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An der gestrigen Pressekonferenz veröffentlichte Microsoft einige weitere Details über den angeblichen “iPod Killer” Zune.
Vieles verhält sich ähnlich wie bei der Konkurrenz mit dem Apfel im Firmenlogo: Farbdisplay (jedoch 3 Zoll statt nur 2.5 Zoll wie beim iPod), Clickwheel und ein Online-Musikshop. Letzterer heisst bei Microsoft Zune Marketplace und gemäss der Pressemitteilung sieht es so aus, als würden fürs erste nur Soundfiles angeboten. Interessant dürfte sein, dass es im Zune Marketplace zwei verschiedene Preismodelle geben wird: die klassische Bezahlung pro gedownloadetes Soundfile und eine Flatrate, der sogenannte Zune Pass, womit man unbeschränkt viele Lieder downloaden kann. Ferner wird der Zune mit einem eingebauten FM-Radio ausgeliefert.
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Gestern erst an die Händler in der Schweiz ausgeliefert, und schon auf unserem Tisch: Der neue Zen V mit 1 GB Speicherkapazität von Creative .
Ausser dem zu meiner Jugendzeit obligatorischen Walkman hat es bis heute kein tragbarer Musikplayer geschafft, mein ständiger Begleiter zu werden. Aber vielleicht ändert sich das ja mit dem bevorstehenden Test des Zen V.
Die ziemlich kleine Verpackung erstaunt mich, waren doch die früheren Walkmans in grossen Schachteln verpackt. Und doch findet sich im Innern alles, was es für den täglichen Gebrauch eines solchen Geräts wohl braucht. Kopfhörer, Umhängeschlaufe, Schutztasche, USB- und Line-In Kabel, Software-CD sowie die Kurzanleitung.

Etwas verlegen suche ich nach der Möglichkeit den Zen V für den ersten Test zu laden, doch das geht, wie ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung verrät, ausschliesslich per USB-Kabel. Ein Netzladegerät gehört nicht zum Lieferumfang, was mir auch die Erklärung bringt, wieso die Verpackung so schlank sein konnte. Ganze sechs Stunden soll das komplette Laden des Akkus nun dauern, was meine Freude am neuen Gadget doch schon etwas trübt. Schliesslich will ich Knöpfe drücken und die Möglichkeiten des Zen V ausprobieren.
Im folgenden zweiten Teil möchte ich dann die wirkliche Funktionalität und die Bedienungsfreundlichkeit im Alltag zeigen.
Früher fanden wir, es sei ein lustiger Scherz, herumliegende Handys schnell auf Finnisch umzustellen – ohne die Menüs auswendig zu wissen oder mit einem anderen mit derselben Menüführung nachzuvollziehen, war es praktisch unmöglich, wieder auf Deutsch zurückzukommen.
Das Prinzip scheint immer noch Anhänger zu haben. Im Media Markt Konstanz ist der Archos AV 700 mit der Spracheinstellung Japanisch ausgestellt.

Ich habe zehn Minuten gebastelt, natürlich ausgehend vom Settings-Schraubenschlüssel am rechten Rand, aber bin nirgends hingekommen. Ein Soft Reset brachte auch nur wieder die japanischen Menüs. Glaube kaum, dass das Gerät so jemandem Lust macht, es zu kaufen.
Davon abgesehen ist es ein cooles Gerät, wie die Specs zeigen. Ein 7-Zoll-Display ist wirklich riesig (der iPod mit Video hat nur 2.5″). Leider ist es immer noch deutlich zuviel Arbeit, eine DVD auf den Archos zu kopieren, so dass man sie hinterher bequem im Zug oder im Flugzeug schauen könnte. Sein Bruder AV 700 TV schafft Abhilfe, indem man mit ihm per DVB-T Video schauen und sogar aufzeichnen kann. Seien wir gespannt, was Microsofts angekündigter Player “Zune” in Richtung “Ich kopier mir schnell mal ein Video auf den mobilen Player” leisten wird.
Direkt nach dem iPod bei McDonald’s nun der iTunes-Kiosk. Wie engadget schreibt, entwickelt eine australische Firma einen iTunes-Kiosk namens PodBuffet für Flughäfen, Bahnhöfe, Hotels etc., an dem man unterwegs andocken und Musik und Videos herunterladen kann.
Ja, aber… War nicht eine schon viel bemängelte Schwäche des iTunes/iPod-Zusammenspiels, dass alle Titel immer nur den Weg vom Computer in den iPod nehmen können, aber nie umgekehrt, so dass der iPod nicht als Backup der Sammlung taugt, weil sie den anderen Weg partout nicht nehmen will? Heisst das dann aber nicht konsequenterweise, dass man am neuen PodBuffet nur Einwegmusik kaufen kann, die den iPod nie mehr verlässt?
In der Pressemitteilung von 22Moo steht auch nicht mehr – dafür sieht man, dass engadget recht viele Bytes direkt weiterverwendet hat. Aber so sind ja Pressemitteilungen auch gemeint.
McDonald’s am Stauffacher in Zürich hat renoviert (interner Jargon: “Remodeling”), vor etwa drei Wochen sind sie fertig geworden. Kurz hinter dem Eingang haben sie eine diebstahlsichere Hörbar mit zwei iPods mit Video und je zwei Kopfhörern eingebaut.

