Alle 13 Artikel zum Thema microSDHC auf neuerdings:
Sandisks kleiner MP3-Player Clip Zip ist der neueste in der Clip-Reihe. Wir haben uns den Nachfolger des beliebten Clip+ genauer angesehen.

Sandisk Sansa Clip Zip
So unscheinbar und unspektakulär die Sansa Clip-Reihe von Sandisk auf den ersten Blick ist, so treu ist ihre Anhängerschaft. Wer den günstigen kleinen MP3-Player einmal ausprobiert hat, ist in der Regel sehr davon angetan. Der Sansa Clip Zip, der neueste Vertreter, führt die Erfolgsserie würdig fort.
Bis zu 15 Stunden hält der Akku des Sansa Clip Zip durch, dabei wiegt der Player nur 15,8 Gramm und ist mit 5,71 x 2,9 x 1,47 cm ziemlich genau so gross wie eine Streichholzschachtel.
Das Äußere unterscheidet sich nur minimal von den Vorgängern. Der Sansa Clip Zip ist ebenso klein und lässt sich an der Kleidung anklippen. Allerdings ist der Ein-Ausschalter gewachsen und befindet sich jetzt mittig oben auf dem Gerät, was ein paar Sekundenbruchteile Herumtasten spart.
Auch die Tasten auf der Vorderseite sind leicht verändert. Oben links über der Steuerwippe ist ein Knopf mit einem Pfeil, der den Nutzer immer eine Ebene höher, beziehungsweise tiefer bringt.
Sandisk Sansa Clip Zip im Test: Klein, fein und günstig (Bilder: Frank Müller
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Der Brando USB Mini Cube ist MP3-Player, microSD-Kartenleser, Dekolicht,Radio und Lautsprecher in einem. Außerdem sieht er aus wie ein Kunststoff-Eiswürfel.

Brando USB Mini Cube
Die USB-Gadgets, die Brando auf seiner Seite versammelt sind in der Regel ziemlich schräg und ziemlich günstig. Der USB Mini Cube ist wieder einmal ein gutes Beispiel dafür. Der kleine transparente Würfel misst nur 56 x 50 x 33mm, erfüllt aber die Aufgaben von vier bis fünf einzelnen Gadgets.
Mit einem 3,5 mm Klinkenstecker lässt sich der Mini Cuba als Lautsprecher an so ziemlich jeder Audioquelle verwenden, ob iPod, Notebook, CD-Player etc. pp. Hat man so etwas nicht zur Hand, füttern man ihn einfach mit einer microSD-Karte und spielt die darauf gespeicherten MP3- oder WMA-Dateien direkt ab.
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Dieser USB-Stick ist gleichzeitig eine Spionagekamera, die von Bewegungen aktiviert wird und mit dem eingebauten Akku bis zwei Stunden lang HD-Videos aufnehmen kann.

USB-Stick Spionagekamera
Wir hatten schon einmal eine Kombi aus USB-Stick, bzw. microSD-Kartenleser und Kamera, aber diesem Gadget konnte man die Funktion ansehen. Die USB-Stick Spionagekamera allerdings verleugnet ihre Fähigkeiten und versucht auszusehen wie ein harmloser USB-Stick.
Dabei nimmt sie Ton und Video im AVI-Format mit 1280 x 960 Pixeln auf und wird (auf Wunsch) durch Bewegung aktiviert. Prima geeignet also, wenn man wissen möchte, was im eigenen Zimmer so vor sich geht, wenn man es verlassen hat.
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Der japanische Hersteller Fuuvi stellt eine niedliche Kreuzung aus Kamera und microSD-Kartenleser vor, die nur 35 × 70 × 15 Millimeter groß ist und 24 Gramm wiegt.

Fuuvi Pick Digicam
Die (oder der?) Fuuvi Pick sieht aus wie ein USB-Stick, der aussehen will wie eine Kamera. Tatsächlich handelt es sich um beides. Mit einem Format von 1280 × 1024 ist die Auflösung nicht gerade berühmt, und ich schätze mal, die Bildqualität wird sich auf ähnlichem Niveau bewegen.
Aber die Fuuvi Pick wird wohl auch kaum von Profi-Fotografen für Fotostrecken in Hochglandmagazinen eingesetzt werden. Der große Vorteil der kleinen Kamera ist wohl, dass sie schnell und ohne Bedenken eingesteckt wird und dass die geschossenen Bilder dank des eingebauten USB-Steckers ohne zusätzliche Software auf jeden Rechner transferiert werden können. Oder wie Google Translate die japanische Seite übersetzt: „Zu gerne nutzen ultrakleine Toidejitarukamera tragen! Direkt an den PC durch einfaches Anschließen der Kamera Daten erfassen“
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Die Armbanduhr von ThinkGeek zeigt nicht nur die Zeit, sondern dient auch als USB-Kartenleser für microSD-Karten.

