisher.Surface Pro 3 Launch EventSurface Pro 3 Launch Event
SurfacePro3backviewTC_PrintSurfaceProTypeCover_PrintSurfaceProTypeCoverPurple_PrintSurfaceProTypeCoverRed_Print
Die etwas klobig geratene Dockingstation für den Schreibtisch.SurfacePro3microSDcardreader_PrintSurfacePro3sideview_PrintSurfacePro3sideviewTypeCover_Print
Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)SurfacePen_PrintCompletetoolsetfordesigners_PrintTheelegantdesignofSurfacePro3_Print
sp3domorebemore_WebSurface Pro 3 im EinsatzSurfaceProTypeCoverBlacksideview_Web
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