Habe die iPods im Vorbeigehen gesehen und gedacht, cool, wenn ich dabei ein bisschen rumdrücken kann, das ist 9 Chicken Nuggets wert. Doch der Content war mehr als dürftig und langte nicht mal für einen Nugget: Zwei mir unbekannte (was nichts heissen will) Klassiktitel namens “Piste 01″ und “Piste 07″.

Da nirgendwo ein Kabel raushing, dass mich eingeladen hätte, meine eigene Sammlung draufzukopieren, nehme ich an, da kommt noch was von ihnen. Bin gespannt – vor allem, ob sie auch Podcasts und Vlogs einbinden. Bei McDonald’s bei einem Cheeseburger die aktuellste Folge Rocketboom oder Ehrensenf schauen zu können, das wäre doch eine tadellose Ausrede hinzugehen.

Sonst haben wir es ja nicht so mit Quasi-Gadgets, aber das hier ist nicht schlecht. Wer zu wenig Geld hat, sich einen echten iPod nano zu kaufen, kann sich ein T-Shirt mit dem Aufdruck eines umgehängten iPods anschaffen. Natürlich in Schwarz oder Weiss.
So cool, dass gleich alle Grössen ausverkauft sind. Lästig, dass diese Blogger immer so schnell sind.
[via TechieDiva]
Jetzt, wo es draussen warm ist und man öfters im Schwimmbad oder im Biergarten anzutreffen ist, überlege ich mir doch ab und zu welches Gerät ich mit mir mitragen soll. Und des öfteren entscheide ich aufgrund des Ladezustands. Ist mein iPod aufgeladen, oder nimm ich doch mein Handy um Musik zu hören? Bald könnten diese Fragen der Vergangenheit angehören. Am 4. Juli nämlich startet der Verkauf von Sakku, einer Tasche aus strapazierfähigen Schiffs-Segeln bestückt mit biegbaren und wasserfesten Solarzellen.

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Man kennt das ja: Die Akkus der meisten MP3-Player halten längst nicht so lange durch, wie die Hersteller behaupten. Mein iPod nano beispielsweise gibt oft schon nach 5-6 Stunden auf und nicht erst nach den vom Hersteller versprochenen 12.
Diverse Dinge spielen dabei eine Rolle: Lautstärke, Häufigkeit der Track-Wechsel, Display-Einstellungen usw. Ein Test von Cnet hat jetzt aber einen weiteren Faktor aufgedeckt, der einen massiven Einfluss hat: Digital Rights Management (DRM), der eingebaute Kopierschutz bei legal heruntergeladenen Songs.
Kopiergeschützte Songs können, so Cnet, die Batterielebensdauer bis zu 25% verkürzen. Der Grund ist einfach: Das Entschlüsseln der Songs benötigt deutlich mehr Rechenkapazität, und das verbraucht halt mehr Energie. Hinzu kommt, dass die “legalen” Formate oft noch höhere Bitraten oder raffiniertere Kompression verwenden — gut für den Klang, aber schlecht für die Batterie. Die von den Herstellern angegebenen Akku-Laufzeiten basieren meistens auf unverschlüsselten MP3s mit einer Bitrate von 128kBit/s.
Wer also die Batterie-Laufzeit seines Musikplayers optimieren will, sollte am besten keine Songs online kaufen, sondern lieber selbst von CD rippen. Das ist die einzige zulässige Akkuschonungs-Methode, denn illegale MP3s von Tauschbörsen würden wir ja nie runterladen.