ThinkGeek microSD-Kartenleseruhr
microSD-Karten sind schon extrem praktisch. Sogar abendfüllende Filme passen auf die fingernagelgroßen Datenträger. Das Problem ist nur, dass die kleinen Biester mittlerweile so stark geschrumpft sind, dass sie auch schnell verlorengehen. Oder man hat die ganzen schönen Daten auf der microSD-Karte, bekommt sie aber nicht in den Rechner, weil mal wieder kein Kartenleser zur Hand ist.
Beide Probleme löst die Uhr mit eingebautem microSD-Kartenleser. Zum einen kann man sie benutzen, um immer eine Reservekarte zur Hand zu haben, die in der Uhr verlustsicher aufbewahrt wird. Zum anderen ist man sicher, dass die Daten auch transferiert werden können, ohne vorher in die Tiefen der geräumigen Messenger-Tasche hinabsteigen zu müssen, um einen microSD-Kartenleser hervorzukramen. » weiterlesen
Der Sandisk Sansa Fuze Plus Player spielt viele Musikformate ab und zeigt auf seinem QVGA-LCD-Farbdisplay mit 2,4 Zoll Diagonale auch Videos und Fotos.

Sansa Fuze Plus in schwarz
Den Sansa Fuze haben wir schon einmal getestet und für gut befunden. Jetzt hat Sandisk den Nachfolger auf den Markt gebracht. Der Sandisk Sansa Fuze Plus (Affiliate-Link) hat für seinen Preis eine Menge zu bieten – zum Beispiel die Fähigkeit, nicht nur die üblichen Formate wie MP3, WMA, Secure WMA, AAC, Audible, und Podcasts abzuspielen, sondern auch Ogg Vorbis und FLAC.
Auf seinem 2,4 Zoll großen Bildschirm mit 320 x 240 Pixeln Auflösung zeigt er H.264, WMV, Flip Video und MPEG4, die beiden letzten Formate muss man allerdings zuvor mit der Software Sansa Media Converter konvertieren, bevor sie auf den Player übertragen werden. Das gleiche gilt für Foto-Formate: von Haus aus zeigt der Sansa Fuze Plus JPEG und BMP, nutzt man den Media Converter, kommt er auch mit GIF, PCX, PNG, TGA, und TIFF-Dateien zurecht.
Gesteuert wird er über ein kapazitives Touchpad unter dem Display, das eine grafische Oberfläche zeigt, die besonders intuitiv sein soll. Einen kleinen Eindruck davon erhält man im Werbevideo, das den Sansa Fuze Plus in diversen Alltagssituationen zeigt (nach dem Klick).
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Hitachi hat die Festplatten LifeStudio mobile Plus und LifeStudio Desk Plus vorgestellt, die einen USB-Stick mitbringen, der sich automatisch mit der Festplatte synchronisiert.

Hitachi Lifestudio Mobile Plus
Wenn es nach Hitachi geht, sollen die Mitglieder der Lifestudio-Familie die Rolle eines persönlichen Assistent für Ihr digitales Leben übernehmen.
Damit dieser persönliche Assistent die Daten auch unterwegs zur Verfügung stellt, kommen die Lifestudio-Festplatten mit einem 4GB-Stick, der sich über eine magnetische Steckerschnittstelle mit der Festplatte verbindet und automatisch die gewünschten Daten synchronisiert.
Hitachi Lifestudio Festplatten
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Technocel Sprint Battery Boost ist eine Kombination aus microSD-Kartenleser und 600 mAh Lithium Ionen Akku. Der Notlader sieht aus wie ein USB-Stick und besitzt einen integrierten Karabinerhaken.

