Alle 100 Artikel zum Thema Maus auf neuerdings:
Wer sich daran stört, zur Bedienung der Maus die Hand von der Tastatur wegbewegen zu müssen, gehört zur Zielgruppe der Combimouse. Sie ist ein zweiteilige Tastatur-Maus-Kombination, die auf der Plattform Indiegogo nach Unterstützern sucht. 15 Jahre Entwicklungsarbeit sind in das Gadget geflossen.

Ein früherer Prototyp der Combimouse.
Auch wenn wir hier auf neuerdings.com gern über neuartige Methoden zur Steuerung von Computern schreiben (Kinect, Leap Motion…), steht eines doch fest: Die Computermaus ist noch nicht tot. Der Designer Ari Zagnoev meint, sie sogar teilweise neu erfinden zu können – in dem er sie mit der Tastatur kombiniert. Seit 15 Jahren sei er von dieser Idee “besessen” schreibt er auf der Indiegogo-Projektseite zur “Combimouse” genannten Erfindung. Er teilt die Tastatur dazu in zwei Hälften und die rechte fungiert zugleich als Maus.
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Via Kickstarter will das in Italien gegründete Unternehmen Laura Sapiens eine Computermaus vorfinanzieren, die selbst ein Computer ist, der unter Linux läuft. Sie ist ein wahrer Tausendsassa und soll sich in zahlreichen Situationen nützlich machen.

Bunt und vor allem vielseitig soll die Ego Smartmouse werden.
Die Ego Smartmouse sei ein “revolutionary interaction device”, heißt es auf der Kickstarter-Projektseite. Und tatsächlich muss die Produktkategorie erst erfunden werden, in die dieses Gerät passt. Von außen unterscheidet sie sich dabei nicht sonderlich von einer handelsüblichen Computermaus. Sie auf dem Tisch herumzuschieben, um damit dem Pfeil auf dem Bildschirm zu steuern, ist aber eben nur eine Möglichkeit unter vielen. Eine weitere ist es beispielsweise sie ähnlich wie die Fernbedienung der Spielkonsole Wii als “Airmouse” zu benutzen.
Ego Smartmouse: Prototyp in Aktion, Design-Entwürfe, Renderings
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Gestensteuerungen funktionieren heute bereits, ohne ein Gerät in der Hand zu halten; auch Computermäuse als Wearables hat man bereits gesehen. Was die Mycestro trotzdem interessant macht, ist die Bedienbarkeit und ihre schlanke Größe. Sie sitzt einfach auf dem Zeigefinger auf.

Mycestro im Einsatz
Computermäuse sind so 1970 und durch Touchscreens, Touchpads und Kinects längst ersetzt? Nicht ganz. Für viele Menschen sind Mäuse nach wie vor oft der schnellere und genauere Weg, um ans Ziel zu kommen. Ich zähle mich dazu. Trotzdem war es vielleicht nicht ganz geschickt von Hardware-Tüftler Nick Mastandrea, die Mycestro eine “3D-Maus der nächsten Generation” zu nennen. Denn wie eine Maus sieht die Mycestro (sprich: Mice-strow) wirklich nicht mehr aus. Man trägt sie um den Zeigefinger und bewegt den Mauszeiger auf Bildschirmen damit dreidimensional. Sie soll sich derart leicht in den Arbeitsalltag einfügen, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Dafür hat Mastandrea ein Kickstarter-Projekt gestartet und die erwünschten 100.000 US-Dollar bereits zusammen.
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Logitech hat drei neue Peripheriegeräte angekündigt, die speziell für die neuen Gesten des kommenden Windows 8 gedacht sind: zwei Mäuse und ein Touchpad.

