Thema: Microsoft

 

Alle 163 Artikel zum Thema Microsoft auf neuerdings:

Wenn ein Rückschritt ein Fortschritt ist:
Microsoft gesteht das Desaster Windows 8 indirekt ein

Windows 8 und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Das jüngste Update der Redmonder ist eine notwendige Rückkehr zu längst etablierten Funktionen und sie ist das Eingeständnis, dass das neue System eine komplette Fehlentwicklung war.

Stärkung der Taskleiste: Auch Metro-Apps können nun angepinnt und im Desktop gestartet werden. Alle Bilder: Microsoft

Stärkung der Taskleiste: Auch Metro-Apps können nun angepinnt und im Desktop gestartet werden. Alle Bilder: Microsoft

Es ist bezeichnend, dass die wichtigsten Neuerungen, die Microsoft gestern für Windows 8.1 vorgestellt hat, einen Schritt zurück bedeuten: Der Boot zum alten Desktop wird Standard, das Startmenü aus Windows 7, das doch eigentlich so passé sein sollte, wird wiederbelebt. Auf der Taskleiste im Desktop kann man nun – haltet euch fest – alle Apps des Betriebssystems anpinnen und öffnen. Damit wären wir dann fast wieder bei dem, was Windows 7 auch konnte.

Und die Modern UI oder Metro UI – es weiß immer noch niemand, wie sie offiziell heißt – erhält nun Kontextmenüs, wenn man mit der rechten Maustaste auf einem App-Icon klickt. Das ist pragmatisch, aber hässlich. Und, ach ja, man kann eine App nun mit dem Klick auf das x-Symbol am oberen rechten Bildschirmrand schließen. Hat man so natürlich auch noch nirgendwo gesehen, abgesehen von allen früheren Windows-Versionen.

Windows 8.1: Ein Zurück in die richtige Richtung
mouse_controls_update_36F26621new-apps-update_5B916FD6Stärkung der Taskleiste: Auch Metro-Apps können nun angepinnt und im Desktop gestartet werden. Alle Bilder: MicrosoftDas Kontextmenü: Jetzt auch für die Modern/Metro UI
Windows_8_1_Startmenu
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Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
carplay-01CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)carplay-03carplay-teilnehmer
Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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Windows Phone 8.1:
Nummer drei rüstet auf

Microsoft hat eine Vorab-Version des geplanten Windows Phone Updates 8.1 für Entwickler freigegeben. Die Funktionen deuten zahlreiche Verbesserungen und das umfangreichste Update seit Jahren an. Nutzer dürften hocherfreut sein.

Neue Funktionen für Windows Phone 8

Neue Funktionen für Windows Phone 8

Schaut man sich die aktuellen Zahlen der Marktforscher Gartner an, dann gibt es bei Smartphones nur noch zwei Systeme, die erwähnenswert wären: Android mit fast 80 Prozent aller Neuverkäufe und dann natürlich noch das iPhone mit etwas mehr als 15 Prozent zusätzlich zu den hunderten Millionen bereits aktiven Geräten.

Und das wäre es dann auch schon. Andere Systeme? Bringen es zusammen auf etwas mehr als 6 Prozent. Auch Windows Phone fällt unter ferner liefen, und das seit Jahren: 3,2 Prozent Marktanteil. Dabei hat “der dritte Weg” in den vergangenen Jahren doch zahlreiche Fans für sich begeistert. Die App-Auswahl hat sich bedeutend verbessert, und sowohl Microsoft als auch Nokia spendieren dem System immer mehr Funktionen – besonders im nun veröffentlichten Build für das erste große Update: Windows Phone 8.1. Wir stellen die wichtigsten geplanten Neuerungen hier im Detail vor.

Windows Phone 8.1 Screenshots
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Nokia Normandy:
Warum Nokias Android-Smartphone eine gute Idee ist

Bringt Nokia etwa doch ein Android-Smartphone auf den Markt und das mit dem Segen des neuen Besitzers Microsoft? Es sind jedenfalls weitere Details und Bilder zum Projekt “Nokia Normandy” aufgetaucht. Wir fassen die Gerüchte für euch zusammen und erklären, warum dieses Handy sogar sehr gut zu Nokias Produktstrategie passen würde.

