Alle 54 Artikel zum Thema Maus auf neuerdings.com:
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Sandberg aus Dänemark stellt eine Maus her, die ohne Kabel und ohne Batterien funktioniert – allerdings nur auf ihrem eigenen Mauspad.
Das lästige an schnurlosen Mäusen ist, dass sie über kurz oder lang neue Batterien brauchen – oder immer in eine Ladestation geparkt werden wollen, damit sie ihren Orientierungssinn und die Verbindung zum PC nicht verlieren (es sei denn, sie haben einen
Dynamo am Trackball wie die Corky-Maus). Sandberg stellt jetzt eine Maus vor, die weder Kabel noch Ladestation braucht, denn den Strom erhält sie vom Mauspad per Induktion.
Das weist auch direkt auf die Einschränkung hin: Außerhalb des Pads ist sie wie ein Fisch ohne Wasser: ohne Leben. Neu ist das Prinzip übrigens nicht: Für manche Wacom-Tablets gibt es solche Mäuse auch.
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Die Corky Maus hat kein Kabel, aber aufladen muss man sie auch nicht. Das passiert ganz von allein.
Ohne Maus geht bei einem Desktop-PC nichts. Aber so richtig glücklich wird man mit einer Maus auch nicht. Entweder hängt sie an einem USB-Kabel, das dann gerne mal im Weg ist. Oder man versucht es mit einer schnurlosen Maus, aber wehe, man vergisst die regelmäßig aufzuladen, oder hat gerade nur leere Akkus zur Hand. Toll ist das alles nicht, aber es gibt vielleicht bald eine Lösung: Corky. » weiterlesen
Die RAT ist eine Gaming-Mouse der Extraklasse aus der Cyborg-Reihe: Absolut jede Fläche, welche die Hand auf der Maus berührt, ist justierbar; selbst der Schwerpunkt kann dank verschiebbaren Gewichten bestimmt werden (Video).
Was aussieht wie ein chirurgisches Instrument ist eine Gaming-Maus von Cyborg, die im Frühling in verschiedenen neuen Varianten auf den Markt kommt. Und auch wenn ich persönlich den Untergrund-Stil nicht kapiere, mit dem man solchen Produkten eben Namen wie “Ratte” geben muss – das Terminator-Design hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Das liegt aber wohl auch daran, dass das Design eben nicht nur Design ist, sondern die nerdigste Maus ausmacht, die ich je gesehen habe:
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Die US-Firma Touchco hat ein Touchpad entwickelt, das nicht nur auf Berührung, sondern – hier im Video gezeigt – auch auf Druck reagiert.
Touchscreens sind in Mode. Bei Smartphones geht ohne sie bald gar nichts mehr, und Netbooks werden sich in den nächsten Jahren immer mehr in Richtung Tablets entwickeln. Dazu kommen E-Reader und Heimcomputer – alles Geräte, die ideal über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden könnten.
Bisher sind Touchscreens aber relativ dumm. Sie reagieren auf eine Berührung, man kann auch Sachen durch die Gegend ziehen, aber multidirektionale Steuerbefehle gibt’s nicht, oder aber sie sind in komplizierte Gesten verpackt. Dabei lässt sich eine weitere Dimension durchaus einbauen: Touchco zeigt im Video eine Oberfläche, die zusätzlich auf Druck reagiert » weiterlesen
Jelfin will uns die Computermaus neu schmackhaft machen. Ihre Version ist fast kugelrund, hat eine Gel-Oberfläche und 1000 DPI Auflösung.
Innovation ist, was die Anwender akzeptieren, und nicht, was sich Ingenieure ausdenken. Den Satz (von jemand anderem) habe ich mir vor ein paar Jahren gemerkt. Und manchmal sind Ideen, die auf Papier so gut aussehen, in der harten Realität ganz einfach Unsinn.
Das hat Beispielsweise Apple erfahren, die zum ersten iMac-Modell – das waren die bunten halbtransparent-Eier – kreisrunde Mäuse lieferte. Ein ziemlicher Flop – und deswegen staune ich umso mehr, dass ihn jetzt eine andere Firma als Zubehör wiederholen will:
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In die AlestRukov-Holzmäuse finden nur die besten Materialien ihren Weg. Ein Luxusprodukt mit ökologischem Understatement.
Es muss nicht immer Bambus sein. Der russische Edel-Gadgetmacher AlestRukov verwendet nur die edelsten Hölzer dieser Welt wie Bubinga, Makore, Sapele und Ebenholz, um daraus formschöne USB-Mäuse zu schnitzen. Jedes einzelne Stück ist natürlich eine Handanfertigung, weshalb von der Bestellung bis zur Auslieferung auch mindestens drei Wochen verstreichen. Wobei man lediglich anhand des Preises davon ausgehen könnte, dass die Mäuse von Hand geschnitzt sind – wie die Fotos in der Galerie beweisen, werden die Luxus-Holzmäuse gefräst.