Logitech Touch Mouse T620. (Bild: Logitech)
Mit dem kommenden Windows 8 bringt Microsoft bekanntlich eine neue Benutzeroberfläche, die sowohl für Tablets als auch für klassische PCs funktionieren soll. Ähnlich wie in Apples OS X spielen Fingergesten eine wichtige Rolle. Und Logitechs jetzt vorgestellte Zusatzgeräte für Windows 8 erinnern deshalb nicht von ungefähr an Apples Magic Trackpad und die Magic Mouse. Logitechs Geräte aber haben ein eigenständiges Design.
Das Touchpad T650 soll dabei am dichtesten an der Tablet-Bedienung sein. Es versteht sich auf Mehrfingergesten, mit denen man beispielsweise zwischen dem Startbildschirm mit den Kacheln und dem Desktop wechseln kann. Es verbindet sich drahtlos mit dem Rechner. Den eingebauten Akku kann man per USB aufladen und er soll laut Logitech “bis zu einen Monat” mit einer vollen Aufladung aushalten.
Logitechs Touchpad und Mäuse für Windows 8
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Es kommt wohl nicht häufig vor, dass eine Computermaus erstmals auf einer Erotikmesse gezeigt wird. Aber bei der Massager Mouse von Art Studio hat das eine gewisse Konsequenz: Sie ist nicht nur eine moderne kabellose Maus, sondern sie kann auf Wunsch vibrieren – in zehn Stufen.

Die Massager Mouse will auch durch ihre inneren Werte überzeugen.
Wenn man die Bilder zur
Massager Mouse von Art Factory aus Japan sieht, schöpft man zunächst keinen Verdacht: Mit ihrer Touchoberfläche und ohne sichtbare Tasten erinnert sie an Apples Magic Mouse. Sie hat eine optische Abtastung, verbindet sich über einen eigenen Dongle drahtlos mit einem Windows-PC oder Mac und leuchtet ein bisschen bläulich vor sich hin. Auf der gebogenen Oberfläche soll man horizontal und vertikal scrollen und weitere Gesten ausführen können. Von Multitouch ist allerdings nicht die Rede.
Ihre Besonderheit aber spielt sie aus, sobald man die drei dezent platzierten Seitentasten gemeinsam drückt – dann wechselt die Maus in den Massagemodus.
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Zur Zeit der Heimcomputer war des Computerspielers bevorzugtes Steuergerät der Joystick. Heute “mausen” sie dagegen auch, nur flotter als der normale Büro-Maus-Schubser, weswegen es speziell für Spieler geeignete Mäuse gibt. Wie verhält sich eine solche im Vergleich mit dem normalen Arbeits-Tier?

Steelseries Sensei (Bild: wor)
Ich habe eine Abneigung gegen zu viele Computerspiele, seit ich in einer Redaktion war, in der die Kollegen den ganzen Tag nur spielen wollten – und nicht arbeiten. Das blieb mir. Auch der Nachwuchs kann einem Computerspiele mitunter vermiesen, wenn der einzige Morgengruß mal wieder lautet: “Wooo ist mein DeeehÄsss!?!?”. Aber manchmal will man dann doch auch selbst mal an den Stick und den roten Knopf…
Äh, nein, den gibt es bei Windows-Computern schon lange nicht mehr. Aber spezielle Mäuse für Gamer. Die Steelseries-Mäuse beispielsweise, und eine solche knüpfte sich neuerdings.com nun vor: Die Sensei.
Natürlich kann man eine Steelseries Sensei auch ganz normal zum Browsen oder in der Textbearbeitung verwenden, doch so richtig zum Leben erwacht sie in Gilden beim Monster-Abschlachten. Dabei wurde sehr auf ein ansprechendes und individualisierbares Design geachtet:
Steelseries Sensei im Test
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Das Flat CD Mouse Concept des südkoreanischen Designstudenten Taewon Hwang will zwei gegensätzliche Geräte miteinander vereinbaren: eine normalgroße, aber zugleich ultraportable Maus. Sein Trick erinnert dabei ein wenig an Origami.