Angebliche Hardware und Benutzeroberfläche von "Nokia Normandy". Quelle: @evleaks

Angebliche Hardware und Benutzeroberfläche von “Nokia Normandy”. Quelle: @evleaks

Bislang haben wir die Gerüchte zu Nokia Normandy ignoriert, wie wir es mit den meisten Gerüchten tun. Denn es erschien doch als zu unwahrscheinlich, dass Nokia ausgerechnet unter Microsofts Regie ein Android-Smartphone herausbringt. Oder etwa doch nicht? Dem in der Vergangenheit bereits sehr zuverlässigen Twitter-Account @evleaks wurden nun neue Fotos zu Nokia Normandy zugespielt und die Kollegen von The Verge haben angeblich die technischen Daten geflüstert bekommen.

Nokia Normandy, Android im Style von Windows Phone
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Angebliche Hardware und Benutzeroberfläche von "Nokia Normandy". Quelle: @evleaks
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Quietschebunt, gebogen und vor allem groß:
Das Smartphone-Jahr im Rückblick

Das Smartphone-Jahr 2013 hielt die Beobachter auf Trab: Der Trend ging weg von der Masse, hin zu klaren Marken. Drei neue Betriebssysteme gingen an den Start, zwei ältere wurden komplett überarbeitet. Android hängte alle anderen ab, der Hingucker des Jahres aber kommt aus Taiwan.

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

Smartphones glichen sich einst wie ein Ei dem anderen. In diesem Jahr versuchten die Hersteller alles, um sich von anderen zu unterscheiden. Das vielleicht schönste Gerät des Jahres stammt deswegen von HTC. Das One mit seinem Aluminium-Gehäuse überzeugte die meisten Kritiker. Und auch LG und Sony zeigten, dass sie Samsung nicht alleine das Feld überlassen wollen.

Dazu gab es gebogene Smartphones. Mit Firefox OS, Sailfish OS und Blackberry 10 gingen gleich drei neue Systeme an den Start, während iOS ein Facelifting spendiert bekam, das nicht jedem gefällt. Und über allem thront Google mit seinem Android-System. Aus dem Zweikampf mit Apple ist mittlerweile ein “Einkampf” geworden. Hier unser Rückblick auf das Smartphone-Jahr.

Smartphones des Jahres 2013
2013-11-05-21-12-40Huawei Ascend P6BB10F_005_Dynamic1_Black-635x424 Kopie
Facebook_HomeHTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.comFirefox OS auf dem Alcatel One Touch FireLG_Optimus_G_Pro1_1 Kopie
Lumia 925 KopieMotorola Moto GNokia-Lumia-1020-camera KopieLumia 1020
Q10_2Samsung_Galaxy_Note3 KopieSony_XperiaL KopieSony Xperia Z
Z10iPhone 5S mit iOS 7Samsung Galaxy S4Blackberry Q10
Ubuntu Edge (Konzept)LG G2 mit dem Prozessor Snapdragon 800
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Dell Chromebook 11:
Microsoft bekommt Angst – jetzt baut jeder ein Chromebook

Microsofts “Scroogled”-Kampagne richtete sich zuletzt mit zweifelhaften Videos gegen Google Chromebooks. Das riecht mittlerweile nach Angst, denn auch Dell hat nun ein erstes Chromebook vorgestellt. Die PC-Hersteller husten Microsoft eins und fühlen sich Windows 8 nicht mehr verpflichtet.

Dell Chromebook für Schüler. Bild: Dell

Dell Chromebook für Schüler. Bild: Dell

Seien wir ehrlich: Auch ein paar Schwalben, sprich: Chromebooks, machen noch keinen Sommer. Windows 7 bleibt das meist genutzte Betriebssystem weltweit. Microsoft hat die Laufzeit des Systems auf unbestimmte Zeit verlängert. Und selbst Windows 8, obwohl noch lange nicht so weit verbreitet, findet immer mehr Fürsprecher. Klar gab und gibt es schlechte Publicity wegen geringerer PC-Absatzzahlen, die allerdings von Tablets teilweise wieder aufgefangen werden.

