Thema: Messer
Alle 4 Artikel zum Thema Messer auf neuerdings.com:
Schweizer Taschenmesser SwissFlash:
Bagger Besteck:
Schöner Essen für Kinder
Das Bagger Besteck könnte Kindern dabei helfen, wie Essen mit Messer und Gabel erlernen kann.
Kinder – ein Segen und manchmal auch etwas bis sehr anstrengend. Vor allem wenn es darum geht, bestimmte Dinge erlernen zu wollen. Aber in gewisser Weise kann man sie auch verstehen. Mit Fingern macht das essen mehr Spaß, da können noch so viele Sponge Bob Figuren im Griff der Gabel eingeprägt sein. Deutlich mehr Spaß könnte es machen, wenn man sich das Essen mit einem Bagger in den Mund schiebt:Messer Sterilisator:
Killt Keime auf dem Küchenmesser
Der Messer Sterilisator ist eine Erfindung für Hygiene Freaks in der Küche. Keime auf Messern werden hier beseitigt.
Gute Messer sind in der Küche ein wichtiger Bestandteil. Ich hasse stumpfe Messer, mit denen man stundenlang rumsäbeln muss, bis sich was tut. Ebenso wichtig ist es, die Messer zu pflegen. Hühnchen schneiden, das Messer zwei Stunden liegen lassen und dann das Gemüse? Keine gute Idee, denn gemeine Keime freuen sich in der Zwischenzeit über den wohligen Brutplatz. Ein Sterilisator für Küchenmesser ist da keine schlechte Idee:Schweizer Taschenmesser:
Erneuert nach 47 Jahren
Victorinox ist weltberühmt für sein sprichwörtliches “Schweizer Armee-Messer”. Jetzt hat die Schweizer Armee (ja, die gibt’s!) grade ein neues Modell bestellt. Erstmals nach 47 Jahren.
Jedenfalls erschien das Messer der Schweizer Armeeführung inzwischen aber doch etwas zu pragmatisch. Und so hat sie, 47 Jahre nach der Erstauslieferung dieses silbernen Geräts und 109 nach der Lieferung des allerersten Klappmessers für die Schweizer Armee, bei Victorinox ein etwas martialischeres Messer bestellt. 75’000 Stück für rund 1,3 Millionen Schweizer Franken – macht 18 Franken pro Stück.Der Korkenzieher ist immer noch nicht dran. Aber wenigstens hat es die Säge geschafft. Und der modernere Klingen-Mechanismus mit dem Griffring für den Daumen für die Einhand-Bedienung statt der typischen Fingernagel-Vertiefung im Klingenrücken, der Nägelbeissern wie mir immer nur wie Hohn vorkam.
Ich finde ja, für den Preis hätte noch ein Schwedenstahl drin liegen müssen, und die Alarmpfeife im Griff, wie bei diesem Wunder aus dem amerikanischen Buschleben. Das hat mich auch nur knapp 30 Dollar gekostet, und ich habe nicht den Staats-Rabatt.









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