Die Flat CD Mouse im gefalteten Zustand, rechts der herausgelöste Funkempfänger für den USB-Port.
Es gibt genügend Menschen, die sich beim besten Willen nicht an die Bedienung per Touchpad gewöhnen können und entsprechend immer eine Maus mitnehmen, wenn sie mit ihrem Laptop unterwegs sind. Während wir neulich schon
ein Mauskonzept speziell für den Oberschenkel vorgestellt hatten, will die Flat CD Mouse von Taewon Hwang etwas ganz anderes leisten: Für den Transport hat sie das Format einer CD/DVD und man kann sie daher einfach im entsprechenden Laufwerk verstauen. Will man sie benutzen, entnimmt man sie, faltet sie an den dafür vorgesehen Stellen und hat eine (weitgehend) normalgroße Maus zur Verfügung.
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Wer unterwegs eine Maus für sein Laptop nutzt, kennt vielleicht das Problem: Sie ist in der Regel für gerade Oberflächen entworfen, die man aber mobil nicht immer hat. Die Designstudie Arc Mouse nimmt sich dieses Problems an.

Mit der gewölbten Unterseite soll sich die Arc Mouse besonders für den mobilen Einsatz eignen.
Nicht jeder kann sich mit den Touchpads oder anderen Maus-Alternativen bei Laptops anfreunden und für so manche Aufgabe sind sie auch einfach schlechter geeignet. Entsprechend sieht man oft Nutzer mit einer Maus am Laptop, was aber wiederum unterwegs oftmals sehr unpraktisch ist. Zu leicht lässt sich eine klassische Maus von gebogenen Oberflächen irritieren – wie beispielsweise dem Oberschenkel oder einer Sessellehne.
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Die Maus Razer Ouroboros eignet sich auch für Linkshänder und will ganz oben mitspielen. Das zeigt sich nicht zuletzt am Preisschild.

Razer Ouroboros (Bild: Razer)
Es ist dunkel. Wasser tropft von den Wänden. Meine Stiefel waten durch den Matsch. Dann, ganz leise schleiche ich mich von hinten an den Gegner heran, zücke mein Messer und… Nichts. Maus kaputt! Da geht sie hin, die erst drei Jahre alte Razer Krait. Sollte ich eine neue kaufen? Für 130 Euro? Die
Razer Ouroboros könnte mein neuer Liebling werden, denn sie ist auch für Linkshänder geeignet.
Wenn es um Namen geht, kennt Razer keine Verlegenheit: Naga, Mamba, Taipan – die Schlangennamen sind doch hoffentlich nicht der Grund, wieso es so wenige weibliche Zocker gibt? Die neueste Schlange in der Serie heißt nun also “Ouroboros” und entspringt der Mythologie: Angeblich beißt sie sich selbst in den Schwanz. Kann solches Zubehör sinnvoll sein? Vorsorglich verzichtet Razer ganz auf den “Schwanz” und liefert die Maus kabellos aus.
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Wer bei Tastaturen und Mäusen nur an Plastikprodukte denkt, ist bei Hamas neuer Öko-Hardware ganz wortwörtlich auf dem Holzweg. Hier gibt es sie aus Bambus.

Hama Ecoline Bambus (Bild: Hama)
Bambus macht sich gut im Büro – besonders auf der Südseite spendet er angenehm Schatten, wenn man ihn denn regelmäßig gießt.
Bambus macht sich auch gut auf dem Büro-Schreibtisch – ob nun als Radio, als Notebook, oder als Maus und Tastatur. Letztere waren jedoch bislang relativ teuer.
Zur IFA wird jetzt aber auch der deutsche Zubehör-Spezialist Hama Öko-Bambus-Hardware ins Programm nehmen – Mäuse und Tastaturen, mit Draht und ohne (also mit Funk).
Die Tastaturen sind mit Softtouch-Tasten versehen, die für einen leisen und sanften Anschlag sorgen. Neu sind vier Schnellstarttasten oberhalb des Ziffernblocks, die Anwendungen und Programme mit nur einem Tastendruck starten. Über die Geräuscharmut der Mäuse ist dagegen nichts bekannt. Gießen sollte man sie allerdings nicht – auch nicht auf der Südseite!
Hama Bambus-Hardware (Bilder: Hama)
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100 Webdesigner im Großraumbüro: Das penetrante Klicken der Mäuse ist kaum zu ertragen! Doch nun verspricht Hama Abhilfe.

