Alle 9 Artikel zum Thema Medien auf neuerdings.com:
Im handlichen Format offeriert die 500-GB-Festplatte von TrekStor “MovieStation pocket c.uc” nicht nur Platz für Musik, Filme und Fotos, sondern kann sie auch wiedergeben. Und nicht nur das: sie enthält zudem einen Steckplatz für Speicherkarten.
Vielseitig und vielspeichernd: TrekStor MovieStation pocket c.uc (Bild: TrekStor)
Video-Kassetten sind ja schon vergessen, und auch die runden Scheiben (egal ob CD, DVD oder Blu Ray Disc) werden irgendwann von den wahren Speichermedien der Zukunft abgelöst sein: Festplatte (für größere Mengen) oder Speicherkarte (transportabel). Die MovieStation pocket c.uc bietet bereits beides, und sie bietet zudem den direkten Anschluss an Fernseher oder Beamer sowie Audio-Anlage. Dank des 2,5-Zoll-Formats der enthaltenen Festplatte ist das Multifunktions-Multimedia-Gerät nicht größer als ein Taschenbuch.
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Memup stellt zwei neue Multimedia-Festplatten mit besonderen Funktionen vor. So bietet die Mediadisk DNX einen DVD-Brenner und die TWX WLAN nach 802.11g.
Memup Mediadisk DNX brennt Filme ohne Umwege auf DVD (Bilder: Memup)
Beide Festplatten liefern über den HDMI-Ausgang Full-HD-Auflösung (1080p) an die angeschlossenen Bildschirme. Geräte der Mitbewerber geben in der Regel nur 1080i aus, was bei Full-HD-Fernsehern nicht viel Freude bringt. Laut Hersteller enthalten die Laufwerke Sigma-Design-Prozessoren, die eine flüssige Darstellung sicherstellen sollen. Die Mediadisk DNX enthält außerdem einen DVD-Brenner, über den Filme aus dem Heimnetz direkt auf den Silberling (oder Blauling) gebrannt werden können.
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Ist Windows Vista wirklich so schlecht oder leidet das Betriebssystem bloss unter einem schlechten Ruf? Microsoft wollte es wissen und hat einigen Versuchspersonen Vista unter falschem Namen vorgesetzt: Windows Mojave war geboren.

Windows Vista ist langsam, instabil und sowieso das Hinterletzte. Oder nicht? Die Jungs bei Microsoft haben schon mit ziemlich derben Vorurteilen zu kämpfen. Die Marketingabteilung hat sich nun von diesem allgemein schlechten Image inspirieren lassen und hat “Versuchspersonen”, welche allesamt Vista kritisch gegenüber standen, die Features von Windows Vista gezeigt. Jedoch mit einer kleiner Besonderheit: den Testern wurde gesagt, dass es sich beim Betriebssystem um die neueste Windows-Version namens “Mojave” handle.
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HP bringt mit MediaSmart Connect eine Medienbox, die Daten aus dem Heimnetzwerk auf die HDTV-Mattscheibe transportiert.
HP MediaSmart Connect: Erinnert entfernt an eine X-Box. Bildgalerie
Mit einem sperrigen Namen kommt der HP MediaSmart Connect daher. Das Home-Entertainment Center hat das erklärte Ziel, alle möglichen Daten im Heimnetzwerk verfügbar zu machen und auf den heimischen Fernseher zu bringen. Daber versteht es eine Menge unterschiedlicher Dateiformate, unter anderem DivX und XviD.
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Der Corsair FD Flash Voyager 4 GB im Test: Kleiner als ein Daumen, wettergeschützt und trotzdem fast die Kapazität einer DVD.

Corsair FD Flash Voyager 4 GB (Bild: W.D.Roth)
Kennt ihr das? Jemand hat ein super MP3 auf seinem Notebook, eine Präsentation, die man bräuchte… aber natürlich hat man seinen USB-Stick nicht dabei. 
Visitenkartentausch, “ich mail es Ihnen”… Doch es kommt nichts: Die Datei war 20 MB groß und läßt sich nicht mailen, und der Kontakt hat inzwischen auch gar keine Lust mehr.
Auch wenn dem Paket keine Anleitung, Pressemitteilung oder ähnliche “Holzmedien” beilagen und auch der Stick selbst völlig jungfräulich daherkam, die Anwendung ist klar:
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Samsung bringt Notebooks mit AMOLED-Technologie auf den Markt.
Was man hier sieht ist richtig scharf: ein Samsung Notebook, welches seine 12,1 Zoll Bildschirmdiagonale mit 1280*1024 auflöst. Die Auflösung wird, wie man schon dem Produktnamen entnehmen kann, durch die in der Gadget-Welt bekannte OLED-Technologie möglich. Diese extrem stromsparenden und gleichzeitig hellen, aus selbstleuchtendem Kunststoff bestehenden LED gibt es in kleinen Monitoren bereits in Handy-Displays Media-Playern. Und nun eben auch als Laptop-Bildschirm:
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Mit dem wasserdichten Radioraft lässt sich auch ein ganzes Schwimmbad beschallen - einfach iPod einstecken.

Haben sich vor einigen Jahren die älteren Semester im Freibad von einem CD-Player zutiefst gestört gefühlt, kommt nun die schwimmende Stereoanlage “Radioraft” für mächtig Stimmung. Das kreisrunde blaue Schwimmgadget verfügt über allerlei gut verpackte Elektronik bis hin zum Satelliten-Radioempfänger (optional) und dem separaten Subwoofer und offenbart noch kleine Überraschungen.
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Das Reich der Gadgets versucht wieder einmal den Sprung aus der männlichen Kundschaft. Der handliche Kartenleser mit eingebautem Spiegel ist da wohl nur bedingt für alle Frauen brauchbar.

Beim Anblick des babyblauen Puderdöschens mit ein bisschen Elektronik stellt sich bei mir die Frage, wie in der Computerindustrie die typische Frau aussieht. Das Klischee von Frauen, die nur mit tonnenschweren Koffern verreisen und überhaupt mindestens fünf - für den Mann gleiche - rote Lippenstifte in den verschiedensten Schattierungen besitzen, wird aus den Tiefen hervor geholt. Neben glänzendem Spiegel steckt jedoch nur wenig Neues in der Dose:
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Flash-Hersteller Adobe hat einen eigenen Mediaplayer herausgegeben. Die Software gibts für Windows und Mac OSX. In die Oberfläche integriert ist ein Katalog an Inhalten von TV-Sendern und Vlogs. Hintergrund ist der einstieg ins Online-Videogeschäft.

Adobe Media Player - “Your Geek News”
Der Adobe-Media Player sieht aus wie eine Kreuzung von Joost, YouTube, Microsoft Mediaplayer und iTunes Videoshop:
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