Alle 458 Artikel zum Thema Medienplayer auf neuerdings.com:
Audio-Streaming wird eines der grossen Themen in diesem Jahr. Viele Hersteller von Audio-Lösungen bauen derzeit ihr Sortiment in diesem Bereich aus. Auch Teufel mischt hier mit und erweitert die Raumfeld-Reihe um den kompakten All-in-One Streaming-Stereo-Speaker Raumfeld One.
Raumfeld One (Quelle: pd Teufel)
Raumfeld ist ein System von Audio-Streaming-Lösungen der Berliner Lautsprecher Teufel GmbH. Das drahtlose Audio-System, welches vom kleinen WLAN-Aktivlautsprecher über aktive High-End-Standlautsprecher bis hin zum vollständigen Multi-Room-System die meisten Anwendungsgebiete abdeckt, bekommt nun Verstärkung durch den Raumfeld One. Teufel positioniert diesen Neuzugang als perfekten Einstieg in das Raumfeld-System. Der Raumfeld One kann denn auch sowohl im Stand-Alone-Modus, als auch im Zusammenspiel mit seinen Raumfeld-Kollegen im Multi-Room-Betrieb betrieben werden.
Der Raumfeld One eignet sich laut Teufel ideal für » weiterlesen
Chumby One ist ein Nachttisch-Gadget für alle diejenigen, die nicht per iPhone rund um die Uhr mit der Welt verbunden sind.
Vor ein paar Wochen haben wir
schon einmal über den Chumby One berichtet. Jetzt ist er auch in Deutschland erhältlich. Wir haben ein Testgerät einige Tage auf “Chip und Widgets” testen können.
Der Chumby One wird hierzulande als “Internet-Radiowecker” beworben, und das trifft es nicht schlecht. Schließlich sind unter den mehr als 1’300 Widgets allein 208 Uhren. Aber der Chumby kann noch viel mehr: Er zeigt die persönlichen Mails, Facebook-Status oder -Fotos, Twitter-Timeline, Flickr-Fotos oder YouTube-Videos.
Chumby One
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Der Sansa Fuze (Affiliate-Link) von SanDisk will es mit dem iPod nano aufnehmen. Klein aber fein lautet die Strategie. neuerdings.com hat den MP3-Player getestet.
Vor knapp zwei Jahren haben wir
hier den Sansa e200 MP3-Player von SanDisk getestet. Im Test selbst schnitt der kleine Player mittelmässig ab, doch in den über 100 Kommentaren zeigte sich, dass längerfristig einige Macken auftreten können. Nun liegt der “Fuze”, das neueste Modell der Sansa-Reihe und sozusagen der Urenkel des e200, auf meinem Schreibtisch und will getestet werden.
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Der neue iPod touch (Affiliate-Link) bringt ausser dem Lautsprecher, einem Lautstärkeregler und mehr Akkuausdauer kaum neues. Dank Remote kann er aber ein bisschen “vernetzte” Musik.
Das Spitzenmodell des neuen iPod Touch ist fetter geworden – er schluckt nun nämlich maximal 32 statt 16 Gigabyte Musik und Filmchen.
Trotzdem ist er physisch sogar eine Spur dünner geworden als sein Vorgänger. Das Massband beweist dann aber, dass der neue Touch nur einen halben Millimeter geschlankt hat.
Wichtiger ist, dass der iPod Touch 2 nun einen eingebauten Lautsprecher, einen Lautstärkeregler auf der Seite und mehr Akku-Ausdauer hat. Apple verspricht bis zu 36 Stunden Audio und 6 Stunden Video:
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Microsoft hat für seinen Mediaplayer Zune eine Reihe von neuen Funktionen nicht vorgestellt: so können Anwender auch nicht – WLAN-Hotspot vorausgesetzt – Internetradio hören und die Lieder bei Gefallen direkt nicht kaufen. Denn einen klitzekleinen Nachteil hat das Gerät: es wird auch diese Zune-Generation nicht in Europa geben.
Der
Zune-Mediaplayer von Microsoft bietet seinen Anwendern außerdem die Möglichkeit, mit den “Zune-Channels” personalisierte Playlisten auf das Gerät zu übertragen. Auch können Anwender mit dem Gerät spielen. Einige Games werden mitgeliefert, andere können aus dem Web geladen werden. Weiterhin ermöglicht Microsoft den Zune-Eignern “eine Art Tauschbörse für Musik mit Freunden”, so die Microsoft-Information auf
Pressetext.at. Den teuersten Zune gibt es mit 120 GB-Festplatte für 250 US-Dollar, die beiden Flash-Spitzenmodelle mit 8 bzw. 16 GB kosten 150 bzw. 200 USD. Microsoft hatte die neuen Zunes auch in Deutschland zeitgleich zu Apples neuer iPod-Armada angekündigt, und sie sollten ab Mitte September im Laden liegen.
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Der iPod touch (Affiliate-Link) ist eine alte Liebe. Mit neuer Software, neuen Modellen und vor allem vielen Zusatzprogrammen weckt Apple neue Begeisterung. Wäre nur iTunes 8 unter Vista nicht so zickig.
Wie schaltet man einen Vista-PC am schnellsten aus? Man stöpselt einen iPod an.
Dieses nette Witzchen verdanke ich iTunes 8 für Windows, der neusten version des Apple-Musikladeen-Abspiel-Playlist-Verwalters.