Maus aus edlem Gehölz: AlestRukov
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (10 Bilder)
Was indes nichts daran ändert, dass sie sehr gut aussehen, und zwar aussen ebenso wie innen: » weiterlesen
WarMouse kündigt die OpenOffice Mouse an. Sie bietet nicht weniger als 18 Buttons, einen Analog-Joystick und 63 mögliche Anwenderprofile.
Was haben ein Gamer und ein Word-Bürokrat gemein? Sie können ihre Tastenmakros bequem mit dieser 18-Tasten Office-Maus aktivieren. Endlich Schluß mit den Zeiten, in denen die Bürohengste ihre zwei Tasten Maus angewidert in die Hand nehmen mussten. Jetzt betreten sie stolzen Hauptes ihr Büro und greifen zur Maus, die mehr Tasten als ein Zahlenblock hat. Sie stammt vom italienischen Hersteller “WarMouse”. Statt einer klassischen Zweiteilung des Oberteils in linke und rechte Maustaste, befinden sich links und rechts des Mausrades jeweils 8 Buttons verschiedener Größe und Ausrichtung. Zusätzlich gibt es an der linken Seite zwei weitere Buttons und einen Analog-Joystick. Pech für die Linkshänder: diese Maus lässt sich nur mit der rechten Hand führen.
Im Inneren kann ein Speichermodul bis zu 63 verschiedene Profile speichern, sie auf 52 Mausmakros verteilen, und pro Makro bis zu 1024 Eingaben akzeptieren. Das ist mehr als achtmal so viel Speicher wie bei der Razor Topmaus Mamba. Die Auflösung des Lasers läßt sich zwischen 400-1200 dpi Auflösung regulieren. Und wer jetzt noch nicht restlos überzeugt ist, der hat wohl vergessen, dass die Maus automatisch das Profil in Abhängigkeit des laufenden Programms ändern kann. So fügt die selbe Taste in OpenOffice zum Beispiel eine Grußformel ein, und in WoW wird damit der Gegner mit einem Sternenhagel vernichtet.
Kleinigkeiten wie Kompatibilität mit Windows oder Linux kennt die OpenOfficeMaus nicht, jedes aktuelle Betriebssystem mit USB-Port erkennt die Maus, inklusive aller verfügbarer Tasten- die PS3 eingeschlossen!
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Fans des Katers Garfield müssen jetzt nicht mehr auf ihre Lieblingskatze verzichten, wenn sie sich eine Tastatur des amerikanischen Herstellers Keyscaper kaufen.
Denn der Kater breitet sich über die ganze Tastatur aus, so wie er ist: fett, faul und filosofisch – und die passende Maus gibts auch dazu, auf Wunsch. Doch auch andere Designs stehen dem Käufer eines Keyscaper-Eingabegeräts zur Verfügung – vom Fotokünstler bis zum patriotischen Keyboard mit Landesflagge (auch für Deutschland) ist fast alles zu haben, worauf man sich vorstellen könnte, herumzutippen. Mich persönlich würde das Motiv nicht stören, da ich weitgehend blind schreibe, doch wer noch das Adlersuchsystem verwendet, den könnten die Motive eher ablenken (auch dass das Layout nur in US erhältlich ist). Doch den echten Katzenfan ficht das nicht an.
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Die EFO HTPC Remote ist die perfekte Tastatur / Maus / Fernbedienung für den Multimediarechner im Wohnzimmer.
Die EFO HTPC Remote - Maus und Tastatur.
Wenn es ein Feld gibt, wo die Usabilty enorm wichtig ist, dann gehört mit Sicherheit das Home-Entertainment mit dazu. Der Erfolg eines Gadgets steht und fällt mit der Bedienbarkeit desselben. Die EFO-Tastatur für diverse Tastenabhängige Anwendungen und Geräte soll dabei helfen.
Während man bei A/V-Receivern nicht viel falsch machen kann, wird es nämlich im Wohnzimmer bei der steigenden Anzahl von interaktiven Bluray-Playern und vernetzten Fernsehern immer schwieriger, ein überzeugendes und flüssiges Bedienkonzept zu finden. Noch einen Zacken schärfer wird es, die Bedienung eines kompletten PC mit samt seinen Funktionen von der Wohnzimmercouch zu ermöglichen.
Entweder man packt eine angepasste Softwareoberfläche auf den HTPC und liefert beispielsweise eine MediaCenter Fernbedienung mit, oder man macht es wie die EFO HTPC Remote und miniaturisiert eine komplette Tastatur samt Mauspad – und ersetzt damit die klassischen überdimensionierten Eingabegeräte.
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