Windows 8 setzt sich langsam durch. Microsoft wird es wohl wieder schaffen. Und da erstaunt es, dass man seit einigen Tagen eine sonderbare Tour gegen Googles Chromebooks fährt. Zwei jüngere Videos von Microsofts schon länger laufender “Scroogled”-Kampagne boxten teilweise mit Tiefschlägen gegen Google. Nachdem nun auch Dell ein Chromebook vorgestellt hat, ahnt man warum: Microsoft bekommt es mit der Angst zu tun.
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Android 5.0 & Co:
Warum unsere heutigen Smartphones schon bald sehr dumm aussehen

Das aktuelle Android 4.4 ist auf den ersten Blick nur ein kleiner Evolutionsschritt, aber unter der Haube bereitet Google einen großen Wurf vor. Mit Android 5.0 könnte das Unternehmen neu definieren, was ein Smartphone leistet und vor allem, wie es das tut. Die Anzeichen dafür häufen sich unter der Haube.

Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.

Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.

Die Geräteklasse “Handy” hat inzwischen diverse Evolutionsschritte hinter sich gelassen und der nächste steht bevor. Das ist auch notwendig, denn selbst modernste Smartphones sind an vielen Stellen noch zu umständlich, kompliziert und schlichtweg: dumm. Die Sache ist doch die: Wenn wir unser Mobilgerät in die Hand nehmen, dann wollen wir in der Regel etwas Konkretes damit tun – eine Information abrufen, etwas mitteilen oder einfach nur schauen, ob etwas vorliegt, auf das wir reagieren müssten. Das zugrundeliegende Modell dafür ist heute noch immer die App. Das aber ist widersinnig, denn als Nutzer interessiere ich mich nur selten für die App selbst, sondern für die Funktionen, die sie bereitstellt und für die Informationen, die ich damit empfangen oder versenden kann.

Android, Google Now und mehr
Idee, Google Now in Apps zu integrieren. Könnte aus meiner Sicht zu viel an Information werden, wenn es nicht perfekt passt.Wie in diesem Fan-Entwurf ist Google Now eine Grundlage des Smartphones der Zukunft.Die kommende Smartwatch "Google Gem" setzt angeblich auf Google Now als primäre Oberfläche.Die kommende Smartwatch "Google Gem" setzt angeblich auf Google Now als primäre Oberfläche.
Beispiel für einen vereinheitlichten Nachrichteneingang bei BlackBerry 10.Windows Phone versucht, Informationen in den Vordergrund zu stellen und nicht Apps.Apple lässt das Potenzial seiner Sprachsteuerung Siri brach liegen.Nicht nur Notifications in klassischem Sinne, sondern praktisch eine Kommandozentrale hat Android schon heute zu bieten.
Das volle Potenzial von Google Now ist noch gar nicht abzusehen.Das volle Potenzial von Google Now ist noch gar nicht abzusehen.Google Now Widget: Erster vorsichtiger Versuch, den Assistenten aus seinem Versteck zu holen.Voicesphere kombiniert einen vereinheitlichten Nachrichteneingang mit universeller Sprachsteuerung.
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Trend zur Größe:
Nokia und Microsoft können nicht mehr ohneeinander

Microsoft wünscht und Nokia baut: Die neuen großen Windows Phones der Finnen sind Beweis dafür, dass die beiden Konzerne nach der beschlossenen Übernahme aufeinander angewiesen sind. Dazu passt auch das Windows-RT-Tablet Lumia 2520 – selbst wenn dies auf den ersten Blick wie ein Intrigant in den eigenen Reihen wirkt.

Lumia 2520 - Windows-RT-Tablet mit optionaler Tastatur. Alle Bilder: Nokia

Lumia 2520 – Windows-RT-Tablet mit optionaler Tastatur. Alle Bilder: Nokia

Es geht aufwärts für Nokias Lumia-Reihe, die nach der abgeschlossenen Übernahme zu Microsoft gehören wird. Rund 8 Millionen Lumia-Geräte verkaufte man im abgelaufenen Quartal weltweit. Das ist noch nicht viel gemessen an der Konkurrenz von Apple und Google, aber es sind fast dreimal so viele Geräte wie ein Jahr zuvor.

Und gerade weil die Verkaufszahlen von Windows Phone und RT nicht an Android heranreichen, lautet das Ziel in Redmond und Espoo deswegen offenbar: Erst einmal das machen, was Android stark gemacht hat: größere Displays und schnellere Prozessoren. Lumia 1520 und 1320 messen beide 6 Zoll und verwenden die neueste Snapdragon-Prozessor-Generation. Ansonsten bieten sie keine Phablet-spezifischen Funktionen und auch sonst wenig Exklusives. Aber das müssen sie auch nicht zwingend.

