Alle 8 Artikel zum Thema Media-PC auf neuerdings.com:
Asus stellt einen All-in-one-PC mit etwas mehr Diagonale vor: statt üblicherweise 23 hat dieser 27 Zoll und damit schon fast Wohnzimmertaugliche Masse.
Asus All-in-One PC ET2700 (Quelle:
pd Asus)
Wer einen All-in-one-PC ins Wohnzimmer stellen will, wo er die dumme Glotze ersetzen soll, der braucht ein Gerät, das auch von den schieren Abmessungen her dieser Aufgabe gerecht wird. Und seien wir mal ehrlich: auf einem 23-Zöller kommt nicht gerade Kinoathmosphäre auf, vor allem nicht, wenn man zu mehreren davor sitzt. Da sind 27 Zoll das absolute Minimum.
Das findet auch Asus und stellt deswegen jetzt den Alleskönner-PC mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung ET2700INKS-B005C vor (wieso können Computer nicht einfache Namen haben? Bei Autos geht das doch auch…). Der hat die genannte Diagonale und ist mit MVA-Technik ausgestattet. Das ist die Abkürzung für Multidomain Vertical Alignment und sorgt mit einer hohen Reaktionszeit dafür, dass das Bild so schnell ist wie der bewegte Inhalt. Zudem sieht es auch von der Seite noch gut aus – wichtig, wenn das Gerät im Wohnzimmer steht, wo meist ein grösseres Publikum dem Geschehen der intelligenten Mattscheibe folgt.
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Der All-in-One-PC bietet 23-Zoll-Touchscreen und Blu-Ray-Laufwerk in einem, lässt aber andere Eigenschaften vermissen.
Arg spät, so mag man denken, springt Toshiba auf den Zug der All-in-one-Geräte auf. Die technischen Daten sehen auf den ersten Blick nicht schlecht aus: Intel Core i5-Prozessor, Blu-Ray-Laufwerk sowie Full-HD-Monitor mit Touchscreen-Bedienung.
Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und hier hat Toshiba entscheidende Funktionen nicht zu Ende gedacht. So ist zwar ein Dual-TV-Empfänger enthalten, doch der fischt nur analoge Signale aus dem Kabel oder digitale aus der Luft – hochauflösende Bilder via DVB-C oder -S sind damit ohne zusätzliche Elektronik nicht zu haben.
Wenigstens hat der All-in-One-PC einen HDMI-Eingang, damit man eine entsprechende Settopbox noch anschliessen kann und die sonst nicht belegt werden dürfte – smart ist das Gerät dank Windows 7 selbst, und auch Filme auf Blu Ray kann man damit ansehen.
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Der Manli Nettop soll vor allem zu Hause seine Arbeit als Medien-PC verrichten.
Zentrale Rechner, die zu Hause quasi als Server dienen und über die man alle Daten verteilen kann, werden in den nächsten Jahren sicher öfters zu sehen sein. Anstatt die Daten auf dem eigenen Rechner zu belassen, schiebt man sie in eine eigene «Cloud» so dass sie von anderen Rechnern oder dem Fernseher abgerufen werden können. Dafür sollten die Medien-PCs aber zwei Dinge erfüllen: Sie sollten wenig Strom verbrauchen und billig sein. Der Manli Nettop erfüllt beide Dinge.
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Der Mini-Tower PC-A04 von LianLi kann entweder 7 HDDs oder 3 HDDs plus eine 370mm Grafikkarte aufnehmen.
Das neue Jahr rückt in greifbare Nähe und das Weihnachtsgeld ist auch bald da. Neues Jahr, neuer PC? Ein Tablet ist zwar ganz nett, doch zum Zocken und Filme bearbeiten braucht es mehr Rechenpower. Damit man nächstes Jahr nicht gleich wieder ein neues Gerät kaufen muss, stellt man sich am Besten seine eigene Traummaschine zusammen und beim Gehäuse fängt man an: Für Freunde von Mini-ITX und Micro-ATX gibt es von
Lian Li PC-A04 (Affiliate-Link) .