Stille Mäuse in Clichy (Bild: Hama)
Großraumbüros sind ätzend: Statt Tageslicht hängen nur rosa
Neon-Schlaffunzeln von der Decke, es zieht, die Kollegen vom Vertrieb
quasseln mit den Kunden den ganzen Tag über Fußball (Männer) oder Kamasutra (Frauen) und aus der Raucherecke (Küche) zieht auch noch penetranter Zigarettengestank durch die unheiligen Hallen. An Schlaf ist folglich nicht zu denken, an Arbeit schon gar nicht.
Gegen all diese Probleme hat auch Hama keine Lösung. Wohl aber an eines, das zugegeben nur die dauerquasselnden Vertriebskollegen nervt: Nicht nur, dass diese komischen Webfuzzies nie den Mund aufmachen, Anrufe einfach auf die Mailbox gehen lassen und sich auch nicht dazu äußern wollen, wie Bayern gestern wieder mal gespielt hat. Nein, sie machen einen auch noch dauernd mit diesem verdammten Mausgeklicke verrückt! Können die denn nicht mal die Finger still halten?!
Hama Mäuse ohne Klick (Bilder: Hama)
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Die DustFree HD Mouse von A4Tech kommt ganz ohne Loch für den Laser aus und soll deshalb besonders langlebig und präzise sein – stimmt das? Der Test verrät euch die Antwort.

Die A4 Tech DustFree HD Maus passt überall in die Tasche und verstaubt nicht (Bild: kaz)
Wenn wir an Mäuse denken, kommen uns bestimmt Bilder weißer Labormäuse in den Kopf oder der Ausspruch “arm wie eine Kirchenmaus”. Der eine oder andere wird auch an das Loch in der Wand wie bei Tom & Jerry denken. Und genau dieses begleitet alle Computermäuse dieser Welt: ein Loch auf dem Boden für den Laser. Daran hat sich bisher auch niemand gestört, Büro- und Gaming-Mäuse gehen allesamt den gleichen Weg – Loch rein, Laserlicht raus. A4 Tech wirbt jedoch mit grausigen Bildern verdreckter und eingestaubter Löcher am Boden und deckt es deshalb bei seiner
DustFree HD Mouse ab. Ist da was dran? Kann die DustFree HD Mouse überzeugen?
A4 Tech DustFree HD Mouse
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Wie ein Schmuckstück für “Geek Girls” sieht der Genius Ring Presenter auf den ersten Blick aus. Ein Fazit aus dem Test: Die ringförmige Alternativ-Maus hat ihre Stärken vor allem im Zusammenspiel mit Powerpoint.

Ring Presenter im Gebrauch (Foto: gar)
Vor Kurzem hatte ich schon die
“Pen Mouse” im Test, eine Maus-Alternative in Stiftform. Das Gerät konnte ergonomisch nicht überzeugen. Heute geht es um ein anderes Produkt des selben Herstellers namens Genius: den “Ring Presenter”. Ihn kann man als Maus-Ersatz einsetzen oder als Fernsteuerung für Powerpoint-Präsentationen. In sechs Farben wird dieses Gadget erhältlich sein. Wie auf den Bildern zu erkennen, zieht man es über den Zeigefinger und bedient es dann mit dem Daumen. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis? Meine Eindrücke sind da gemischt.
“Schmucke” Präsentationen
Wer häufiger vor Publikum spricht, kennt das leidige Problem: Entweder ist man an das Rednerpult gefesselt, um selbst im richtigen Moment die nächste Folie anzuklicken. Oder jemand anderes übernimmt das Klicken, der die Präsentation dann aber gut kennen muss. Es gibt natürlich auch andere Geräte, etwa “Wireless Presenter” von Logitech oder “Media Pointer” von Genius, die einem hier helfen.
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Ein Maus-Ersatz in Stiftform soll ergonomischer sein und auch bei längerer Nutzung nicht zum Maus-Arm-Syndrom führen. Ich habe für euch die «Pen Mouse» in der Praxis ausprobiert. Warum sie mich nicht wirklich überzeugt hat, lest ihr hier.