Wer die erweiterten Möglichkeiten der neusten iPods nutzen will, muss sich nämlich auch ein neues iTunes auf den Rechner laden. Und das kann ganz schön zicken:
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Sony Ericsson W902 heisst: Kauf ein WalkMan-Handy, hör unbegrenzt Musik und brenn deine 100-Lieblingssongs auf eine CD.
PlayNow Arena mit weniger DRM
Gute Neuigkeiten hat SE auch bald für Musikfreunde in der Schweiz und Österreich. Bei PlayNow Arena kann man zwar nur einzelne Songs auf das Handy laden. Neu dabei ist, dass jeder für das Handy gekaufte Song kostenlos auch mit dem PC aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Und zwar als frei kopierbare MP3-Datei mit 320 kbps CD-Qualität. Der Song auf dem Handy bleibt zwar DRM-geknechtet, man kann also nicht einfach den Lieblingssong per Bluetooth Freunden überspielen. Die PC-Songs sind aber frei und lassen sich auch in vernetzten Lösungen verwenden.
PlayNow Arena ist in Skandinavien bereits erhältlich und wird im 4. Quartal 2008 in Österreich und der Schweiz lanciert. Wie lange Deutschland zuwarten muss, liess sich nicht eruieren.
Fazit: Mit PlayNow Arena verabschiedet sich auch der Handymarkt teilweise vom DRM. Dass man teuer gekaufte Songs nun auch endlich als frei nutzbares MP3 nutzen kann, bringt schon beinahe wieder das gute alte Gefühl des CD-Kaufens zurück. Man kriegt für sein Geld “echte” Musik.
Eine echte Lösung wird aber erst PlayNow Plus sein. Ich warte gespannt, welcher deutschsprachige Anbieter als Erster beim unlimitierten PlayNow Plus mitmacht. Sind die Tarife vernünftig und mit entsprechendem Datenvolumen kombiniert, wird SE vom Markennamen für “coole Musikhandys” zum Synonym für “das erste sinnvolle Musikabo”.
Bei aller Begeisterung vermisst der vernetzte Heimunterhalter allerdings noch immer eine “echte” Zusammenarbeit zwischen SE und Sony. So ist es für Konsumenten kaum nachvollziehbar, warum die Musik von PlayNow Plus nur auf PC und Handy und nicht auf der als Multimediastation propagierten Playstation 3 oder der mobilen Playstation Portable genutzt werden kann.
Hier überlässt SE anscheinend Apple das Feld kampflos, dessen iTunes neben iPhone und iPods auch mit vernetzten Lösungen wie Apple TV und AirPort zusammenarbeitet.
Sony Ericsson zeigte übrigens an der Pressekonferenz zum Lauch von PlayNow Plus auch einige andere coole Handyentwicklungen. Dazu demnächst mehr im Beitrag: Handyzukunft aus Schweden
Der Nomad Traveler Speaker zeichnet vor allem eins aus: ein perfektes Retro-Design.
Ich gebe es gerne zu: Ich mag altes Design. Da folgte die Form eben nicht nur der Funktion, sondern man hatte auch etwas, was sich sehr schön anschauen ließ. Irgendwie schienen die alten Geräte freundlicher zu sein und das Design strahlt mehr Wärme aus. Das Der Nomad Traveler Speaker sieht so aus, als hätte man ihn gerade aus dem Keller der Großeltern geholt und er nur darauf wartet, dass man ein wenig Swing oder Big Band Musik auf ihm abspielt:
So ganz von alleine sind die Hersteller des Nomad Traveler Speaker allerdings nicht auf die Form ihres Lautsprechers gekommen. Es basiert auf einem Radio, dass in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mal auf dem Markt war. Im Inneren hat man natürlich die neueste Technik eingesetzt. So kann man jeden beliebigen mp3 Player anschließen und der Sound soll auch modernen Ansprüchen genügen. Ein Radio ist natürlich auch eingebaut.
Mit so einem Lautsprecher wird ein Picknick im Grünen doch gleich deutlich stilvoller. Man kann den Nomad Traveler Speaker schon mal bei Urban Outfitters vorbestellen. Kostenpunkt für die schöne Idee: 72 Dollar
Joost TV gibt es nun auch als Plugin für den Webbrowser. Hält es das, was es verspricht?
Joost Browser-Plugin: Nahtlos Onlinefernsehen?
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Online-TV Plattform Joost ein Plugin für Webbrowser veröffentlicht, damit man die Videos von Joost auch ohne einen eigenständigen Player starten kann. Wir haben einen kleinen Test durchgeführt. Die Ergebnisse gibt es nach dem Klick.
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Mit “FullSound” will Philips MP3-Dateien die bei der Kompression verloren gegangenen Töne wieder hinzufügen – und dabei entstandene Artefakte entfernen.
media control, ein deutsches Unternehmen, dass für viele Medien die Charts ermittelt, hat heraus gefunden, dass in den ersten drei Monaten des Jahres 2007 insgesamt 8,6 Millionen Musikstücke
legal aus dem Internet heruntergeladen wurden – über ein Drittel mehr als im Vorjahresquartal. Hinzu kommen natürlich die weniger legalen Varianten.
Doch auch wenn immer mehr Menschen Musik am Computer oder auf einem MP3-Player hören, entscheidet sich nur einer von 20 Befragten für ein tragbares Abspielgerät, so eine aktuelle Studie des österreichischen market-Instituts. Zwei Drittel hören Musik am liebsten live, gefolgt von Radio, Stereoanlage und Autoradio – PC und der MP3-Player bilden das Schlusslicht:
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