Alle 84 Artikel zum Thema Maus auf neuerdings.com:
LG bringt jetzt eine Maus auf den Markt, die zugleich als Scanner benutzt werden kann. Hinter dem Produkt steckt Schweizer Know-How.
LG Scanner-Maus LSM-100 (Quelle:
pd LG)
Vor Jahren waren sie noch überall zu kaufen: Handheld-Scanner, die man über das Papier ziehen konnte und die so den Inhalt des Dokuments in den Computer einlasen. Mit der Zeit verschwanden sie, auch weil Flachbettscanner und Multifunktionsgeräte diese Aufgabe schneller, einfacher und genauer erledigen.
Doch dann griff das Schweizer Startup-Unternehmen Dacuda die Idee erneut auf, und LG bringt den mobilen Scanner jetzt auf den Markt. Denn wenn man unterwegs ist und nicht einen Einzugsscanner mitnehmen will, ist ein mobiler Scanner, der über das Papier geführt wird, eine interessante Alternative. Vor allem wenn er – wie bei dem Gerät von Dacuda – direkt mit der Maus kombiniert ist. Das «garantiert dem Anwender Bequemlichkeit, Mobilität und Einfachheit», so Hersteller LG.
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Auch Targus zieht nach und präsentiert demnächst eine WiFi-Maus: Die AMW58US tastet Arbeitsoberflächen mit Laser ab und soll neun Monaten ohne Batteriewechsel auskommen.
Beim Kauf eines neuen Laptops, Smartphones oder PCs muss man auf eine Menge von Anschlüssen achten: Hat der neue Wunschkandidat Bluetooth, Wlan, Ethernet, eSata und was weiss ich nicht alles. Die Firma «Ozmo Devices» versucht die Vielfalt zu reduzieren. Und wo wäre das am leichtesten, wenn nicht beim kleinen Mann, äh der kleinen Maus? Targus und Ozmo planen für Ende September 2011 eine WiFi-Maus für knapp 50 USD, die Targus AMW58US.
Es wird sich um eine Maus handeln, die «all die Funktionen anderer Targus’ Mäuse besitzen wird, nur ohne Kabel oder Funkempfänger» » weiterlesen
HP hat im Mai 2011 eine drahtlose Maus für den Einsatz unterwegs präsentiert. Der Clou: Dank WiFi muss ihr Besitzer sich nicht mit Kabelsalat oder kleinen Adaptern rumschlagen, die den USB-Port auf die Dauer ausleiern können.
Wer viel mit dem Laptop unterwegs ist und lieber mit der Maus als mit dem Trackpad arbeitet, gönnt sich eine externe Maus. Im Idealfall eine drahtlose, denn auch raffinierte Kabelaufrollmechanismen erschweren das Handling: Der Mechanismus klemmt, die Feder ist ausgeleiert, et cetera. Doch auch die drahtlosen Mäuse haben bisweilen Ihre Tücken:
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Microsoft setzt mit seinem neuen Wireless Desktop ganz auf Sicherheit. Wir haben die Tastatur plus Maus für Euch mit Windows, Mac und Linux getestet. Im ersten Teil stellen wir das Set vor und sehen uns die Maus mit ihrer BlueTrak Technologie genauer an, im zweiten Teil geht es um die Tastatur.
Vor Kurzem hat Kollege Kai Microsofts Wireless Desktop 2000 vorgestellt. Jetzt sagen wir Euch, wie sich die Kombi im Alltag am Rechner schlägt.
128 Bit AES-Verschlüsselung ist der erste Pluspunkt für Microsofts kabellose Kombi aus Tastatur und Maus. Im Gegensatz zu den meisten anderen Funktastaturen verschlüsselt der Wireless Desktop die Daten zwischen Tastatur, Maus und Empfänger. Damit können die Eingaben nicht abgefangen werden, sollte sich der Kollege im Büro als Hacker entpuppen.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (1/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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Microsofts neue Maus verzichtet auf Rad und Zusatztasten – statt dessen setzt man auf Gestensteuerung. Ein Video zeigt, wie.
“Reduce to the max” – statt immer mehr Tasten auf einer Maus unterzubringen wie zum Beispiel
Roccat auf seiner Kone+, setzt Microsoft darauf, dass die Anwender lieber Touchpad-Gesten verwenden. Die Microsoft Touch Mouse (die übrigens eine andere als die
hier vorgestellte ist) wurde speziell für Windows 7 entwickelt und unterstützt die darin enthaltenen Multi-Touch-Funktionen.