Die Pen Mouse im Grössenvergeich. (Bild: gar)
Eine ergonomische Alternative zur klassischen Maus? Nach der Kurzvorstellung der
«Penclic»-Maus hat mich die Neugier gepackt, wie gut oder schlecht alternative Eingabegeräte funktionieren und ob der angepriesene ergonomische Vorteil wirklich gegeben ist.
Der Anbieter «Genius» hat mir entsprechende Testgeräte zur Verfügung gestellt. Zuerst habe ich mir die «Pen Mouse» angesehen. Das Gerät wird beispielsweise bei Amazon angeboten (Affiliate-Link) und kostet zwischen EUR 22 und 30. In dieser Preisklasse und darunter gibt es zahlreiche konventionelle Mäuse – auch drahtlose wie die Pen Mouse.
Auf Grund der Stiftform fühlen sich viele User an Grafiktabletts erinnert. Die sind erstens teurer und zweitens für andere Anwendungen gedacht. Die Pen Mouse ist trotz der Stiftform kein Zeichengerät, sondern tatsächlich ein Eingabegerät, das die Mausfunktion übernimmt.
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Auf der CeBIT lässt sich allerlei entdecken: kuriose Gadgets, innovative Entwicklungen oder praktische Helfer. «Penclic» als Alternative zu herkömmlichen Mäusen fällt wohl in die letzte Kategorie.

Penclic auf CeBIT 2012 (Quelle: GR)
Die Penclic Maus ist nicht brandneu: Entwickelt wird an dem Thema seit 2002, und die Vorgängermodelle haben sich in Sachen Haltbarkeit und Präzision nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Manche Idee braucht wohl eine Weile, bis sie ihr Publikum findet.
Das stiftförmige Design soll dem Mausarmsyndrom (MAS) entgegenwirken, das durch ständige Wiederholung gleichförmiger Bewegungen (Repetitive Strain Injury, RSI) ausgelöst wird. Das ist sicher nicht für jeden Anwender relevant, aber für Menschen mit ständigen Schmerzen durch falsche Arbeitshaltung ist die Penclic Maus wahrscheinlich eine interessante Alternative. Natürlich gehören auch Senioren, die mit dem normalen Maus-Konzept nicht gut zurechtkommen, zur Zielgruppe. In diesem Werbevideo seht ihr sie in Aktion:
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Mit der Touch Mouse M600 stellt Logitech eine neue Maus vor, die komplett über eine berührungsempfindliche Oberfläche bedient wird und das Scrollen wie bei einem Smartphone ermöglichen soll.