Battery Boost - Notlader und Kartenleser
Endlich ein Notlader, den man wirklich immer dabei hat: Technocel Sprint Battery Boost sieht zwar aus wie ein USB-Stick mit einziehbarem Stecker und Karabinerhaken, ist in Wirklichkeit aber ein Lithium-Ionen-Akku mit 600 mAh Leistung und integriertem microSD-Kartenleser. Bis zu 1 Stunde zusätzliche Sprechzeit für das Handy oder Smartphone soll dank des Notladers Battery Boost möglich sein.
Es muss nur eine Buchse am MP3-Player, Bluetooth Headset, Handy oder Smartphone vorhanden sein, an die der integrierte microUSB Stecker des Battery Boost angeschlossen werden kann.
Der Lithium Ionen Akku des Battery Boost wird automatisch geladen, wenn man das Gerät in einen USB-Anschluss einsteckt. Währenddessen kann sogar noch gleichzeitig der Akku eines angeschlossenen Geräts geladen werden, wenn der USB-Port genug Saft hergibt. » weiterlesen
mobilcom-debitel hat einen kombinierten DVB-T-/UMTS-Modem-Stick mit Speicherkartenleser im Programm – aber nur für die eigenen Mobilfunkangebote.

mobilcom-debitel DVB-T-/UMTS-Stick
Der “formschöne” Stick vereint gleich drei Funktionen: zum einen ist es ein DVB-T-Empfänger, und zum anderen ein UMTS-Modem, das via HSDPA die mobile Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erlaubt.
Als drittes ist noch ein Speicherslot für micro-SDHC-Karten vorhanden. Eine gute Lösung, und zwar nicht nur weil an Note- oder Netbooks prinzipiell zu wenig USB-Steckdosen vorhanden sind, sondern auch weil die Kompaktcomputer mit drei einzelnen Sticks für diese Funktionen eingeschaltet weniger einfach zu transportieren sind (etwa um sie von einem auf den anderen Tisch zu befördern). » weiterlesen
Der Mobiadapter ermöglicht es Handys und Smartphones mit SD-Kartenschacht, Daten von USB-Sticks zu lesen.

Mobiadapter verbindet USB-Sticks und Smartphones
SD-Kartenleser, mit denen man eine SD-Karte am USB-Anschluss lesen kann, gibt es etliche. Anders herum war es bis jetzt schwierig. Aber mittlerweile gibt es so viele Smartphones mit microSD-Kartenschacht, dass es sich wohl zu lohnen scheint, so etwas wie den Mobiadapter zu produzieren.
Der Mobiadapter wird in den microSD-Kartenschacht des Mobilgerätes gesteckt, ans andere Ende kommt der USB-Stick mit den Daten – fertig. Das soll ohne zusätzlihe Treiber mit allen Betriebssystemen funktionieren. Und mit einem Adapter kann man auch SD-Kartenschächte nutzen.
Ob Handy, Smartphone, PDA oder Navi – Hauptsache, das Gerät verfügt über einen microSD-Kartenschacht, an den sich der etwas sperrige Mobiadapter anstöpseln lässt.
Damit fallen die Mobilgeräte aus, bei denen sich der Kartenschacht unter der Akkuabdeckung verbirgt und nicht seitlich frei zugänglich ist.
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Vor rund zwei Jahren hat Sandisk erstmals die Micro-SDHC-Speicherkarten mit 32 Gigabyte angekündigt. Jetzt sind die winzigen Riesen auf dem Markt.

MicroSDHC mit 32GB von Sandisk
Endlich! Smartphone-Benutzer können aufatmen und schon bald ihre ganze Musiksammlung mit sich rumtragen. Jedenfalls die Besitzer von Musikhandys, die einen Slot für die winzigen MicroSD-Speicherkärtchen aufweisen:
SanDisk hat die SDHC-Speicherkärtchen – seit Jahren in 32GB-Kapazität versprochen, dann aber angeblich wegen “fehlenden Marktpotentials” nicht lanciert – offiziell für das B2B-Geschäft und ab Sommer für den Handel angekündigt.
Wer allerdings ein Mobiltelefon mit einem MicroSD-Kartenslot besitzt, sollte jetzt nicht sofort in den virtuellen Laden stürmen (abgesehen davon, dass er sie dort zunächst nur mit einer Händlr-Lizenz und in Stückzahlen von 1000 und mehr kriegen dürfte…) und sich eines der nicht ganz billigen, fingernagelgrossen Speichermonster zulegen:
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Sandisk mobile Ultra ist eine microSD-Karte mit Reader, die beweist, dass es nicht immer ein USB-Stick sein muss, wenn man größere Datenmengen mit sich führen will.

Sandisk mobile ultra Reader
Sind microSD-Karten eine Alternative zum USB-Stick oder eignen sie sich hauptsächlich zur Erweiterung des Handy-Speichers? Wir haben eine Sandisk mobile Ultra microSDHC getestet, die im Paket mit einem Winz-Reader verkauft wird. » weiterlesen