Die Mausoberfläche ist berührungsempfindlich, Elektroden erfassen Positionen und Bewegungen der Fingerspitzen und setzen diese in Aktionen um. Mit bis zu drei Fingern kann der Nutzer verschiedene Funktionen auslösen und soll so noch effizienter mit dem Betriebssystem Windows 7 zusammenarbeiten können.
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Die Microsoft Explorer Touch Maus erfindet die Welt nicht neu, sieht aber durchaus schick aus.
Eine Maus ist eine Maus. Was soll man daran auch neu erfinden. Apple hat vor ein paar Jahren die Tasten abgeschafft, Microsoft versucht es jetzt mit dem Scrollrad. Die neue Explorer Touch Maus ist immerhin schon mal in Sachen Design ein guter Wurf geworden. Die Tasten sind verschwunden und statt des Rades erwartet einen nur noch eine schmale, graue Fläche, die eine Art Touchpad ist. So kann man nicht nur horizontale, sondern auch auch vertikale Bewegungen ausführen.
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HP hat eine Maus vorgestellt, die nicht per Kabel oder Bluetooth mit dem Rechner verbunden wird, sondern per WLAN.
Im Grunde hat sich an den Eingabemethoden am Rechner in den letzten Jahrzehnten wenig verändert. Es gibt ein starres Keyboard und irgendwann kam die Maus dazu, damit man sich auf einer Desktop-Oberfläche auch besser zurecht findet.
Mäuse gibt es in allen Preisklassen, aber auch hier ist das Grundprinzip gleich geblieben. Das Kabel wurde irgendwann zugunsten einer Bluetooth-Verbindung aufgegeben, aber richtig toll war das auch nicht, weil die Akkus der Maus immer dann leer sind, wenn man sie gerade wirklich braucht. HP hat dieses Problem jetzt auch nicht gelöst, aber immerhin die Art und Weise der Verbindung. » weiterlesen
Die Nexus Silent Mouse macht keinen Mucks beim Klicken.
Als Großstädter ist man einer ständigen Lärmkulisse ausgesetzt – Verkehrslärm, palavernde Menschen – und im Büro das ununterbrochene Klappern der PC-Peripherie. Zumindest das läßt sich nun leicht vermeiden – mit der Nexus Silent Mouse.
Ganze vier Jahre hat man bei Nexus gebraucht, um diese Maus auf den Markt zu bringen. Ob das positiv oder negativ ist, darf jeder für sich entscheiden. Äußerlich sieht die Nexus Silent Mouse wie eine gewöhnliche Maus aus, nur das Lautsprecher-Symbol zeigt dem Eingeweihten, was unter der Haube steckt. Der Clou ist ein geräuschloser Schalter, der ohne Klickgeräusch gedrückt werden kann.
Nexus Silent Mouse
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Roccat bietet eine Maus speziell für Gamer. Das Steuergerät ist auch für normale Anwendungen nützlich und bietet Funktionen, die man sich schon immer von einer Maus gewünscht hat.
In Regenbogenfarben leuchten die beiden Streifen am linken und rechten oberen Rand. Diese spektakuläre Funktion ist vielleicht die nutzloseste an der Kone, doch sonst hat die Maus es in sich – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit vier 5-Gramm-Pucks kann man sich das Steuergerät vom Gewicht her an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Zielgruppe sind zunächst Gamer, die genau festlegen wollen, was wie im Spiel passiert. Präzision ist hier gefragt, und so liegt die Maus nicht nur gut in der Hand, sondern kann in fast allen Eigenschaften konfiguriert werden. Zu diesem Zweck hat die Maus nicht nur einen eigenen Treiber mit umfangreichem Konfigurationsmenü, sondern sogar eine eigene Firmware, die wir als erstes “updaten” mussten. » weiterlesen
Roccat hat ein Mauspad speziell für Gamer, das auch normalen Anwendern gefallen dürfte, wie unser Test ergab.
Mauspads gehören zu den fiesesten Accessoires die ich kenne. Zunächst einmal sind die meisten potthässlich, und dann bieten sie optischen Mäusen häufig keine gute Lauffläche – entweder sie ist zu dick oder zu dünn oder zu weich, oder die Oberfläche hinterlässt ein Gefühl wie die Haut nach einer halben Stunde in der Badewanne. Fest auf dem Tisch bleiben die meisten auch nicht liegen. Das Muster verursacht nicht nur Augenschmerzen, sondern lässt den Mauspfeil wild in der Gegend herumhüpfen.
Roccat Alumic ist da komplett anders. Die Mausmatte ist groß genug und liegt wie angeschraubt auf ihren vier Gummi-Eckfüßen auf der Tischplatte. » weiterlesen