Thema: mechanik

 

Alle 6 Artikel zum Thema mechanik auf neuerdings.com:

Illi Digitaluhr Art du Temps:
Teurer Minimalismus

Art du Temps ist der Name einer extrem minimalistischen und extrem teuren Wanduhr, die erst auf Anfrage die aktuelle Zeit preisgibt.

Noch scheint es sich bei Art du Temps um ein Designkonzept zu handeln, allerdings erstens um ein sehr cooles, zweitens um eines, das tatsächlich demnächst umgesetzt werden soll, allerdings drittens zu einem völlig utopischen Preis.

Angeblich funktioniert diese faszinierende Schweizer Wanduhr mechanisch, aber da sie nur auf Kommando die aktuelle Uhrzeit zeigt, kann ich mir nicht vorstellen, das sie wirklich all mechanical ist. Im passiven Modus bewegen sich nur einige der Quadrate, aus denen die Oberfläche besteht, im Sekundentakt.

Aktiviert man die Zeitanzeige (per Stimme oder Fernbedienung?), schieben sich die Quadrate in einem fein choreografierten Ballett zur Seite und enthüllen Stunden und Minuten.

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Epson LQ-690:
24 Nadeln für besondere Aufgaben

Epson stellt jetzt die neueste Generation eines besonderen Ausgabegerätes vor: der LQ-690 druckt mit 24 Nadeln.

Es gibt ja Geräte, von denen man kaum glaubt, dass es sie noch gibt – und dazu gehören definitiv die Nadeldrucker. Was in den Anfangstagen noch neben jedem Heimcomputer seinen Platz fand, ist heute begehrtes Gerät überall dort, wo noch mit “Druck” gedruckt werden soll. Zum Beispiel, weil Tinte oder Toner nicht haften, Laserdruck zu heiß ist oder das Papierformat zu exotisch, um es durch die Mechanik eines solchen Druckers zu schicken – das gilt auch beispielsweise für Formulare mit Durchschlägen. Epson und Oki sind die einzigen, die diesen Markt noch bedienen, beide haben eine lange Tradition und Erfahrung. Das jüngste Produkt von Epson ist jetzt der LQ-690.

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Cabestan Winch Tourbillon Vertical:
Uhrenmechanik Porno

Die Cabestan Winch Tourbillon Vertical ist eine handgearbeitete Uhr, deren Mechanik fasziniert. Der Preis allerdings nicht.

In Zeiten, in denen jedes Handy die Uhrzeit anzeigt, sind Uhren eigentlich fast überflüssig geworden. Es sei denn, man setzt sie als Stilelement, bzw. Schmuck ein. So viel Schmuck gibt es ja nicht, den vor allem Männer tragen können. Die Cabestan Winch Tourbillon Vertical dürfte Uhren-Fetischisten jubilieren lassen. Zumindest bis sie den Preis sehen:

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D-Box Motion Code:
Rock den Sessel!

Wem die fünf, sechs, sieben oder acht Raumklang-Lautsprecher zusammen mit Subwoofer nicht reichen, um das Filmgeschehen so realistisch wie möglich zu erleben, der kann sich eine D-Box anschaffen.

Die bewegt das zugehörige Sitzmöbel dann entsprechend dem Film, und zwar nicht nur aufgrund des Rumms im Basskanal, sondern über einen speziellen Code, der bereits im digitalen Material der DVD bzw. Blu Ray Disc enthalten ist. Eine Elektronik, die “D-Box” (die nichts mit dem ehemaligen Pay-TV-Digitalreceiver zu tun hat), decodiert die Bewegungsinformationen und aktiviert die hydraulischen Motoren und Aktoren im Sessel, und zwar nicht nur Vibrationen, sondern richtige Bewegungen.

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Test Brother innovis 30:
Computer-Nähmaschine

Wer ein zuverlässiges Werkzeug zum Nähen sucht, der sollte die Brother Innovis 30 nehmen. Denn sie ist nicht nur robust, sondern vor allem eines: narrensicher.

Wer keine Kleiderfabrik besitzt oder zu den Freaks gehört, die sich ihren Zwirn selbst zusammenschneidern, kommt ja eher selten in die Verlegenheit, selbst etwas nähen zu müssen oder wollen. Umso wichtiger ist es, dass das Werkzeug sich dann besonders einfach bedienen lässt. Und hier ist die Brother Innovis 30 eine wirkliche Überraschung. Denn sie bietet Unterstützung in jeder Hinsicht. So sind die Stellen, durch die der Faden auf dem langen Weg von der Spindel zu Nadel geführt werden muss, narrensicher von 1 bis 8 durchnummeriert.
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10.000-Jahr-Uhr:
Mechanik vom feinsten

Uhren werden zunehmend zu Schmuckstücken – die Zeit zeigt das Handy ja an. Aber mechanische Wunderwerke schlagen die platten Elektronik-Sekundenzähler um Längen an Geekness.

Im Zeitalter von mit Atomuhren gesyncten Alltagsgegenständen sehnen sich nicht nur die Anhänger des Steampunk nach einfacher Technik zurück.

Die Mitglieder der “Long Now Foundation” haben den Prototyp einer Uhr entwickelt, die selbst in 10.000 Jahren noch die Zeit anzeigen soll – und das auf rundum mechanischer und hochkomplexer Basis:

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