LianLi PC-A04
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Acer stellt mit dem Revo RL100 einen Media-PC vor, den man nicht hinter dem Flachbildschirm zu verstecken braucht.
Mit dem neuen Acer Revo RL100 präsentiert Acer ein Multimedia-Center, «das in puncto Home Entertainment keine Wünsche offen lässt,» so der Hersteller. Neben WLAN, TV-Tuner und einem optischen Laufwerk – DVD oder gegen Aufpreis Blu-Ray Disc – sind ein Cardreader sowie ein digitaler Audio-Ausgang integriert.
Im Inneren des Acer REVO RL100 agieren ein AMD Athlon II Neo Dual Core-Prozessor sowie der NVIDIA ION-Grafikchip, damit «jede Menge Leistung für die Wiedergabe von 1.080p Full HD-Inhalten garantiert» ist. Das Gerät kann bis zu 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher aufnehmen, die interne Festplatte hält eine Speicherkapazität von bis zu 500 GB bereit.
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Der Smartphone-Hersteller HTC erlaubt mit dem DG H100 einem normalen Fernseher DLNA-Fähigkeiten.
HTC DG H100
Wenn wir alle der Werbung gehorchten, stünden mindestens drei 3D-HDTVs in unserer Wohnung, ein Blu-Ray-Player und der Hauptteil unserer Videos würde aus dem Netz gestreamt. Da wir aber an unserem Geld und den liebgewonnenen Dingen hängen, hinken wir dem Fortschritt etwas hinter her. In Sachen DLNA-Technik kann man mit der DG H100 Box von HTC seinen Fernseher leicht damit nachrüsten. » weiterlesen
Mit dem neuen Acer Aspire Revo mit der neuen NVidia Plattform Ion bahnt sich eine neue Generation an Nettops an.
Es besteht keine Frage, Netbooks werden uns auch in Zukunft als eigenständige Notebook-Sparte erhalten bleiben. Bereits 20 % aller Notebooks sollen Laptops sein, Tendenz steigend. Es geht heutzutage nicht mehr um schneller, größer, besser, zumindest in den meisten Fällen nicht. Lediglich die Gamer und PowerUser im professionellen Bereich schmeißen noch mit Quad-Cores und Dual-Grafikkarten um sich. Der Trend geht klar in Richtung kleine und effiziente Rechner. Weil diese Entwicklung aber bei den mobilen Rechnern von sich aus schon gefördert ist aufgrund der begrenzten Energiereserven unterwegs, sehen wir eine wesentlich langsamere Entwicklung bei den Desktop-Äquivalenten zu den Netbooks, den Nettops. Bisher waren Nettops mit ihrem lahmen Atom Prozessor zwar für Textverarbeitung, Mail und Web geeignet. Wollte man aber flash-reichhaltige Websites aufrufen oder gar HD-Material abspielen, konnte man lange warten. Jetzt leitet Acer mit seinem Aspire Revo eine neue Generation ein.
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u-paq bietet Media-PCs an, die nicht nur gut aussehen, sondern auch leise sind – und genügend Leistung für die hohe Belastung liefern, die Audio und Video so mit sich bringen.
Bei Computern, die den Einzug ins heimische Wohnzimmer schaffen sollen, kommt es auf zwei wesentliche Dinge an: sie müssen leise sein und gut aussehen. Zumindest wenn es nach den “weniger technikaffinen” Menschen in unserem Umfeld geht. Wer etwas davon versteht, fügt hinzu: außerdem müssen sie auch noch leistungsfähig sein. Denn ein “Nettop” mit einfacher Atom CPU geht schon mal in die Knie, wenn der “Content” in High Definition geliefert wird und zugleich weitere Aufgaben im Hintergrund erledigt werden. u-paq hat das erkannt und packt schon in die “base”-Baureihe einen Dual-Core-Atom-Prozessor vom Typ 330, in den größeren Geräteserien “smart” und “fab” stecken Zweikern-Notebook-CPUs. Dank breiten Kühlrippen aus Alu brauchen die u-paqs keine aktive Kühlung per Lüfter und sind extrem leise.
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