Logitech Touch Mouse M600 mit berührungsempfindlicher Oberfläche (Quelle: pd Logitech)
Logitech will die Art, wie wir Smartphones und Tablets bedienen, mit einer neuen Maus auch auf den PC bringen. Die Touch Mouse M600 des Schweizer Peripherieherstellers ist dazu mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche ausgestattet, die das Scrollen durch Webseiten, Bilder oder Dokumente wie bei einem Touchscreen mit dem Finger ermöglicht. Das Gerät kommt dazu komplett ohne mechanische Tasten oder ein Scrollrad aus.
Scroll-Bewegungen werden überall auf der Oberfläche der Maus erkannt und sind sowohl in horizontaler als auch vertikaler Richtung möglich. Über die SetPoint-Software können zudem auch die Bereiche der linken- und rechten Maustaste festgelegt und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Durch die gleichmässige Form ist die Touch Mouse M600 für Rechts- und Linkshänder geeignet. » weiterlesen
LG bringt jetzt eine Maus auf den Markt, die zugleich als Scanner benutzt werden kann. Hinter dem Produkt steckt Schweizer Know-How.
Vor Jahren waren sie noch überall zu kaufen: Handheld-Scanner, die man über das Papier ziehen konnte und die so den Inhalt des Dokuments in den Computer einlasen. Mit der Zeit verschwanden sie, auch weil Flachbettscanner und Multifunktionsgeräte diese Aufgabe schneller, einfacher und genauer erledigen.
Doch dann griff das Schweizer Startup-Unternehmen Dacuda die Idee erneut auf, und LG bringt den mobilen Scanner jetzt auf den Markt. Denn wenn man unterwegs ist und nicht einen Einzugsscanner mitnehmen will, ist ein mobiler Scanner, der über das Papier geführt wird, eine interessante Alternative. Vor allem wenn er – wie bei dem Gerät von Dacuda – direkt mit der Maus kombiniert ist. Das «garantiert dem Anwender Bequemlichkeit, Mobilität und Einfachheit», so Hersteller LG.
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Auch Targus zieht nach und präsentiert demnächst eine WiFi-Maus: Die AMW58US tastet Arbeitsoberflächen mit Laser ab und soll neun Monaten ohne Batteriewechsel auskommen.

Der Nachfolger soll mit WiFi und längerer Akkulaufzeit daherkommen
Beim Kauf eines neuen Laptops, Smartphones oder PCs muss man auf eine Menge von Anschlüssen achten: Hat der neue Wunschkandidat Bluetooth, Wlan, Ethernet, eSata und was weiss ich nicht alles. Die Firma «Ozmo Devices» versucht die Vielfalt zu reduzieren. Und wo wäre das am leichtesten, wenn nicht beim kleinen Mann, äh der kleinen Maus? Targus und Ozmo planen für Ende September 2011 eine WiFi-Maus für knapp 50 USD, die Targus AMW58US.
Es wird sich um eine Maus handeln, die «all die Funktionen anderer Targus’ Mäuse besitzen wird, nur ohne Kabel oder Funkempfänger» » weiterlesen
HP hat im Mai 2011 eine drahtlose Maus für den Einsatz unterwegs präsentiert. Der Clou: Dank WiFi muss ihr Besitzer sich nicht mit Kabelsalat oder kleinen Adaptern rumschlagen, die den USB-Port auf die Dauer ausleiern können.

HP WiFi-Maus (Bild: pd)
Wer viel mit dem Laptop unterwegs ist und lieber mit der Maus als mit dem Trackpad arbeitet, gönnt sich eine externe Maus. Im Idealfall eine drahtlose, denn auch raffinierte Kabelaufrollmechanismen erschweren das Handling: Der Mechanismus klemmt, die Feder ist ausgeleiert, et cetera. Doch auch die drahtlosen Mäuse haben bisweilen Ihre Tücken:
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Microsoft setzt mit seinem neuen Wireless Desktop ganz auf Sicherheit. Wir haben die Tastatur plus Maus für Euch mit Windows, Mac und Linux getestet. Im ersten Teil stellen wir das Set vor und sehen uns die Maus mit ihrer BlueTrak Technologie genauer an, im zweiten Teil geht es um die Tastatur.

Microsoft Wireless Desktop 2000 - Maus
Vor Kurzem hat Kollege Kai Microsofts Wireless Desktop 2000 vorgestellt. Jetzt sagen wir Euch, wie sich die Kombi im Alltag am Rechner schlägt.
128 Bit AES-Verschlüsselung ist der erste Pluspunkt für Microsofts kabellose Kombi aus Tastatur und Maus. Im Gegensatz zu den meisten anderen Funktastaturen verschlüsselt der Wireless Desktop die Daten zwischen Tastatur, Maus und Empfänger. Damit können die Eingaben nicht abgefangen werden, sollte sich der Kollege im Büro als Hacker entpuppen.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (1/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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