Nokia Lumia 1520, 1320 und 2520
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Lumia_1520_4Lumia 1520: 6-Zöller mit neuer Snapdragon-Generation.Lumia_2520_2Lumia_2520_3
Lumia_2520_4Lumia 2520 - Windows-RT-Tablet mit optionaler Tastatur. Alle Bilder: Nokia
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Surface 2 und Surface Pro 2:
Der Zune unter den Tablets, zweiter Versuch

Microsoft macht sicherlich eine Menge erfolgreicher Dinge, aber wie man ein Tablet baut, das ganz viele Menschen haben möchten, haben sie jetzt in über zehn Jahren nicht herausgefunden. Die nächste Version der Surface-Tablets macht da keine Ausnahme.

Die neue Surface-Familie. (Fotos: Microsoft)

Die neue Surface-Familie. (Fotos: Microsoft)

Bei Tablets steckt Microsoft in einer ganz einfach erklärbaren Klemme: Sie haben nicht das passende Betriebssystem. Android funktioniert vom kleinen Smartphone bis zum Tablet und Apple hat sich bekanntlich entschieden, seinem Mobilbetriebssystem iOS eine auf Tablets angepasste Variante zur Seite zu Stellen. Microsoft hat dem nichts entgegenzusetzen. Windows RT sollte das leisten, aber jenes Windows, das nur aussieht wie Windows, aber kein Windows ist, hat bislang nicht wirklich überzeugt.

So ist das Surface 2 (ohne “Pro”) allein schon wegen seines Betriebssystems in Schwierigkeiten und soll damit gegen das weiterhin beliebte iPad und die preisgünstige Android-Konkurrenz im 10-Zoll-Segment bestehen. Nicht zuletzt fehlt Microsoft hier ganz klar ein Vertreter in der beliebten 7/8-Zoll-Variante.

Das Surface Pro wiederum spielt von Preis und Leistung her in einer Liga mit Ultrabooks, ist aber keines.

Surface 2 und Surface Pro 2
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prod_surfacePro2_Printprod_Touch2Charcoal_Print (1)prod_Touch2Charcoal_Printprod_TypeCoverFamilyLocalized_Print
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neuerdings.com Umfrage:
Was haltet ihr von Microsofts Nokia-Übernahme?

Microsoft übernimmt Nokias Mobilfunksparte, lizenziert zahlreiche Patente und wird künftige “Lumia”- und “Asha”-Geräte unter eigener Regie herausbringen. Die einst übermächtige Handymarke Nokia wird dabei nicht übernommen, sondern verbleibt in den Händen der Finnen. Zugleich kehrt der ehemalige Microsoft-Mitarbeiter und zwischenzeitliche Nokia-CEO Stephen Elop zurück. Was haltet ihr von der Übernahme?

Nokias Windows-Smartphones wurden zwar viel gelobt, aber zu wenig gekauft.

Nokias Windows-Smartphones wurden zwar viel gelobt, aber zu wenig gekauft.

Sofern Aktionäre und staatliche Stellen zustimmen, wandert Nokias Handy-Abteilung im ersten Quartal 2014 rüber zu Microsoft. Die Windows-Macher aus Redmond bezahlen für das “Devices & Services”-Geschäft 3,79 Milliarden Euro. Außerdem lizenzieren sie Nokias wertvolle Patente für 1,65 Milliarden Euro. Alles in allem 5,44 Milliarden Euro bezahlt Microsoft für den Deal – in “Cash”. Zum Vergleich: Für Skype hatte Microsoft einst 8,5 Milliarden Euro ausgegeben.

Nokias Windows-Phones
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700-nokia-lumia-720-red_white_yellow_2lumia720lumia-925Nokias Windows-Smartphones wurden zwar viel gelobt, aber zu wenig gekauft.
lumia-925-4lumia-925-3lumia-925-2Erst bei Microsoft, dann Nokia-Chef, jetzt wieder Microsoft: Stephen Elop. (Quelle: luca.sartoni, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)
Microsoft und Nokia hatten gegen Android, Apple, Samsung und andere bislang keine Chance.
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